Wandern auf Gran Canaria

Strand, Dünenlandschaften, warmes Meer und eine ausgebaute Infastruktur locken jedes Jahr Millionen von Urlaubern nach Gran Canaria. Nur wenige wissen, dass nur einige Kilometer im Hinterland der Hotels ein ganz anderes Gran Canaria beginnt, dessen Landschaft und Vegetation so vielfältig ist wie ein ganzer Kontinent. Zu Recht hat die kanarische Regierung beinahe die Hälfte der Insel deshalb unter Naturschutz gestellt.

 

Leider ist abseits der wenigen Touristenzentren die Verkehrsstruktur nicht sonderlich gut . Wer von einem Standquartier aus seine Wanderungen unternehmen will, kommt deshalb an einem Mietauto nicht vorbei. Zudem muss bei der Anfahrt zu den Wanderungen genügend Zeit eingeplant werden. Kalkulieren Sie mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 – 40 km/h.

 

 

 

 

 

 

Von Minori nach San Nicola

Das ehemalige Kloster San Nicola liegt hoch über Minori auf dem Bergrücken und bietet eine prächtige Sicht auf das bergige Hinterland und die Küste.

Map of the route “Von Minori nach San Nicola”: 9.463 m. It is a loop that starts and ends at 40.64952, 14.62799 (latitude, longitude).

Download file: San%20Nicola.gpx

.

Ausgangspunkt: Minori – Basilika
Rückfahrt: –
Höhenunterschied: Aufstieg:  550 Hm
Abstieg:   550 Hm
Gesamtgehzeit: 4,5 Std
Ausrüstung: Bequemes Schuhwerk
Anforderungen: Wanderung auf guten Wegen
Karte/Führer: Kompass 1:50.000   Blatt 682  Penisola Sorrentina
Rother Wanderführer: Golf von Neapel
Tourenverlauf: Von der Basilika gehen Sie die schmale Gasse 300 m aufwärts, bis auf einem kleinen Platz rechts eine schmale Treppe nach oben führt. Dem folgenden Fußweg folgen Sie immer weiter, verlassen dabei den Ort und erreichen die ersten Zitronenplantagen, Kurze Zeit später mündet von rechts her der Weg von Maiori ein.
Immer dem Weg nach oben folgend steigen Sie durch Gärten mit Zitronen am Bergrücken hinauf und erreichen den Waldrand. Bald wird das Kirchlein S. Nicola sichtbar, zu dem ein Stichweg nach rechts hinauf führt.
Wieder zurück auf dem Hauptweg gehen Sie auf breitem Forstweg hinab ins Sambucco-Tal, überqueren im Talgund das kleine Flüsschen und wandern hinauf in den Ort Sambucco. Hier folgen Sie der Straße talauswärts, kommen vorbei an einer Wendeplatte der Busse und zweigen links auf ein betoniertes Sträßchen ab. Es geht in einen Treppenweg über, der Sie schließlich hinab ins Sambucco-Tal bringt. Durch Kastanienwald kommen Sie zu den Ruinen ehemaliger großer Mühlen und schließlich zu einem Sträßchen, auf dem Sie zurück nach Minori wandern.

.

Zum Felsloch am Monte Gambera

Das markante Felsloch im Monte Gambera ist von Positano aus gut zu sehen. Nach den Mühen des Aufstiegs wird man durch einen schönen Blick auf Montepertuso und Positano belohnt.

Map of the route “Zum Felsloch am Monte Gambera”: 5.085 m. It starts at 40.62757, 14.49083 and ends at 40.63043, 14.48747 (latitude, longitude).

Download file: Monte%20Gambera.gpx

.

Ausgangspunkt: Positano – Bus von Amalfi
Rückfahrt: Bus von Positano nach Amalfi
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 4,5 Std
Ausrüstung: Gutes Schuhwerk
Anforderungen: Wanderung auf Plasterwegen Straßen, kurzes Stück Bergpfad
Karte/Führer: Kompass 1:50.000   Blatt 682  Penisola Sorrentina
Rother Wanderführer: Golf von Neapel
Tourenverlauf: Von der Bushaltstelle am Ortsbeginn von Positano gehen wir hinab zur Strandpromenade und steigen dann durch die engen Gassen hinauf Chiesa Nouva. Über eine Treppe erreichen wir die Straße, die nach Montepertuso hinauf führt. Bei der Brücke am Eingang des Valle Pozzo steigen wir ein kurzes Stück eine Treppe empor und gehen parallel zur Straße zum Ortskern von Montepertuso. Beim Restaurant „Il Ritrovo“ führt in der Ecke eine steile Treppe empor zum berühmten Loch im Monte Gambera.
Für den Abstieg gehen wir wieder auf der alten Straße zurück bis zum Ortsende von Montepertuso, dann steigen wir auf einem steilen Treppenweg entlang steiler Felswände hinab nach Positano Li Parlati. Dabei lohnt sich unterwegs ein kurzer Abstecher zum sehenswerten Freidhof von Positano mit teilweise bombastischen Grabmälern.
An der Via Guglielmo Marconi finden wir bei einem überbrückten Sträßchen die Bushaltestelle.


Valle delle Ferreire

Bei dieser Tageswanderung unweit von Amalfi erlebt man zunächst das liebliche Landschaftsgebiet von Scala mit Blick auf Amalfi und Ravello. Der Weiterweg führt durch das Naturschutzgebiet Valle delle Ferreire mit Felsen, Bächen und Wasserfällen. Endpunkt ist der kleine Ort Pogerola, von dem man zu Fuß oder mit dem Bus wieder Amalfi erreicht.

Map of the route “Valle delle Ferreire”: 7.887 m. It starts at 40.65355, 14.60787 and ends at 40.63735, 14.59217 (latitude, longitude).

Download file: Campodiglio.gpx

.

Ausgangspunkt: Scala – Bus von Amalfi
Rückfahrt: Bus von Pogerola nach Amalfi
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 4,5 Std
Ausrüstung: Gutes Schuhwerk
Anforderungen: Wanderung auf Plasterwegen und Bergpfaden, gelegentlich Trittsicherheit erforderlich
Karte/Führer: Kompass 1:50.000   Blatt 682  Penisola Sorrentina
Rother Wanderführer: Golf von Neapel
Tourenverlauf: Von der Bushaltstelle in Scala gehen wir mit dem Rücken zur Kirche durch ein als Stützmauer dienendes Haus aufwärts und steigen auf einem Treppenweg zwischen Gärten aufwärts. Bei der ehemaligen Kirche SS Annunziata erreichen wir eine Straße und folgen dieser nach Links bis Campidoglio.
Ca. 100 m nach einem Sattel gehen wir rechts auf dem Treppenweg (CAI 57) kurz bergauf und wandern in ständigem Auf und Ab durch Gartenterrassen und Nadelwald. Nach einem kleinen Felstunnel erreichen wir das Naturschutzgebiet Valle delle Ferreire und eine steile Felswand. Der Weg führt durch den Felshang und folgt dabei einer Wasserleitung. Vorbei an der Abzweigung zur Punta della Castagne erreichen wir den Bergbach Grevone, der nach links überschritten wird. Über Felsplatten folgen wir dem Bach ein Stück abwärts, dann erreichen wir einen Wasserfall, an dem es wieder (Markierung rot-weiß) aufwärts geht.
An der folgenden Verzweigung rechts aufwärts kommen wir zu einer Felsnase und einem zweiten Wasserfall. Durch Buschwerk und Wald erreichen wir nach einer Bruchsteinmauer im Kastanienwald die Abzweigung Paradiso. Hier biegen wir links ab und folgen dem Weg nach Pogerola.
Wenige Meter unterhalb der Bar finden wir an der Straße die Bushaltestelle.


Von Amalfi nach Agerola San Lazzaro

Der Anstieg von Amalfi nach Agerola San Lazzaro vermittel ein großartiges Panorama über die amalfitanische Küste und den Golf von Salerno. Deutlich wird erkennbar, wie die steilen Hänge kultiviert und durch Treppenwege erschlossen wurden.
An heißen Tagen brennt die Sonne unbarmherzig in die Hänge und lässt den Anstieg auf den steilen Treppenwegen noch beschwerlicher werden.

Map of the route “Von Amalfi nach Agerola San Lazzaro”: 5.186 m. It starts at 40.63434, 14.60264 and ends at 40.62672, 14.56662 (latitude, longitude).

Download file: San%20Lazzaro.gpx

.

Ausgangspunkt: Amalfi, Bushaltstelle am Kai der Linienschiffe
Rückfahrt: Linienbus von Agerola San Lazzaro nach Amalfi, dort umsteigen in den Bus nach Minori
Höhenunterschied: Aufstieg:  700 Hm
Gesamtgehzeit: 3,5 Std
Ausrüstung: Wanderausrüstung mit gutem Schuhwerk
Anforderungen: Wanderung auf betonierten Wegen mit sehr vielen Treppen
Karte/Führer: Kompass 1:50.000   Blatt 682  Penisola Sorrentina
Rother Wanderführer. Golf von Neapel
Tourenverlauf: Von der Bushaltestelle zur Piazza Duomo, dann mit dem Rücken zur großen Freitreppe unter einem Haus hindurch zur Piazza dei Dogi. Links haltend durch ein Haus zur Salita San Nicola dei Greci und nach einigen Stufen links abzweigen. Über dem Hafen entlang, dann hinunter zum Straßentunnel, dort die Straße überqueren und links neben dem Tunneleingang weiter bis zur Kapelle S. Cristoforo.
An der Kapelle die Straße überqueren und auf einem Treppenweg parallel zur Straße weiter zur Kapelle S. Maria del Carmine, deren Kirchturm unterquert wird. Nach Erreichen von Leone zum Friedhof, dort steil hinunter zur Hauptstraße und auf dieser ca. 500 m weiter. In einer Rechtskurve geht es links auf einem Treppenweg steil aufwärts, gleich darauf rechts hinauf zur Kirche von Vettica Minore.
Von der Kirche gehen wir ca. 60 m auf der Straße, dann beginnt rechts der Treppenweg Via Maestra. Immer diesem Weg (gelbe Markierung) folgend, steigt man dann steil hinauf nach Agerola S. Lazzaro. Im Zentrum findet man unweit einer Bar die Bushaltestelle.


Wandern an der Amalfiküste

Die Region um Amalfi bietet dem Wanderer so ziemlich alles, was das Herz begehrt und einen Wanderurlaub ausmacht: bequeme Spazierwege, anspruchsvolle Bergtouren, eine schöne Landschaft und weite Ausblicke. Dazu kommen kulturelle Höhepunkte wie der Dom von Amalfi oder die Villa Romana und die Basilika in Minori. Nicht zu vergessen natürlich die Ausgrabungen von Pompeji und der aktive Vulkan des Vesuv. Zudem locken das Meer mit vielen Badestränden und die berühmte Insel Capri.

Unser Ausgangspunkt für die Wanderungen war das kleine Städchen Minori, das nur wenige Kilometer von Amalfi entfernt liegt und dadurch vom Trubel verschont ist. Durch die hervorragende Busanbindung konnten alle Touren (Ausnahme Pompeji/Vesuv) mit dem Linienbus erreicht werden.

        

Breitachklamm im Winter

Ein ganz besonderes Erlebnis ist eine winterliche Wanderung durch die Breitachklamm. Auch wenn es nur ein besserer Spaziergang ist, beeindruckt die Szenerie aus Schnee und Eis bei dieser Rundwanderung immer wieder.
Als Kontrast zur engen, kalten Schlucht erleben Sie beim Abstecher zur Alpe „Hinter der Enge“ einen weiten Blick ins Kleinwalsertal mit der Sicht auf Ifen und Walmendinger Horn.

Map of the route “Breitachklamm im Winter”: 6.697 m. It is a loop that starts and ends at 47.40224, 10.22922 (latitude, longitude).

Download file: Breitachklamm.gpx

Anfahrt: Auf der B19 von Sonthofen in Richtung Oberstdorf. Vor dem Kreisverkehr den Wegweisern in Richtung Breitachklamm rechts abbiegen und bis Winkel fahren. Dort links abbiegen zum Parkplatz am Eingang der Breitachklamm.
Parkmöglichkeit: Wanderparkplatz an der Breitschklamm (gebührenpflichtig)
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: 2,5 Std
Ausrüstung: Gutes Schuhwerk, Stöcke von Vorteil
Anforderungen: Wanderung auf geräumten Winterwanderwegen.
Achtung: An der Kasse erkundigen, ob Zwingsteg geräumt ist und der Weg in Richtung Waldhaus begehbar ist!!
Karte/Führer: Alpenvereinskarte 1:25.000  Blatt 03, Oberstdorf Kleinwalsertal
Tourenverlauf: Vom Eingangshaus (Eintritt) immer dem vorgegebenen Weg durch die Klamm folgen. Am oberen Ende der Klamm links aufwärts zum oberen Kassenhäuschen und durch dieses (Eintrittskarte von unten aufbewahren!) hindurch. Nach kurzem Aufstieg erreicht man den Zwingsteg mit Tiefblick in die Klamm. Man geht zurück durch das Kassenhäuschen und folgt dem an den Fels gehängten Weg flussaufwärts bis nach links der Weg in Richtung Walserschanze abbiegt. Hier überquert man die Gitterbrücke (Wegweiser „Waldhaus“), überwindet auf Metallstufen eine Felswand und folgt dann dem Wanderweg an der Breitach entlang. Nach ca. 20 min verlässt der Weg das Tal und steigt durch den Wald nach rechts aufwärts. An der Verzweigung mit Wegweiser folgt man nicht mehr der Richtung „Waldhaus“ sondern biegt recht ab. Auf dem Forstweg steigt man auf, überquert die Wiese und kommt zur von unten sichtbaren Müller’s Alpe.
Vorbei an der Alpe erreicht man den quer verlaufenden Sesselweg, wendet sich auf diesem nach links und folgt ihm bis zum Hang an der Hinterenge-Alp. Der kurze Aufstieg lohnt sich wegen der tollen Sicht. Auf dem Zugangsweg der Alpe erreicht man wieder den Sesselweg und folgt ihm bis zur Alpe Dornach. Nach der Einkehr geht man auf der Teerstraße hinunter zum Parkplatz.


Energieportale Langenegg

Das Dorf Langenegg engagiert sich seit Jahren für Nachhaltigkeit, Energie und Umweltschutz. So war es logisch, einen Wanderweg auszuweisen, der neben der Information zur Energiegewinnung zu besonderen Energieplätzen in der Umgebung führt. Es ist so eine Route entstanden, die in der hügeligen Landschaft alle Sinne anspricht.

.

Map of the route “Energieportale Langenegg”: 11.819 m, 484 m of climbing and 488 m of descent, elevation between 461 m and 700 m, time 06:55:48. It is a loop that starts and ends at 47.46874, 9.89663 (latitude, longitude).

Download file: Energieportale.gpx
.

Anfahrt: Fahrt in den Bregenzerwald
a. Oberstaufen – Krumbach, dort rechts abbiegen nach Langenegg
b. Auf der A96 durch den Pfändertunnel (Maut!). Die Autobahn bei Dornbirn Nord verlassen und im Kreisverkehr in Richtung Bregenzerwald fahren. Auf der L200 durch Alberschwande nach Müselbach, dort links abbiegen und nach Langenegg.
Parkmöglichkeit: In der Dorfmitte beim Dorfladen oder beim Gasthaus/Hotel Krone
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std./14 km
Anforderungen: Wanderung auf guten Wegen, bestens markiert und beschildert. Kurze Passagen auf Teersträßchen
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf: Auf der Dorfstraße bis zum Hotel Krone, wo sich die erste Station der Energieportale befindet, die Alternative Energie zum Thema hat. Die Straße überqueren und den Wegweisern zu den Portalen „Sagenhaftes“ und „Ruhe“ folgen. Sie bringen den Wanderer zunächst zu einem Sitzkreis mit großem Buch der regionalen Sagen. Anschließend kann man am Portal „Ruhe“ auf einer Barfuss-Spirale verschiedene Untergründe erfühlen.
Nach kurzem Stück durch den Wald erreicht man das „Schutzgebiet Nord“ mit bezaubernder Landschaft im ehemaligen Moorgebiet. Man folgt jetzt immer den Wegweisern zur Bregenzer Ache, geht ein Stück auf einem geteerten Sträßchen und steigt dann auf schmalem Steig steil hinunter ins Tal der Bregenzer Ache.
Am Flussufer hält man sich links und folgt dem breiten Weg vorbei am Kraftwerk Langenegg zum Alten Bahnhof. Die erste Abzweigung nach Langenegg ignoriert man und verlässt ein Stück nach der Unterführung erst beim Wegweiser „Langenegg über Bommern“ das Ufer. Auf gutem Pfad mit Treppen geht es steil hinauf zu den beiden Häusern von Bommern, dann auf Teersträßchen weiter aufwärts. Das letzte Stück ins Dorf folgt man der Hauptstraße.


Von Bad Schussenried nach Steinhausen

Bei dieser Rundwanderung besuchen wir zwei Meisterwerke barocker Baukunst und erleben die vielfältige Geologie der eiszeitlich geformten Landschaft Oberschwabens.

Map of the route “Von Bad Schussenried nach Steinhausen”: 14.646 m. It is a loop that starts and ends at 48.00703, 9.66077 (latitude, longitude).

Download file: Bad%20Schussenried.gpx

Anfahrt: Fahrt nach Bad Schussenried, dort in Richtung Kloster.
Parkmöglichkeit: Auf der „Rückseite“ des Klosters (Biberacher Str.) gibt es viele Parkplätze
Navi: Bad Schussenried, Biberacher Str.
Höhenunterschied: Aufstieg:  120 Hm
Abstieg:   120 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std./16 km
Anforderungen: Wanderung auf guten Wegen, bestens markiert und beschildert. Längere Passagen auf Teersträßchen
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 35  Weingarten
Tourenverlauf: Vom Parkplatz auf der Biberacher Str. bis zur Schussenbrücke unterhalb der Brauerei. Dort links abbiegen und entlang der renaturierten Schussen, später entlang der Straße zum Bahnhof von Bad Schussenried. Vor dem Bahnhof der Straße entlang in weitem Bogen über die Bahnbrücke, danach links haltend parallel zu den Gleisen. Durch die Bahnunterführung in den Wald und geradeaus bis zur Rechtskurve in Richtung Olzreute, das man auf einem ansteigenden Kiesweg erreicht. Durch den Ort bis zur Linkskurve, wo man rechts abbiegt in Richtung Lauhaus. Hier in der Kurve geradeaus zur Blasius-Erler-Bank mit grandioser Aussicht.
Vom Aussichtspunkt links durch den Wald, auf dem Teersträßchen ein Stück rechts, dann links abbiegen in Richtung Steinhausen. Vorbei am Franzosengrab zur vielbefahrenen L283, diese überqueren und durch Steinhausen zur berühmten Barockkirche.
Unterhalb der Kirche links in den Weiherweg abbiegen und diesem parallel zur L283 folgen. Bei der zweiten Wegkreuzung biegen Sie links ab, kommen hinauf zur Landstraße, folgen ihr dann 200 m lach links und überqueren sie am Waldeck nach links. nach einem kurzen Stück am Waldrand treffen Sie wieder auf den Wanderweg, der zur Lassaulx-Bank führt. Hier können Sie nochmals einen herrlichen Blick auf das Schussenbecken und die Alpenkette genießen.
Den Wegweisern folgend zur Schussenqelle, von wo sich ein kurzer Abstecher entlang der Gleise zum großen Findling lohnt. Entlang der Gleise führt der Weg gut beschildert zurück nach Bad Schussenried.

Oberschwaben
Wandergebiete

Von Möggers auf den Pfänder

Auf den Pfänder, den Hausberg von Bregenz, führen unzählige Wanderungen (und eine Straße und eine Seilbahn). Von Möggers aus verläuft ein bequemer Höhenweg zum Pfänder, häufig auf dem Kamm, in stetigem Auf und Ab mit insgesamt geringen Anstiegen.

Map of the route “Von Möggers auf den Pfänder”: 16.988 m, 487 m of climbing and 522 m of descent, elevation between 769 m and 1.077 m, time 01:42:55. It is a loop that starts and ends at 47.56084, 9.81593 (latitude, longitude).

Download file: Möggers-Pfänder.gpx

Anfahrt: Auf der A96 bis zur Ausfahrt Sigmarzell und von dort auf der B308 in Richtung Scheidegg. Ca. 6 km nach der Autobahn zweigt von der B308 die B32 nach links in Richtung Opfenbach ab. Hier RECHTS abbiegen in Richtung Hohenweiler. Nach der Durchfahrt von Hohenweiler am Ortsanfang von Leutenhofen links abbiegen und auf kurviger Straße bergauf. Das Ziel Möggers ist jetzt beschildert.
Ausgangspunkt: In Möggers auf der Dorfstraße durch den Ort fahren bis zu gebührenpflichtigem Parkplatz bei der Kirche.
Höhenunterschied: Aufstieg:  550 Hm
Abstieg:   550 Hm
Gesamtgehzeit: 5 Std.
Anforderungen: Wanderung auf guten Wegen, bestens markiert und beschildert. Einige kurze, steile Anstiege
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 2  Bregenzerwald  Westallgäu
Tourenverlauf: Wenige Meter nach dem Parkplatz gabelt sich der Weg und beide Wegweiser zeigen in Richtung Pfänder. Wir nehmen den nach links aufwärts führenden Weg und steigen bergauf zum Wald. Durch den Wald kommen wir zur Trögerhöhe mit Blick zum Hirschberg und erreichen auf der Teerstraße die Kapelle und das Trögerstüble. Die Fahrtstraße Lochau-Pfänder überqueren wir und wandern durch Wald und Wiesen auf markiertem Weg bergauf.
Die letzten 30 min müssen wir die wenig befahrene Straße benutzen, dann passieren wir den Parkplatz am Pfänder und bewältigen auf Stufen die letzten Höhenmeter zum Gipfel. Ein fantastischer Blick belohnt uns für die 2-stündige Anstrengung.
Beim Abstieg gehen wir auf der Teerstraße wieder zurück, betreten wieder den Wald und zweigen nach wenigen Metern vom Anstiegsweg links ab in Richtung Eichenberg. Teilweise steil geht es jetzt auf steinigem Weg abwärts Richtung Eichenberg. Nach einem kurzen Aufstieg entlang der Straße erreichen wir am Ortsanfang einen schönen Aussichtspunkt über den Bodensee. Kurz nach der Kirche verlassen wir die Straße nach links, wandern durch zwei wilde Tobel und steigen dann hinauf nach Lutzenreute.
Vor der Sennerei gehen wir auf schmalem Sträßchen aufwärts, lassen das Gasthaus Paradies links liegen und wandern auf einem Kiesweg durch Wiesen zum Gasthaus Riedstüble, wo sich eine Einkehr anbietet. Frisch gestärkt sind dann die letzten 20 Minuten hinauf nach Möggers nur noch ein Kinderspiel.

Allgäu
Wandergebiete