Tulpenblüte Gönningen

Gönningen hat eine alte Tradition als Ort der Produktion und des Handels von Sämereien aller Art. An diese Tradition erinnern die Tulpentage, die jedes Jahr stattfinden. Ab Mitte April blühen auf dem Friedhof und in den Vorgärten in Gönningen Tausende von Tulpen und Narzissen-Arten.Schwerpunkt ist vor allem die Anlage der Firma Samen-Fetzer am Ortsrand in Richtung Genkingen.
In Verbindung mit einer Wanderung auf den Roßberg mit seinem Aussichtsturm lohnt sich ein Besuch des Städtchens und seiner schönen Umgebung besonders.
Diese Wanderung ist die Erweiterung der Tour hochgehkämpft aus der Serie der hochgehberge.

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Anfahrt: Fahrt nach Gönningen
a. Aus Süden über die B312 oder B313 zum Kreisverkehr hinter Kleinengstingen, dort auf die L230 nach Genkingen. Weiter auf der L230 bis zum Ortsbeginn von Gönningen, wo sich bei den ersten Häusern 50 m vor der großen Gärtnerei „Samen-Fetzer“ auf der linken Seite ein Parkplatz befindet.
b. Aus der Gegend um Reutlingen auf der B312 über die Honauer Steige bis zum Kreisverkehr vor Kleinengstinngen, dann weiter wie bei a.)
Ausgangspunkt: Parkplatz bei Samen-Fetzer
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und schmalen Fußpfaden. Teilweise kurze, steile Anstiege. Orientierungssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000  Blatt 25  Burladingen Sonnenbühl
Tourenverlauf: Vom Parkplatz an der Straße vorbei an der Gärtnerei (Besuch später!) in Richtung Gönningen, bis nach 200 m links ein Weg in Richtung Friedhof abzweigt. Am Friedhof vorbei, dann links abbiegen und auf schmaler Straße in großem Bogen hinauf zum Schützenhaus.
Am Schützenhaus halblinks über die Wiese (blaues Dreieck) aufwärts, bis wieder die Straße erreicht wird. Die Straße überqueren und auf Forstweg (Jägerweg), der später in einen schmalen Pfad übergeht (blauer Dreiblock) hinauf zum Roßberg mit Wanderheim und Aussichtsturm (Mi. – So. geöffnet).
Nach dem Besuch des Turms zurück bis zum Quenstadt-Denkmal, dort auf schmalem, steilem Pfad (blaues Dreieck) abwärts und anschließend links haltend über freie Fläche. Bei der nächsten Verzweigung halbrechts halten zu Aussichtspunkt und schönem Rastplatz. 100 m nach dem Rastplatz verlässt man die Wiese und steigt auf schmalem Pfad durch den Wald abwärts. 300 m vor Erreichen der Straße verlässt man den markierten Wanderweg auf einem Forstweg nach rechts und folgt diesem. An der Straße wendet man sich nach rechts und benutzt 400 m den Radweg, bis nach rechts der Wanderweg (blauer Dreiblock) vorbei am Reiterhof aufwärts führt. Auf einem Wirtschaftsweg geht man oberhalb von Gönningen entlang bis zum dritten Weg, der in den Ort führt.
In der Ortsmitte folgt man den Schildern in Richtung Friedhof, der zur Zeit der Tulpenblüte besonders sehenswert ist. Am Rückweg zum Parkplatz lohnt sich ein Besuch der Ausstellungsflächen der Firma Fetzer.


Schw Alb
Wandergebiete

Falltobel

Ein tief eingeschnittener Tobel mit einem wilden Wasserfall, weite Wiesenhänge, ein Zeugnis der Volksfrömmigkeit und ein „richtiger“ Berg sind die Attribute dieser abwechslungwreichen Wanderung im Voralpenbereich. Im Sommer kann man sich nach der Tour im Niedersonthofer See abkühlen.

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Anfahrt: Auf der B19 von Waltenhofen in Richtung Immenstadt. Kurz nach Waltenhofen wird die B19 schon wieder verlassen und in Richtung Niedersonthofen abgebogen. Vorbei am Niedersonthofer See, dann in einer Linkskurve geradeaus in den Ort Niedersonthofen und dort zum Sportplatz.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Sportplatz von Niedersonthofen
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4,5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und schmalen Fußpfaden. Teilweise kurze, steile Anstiege. Orientierungssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187  Oberschwaben
Tourenverlauf: Vom Parkplatz in Richtung Kirche, dort links und nach dem Gasthaus Krone rechts ab. Entlang der Straße folgt man immer den Wegweisern „Wasserfall“, die zuverlässig zum Waldrand leiten. Hier am Bach entlang aufwärts zu einer Hütte links des Forstweges. Dort links abwärts zum Bach und dann sofort auf steilem Treppenpfad rechts aufwärts. In ständigem Auf und Ab dem schmalen Wurzelpfad folgen, der schließlich über Gitterbrücken mehrmals den Schrattenbach überquert und zum Wasserfall führt.
Beim Wasserfall den Bach überqueren und auf steilem, bei Nässe rutschigem Pfad aufwärts. Immer den Markierungen folgend verlässt man schließlich den Wald und wandert auf der Zufahrtsstraße zum Ferienhof nach Rieggis. Hier folgt man der Straße in Richtung Freundpolz nach links, bis 500 m nach dem Ort ein Schotterweg rechts zum Waldrand führt.
Bei Erreichen des Waldes nimmt man den rechts aufwärts führenden Forstweg und folgt diesem bis zu einem Querweg. Dort wendet man sich nach links und kommt leicht abwärts zum Beginn des Kreuzweges, der zur Waldgrotte leitet.
Von der Grotte geht man wieder zurück zum Beginn des Kreuzweges, biegt dann links ab und nimmt in der Weggabelung den linken Weg. Mit herrlichen Ausblicken folgt man dem Wanderweg an der Hangkante entlang bis man zu einem Einzelhof kommt. Durch den Hof, dann links abbiegend steigt man aufwärts, wandert ein Stück durch den Wald und erreicht schließlich eine Teerstraße. Wo diese in einem Sattel eine Linkskurve macht, verlässt man die Straße nach rechts (Wegweiser) und wandert auf schönem Pfad hinauf zum Stoffelberg mit schöner Rundumsicht.
Den Wegweisern in Richtung Niedersonthofen folgend steigt man vom Gipfel ab nach Stoffels und wandert hinunter nach Niedersonthofen. Dazwischen lohnt sich die Einkehr im Gasthaus „Alpenblick“, das seinem Namen wirklich gerecht wird.

Allgäu
Wandergebiete

Wolfsgrubenjoch

Zipperle

Rundwanderung von Welschnofen um den Samerberg nach Zipperle und zum Wolfsgrubenjoch mit einer Wolfsgrube aus dem 18. Jhdt.

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Anfahrt: Von Bozen durch das Eggental nach Welschnofen. An der Straße findet man auf der rechten Seite den Parkplatz des Info-Zentrums.
Ausgangspunkt: Parkplatz Infozentrum
Höhenunterschied: Aufstieg:  600 Hm
Abstieg:   600 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden. Teilweise steiler Aufstieg.
Karte/Führer: Tabacco 1:25.000 Blatt 029  Schlern – Rosengarten
Tourenverlauf: Vom Parkplatz in den Ort und die erste Gasse hinauf zu den Höfen Zyprian und Vöstl. Hier erreicht man den Panoramaweg, dem man nach links folgt. Vorbei am Nigglhof wandert man über Welschnofen, bis man am Ende des Ortes auf die Straße nach Gummer kommt. Wenige Meter nach der Pansion „Erna“ zweigt vor dem Hotel „Schönwald ein Teersträßchen nach rechts ab. Diesem Sträßchen folgt man in den Wald aufwärts, bis bei einem Wegkreuz ein Pfad (Nr. 2A) links abzweigt. Immer der Markierung folgend umrundet man ohne große Steigungen den Samerberg in Richtung Gummer.
Nach einem kurzen, steileren Abstieg auf schmalem Pfad überquert man bei einer verfallenen Sägerei einen Bach und steigt durch Wiesen hinauf zum Weiler mit dem (geschlossenen) Gasthaus Zipperle. Beim ersten Hof wendet man sich nach rechts und folgt der zunächst geteerten Straße in den Wald (Nr. 2/22). Im Wald bleibt man auch bei der Abzweigung Richtung Welschnofen (2) auf dem Weg, der mit der Nr. 22 nach oben führt. Durch Wald mit einigen Lichtungen kommt man zum Totmoos (Nr. 22) und wenig später zu einer Forsthütte. Hier ist der höchste Punkt erreicht. Auf breitem Forstweg wandert man abwärts zum Wolfsgrubenjoch mit einer alten Wolfsfalle.
Der Forstweg Nr. 5 bringt uns dann steil abwärts zurück zu den Höfen Zyprian und Vöstl.

 Eggental
Südtirol
Wandergebiete

Rotwand

Rotwand

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Anfahrt: Von Bozen durch das Eggental nach Birchabruck, dort rechts abbiegen und nach Deutschnofen fahren. Über den Kirchplatz von Deutschofen weiterfahren zum Wölflhof.
Ausgangspunkt: Parkplatz 300 m vor dem Wölflhof am Waldrand
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden. Teilweise kurze, steile Anstiege. Orientierungssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Tabacco 1:25.000 Blatt 029  Schlern – Rosengarten
Tourenverlauf: Vom Parkplatz zum Wölflhof und an diesem vorbei. Nach 100 m zweigt von der Teerstraße ein geschotterter Weg halbrechts ab (Markierung E5). Immer dem E5 folgend durch den Wald in ständigem uf und Ab zur Zufahrt des Stanerhofes. Am Hof vorbei zum Toten Moos. Der E5 biegt hier rechts ab, wir folgen der Weg Nr. 1 auf die Torwand mit Tiefblick ins Etschtal.
Von der Rotwand auf Weg Nr. 1 weiter zu quer verlaufendem Forstweg, auf diesem rechts, dann auf Weg Nr. 5 bis zur Abzweigung eines unmarkierten Waldweges. Auf diesem zur Klausalm. Auf dem Weg unterhalb der Alm ohne Markierung weiter und zurück zum Toten Moos.
Auf bekanntem Weg 300 m zurück, dann zweigt halbrechts Weg Nr. 1A ab. Er führt bergab zu einem kleinen See und weiter zum Spörlhof. Am Hof beginnt eine Teerstraße, die schließlich zurück zum Wölflhof führt.

Eggental
Südtirol
Wandergebiete

Planetenweg Obergummern

Planetenweg

Von der Sternwarte in Obergummern aus lässt sich das Sonnensystem im Maßstab 1:1Mrd erwandern. Eine abwechslungsreiche Runde in einer intakten Landschaft!

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Anfahrt: Durch Welschnofen auf der Gummererstraße nach Obergummer. Am Ortsanfang der Beschilderung Sternwarte folgend links abbiegen und auf schmaler Straße weiter. Beim Gamperhof Wegweiser Unteregger. Hier rechts aufwärts und an der Zufahrt des Untereggerhofes vorbei zum großen Parkplatz mit grandioser Aussicht.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Unteregger
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden. Trotz guter Markierung Orientierungssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Tabacco 1:25.000 Blatt 029  Schlern – Rosengarten
Tourenverlauf: Vom Parkplatz zum wenige Meter auf der Straße nach links, dann links abwärts auf Fußweg durch den Wald. Den Markierungen des Planetenweges folgen wir in entgegengesetzter Richtung bis nach links Weg Nr. 5 abzweigt. Hier auf 3B in großem Rechtsbogen zum Tschigg. Oberhalb liegt ein schöner Aussichtspunkt mit dem „Saturn“. Auf der Zufahrtsstraße abwärts, bis nach der Rechtskurve der Planetenweg die Straße auf einem Waldweg nach links verlässt. Beim Hinteregger erreicht man eine Straße, der man mit schönen Ausblicken vorbei an Kranebit bis zum Parkplatz Schenk folgt.
Am Ende des Parkplatzes führt ein Waldweg nach links ansteigend in den Wald zum Neptun. Auf einem Pfad umgeht man die Häuser von Hinterbühl und erreicht den Jaitenhof und wenig später das Gasthaus Lärchenwald.
Am Lärchenwald biegt man auf der Straße rechts ab, benutzt nach 200 m einen Fußpfad durch den Wald und trifft bei der Bushaltestelle wieder auf eine Straße. Kurz darauf verlässt man die Straße nach rechts und wandert auf schönem Waldweg zum Schustermoos. Gegenüber des markanten Hofes steigt man durch den Wald nach links und folgt den Markierungen (Nr. 5) zum Malgaier Hof und zurück zum Unteregger und der Sternwarte.

Eggental
Südtirol
Wandergebiete

Nigerpass

Karerpass

Zu Füßen der Rosengarten-Gruppe führt über den Nigerpass die im Sommer viel befahrene Verbindungsstraße zwischen dem Tierser Tal und dem Karerpass. Von Welschnofen aus ist er vor allem wegen ser Sicht auf die Wände und Gipfel des Rosengartens auch ein lohnendes Wanderziel.

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Anfahrt: Von Bozen durch das Eggental nach Welschnofen. Durch den Ort in Richtung Karerpass bis nach den Häusern in der markanten Rechtskurve der Straße nach Überquerung der Brücke auf der linken Seite der Parkplatz der Laurinbahn zu sehen ist (P2)
Ausgangspunkt: Parkplatz Laurinbahn
Höhenunterschied: Aufstieg:  600 Hm
Abstieg:   600 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden. Teilweise steiler Aufstieg.
Karte/Führer: Tabacco 1:25.000 Blatt 029  Schlern – Rosengarten
Tourenverlauf: Vom Parkplatz zur Seilbahnstation und auf Weg 3A zum Hotel Rosengarten. Auf dem Nigertalweg durch den Wald aufwärts überquert man den Locherer Bach und erreicht Weg 4B, der auf gutem Forstweg zum Nigerpass führt. In den Sommermonaten Einkehrmöglichkeit.
Von der Straße zweigt links der markierte Wanderweg in Richtung Schillerhof ab (Nr. 1), der in vielen Kurven auf Forstwegen vorbei an der Kreinberger Schwaige in 1,5 Std. zum bewirtschafteten Hof in herrlicher Aussichtslage führt.
Nach der Einkehr mit Blick auf Rosengarten und Latemar wandert man unmittelbar neben dem Hof auf Weg Nr. 5 steil hinunter nach Welschnofen und zum Parkplatz.

Eggental
Südtirol
Wandergebiete

Karersee

Karersee

Als besonderes Kleinod liegt der Karersee unter den schroffen Wänden des Latemar. Seine Schönheit lockt natürlich viele Besucher an, so dass in der Hochsaison der Genuss eher getrübt ist. Dafür kann man im Frühling den Blick auf See und Berge umso besser genießen.

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Anfahrt: Von Bozen durch das Eggental nach Welschnofen. Am Ortsbeginn befindet sich auf der rechten Seite das markante „Zivilschutzzentrum“. Hier finden sich mit abenteuerlicher Zufahrt einige Parkmöglichkeiten.
Ausgangspunkt: Parkplatz Zivilschutzzentrum oder 300 m in Richtung Bozen beim Hotel „Stern“
Höhenunterschied: Aufstieg:  550 Hm
Abstieg:   550 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden. Trotz guter Wege ist ordentliches Schuhwerk anzuraten
Karte/Führer: Tabacco 1:25.000 Blatt 029  Schlern – Rosengarten
Tourenverlauf: Vom Naturschutzzentrum folgt man am Betaler Bach entlang immer dem markierten Weg (10A). Er führt in angenehmer Steigung an Kraftwerksanlagen vorbei hinauf zur Latemarsäge an der Straße zum Karerpass. Hier überquert man die Straße und erreicht immer auf Weg 10A den Karersee.
Nach Umrundung des Sees überschreitet man die Straße und folgt jetzt dem Tamblweg (Nr. 8) langgezogen mit wenig Höhenverlust durch den Wald. In einer Lichtung zweigt Weg 25A nach rechts ab und erreicht nach 200 m eine Teerstraße. Auf dieser nach links zum Stadlhof (Einkehrmöglichkeit), dann nach 400 m, kurz vor dem Geigerhof, links auf einen Fußweg (27) der durch den Wald steil abwärts führt. Vorbei am Unterpirchhof umrundet man den Plunbühl und erreicht 100 m unterhalb des Zivilschutzzentrums die Straße.

 Eggental
Südtirol
Wandergebiete

Elisabeth-Denkmal

Elisabeth

Eine kurze Wanderung mit grandioser Aussicht führt von Welschnofen hinauf zum Elisabeth-Denkmal mit grandioser Aussicht zum Latemar. Allerdings darf der steile Aufstieg nicht unterschätzt werden.

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Anfahrt: Von Bozen durch das Eggental nach Welschnofen. Durch den Ort in Richtung Karerpass bis nach den Häusern in der markanten Rechtskurve der Straße nach Überquerung der Brücke auf der linken Seite der Parkplatz der Laurinbahn zu sehen ist (P2)
Ausgangspunkt: Parkplatz Laurinbahn
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 2,5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden. Durchgehend steiler Aufstieg auf teilweise ruppigem Pfad
Karte/Führer: Tabacco 1:25.000 Blatt 029  Schlern – Rosengarten
Tourenverlauf: Vom Parkplatz führt auf der linken Seite der Straße ein gut ausgebauter Fußweg aufwärts. Man folgt der Wegweisung der Wege 3 + 7, bis in einer Linkskurve ein markierter Pfad rechts abzweigt (kein Wegweiser!). Erst nach einigen Metern sieht man die Wegnummer 6 an einem Baum. Immer dem markierten Weg folgend steigt man durchgehend steil aufwärts und erreicht nach 1,5 Stunden den Sohlerhof. Etwas oberhalb des Hofes folgt man am Waldrand dem markierten Pfad (Nr. 3) zum Elisabeth-Denkmal mit schöner Aussicht auf Eggental und Latemar.
Für den Abstieg folgt man immer der Wegmarkierung (Nr. 3) durch den Wald abwärts zurück zum Parkplatz.

Eggental
Südtirol
Wandergebiete

Entlang der Argen zum Schloss Achberg

Obere und Untere Argen sind die Flüsse des Westallgäu. Sie ereinen sich bei Neuravensburg zum stattlichen Fluss der Argen und fließen dann gemeinsam zum Bodensee.
Unsere Wanderung führt zum Zusammenfluss der beiden Argen und weiter zum Schloss Achberg.

Achberg-Runde  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der A96 zur Ausfahrt Weissensberg, dann auf der L320 nach Neuravensburg. Am Ende des Orts links abiegen in Richtung Primisweiler, dann bei den ersten Häusern von Grub (Hinweis Wanderparkplatz) links ab in den Fischerweg und zum Wanderparkplatz im Wald beim Autobahnviadukt.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz bei Grub
Navi: Wangen im Allgäu, Fischerweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  360 Hm
Abstieg:   360 Hm
Gesamtgehzeit: 13 km, ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden, kurze Stücke auf schmalen Sträßchen. Gelegentlich feuchte Passagen, deshalb gutes Schuhwerk empfehlenswert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187 Oberschwaben
Tourenverlauf: Vom Parkplatz wandert man zum Autobahn-Viadukt und überquert die Obere Argen. Unmittelbar nach der Brücke zweigt rechts ein unmarkierter Pfad ab, der am Ufer entlang durch den Wald führt. Wenn der Pfad zu sumpfig ist, kann man auch 50 m weiter auf dem markierten Wanderweg (blauer Strich, „Argenzusammenfluss“) wandern.
Man hält sich im Folgenden immer in Fließrichtung der Oberen Argen und benutzt je nach Laune mal die schmalen Trampelpfade, mal den markierten Wanderweg auf den Forstwegen und kommt so bei einer Rasthütte zum Zusammenfluss von Oberer und Unterer Argen.
Unmittelbar nach der Hütte verlässt ein schmaler Pfad den geschotterten Forstweg nach rechts und folgt wieder dem Ufer der Argen. Man erreicht eine Brücke, die man nicht beachtet und überquert den Fluss erst an der nächsten Fußgängerbrücke. Nach der Brücke kann man wieder direkt am Ufer entlang einen Pfad benützen. Dieser führt nach 10 min zum Aufstieg nach Blumegg.
Nach den Häuser geht es auf einem Schotterweg sofort wieder abwärts. Man folgt dem Schotterweg durch den Wald nach Flunau, überquert auf der Hängebrücke die Argen und steigt hinauf zum Schloss Achberg.
Vom Schloss auf dem Zufahrtsweg zum Gutshof Achberg, am Spielplatz scharf links abbiegen und nach wenigen Metern den breiten Weg auf einem Fußweg (rotes Kreuz) nach rechts oben verlassen. Nun folgt man dem Pfad durch Buchenwald aufwärts und erreicht einen Forstweg. Nach einem Stück am Waldrand (herrliche Aussicht) und auf dem Forstweg durch den Wald (Markierung rotes Kreuz) erreicht man ein schmales Sträßchen
nach Regnitz, dann führt ein Schotterweg nach Strohdorf und leitet  am Waldrand durch den Wald hinunter zur Steinbrücke über die obere Argen und unter dem Viadukt zurück zum Wanderparkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Rund um das Karbachtal

Der Rundwanderweg führt uns durch das romantische Landschaftsschutzgebiet „Karbachtal“. Auf beiden Talseiten bieten sich immer wieder schöne Aussichtspunkte. Im Frühling blühen auf den Wiesen und am Bach entlang Millionen von Märzenbechern.
Feld-, Wald- und Wiesenwege lösen sich ab, teilweise wandern wir querfeldein am Karbach entlang. Stabiles Schuhwerk wird empfohlen.

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Anfahrt: Auf der A96 zur Ausfahrt Wangen-West, dann auf der B32 in Richtung Wangen zur Abzweigung der L325 in Richtung Herfatz/Leupolz. Der Straße Richtung Leupolz folgen bis 1 km vor Leupolz ein schmaler Schotterweg links zur Leupolzmühle abzwiegt.
Ausgangspunkt: Parkmöglichkeit vor der Leupolzmühle
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3-4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und kurzen Teersträßchen. Entlang des Karbaches weglos durch manchmal sumpfige Wiesen.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187 Oberschwaben
Tourenverlauf: 200 m vor den Gebäuden der Leupolzmühle überquert man auf einer kleinen Brücke den Karbach und folgt der Markierung (rotes Kreuz) am Waldrand entlang. Der Weg gewinnt langsam an Höhe und erreicht die Höfe von Englisweiler. Jetzt auf schmalem Teersträßchen nach Steißen. Vor dem ersten Hof von Albishaus biegt man links ab (Markierung) auf einen Feldweg, der zum Gehöft von Pfaffenweiler führt. Vor dem Hof biegt man links ab und folgt dem Wiesenweg nach Krottental. Hier geht man wenige Meter links auf der Straße, dann biegt man scharf links in den Weg Richtung Reutstock ab.
Bei Erreichen des Karbaches geht man nicht über die Brücke sondern folgt weglos immer am Ufer entlang dem Bächlein. Im Frühling trifft man hier riesige Flächen von Märzenbechern an. Dem Bachlauf folgend, gelegentlich Seitengräben überspringend und Sumpfwiesen umgehend, kommt man wieder zurück zur Leupolzmühle.

Allgäu
Wandergebiete