Der Anstieg von Amalfi nach Agerola San Lazzaro vermittel ein großartiges Panorama über die amalfitanische Küste und den Golf von Salerno. Deutlich wird erkennbar, wie die steilen Hänge kultiviert und durch Treppenwege erschlossen wurden.
An heißen Tagen brennt die Sonne unbarmherzig in die Hänge und lässt den Anstieg auf den steilen Treppenwegen noch beschwerlicher werden.
Von der Bushaltestelle zur Piazza Duomo, dann mit dem Rücken zur großen Freitreppe unter einem Haus hindurch zur Piazza dei Dogi. Links haltend durch ein Haus zur Salita San Nicola dei Greci und nach einigen Stufen links abzweigen. Über dem Hafen entlang, dann hinunter zum Straßentunnel, dort die Straße überqueren und links neben dem Tunneleingang weiter bis zur Kapelle S. Cristoforo.
An der Kapelle die Straße überqueren und auf einem Treppenweg parallel zur Straße weiter zur Kapelle S. Maria del Carmine, deren Kirchturm unterquert wird. Nach Erreichen von Leone zum Friedhof, dort steil hinunter zur Hauptstraße und auf dieser ca. 500 m weiter. In einer Rechtskurve geht es links auf einem Treppenweg steil aufwärts, gleich darauf rechts hinauf zur Kirche von Vettica Minore.
Von der Kirche gehen wir ca. 60 m auf der Straße, dann beginnt rechts der Treppenweg Via Maestra. Immer diesem Weg (gelbe Markierung) folgend, steigt man dann steil hinauf nach Agerola S. Lazzaro. Im Zentrum findet man unweit einer Bar die Bushaltestelle.
Die Region um Amalfi bietet dem Wanderer so ziemlich alles, was das Herz begehrt und einen Wanderurlaub ausmacht: bequeme Spazierwege, anspruchsvolle Bergtouren, eine schöne Landschaft und weite Ausblicke. Dazu kommen kulturelle Höhepunkte wie der Dom von Amalfi oder die Villa Romana und die Basilika in Minori. Nicht zu vergessen natürlich die Ausgrabungen von Pompeji und der aktive Vulkan des Vesuv. Zudem locken das Meer mit vielen Badestränden und die berühmte Insel Capri.
Unser Ausgangspunkt für die Wanderungen war das kleine Städchen Minori, das nur wenige Kilometer von Amalfi entfernt liegt und dadurch vom Trubel verschont ist. Durch die hervorragende Busanbindung konnten alle Touren (Ausnahme Pompeji/Vesuv) mit dem Linienbus erreicht werden.
Ein ganz besonderes Erlebnis ist eine winterliche Wanderung durch die Breitachklamm. Auch wenn es nur ein besserer Spaziergang ist, beeindruckt die Szenerie aus Schnee und Eis bei dieser Rundwanderung immer wieder.
Als Kontrast zur engen, kalten Schlucht erleben Sie beim Abstecher zur Alpe „Hinter der Enge“ einen weiten Blick ins Kleinwalsertal mit der Sicht auf Ifen und Walmendinger Horn.
Auf der B19 von Sonthofen in Richtung Oberstdorf. Vor dem Kreisverkehr den Wegweisern in Richtung Breitachklamm rechts abbiegen und bis Winkel fahren. Dort links abbiegen zum Parkplatz am Eingang der Breitachklamm.
Parkmöglichkeit:
Wanderparkplatz an der Breitschklamm (gebührenpflichtig)
Höhenunterschied:
Aufstieg: 250 Hm
Abstieg: 250 Hm
Gesamtgehzeit:
2,5 Std
Ausrüstung:
Gutes Schuhwerk, Stöcke von Vorteil
Anforderungen:
Wanderung auf geräumten Winterwanderwegen. Achtung: An der Kasse erkundigen, ob Zwingsteg geräumt ist und der Weg in Richtung Waldhaus begehbar ist!!
Vom Eingangshaus (Eintritt) immer dem vorgegebenen Weg durch die Klamm folgen. Am oberen Ende der Klamm links aufwärts zum oberen Kassenhäuschen und durch dieses (Eintrittskarte von unten aufbewahren!) hindurch. Nach kurzem Aufstieg erreicht man den Zwingsteg mit Tiefblick in die Klamm. Man geht zurück durch das Kassenhäuschen und folgt dem an den Fels gehängten Weg flussaufwärts bis nach links der Weg in Richtung Walserschanze abbiegt. Hier überquert man die Gitterbrücke (Wegweiser „Waldhaus“), überwindet auf Metallstufen eine Felswand und folgt dann dem Wanderweg an der Breitach entlang. Nach ca. 20 min verlässt der Weg das Tal und steigt durch den Wald nach rechts aufwärts. An der Verzweigung mit Wegweiser folgt man nicht mehr der Richtung „Waldhaus“ sondern biegt recht ab. Auf dem Forstweg steigt man auf, überquert die Wiese und kommt zur von unten sichtbaren Müller’s Alpe.
Vorbei an der Alpe erreicht man den quer verlaufenden Sesselweg, wendet sich auf diesem nach links und folgt ihm bis zum Hang an der Hinterenge-Alp. Der kurze Aufstieg lohnt sich wegen der tollen Sicht. Auf dem Zugangsweg der Alpe erreicht man wieder den Sesselweg und folgt ihm bis zur Alpe Dornach. Nach der Einkehr geht man auf der Teerstraße hinunter zum Parkplatz.
Das Dorf Langenegg engagiert sich seit Jahren für Nachhaltigkeit, Energie und Umweltschutz. So war es logisch, einen Wanderweg auszuweisen, der neben der Information zur Energiegewinnung zu besonderen Energieplätzen in der Umgebung führt. Es ist so eine Route entstanden, die in der hügeligen Landschaft alle Sinne anspricht.
Fahrt in den Bregenzerwald
a. Oberstaufen – Krumbach, dort rechts abbiegen nach Langenegg
b. Auf der A96 durch den Pfändertunnel (Maut!). Die Autobahn bei Dornbirn Nord verlassen und im Kreisverkehr in Richtung Bregenzerwald fahren. Auf der L200 durch Alberschwande nach Müselbach, dort links abbiegen und nach Langenegg.
Parkmöglichkeit:
In der Dorfmitte beim Dorfladen oder beim Gasthaus/Hotel Krone
Höhenunterschied:
Aufstieg: 250 Hm
Abstieg: 250 Hm
Gesamtgehzeit:
4 Std./14 km
Anforderungen:
Wanderung auf guten Wegen, bestens markiert und beschildert. Kurze Passagen auf Teersträßchen
Karte/Führer:
Kompass 1:25.000 Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf:
Auf der Dorfstraße bis zum Hotel Krone, wo sich die erste Station der Energieportale befindet, die Alternative Energie zum Thema hat. Die Straße überqueren und den Wegweisern zu den Portalen „Sagenhaftes“ und „Ruhe“ folgen. Sie bringen den Wanderer zunächst zu einem Sitzkreis mit großem Buch der regionalen Sagen. Anschließend kann man am Portal „Ruhe“ auf einer Barfuss-Spirale verschiedene Untergründe erfühlen.
Nach kurzem Stück durch den Wald erreicht man das „Schutzgebiet Nord“ mit bezaubernder Landschaft im ehemaligen Moorgebiet. Man folgt jetzt immer den Wegweisern zur Bregenzer Ache, geht ein Stück auf einem geteerten Sträßchen und steigt dann auf schmalem Steig steil hinunter ins Tal der Bregenzer Ache.
Am Flussufer hält man sich links und folgt dem breiten Weg vorbei am Kraftwerk Langenegg zum Alten Bahnhof. Die erste Abzweigung nach Langenegg ignoriert man und verlässt ein Stück nach der Unterführung erst beim Wegweiser „Langenegg über Bommern“ das Ufer. Auf gutem Pfad mit Treppen geht es steil hinauf zu den beiden Häusern von Bommern, dann auf Teersträßchen weiter aufwärts. Das letzte Stück ins Dorf folgt man der Hauptstraße.
Bei dieser Rundwanderung besuchen wir zwei Meisterwerke barocker Baukunst und erleben die vielfältige Geologie der eiszeitlich geformten Landschaft Oberschwabens.
Vom Parkplatz auf der Biberacher Str. bis zur Schussenbrücke unterhalb der Brauerei. Dort links abbiegen und entlang der renaturierten Schussen, später entlang der Straße zum Bahnhof von Bad Schussenried. Vor dem Bahnhof der Straße entlang in weitem Bogen über die Bahnbrücke, danach links haltend parallel zu den Gleisen. Durch die Bahnunterführung in den Wald und geradeaus bis zur Rechtskurve in Richtung Olzreute, das man auf einem ansteigenden Kiesweg erreicht. Durch den Ort bis zur Linkskurve, wo man rechts abbiegt in Richtung Lauhaus. Hier in der Kurve geradeaus zur Blasius-Erler-Bank mit grandioser Aussicht.
Vom Aussichtspunkt links durch den Wald, auf dem Teersträßchen ein Stück rechts, dann links abbiegen in Richtung Steinhausen. Vorbei am Franzosengrab zur vielbefahrenen L283, diese überqueren und durch Steinhausen zur berühmten Barockkirche.
Unterhalb der Kirche links in den Weiherweg abbiegen und diesem parallel zur L283 folgen. Bei der zweiten Wegkreuzung biegen Sie links ab, kommen hinauf zur Landstraße, folgen ihr dann 200 m lach links und überqueren sie am Waldeck nach links. nach einem kurzen Stück am Waldrand treffen Sie wieder auf den Wanderweg, der zur Lassaulx-Bank führt. Hier können Sie nochmals einen herrlichen Blick auf das Schussenbecken und die Alpenkette genießen.
Den Wegweisern folgend zur Schussenqelle, von wo sich ein kurzer Abstecher entlang der Gleise zum großen Findling lohnt. Entlang der Gleise führt der Weg gut beschildert zurück nach Bad Schussenried.
Auf den Pfänder, den Hausberg von Bregenz, führen unzählige Wanderungen (und eine Straße und eine Seilbahn). Von Möggers aus verläuft ein bequemer Höhenweg zum Pfänder, häufig auf dem Kamm, in stetigem Auf und Ab mit insgesamt geringen Anstiegen.
Auf der A96 bis zur Ausfahrt Sigmarzell und von dort auf der B308 in Richtung Scheidegg. Ca. 6 km nach der Autobahn zweigt von der B308 die B32 nach links in Richtung Opfenbach ab. Hier RECHTS abbiegen in Richtung Hohenweiler. Nach der Durchfahrt von Hohenweiler am Ortsanfang von Leutenhofen links abbiegen und auf kurviger Straße bergauf. Das Ziel Möggers ist jetzt beschildert.
Ausgangspunkt:
In Möggers auf der Dorfstraße durch den Ort fahren bis zu gebührenpflichtigem Parkplatz bei der Kirche.
Höhenunterschied:
Aufstieg: 550 Hm
Abstieg: 550 Hm
Gesamtgehzeit:
5 Std.
Anforderungen:
Wanderung auf guten Wegen, bestens markiert und beschildert. Einige kurze, steile Anstiege
Karte/Führer:
Kompass 1:50.000 Blatt 2 Bregenzerwald Westallgäu
Tourenverlauf:
Wenige Meter nach dem Parkplatz gabelt sich der Weg und beide Wegweiser zeigen in Richtung Pfänder. Wir nehmen den nach links aufwärts führenden Weg und steigen bergauf zum Wald. Durch den Wald kommen wir zur Trögerhöhe mit Blick zum Hirschberg und erreichen auf der Teerstraße die Kapelle und das Trögerstüble. Die Fahrtstraße Lochau-Pfänder überqueren wir und wandern durch Wald und Wiesen auf markiertem Weg bergauf.
Die letzten 30 min müssen wir die wenig befahrene Straße benutzen, dann passieren wir den Parkplatz am Pfänder und bewältigen auf Stufen die letzten Höhenmeter zum Gipfel. Ein fantastischer Blick belohnt uns für die 2-stündige Anstrengung.
Beim Abstieg gehen wir auf der Teerstraße wieder zurück, betreten wieder den Wald und zweigen nach wenigen Metern vom Anstiegsweg links ab in Richtung Eichenberg. Teilweise steil geht es jetzt auf steinigem Weg abwärts Richtung Eichenberg. Nach einem kurzen Aufstieg entlang der Straße erreichen wir am Ortsanfang einen schönen Aussichtspunkt über den Bodensee. Kurz nach der Kirche verlassen wir die Straße nach links, wandern durch zwei wilde Tobel und steigen dann hinauf nach Lutzenreute.
Vor der Sennerei gehen wir auf schmalem Sträßchen aufwärts, lassen das Gasthaus Paradies links liegen und wandern auf einem Kiesweg durch Wiesen zum Gasthaus Riedstüble, wo sich eine Einkehr anbietet. Frisch gestärkt sind dann die letzten 20 Minuten hinauf nach Möggers nur noch ein Kinderspiel.
Die Rundwanderung zum Tieringer Hörnle – einer der HochAlbPfade – steigt aus dem Tal der Schlichem hinauf auf die Hochfläche und bietet vom Albtrauf spektakuläre Ausblicke über Schwarzwald, Alb und Neckartal.
Auf der B463 nach Laufen (zwischen Albstadt und Balingen), dort auf kurviger „Passstraße“ hinauf nach Tieringen. Hier den Wegweisern zur Schlichemhalle folgen.
Ausgangspunkt:
Parkplatz an der Schlichemhalle
Höhenunterschied:
Aufstieg: 250 Hm
Abstieg: 250 Hm
Gesamtgehzeit:
3,5 Std.
Anforderungen:
Wanderung auf guten Wegen, nur ein kurzer steiler Anstieg, bestens markiert und beschlidert
Vom Parkplatz wenige Meter zur Übersichtskarte und am Barfußpfad entlang durch das Tal der Schlichem. Nach kurzem Aufstieg erreicht man die Schlichemquelle mit eigenartiger Quellfassung (Viehtränke???). Durch den Wald kommt man zu einer Grillstelle, wo man an der Unterstandshütte den Forstweg überquert und ein kurzes Stück auf einem Pfad steil bergauf steigt. Immer der Beschilderung folgend passiert man den „Hohlen Backofen“ und erreicht die Hochebene. Entlang der Traufkante wandert man jetzt mit tollen Ausblicken hinauf zum Tieringer Hörnle, das nochmals ein schönes Panorama bietet.
Am Traufhang geht es jetzt abwärts und durch sehenswerten Bannwald schließlich wieder zu einer offenen Anhöhe mit Rastbänken. Von hier ist es nicht mehr weit zum Sportplatz von Tieringen, von wo man hinab in den Ort und zurück zur Schlichemhalle wandert.
Eine abwechslungsreiche Panoramawanderung führt von Maria Rain durch das Tal der Wertach und über die Höhenrücken des Alpenvorlandes. Höhepunkt für den Naturliebhaber ist ohne Zweifel der Weg durch das Seemoos.
Auf der A7 zur Ausfahrt Oy-Mittelberg fahren, die Autobahn verlassen und dann im Kreisverkehr links abbiegen in Richtung Nesselwang. 500 m nach dem Kreisverkehr links abbiegen und 2 km nach Maria Rain.
Ausgangspunkt:
Am Ortsanfang von Maria Rain links zum großen Parkplatz
Höhenunterschied:
Aufstieg: 300 Hm
Abstieg: 300 Hm
Gesamtgehzeit:
4,5 Std.
Anforderungen:
Wanderung auf guten Wegen, stellenweise Asphalt
Karte/Führer:
Kompass 1:50 000 Blatt 188 Ostallgäu
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz zunächst zur sehenswerten Wallfahrtskirche von Maria Rain.
Vom Eingangsportal der Kirche auf Schotterweg steil abwärts zur Wertach, wo man VOR der Holzbrücke halbrechts hinab zum Ufer der Wertach geht. Man folgt dem schmalen Weg am Ufer entlang, der später als Schotterweg steil hinauf zum Weiler Rainen führt. Oberhalb der Häuser kommt man zu einer Straße, der man bis vor die Brücke folgt. Man verlässt sie nach links abwärts, kommt am Bahnhof von Maria Rain vorbei und bleibt auf dem schmalen Sträßchen, bis man nach rechts unter der B310 hindurch gehen kann.
Auf einem Schotterweg geht man durch Wiesen parallel zum Autobahnzubringer und zum Wertstoffhof. Mehrere Wegweiser führen später nach rechts zum Waldrand. Hier biegt man links ab („Moorrunde“) und wandert auf dem Pfad durch den Wald zu einem Schotterweg. Weiter durch den Wald erreicht man die A7, unterquert sie und biegt unmittelbar danach links auf einen Pfad zum Waldrand ein.
Auf schön angelegtem Pfad mit einigen Info-Tafeln durchquert man das Seemoos bis zu einem Fahrweg, dem man dann nach rechts folgt. Auf der folgenden Straße geht man zunächst links, verlässt sie aber dann in einer markanten Linkskurve nach rechts. Nach ca. 1,5 km verlässt man den Schotterweg nach rechts (Wegweiser „Bachtel“), wandert hinab ins Tal und steigt dann hinauf nach Bachtel. Am Ende des Ortes biegt man links ab zur Lohmühle, wo man dem Wasserlauf folgend wieder ins Tal der Wertach kommt. Vor der ersten Holzbrücke (Wegweiser „Kohlestollen“) geht man halbrechts und steigt vorbei am vergitterten Stollen hinauf nach Maria Rain.
2. Von Maria Rain durch das Tal der Wertach
Eine Wanderung mit geringen Aufstiegen führt von Maria Rain entlang der Wertach bis zum Bischofstein und durch Bachtel wieder zurück. Immer wieder bieten sich schöne Ausblicke zu Edelsberg, Alpspitze und Grünten. Vor allem im Sommer sind die langen schattigen Strecken entlang der Wertach sehr angenehm.
Auf der A7 zur Ausfahrt Oy-Mittelberg fahren, die Autobahn verlassen und dann im Kreisverkehr links abbiegen in Richtung Nesselwang. 500 m nach dem Kreisverkehr links abbiegen und 2 km nach Maria Rain.
Ausgangspunkt:
Am Ortsanfang von Maria Rain links zum großen Parkplatz
oder am Randstreifen der Straße zur Kirche
Höhenunterschied:
Aufstieg: 250 Hm
Abstieg: 250 Hm
Gesamtgehzeit:
12 km, 3.30 Std.
Anforderungen:
Wanderung auf guten Wegen, stellenweise Asphalt
Karte/Führer:
Kümmerly+Frey 1:35.000 Blatt 46 Kempten
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz zunächst zur sehenswerten Wallfahrtskirche von Maria Rain.
Vom Eingangsportal der Kirche auf Schotterweg steil abwärts zur Wertach, wo man die Brücke überquert und den Weg-weisern nach rechts in Richtung Nesselwang folgt. Nach der Hammerschmiede hält man sich links und wandert am Bach entlang, bis vor der Kläranlage das Wanderschild scharf links hinauf nach Schneidbach weist.
In Schneidbach geht man durch den Ort, biegt am Ortsrand links ab und erreicht am Waldrand die hist. Pumpanlage der Wasserversorgung. Jetzt folgt man dem Schotterweg abwärts und kommt wieder an die Wertach, wo man nach rechts geht. Immer am Fluss entlang wandert man ohne Steigungen dahin, überquert die Wertach und kommt nach der Fischersäge an eine Wegegabelung.
Wir orientieren uns am Wegweiser zum Bischofstein und gehen weiter an der Wertach entlang. Nach einem kurzen Aufstieg halten wir uns rechts und gehen dann die 20 m zum Bischofstein mit herrlichem Pausenplatz am Ufer.
Weiter rechts haltend kommen wir zu einem Schotterweg, auf dem wir nach links bergauf gehen bis zu einer Wegespinne. Hier gehen wir links abwärts, überqueren eine Brücke und wandern dann hinauf zur Hochfläche. Die Wegweiser leiten uns nach Bachtel, wo sich ein Besuch der Kirche lohnt.
Wir folgen der Straße bis zum letzten Haus von Bachtel, biegen dann links ab und erreichen die Lohmühle. Dahinter geht es wieder aufwärts zu einem Hof und weiter zu einem Schotterweg, auf dem wir zur Autobahnbrücke kommen. Jetzt ist es noch ca. 1 km auf der Asphaltstraße bis zur Kirche in Maria Rain.
Über dem Kalterer See lockt die Rastenbachklamm mit ihrem reizvollen Wasserfall und der Ruine St. Peter. Sie wurde mit Treppen und Stegen so gangbar gemacht, dass man durch sie ohne Kletterkenntnisse gefahrlos zum kleinen Ort Altenburg hinaufsteigen kann.
Fahrt durch Kaltern zum Ortsteil St. Anton und weiter in Richtung Altenburg bis zur Sportzone mit Hochseilgarten rechts und großem Parkplatz links von der Straße
Ausgangspunkt:
Parkplatz bei der Sportzone St. Anton
Höhenunterschied:
Aufstieg: 400 Hm
Abstieg: 400 Hm
Gesamtgehzeit:
3-4 Std.
Anforderungen:
Wanderung auf gut angelegten, markierten Pfaden. Stellenweise etwas Trittsicherheit nötig.
Karte/Führer:
Tabaccho 1:25 000 Blatt 049 Südtiroler Weinstraße
Tourenverlauf:
Am Ende des Parkplatzes links abwärts in Richtung Fußballplatz, dann immer den Wegweisern des Friedensweges folgen, bis an einer Einmündung der Friedensweg nach rechts oben führt und Weg Nr. 10 links abwärts. Jetzt weiter auf Weg Nr. 10 zunächst weiter abwärts, dann durch den Wald hinauf zum Beginn der Rastenbachklamm. Über Stege und Treppen durch die Klamm. An einer Verzweigung nach links hinauf in Richtung St. Peter. Unter der Hängebrücke links hinauf, dann halblinks weiter zur Ruine der Basilika.
Zurück zur Hängebrücke, diese überschreiten und zu einem Aussichtspunkt, von dem es nur noch wenige Meter zum Kirchlein von St. Peter sind. Durch den Ort geradeaus zur Hauptstraße, diese überqueren und auf geteertem Weg aufwärts, bis nach rechts Weg Nr. 11 abzweigt. Durch den Wald erreicht man auf diesem wieder die Sportzone St. Anton.
Im Nonstal, erreichbar über den Mendelpass, findet man bei Fondo mit dem „Sentiero Mondino“ eine abwechslungsreiche Runde. Der Wanderer bewegt sich hier stellenweise zwischen himmelhohen senkrechten Felsmauern und erlebt als Kontrast ausgedehnte Apfelplantagen und eine ursprüngliche Schlucht.
Fahrt über den Mendelpass nach Fondo im Nonstal, dort am Ortsanfang den Wegweisern folgend halbrechts zum Lago Smeraldo.
Ausgangspunkt:
Parkplatz am Lago Smeraldo
Höhenunterschied:
Aufstieg: 500 Hm
Abstieg: 500 Hm
Gesamtgehzeit:
4Std.
Anforderungen:
Wanderung auf markierten Pfaden. Stellenweise sehr steiler Aufstieg, der Trittsicherheit erfordert.
Karte/Führer:
Tabaccho 1:25 000 Blatt 049 Südtiroler Weinstraße
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz ein kurzes Stück zurück, bis der zweite nach rechts oben führende Pfad mit der Nr. 522 abzweigt. Jetzt immer den Markierungen und der Nr. 522 folgend („Sentiero Mondino“) unter der Gampenjochstraße hindurch, dann lange Zeit durch den Wald abwärts in den Schluchtgrund der Novella. Hier wandert man zunächst flussaufwärts, am Kraftwerk vorbei und zur Brücke über den Fluss, dann geht es auf der anderen Seite das gleiche Stück wieder abwärts.
Ein kurzer, steile Anstieg führt zum Beginn des spektakulären Gamsbandes mit der markanten Treppe. Auf dem breiten Band steigt man unschwierig aber steil (im Sommer sehr heiß) hinauf und erreicht schließlich durch Wald Dovena.
Auf dem Dorfplatz beginnt der markierte Abstieg, der durch Apfelplantagen zur Straße führt. Dieser muss man vorbei am Castelfondo zur alten Brücke folgen, dann wandert man noch 300 m auf der Straße in Richtung Fondo, bis ein Pfad steil nach links oben führt (Wegweiser) und eine weite Kurve abschneidet. Am Ortsbeginn erreicht man die Straße wieder und folgt ihr geradeaus durch den Ort.
In der Rechtskurve der Straße (unmittelbar nach einer Bar) verlässt man sie nach links durch einen Durchgang, folgt dem Weg über eine Brücke und zweigt unmittelbar nach dieser links ab in einen Fußweg, der durch eine spannende Schlucht am Rio Sass entlang führt. Durch einen wilden Engpass erreicht man wieder den Lago Smeraldo.