Höhenweg auf den Altavista

Eine der ganz wenigen Wanderungen, die auf einem Gipfel endet ist die Tour zum Altavista. Sie bietet viele schöne Ausblicke in den Kessel von Tejeda, zur Küste und nach Teneriffa und lohnt deshalb die langwierige Anfahrt.

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Ausgangspunkt: Cruz de Tejeda
Anfahrt: Von Playa del Ingles auf der Autobahn zur Ausfahrt Maspalomas, dann auf der GC60 nach San Bartolomé und weiter über Cruz Grande nach Tejeda und auf der GC210 nach Artenara. Von dort weiter auf der Straße Tarmadaba bis zum Forsthaus Tirma.
Rückfahrt: Eine spektakuläre Rückfahrt für absolut geübte Autofahrer führt von Artenara über Acusa zur Presa de Paralillo und dann auf der GC210 nach San Nicolas. Auf der GC200 fährt man weiter nach Mogan und benutzt dann die küstenstraße zurück nach Playa del Ingles
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: 3 Std
Ausrüstung: Bergtaugliches Schuhwerk, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf Bergpfaden
Karte/Führer: Michael Müller Verlag: Wanderführer Gran Canaria
mit Wanderkarte 1:75.000
Tourenverlauf: Vom Forsthaus nehmen wir den Pfad links aufwärts in den Pinienwald. Er begleitet im ersten Teil eine Wasserleitung und hat stellenweise gelbe Markierungen. An einer Gabelung halten wir uns rechts und Wandern durch ein Waldstück mit langen Flechten. Nach 20 min biegen wir in einen Weg ein, der rechts aufwärts führt und schöne Blicke nach Teneriffa bietet. Vorbei am Cruz de Maria bleiben wir auf dem Weg und erreichen nach einer Gabelung nach rechts den Risco Alto, einen Sattel.
Von hier wandern wir in Serpentinen steil hinab und auf der anderen Seite wieder im Zickzack hinauf zum Gipfel des Altavista mit grandioser Aussicht. Der Rückweg erfolgt auf dem gleichen Weg.


Rundwanderung vom Stausee Ayagaures

Von Ayagaures führt eine sehr schöne, abwechslungsreiche Rundwanderung durch Schluchten, Pinienwälder und verlassene Dörfer. Sie stellt zwar keine besonderen technischen Anforderungen, verlangt aber wegen ihrer Länge eine ordentliche Kondition.

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Ausgangspunkt: Stausee Ayagaures
Anfahrt: Von Playa del Ingles nach Maspalomas, dann auf der GC504 nach Ayagaures
Höhenunterschied: Aufstieg:  650 Hm
Abstieg:   650 Hm
Gesamtgehzeit: 5 Std/18 km
Ausrüstung: Bergtaugliches Schuhwerk, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf Bergpfaden und Schotterwegen, lange, anstrengende Wanderung
Karte/Führer: Michael Müller Verlag: Wanderführer Gran Canaria
mit Wanderkarte 1:75.000
Tourenverlauf: Vom kleinen Platz in Ayagaures zur Staumauer und auf der linken Seite des Stausees aufwärts. An einem Haus links zur zweiten Staumauer und auch an den nächsten Abzweigungen links halten. Nach 200 Hm Aufstieg führt der Weg weitgehend eben an einer Felswand vorbei. Immer auf dem Hauptweg oberhalb der Häusergruppe Taginastal vorbei und eine Schlucht ausgehen. Nach 1,5 Std. vorbei an den Häusern von Las Tederas mit alten Bauernhäusern und Terrassenfeldern.
Nach einer Bachüberquerung endet der Weg an einer Wendeplatte. Wir folgen dem Pfeil nach rechts, erreichen einen gepflasterten Verbindungsweg und überqueren ein Bachbett. Bei der Abzweigung bei einer Palmengruppe nehmen wir den linken Weg, biegen gleich darauf rechts ab und nehmen bei einer Häusergruppe den markierten Pfad nach rechts oben. Nach 20 min erreichen wir den Descansadero de las Muertos (Rastplatz der Toten) mit einem Kreuz. Wenige Minuten später kommen wir zu einer 500 Jahre alten Pinie mit ausgebranntem Stamm.
Auf dem gut erkennbaren Pfad geht es jetzt in vielen Kehren steil aufwärts bis zu einem breiten Forstweg, wo Sitzplätze zu einer Pause einladen. Auf dem Weg wandern wir nach rechts 2 km durch den Pinienwald. Nach einer Kurvengruppe zweigt rechts ein schmaler Pfad (Steinmännchen) nach rechts unten ab. Er führt hinunter nach Ayagaures Alto, von wo wir auf einem Betonweg hinunter zur Staumauer wandern. Nach ihrer Überquerung sind es noch 10 min zum Ausgangspunkt zurück.


Wandern auf Gran Canaria

Strand, Dünenlandschaften, warmes Meer und eine ausgebaute Infastruktur locken jedes Jahr Millionen von Urlaubern nach Gran Canaria. Nur wenige wissen, dass nur einige Kilometer im Hinterland der Hotels ein ganz anderes Gran Canaria beginnt, dessen Landschaft und Vegetation so vielfältig ist wie ein ganzer Kontinent. Zu Recht hat die kanarische Regierung beinahe die Hälfte der Insel deshalb unter Naturschutz gestellt.

 

Leider ist abseits der wenigen Touristenzentren die Verkehrsstruktur nicht sonderlich gut . Wer von einem Standquartier aus seine Wanderungen unternehmen will, kommt deshalb an einem Mietauto nicht vorbei. Zudem muss bei der Anfahrt zu den Wanderungen genügend Zeit eingeplant werden. Kalkulieren Sie mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 – 40 km/h.

 

 

 

 

 

 

Von Minori nach San Nicola

Das ehemalige Kloster San Nicola liegt hoch über Minori auf dem Bergrücken und bietet eine prächtige Sicht auf das bergige Hinterland und die Küste.

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Ausgangspunkt: Minori – Basilika
Rückfahrt:
Höhenunterschied: Aufstieg:  550 Hm
Abstieg:   550 Hm
Gesamtgehzeit: 4,5 Std
Ausrüstung: Bequemes Schuhwerk
Anforderungen: Wanderung auf guten Wegen
Karte/Führer: Kompass 1:50.000   Blatt 682  Penisola Sorrentina
Rother Wanderführer: Golf von Neapel
Tourenverlauf: Von der Basilika gehen Sie die schmale Gasse 300 m aufwärts, bis auf einem kleinen Platz rechts eine schmale Treppe nach oben führt. Dem folgenden Fußweg folgen Sie immer weiter, verlassen dabei den Ort und erreichen die ersten Zitronenplantagen, Kurze Zeit später mündet von rechts her der Weg von Maiori ein.
Immer dem Weg nach oben folgend steigen Sie durch Gärten mit Zitronen am Bergrücken hinauf und erreichen den Waldrand. Bald wird das Kirchlein S. Nicola sichtbar, zu dem ein Stichweg nach rechts hinauf führt.
Wieder zurück auf dem Hauptweg gehen Sie auf breitem Forstweg hinab ins Sambucco-Tal, überqueren im Talgund das kleine Flüsschen und wandern hinauf in den Ort Sambucco. Hier folgen Sie der Straße talauswärts, kommen vorbei an einer Wendeplatte der Busse und zweigen links auf ein betoniertes Sträßchen ab. Es geht in einen Treppenweg über, der Sie schließlich hinab ins Sambucco-Tal bringt. Durch Kastanienwald kommen Sie zu den Ruinen ehemaliger großer Mühlen und schließlich zu einem Sträßchen, auf dem Sie zurück nach Minori wandern.

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Zum Felsloch am Monte Gambera

Das markante Felsloch im Monte Gambera ist von Positano aus gut zu sehen. Nach den Mühen des Aufstiegs wird man durch einen schönen Blick auf Montepertuso und Positano belohnt.

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Ausgangspunkt: Positano – Bus von Amalfi
Rückfahrt: Bus von Positano nach Amalfi
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 4,5 Std
Ausrüstung: Gutes Schuhwerk
Anforderungen: Wanderung auf Plasterwegen Straßen, kurzes Stück Bergpfad
Karte/Führer: Kompass 1:50.000   Blatt 682  Penisola Sorrentina
Rother Wanderführer: Golf von Neapel
Tourenverlauf: Von der Bushaltstelle am Ortsbeginn von Positano gehen wir hinab zur Strandpromenade und steigen dann durch die engen Gassen hinauf Chiesa Nouva. Über eine Treppe erreichen wir die Straße, die nach Montepertuso hinauf führt. Bei der Brücke am Eingang des Valle Pozzo steigen wir ein kurzes Stück eine Treppe empor und gehen parallel zur Straße zum Ortskern von Montepertuso. Beim Restaurant „Il Ritrovo“ führt in der Ecke eine steile Treppe empor zum berühmten Loch im Monte Gambera.
Für den Abstieg gehen wir wieder auf der alten Straße zurück bis zum Ortsende von Montepertuso, dann steigen wir auf einem steilen Treppenweg entlang steiler Felswände hinab nach Positano Li Parlati. Dabei lohnt sich unterwegs ein kurzer Abstecher zum sehenswerten Freidhof von Positano mit teilweise bombastischen Grabmälern.
An der Via Guglielmo Marconi finden wir bei einem überbrückten Sträßchen die Bushaltestelle.


Valle delle Ferreire

Bei dieser Tageswanderung unweit von Amalfi erlebt man zunächst das liebliche Landschaftsgebiet von Scala mit Blick auf Amalfi und Ravello. Der Weiterweg führt durch das Naturschutzgebiet Valle delle Ferreire mit Felsen, Bächen und Wasserfällen. Endpunkt ist der kleine Ort Pogerola, von dem man zu Fuß oder mit dem Bus wieder Amalfi erreicht.

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Ausgangspunkt: Scala – Bus von Amalfi
Rückfahrt: Bus von Pogerola nach Amalfi
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 4,5 Std
Ausrüstung: Gutes Schuhwerk
Anforderungen: Wanderung auf Plasterwegen und Bergpfaden, gelegentlich Trittsicherheit erforderlich
Karte/Führer: Kompass 1:50.000   Blatt 682  Penisola Sorrentina
Rother Wanderführer: Golf von Neapel
Tourenverlauf: Von der Bushaltstelle in Scala gehen wir mit dem Rücken zur Kirche durch ein als Stützmauer dienendes Haus aufwärts und steigen auf einem Treppenweg zwischen Gärten aufwärts. Bei der ehemaligen Kirche SS Annunziata erreichen wir eine Straße und folgen dieser nach Links bis Campidoglio.
Ca. 100 m nach einem Sattel gehen wir rechts auf dem Treppenweg (CAI 57) kurz bergauf und wandern in ständigem Auf und Ab durch Gartenterrassen und Nadelwald. Nach einem kleinen Felstunnel erreichen wir das Naturschutzgebiet Valle delle Ferreire und eine steile Felswand. Der Weg führt durch den Felshang und folgt dabei einer Wasserleitung. Vorbei an der Abzweigung zur Punta della Castagne erreichen wir den Bergbach Grevone, der nach links überschritten wird. Über Felsplatten folgen wir dem Bach ein Stück abwärts, dann erreichen wir einen Wasserfall, an dem es wieder (Markierung rot-weiß) aufwärts geht.
An der folgenden Verzweigung rechts aufwärts kommen wir zu einer Felsnase und einem zweiten Wasserfall. Durch Buschwerk und Wald erreichen wir nach einer Bruchsteinmauer im Kastanienwald die Abzweigung Paradiso. Hier biegen wir links ab und folgen dem Weg nach Pogerola.
Wenige Meter unterhalb der Bar finden wir an der Straße die Bushaltestelle.


Von Amalfi nach Agerola San Lazzaro

Der Anstieg von Amalfi nach Agerola San Lazzaro vermittel ein großartiges Panorama über die amalfitanische Küste und den Golf von Salerno. Deutlich wird erkennbar, wie die steilen Hänge kultiviert und durch Treppenwege erschlossen wurden.
An heißen Tagen brennt die Sonne unbarmherzig in die Hänge und lässt den Anstieg auf den steilen Treppenwegen noch beschwerlicher werden.

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Ausgangspunkt: Amalfi, Bushaltstelle am Kai der Linienschiffe
Rückfahrt: Linienbus von Agerola San Lazzaro nach Amalfi, dort umsteigen in den Bus nach Minori
Höhenunterschied: Aufstieg:  700 Hm
Gesamtgehzeit: 3,5 Std
Ausrüstung: Wanderausrüstung mit gutem Schuhwerk
Anforderungen: Wanderung auf betonierten Wegen mit sehr vielen Treppen
Karte/Führer: Kompass 1:50.000   Blatt 682  Penisola Sorrentina
Rother Wanderführer. Golf von Neapel
Tourenverlauf: Von der Bushaltestelle zur Piazza Duomo, dann mit dem Rücken zur großen Freitreppe unter einem Haus hindurch zur Piazza dei Dogi. Links haltend durch ein Haus zur Salita San Nicola dei Greci und nach einigen Stufen links abzweigen. Über dem Hafen entlang, dann hinunter zum Straßentunnel, dort die Straße überqueren und links neben dem Tunneleingang weiter bis zur Kapelle S. Cristoforo.
An der Kapelle die Straße überqueren und auf einem Treppenweg parallel zur Straße weiter zur Kapelle S. Maria del Carmine, deren Kirchturm unterquert wird. Nach Erreichen von Leone zum Friedhof, dort steil hinunter zur Hauptstraße und auf dieser ca. 500 m weiter. In einer Rechtskurve geht es links auf einem Treppenweg steil aufwärts, gleich darauf rechts hinauf zur Kirche von Vettica Minore.
Von der Kirche gehen wir ca. 60 m auf der Straße, dann beginnt rechts der Treppenweg Via Maestra. Immer diesem Weg (gelbe Markierung) folgend, steigt man dann steil hinauf nach Agerola S. Lazzaro. Im Zentrum findet man unweit einer Bar die Bushaltestelle.


Wandern an der Amalfiküste

Die Region um Amalfi bietet dem Wanderer so ziemlich alles, was das Herz begehrt und einen Wanderurlaub ausmacht: bequeme Spazierwege, anspruchsvolle Bergtouren, eine schöne Landschaft und weite Ausblicke. Dazu kommen kulturelle Höhepunkte wie der Dom von Amalfi oder die Villa Romana und die Basilika in Minori. Nicht zu vergessen natürlich die Ausgrabungen von Pompeji und der aktive Vulkan des Vesuv. Zudem locken das Meer mit vielen Badestränden und die berühmte Insel Capri.

Unser Ausgangspunkt für die Wanderungen war das kleine Städchen Minori, das nur wenige Kilometer von Amalfi entfernt liegt und dadurch vom Trubel verschont ist. Durch die hervorragende Busanbindung konnten alle Touren (Ausnahme Pompeji/Vesuv) mit dem Linienbus erreicht werden.

        

Breitachklamm im Winter

Ein ganz besonderes Erlebnis ist eine winterliche Wanderung durch die Breitachklamm. Auch wenn es nur ein besserer Spaziergang ist, beeindruckt die Szenerie aus Schnee und Eis bei dieser Rundwanderung immer wieder.
Als Kontrast zur engen, kalten Schlucht erleben Sie beim Abstecher zur Alpe „Hinter der Enge“ einen weiten Blick ins Kleinwalsertal mit der Sicht auf Ifen und Walmendinger Horn.

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Anfahrt: Auf der B19 von Sonthofen in Richtung Oberstdorf. Vor dem Kreisverkehr den Wegweisern in Richtung Breitachklamm rechts abbiegen und bis Winkel fahren. Dort links abbiegen zum Parkplatz am Eingang der Breitachklamm.
Parkmöglichkeit: Wanderparkplatz an der Breitschklamm (gebührenpflichtig)
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: 2,5 Std
Ausrüstung: Gutes Schuhwerk, Stöcke von Vorteil
Anforderungen: Wanderung auf geräumten Winterwanderwegen.
Achtung: An der Kasse erkundigen, ob Zwingsteg geräumt ist und der Weg in Richtung Waldhaus begehbar ist!!
Karte/Führer: Alpenvereinskarte 1:25.000  Blatt 03, Oberstdorf Kleinwalsertal
Tourenverlauf: Vom Eingangshaus (Eintritt) immer dem vorgegebenen Weg durch die Klamm folgen. Am oberen Ende der Klamm links aufwärts zum oberen Kassenhäuschen und durch dieses (Eintrittskarte von unten aufbewahren!) hindurch. Nach kurzem Aufstieg erreicht man den Zwingsteg mit Tiefblick in die Klamm. Man geht zurück durch das Kassenhäuschen und folgt dem an den Fels gehängten Weg flussaufwärts bis nach links der Weg in Richtung Walserschanze abbiegt. Hier überquert man die Gitterbrücke (Wegweiser „Waldhaus“), überwindet auf Metallstufen eine Felswand und folgt dann dem Wanderweg an der Breitach entlang. Nach ca. 20 min verlässt der Weg das Tal und steigt durch den Wald nach rechts aufwärts. An der Verzweigung mit Wegweiser folgt man nicht mehr der Richtung „Waldhaus“ sondern biegt recht ab. Auf dem Forstweg steigt man auf, überquert die Wiese und kommt zur von unten sichtbaren Müller’s Alpe.
Vorbei an der Alpe erreicht man den quer verlaufenden Sesselweg, wendet sich auf diesem nach links und folgt ihm bis zum Hang an der Hinterenge-Alp. Der kurze Aufstieg lohnt sich wegen der tollen Sicht. Auf dem Zugangsweg der Alpe erreicht man wieder den Sesselweg und folgt ihm bis zur Alpe Dornach. Nach der Einkehr geht man auf der Teerstraße hinunter zum Parkplatz.


Energieportale Langenegg

Das Dorf Langenegg engagiert sich seit Jahren für Nachhaltigkeit, Energie und Umweltschutz. So war es logisch, einen Wanderweg auszuweisen, der neben der Information zur Energiegewinnung zu besonderen Energieplätzen in der Umgebung führt. Es ist so eine Route entstanden, die in der hügeligen Landschaft alle Sinne anspricht.

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Anfahrt: Fahrt in den Bregenzerwald
a. Oberstaufen – Krumbach, dort rechts abbiegen nach Langenegg
b. Auf der A96 durch den Pfändertunnel (Maut!). Die Autobahn bei Dornbirn Nord verlassen und im Kreisverkehr in Richtung Bregenzerwald fahren. Auf der L200 durch Alberschwande nach Müselbach, dort links abbiegen und nach Langenegg.
Parkmöglichkeit: In der Dorfmitte beim Dorfladen oder beim Gasthaus/Hotel Krone
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std./14 km
Anforderungen: Wanderung auf guten Wegen, bestens markiert und beschildert. Kurze Passagen auf Teersträßchen
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf: Auf der Dorfstraße bis zum Hotel Krone, wo sich die erste Station der Energieportale befindet, die Alternative Energie zum Thema hat. Die Straße überqueren und den Wegweisern zu den Portalen „Sagenhaftes“ und „Ruhe“ folgen. Sie bringen den Wanderer zunächst zu einem Sitzkreis mit großem Buch der regionalen Sagen. Anschließend kann man am Portal „Ruhe“ auf einer Barfuss-Spirale verschiedene Untergründe erfühlen.
Nach kurzem Stück durch den Wald erreicht man das „Schutzgebiet Nord“ mit bezaubernder Landschaft im ehemaligen Moorgebiet. Man folgt jetzt immer den Wegweisern zur Bregenzer Ache, geht ein Stück auf einem geteerten Sträßchen und steigt dann auf schmalem Steig steil hinunter ins Tal der Bregenzer Ache.
Am Flussufer hält man sich links und folgt dem breiten Weg vorbei am Kraftwerk Langenegg zum Alten Bahnhof. Die erste Abzweigung nach Langenegg ignoriert man und verlässt ein Stück nach der Unterführung erst beim Wegweiser „Langenegg über Bommern“ das Ufer. Auf gutem Pfad mit Treppen geht es steil hinauf zu den beiden Häusern von Bommern, dann auf Teersträßchen weiter aufwärts. Das letzte Stück ins Dorf folgt man der Hauptstraße.