Panoramawanderung zum Roque Nublo

Eine Wanderung zum markanten Roque Nublo darf bei einem Wanderaufenthalt auf Gran Canaria nicht fehlen. Sie bietet zudem herrliche Ausblicke auf die wilde Landschaft und bei guter Sichtüber das Meer zum Teide auf Teneriffa.

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Ausgangspunkt: La Goleta – Passhöhe zwischen Ayacata und Cruz de Tejeda
Anfahrt: Von Playa del Ingles zur GC60 und auf dieser nach San Bartolomé de Tirajana. Weiter bis Ayacata und dort rechts abbiegen auf die GC600. Parken auf der Passhöhe mit Kiosk.
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: 3 Std
Ausrüstung: Bergtaugliches Schuhwerk, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf Bergpfaden und Schotterwegen, kurze, stellenweise steile Wanderung
Karte/Führer: Michael Müller Verlag: Wanderführer Gran Canaria
mit Wanderkarte 1:75.000
Tourenverlauf: Vom Parkplatz ein kurzes Stück auf dem gepflasterten Weg in Richtung Roque Nublo, dann sofort rechts abbiegen und durch das Trockental steil durch Macchia abwärts in Richtung La Culata. Noch vor den ersten Häusern zweigt ein schmaler Pfad nach links ab und führt durch Geröll und Felsen hinauf zum Rundwanderweg des Roque Nublo, der tolle Ausblicke bietet.
Entgegen dem Uhrzeigersinn steigt man gemächlich an und erreicht die Felsstufen, die zum Fuß der mächtigen Felsnadel führen. Der Blick reicht bis zum Teide auf Teneriffa.
Für den Rückweg gehen wir zurück zum Rundwanderweg und folgen ihm nach links zurück zum Parkplatz.

Pico de las Nieves

Eine Tour zum Pico de las Nieves, dem höchsten Gipfel der Insel gehört zum Pflichtprogramm eines Wanderurlaubs auf Gran Canaria, obwohl der Gipfel selbst durch die Militärbauten eine herbe Enttäuschung ist. Dafür lohnt sich die schöne Weganlage mit vielen Aussichtspunkten.

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Ausgangspunkt: Cruz Grande
Anfahrt: Von Playa del Ingles auf der GC60 nach San Bartolomé und weiter zum Cruz Grande. Parkmöglichkeit am Pass.
Höhenunterschied: Aufstieg:  700 Hm
Abstieg:   700 Hm
Gesamtgehzeit: 5 Std/15 km
Ausrüstung: Bergtaugliches Schuhwerk, Getränkevorrat, Sonnenschutz
Anforderungen: Wanderung auf Bergpfaden und Schotterwegen, stellenweise steile Wanderung
Karte/Führer: Michael Müller Verlag: Wanderführer Gran Canaria
mit Wanderkarte 1:75.000
Tourenverlauf: Vom Parkplatz über die Straße und 150 m zurück zu einem Weg, der auf der linken Seite bergauf führt. Vorbei am Haus auf zu einem Pfad, der in etwa 1 Std steil hinauf in interessanter Wegrührung auf die Hochebene führt. Hier haben wir einen schönen Blick auf den Roque Nublo.
Etwas flacher ansteigend gehen wir weiter zum Bergsattel Los Hornos, wo wir den Weg auf einem Pfad nach rechts verlassen (Steinmännchen). Der Pfad führt unterhalb des Kammes weiter aufwärts und erreicht unterhalb des Campanarion eine kleine Lichtung. Hier folgen wir dem linken Weg und steigen das letzte Stück hinauf zum Gipfel mit der militärischen Anlage.
Der Rückweg erfolgt auf dem gleichen Weg.

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Llanos de Manzanilla

Die Rundwanderung von San Bartolomé zum Cruz Grande und dem Llanos de Manzanilla führt zunächst auf einen Camino Real und dann auf Forstwegen zu einem Aussichtpunkt. Auch unterwegs bieten sich viele schöne Blicke auf Felsenmassive und in Richtung Küste.

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Ausgangspunkt: San Bartholomé de Tirajana
Anfahrt: Von Playa del Ingles auf der GC60 nach San Bartolomé. Parkmöglichkeit an der Straße 100 m nach der Kirche.
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: 5 Std/14 km
Ausrüstung: Bergtaugliches Schuhwerk, Getränkevorrat, Sonnenschutz
Anforderungen: Wanderung auf Bergpfaden und Schotterwegen, stellenweise steile Wanderung, Orientierungssinn nötig
Karte/Führer: Michael Müller Verlag: Wanderführer Gran Canaria
mit Wanderkarte 1:75.000
Tourenverlauf: Vom Parkplatz über die Straße und am Rande des Orts durch Reihenhäuser bis zu einem blauen Telefonhäuschen. Dort links abbiegen auf den mit „Camino Real Santa Cruz“ beschilderten Weg. Der gut angelegte Weg führt ansteigend 3 km hinauf zum Pass Cruz Grande.
Am Pass nehmen wir den Forstweg Richtung Süden an einem Wasserrtank vorbei und umgehen eine Kettenabsperrung. Der Forstweg führt 1,5 km nach Süden und erreicht den Degollado de Dinero, erkennbar an einem Mäuerchen.
Weiter auf dem Forstweg wird durch Pinienwald das Massiv des Morro Guanil teilweise umrundet. Nach knapp 2 Std ebener Wanderung befinden wir uns unterhalb des Manzanilla-Passes und verlassen den Forstweg auf einem Pfad nach links oben und erreichen den Passeinschnitt – ein schöner aussichtsreicher Rastplatz.
Über viele Kurven geht es auf einem Pfad hinunter am Steilhang des Morro de las Vacas zur Quelle Fuente del Solapón. Der Weg wird breiter und staubiger und führt schließlich zurück nach San Bartolomé.

Rundwanderung um den Barranco de Guayadeque

Diese lange Wanderung um den Barranco de Guayadeque führt durch sehr abwechslungsreiche Landschaften zu den Einsturzkratern Caldera de los Marteles und La Calderilla und bietet immer wieder wunderschöne Aussichten.

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Ausgangspunkt: Guayadeque, Restaurant Tagodor
Anfahrt: Von Playa del Ingles auf der Autobahn Richtung Flughafen bis zur Ausfahrt Carrizal. Dort auf der GC196 über Carrizal – Ingenio nach Ägüimes und weiter durch das Felsental nach Guayadeque. Parkmöglichkeit beim Höhlenrestaurant Tagador.
Höhenunterschied: Aufstieg:  700 Hm
Abstieg:   700 Hm
Gesamtgehzeit: 5,5 Std
Ausrüstung: Bergtaugliches Schuhwerk, Getränkevorrat, Sonnenschutz
Anforderungen: Wanderung auf Bergpfaden und Schotterwegen, stellenweise steile Wanderung, Trittsicherheit und Orientierungssinn nötig
Karte/Führer: Michael Müller Verlag: Wanderführer Gran Canaria
mit Wanderkarte 1:75.000
Tourenverlauf: Vom Parkplatz auf der Teerstraße berauf zum Restaurant Vega und weiter auf unbefestigtem Fahrweg durch den Barranco. Nach 2 km zweigt vor einer Kehre ein Pfad ab zu einem alten Olivenbaum. Der rechte Abzweig quert den Talgrund und teilt sich mehrmals. An der zweiten Gabelung rechts hinauf , an einer Mauer entlang und dann wieder auf die links Talseite wechseln. Auf dem Bergrücken wandern wir aufwärts und kommen zu einer Piste durch die Siedlung Los Bucios und zur beeindruckenden Caldera de los Marteles. An der folgenden Gabelung geht es auf Lavaschotter weiter. An der nächsten Gabelung halten wir uns rechts, treffen auf eine Höhle und nach weiteren 1,5 km einige Ruinen. Hier und an der nächsten Kreuzung gehen wir rechts und erreichen unter dem Gipfel La Calderilla fast die Straße.
Wir nehmen die linke Piste, nehmen bei den folgenden Kreuzungen den linken Weg und kommen zum Cruz del Soccorso. Wir verlassen die Piste auf einem Pfad nach links unten, gehen dann wieder links und folgen dann der Piste bergab. An einer Spitzkehre folgt man geradeaus dem Pfad, der wieder auf einen breiten Weg stößt. An einem gut sichtbaren Steinmännchen hält man sich scharf links und steigt wieder hinab in den Barranco. Am Paso Bermejo geht man links und steigt dann in steilen Serpentinen in den Talgrund, den man am alten Olivenbaum wieder erreicht.
nach der Rückkehr in Guayadeque lohnt sich eine Einkehr im Höhlenrestaurant.

Höhenweg auf den Altavista

Eine der ganz wenigen Wanderungen, die auf einem Gipfel endet ist die Tour zum Altavista. Sie bietet viele schöne Ausblicke in den Kessel von Tejeda, zur Küste und nach Teneriffa und lohnt deshalb die langwierige Anfahrt.

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Ausgangspunkt: Cruz de Tejeda
Anfahrt: Von Playa del Ingles auf der Autobahn zur Ausfahrt Maspalomas, dann auf der GC60 nach San Bartolomé und weiter über Cruz Grande nach Tejeda und auf der GC210 nach Artenara. Von dort weiter auf der Straße Tarmadaba bis zum Forsthaus Tirma.
Rückfahrt: Eine spektakuläre Rückfahrt für absolut geübte Autofahrer führt von Artenara über Acusa zur Presa de Paralillo und dann auf der GC210 nach San Nicolas. Auf der GC200 fährt man weiter nach Mogan und benutzt dann die küstenstraße zurück nach Playa del Ingles
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: 3 Std
Ausrüstung: Bergtaugliches Schuhwerk, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf Bergpfaden
Karte/Führer: Michael Müller Verlag: Wanderführer Gran Canaria
mit Wanderkarte 1:75.000
Tourenverlauf: Vom Forsthaus nehmen wir den Pfad links aufwärts in den Pinienwald. Er begleitet im ersten Teil eine Wasserleitung und hat stellenweise gelbe Markierungen. An einer Gabelung halten wir uns rechts und Wandern durch ein Waldstück mit langen Flechten. Nach 20 min biegen wir in einen Weg ein, der rechts aufwärts führt und schöne Blicke nach Teneriffa bietet. Vorbei am Cruz de Maria bleiben wir auf dem Weg und erreichen nach einer Gabelung nach rechts den Risco Alto, einen Sattel.
Von hier wandern wir in Serpentinen steil hinab und auf der anderen Seite wieder im Zickzack hinauf zum Gipfel des Altavista mit grandioser Aussicht. Der Rückweg erfolgt auf dem gleichen Weg.


Rundwanderung vom Stausee Ayagaures

Von Ayagaures führt eine sehr schöne, abwechslungsreiche Rundwanderung durch Schluchten, Pinienwälder und verlassene Dörfer. Sie stellt zwar keine besonderen technischen Anforderungen, verlangt aber wegen ihrer Länge eine ordentliche Kondition.

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Ausgangspunkt: Stausee Ayagaures
Anfahrt: Von Playa del Ingles nach Maspalomas, dann auf der GC504 nach Ayagaures
Höhenunterschied: Aufstieg:  650 Hm
Abstieg:   650 Hm
Gesamtgehzeit: 5 Std/18 km
Ausrüstung: Bergtaugliches Schuhwerk, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf Bergpfaden und Schotterwegen, lange, anstrengende Wanderung
Karte/Führer: Michael Müller Verlag: Wanderführer Gran Canaria
mit Wanderkarte 1:75.000
Tourenverlauf: Vom kleinen Platz in Ayagaures zur Staumauer und auf der linken Seite des Stausees aufwärts. An einem Haus links zur zweiten Staumauer und auch an den nächsten Abzweigungen links halten. Nach 200 Hm Aufstieg führt der Weg weitgehend eben an einer Felswand vorbei. Immer auf dem Hauptweg oberhalb der Häusergruppe Taginastal vorbei und eine Schlucht ausgehen. Nach 1,5 Std. vorbei an den Häusern von Las Tederas mit alten Bauernhäusern und Terrassenfeldern.
Nach einer Bachüberquerung endet der Weg an einer Wendeplatte. Wir folgen dem Pfeil nach rechts, erreichen einen gepflasterten Verbindungsweg und überqueren ein Bachbett. Bei der Abzweigung bei einer Palmengruppe nehmen wir den linken Weg, biegen gleich darauf rechts ab und nehmen bei einer Häusergruppe den markierten Pfad nach rechts oben. Nach 20 min erreichen wir den Descansadero de las Muertos (Rastplatz der Toten) mit einem Kreuz. Wenige Minuten später kommen wir zu einer 500 Jahre alten Pinie mit ausgebranntem Stamm.
Auf dem gut erkennbaren Pfad geht es jetzt in vielen Kehren steil aufwärts bis zu einem breiten Forstweg, wo Sitzplätze zu einer Pause einladen. Auf dem Weg wandern wir nach rechts 2 km durch den Pinienwald. Nach einer Kurvengruppe zweigt rechts ein schmaler Pfad (Steinmännchen) nach rechts unten ab. Er führt hinunter nach Ayagaures Alto, von wo wir auf einem Betonweg hinunter zur Staumauer wandern. Nach ihrer Überquerung sind es noch 10 min zum Ausgangspunkt zurück.


Wandern auf Gran Canaria

Strand, Dünenlandschaften, warmes Meer und eine ausgebaute Infastruktur locken jedes Jahr Millionen von Urlaubern nach Gran Canaria. Nur wenige wissen, dass nur einige Kilometer im Hinterland der Hotels ein ganz anderes Gran Canaria beginnt, dessen Landschaft und Vegetation so vielfältig ist wie ein ganzer Kontinent. Zu Recht hat die kanarische Regierung beinahe die Hälfte der Insel deshalb unter Naturschutz gestellt.

 

Leider ist abseits der wenigen Touristenzentren die Verkehrsstruktur nicht sonderlich gut . Wer von einem Standquartier aus seine Wanderungen unternehmen will, kommt deshalb an einem Mietauto nicht vorbei. Zudem muss bei der Anfahrt zu den Wanderungen genügend Zeit eingeplant werden. Kalkulieren Sie mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 – 40 km/h.

 

 

 

 

 

 

Von Minori nach San Nicola

Das ehemalige Kloster San Nicola liegt hoch über Minori auf dem Bergrücken und bietet eine prächtige Sicht auf das bergige Hinterland und die Küste.

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Ausgangspunkt: Minori – Basilika
Rückfahrt:
Höhenunterschied: Aufstieg:  550 Hm
Abstieg:   550 Hm
Gesamtgehzeit: 4,5 Std
Ausrüstung: Bequemes Schuhwerk
Anforderungen: Wanderung auf guten Wegen
Karte/Führer: Kompass 1:50.000   Blatt 682  Penisola Sorrentina
Rother Wanderführer: Golf von Neapel
Tourenverlauf: Von der Basilika gehen Sie die schmale Gasse 300 m aufwärts, bis auf einem kleinen Platz rechts eine schmale Treppe nach oben führt. Dem folgenden Fußweg folgen Sie immer weiter, verlassen dabei den Ort und erreichen die ersten Zitronenplantagen, Kurze Zeit später mündet von rechts her der Weg von Maiori ein.
Immer dem Weg nach oben folgend steigen Sie durch Gärten mit Zitronen am Bergrücken hinauf und erreichen den Waldrand. Bald wird das Kirchlein S. Nicola sichtbar, zu dem ein Stichweg nach rechts hinauf führt.
Wieder zurück auf dem Hauptweg gehen Sie auf breitem Forstweg hinab ins Sambucco-Tal, überqueren im Talgund das kleine Flüsschen und wandern hinauf in den Ort Sambucco. Hier folgen Sie der Straße talauswärts, kommen vorbei an einer Wendeplatte der Busse und zweigen links auf ein betoniertes Sträßchen ab. Es geht in einen Treppenweg über, der Sie schließlich hinab ins Sambucco-Tal bringt. Durch Kastanienwald kommen Sie zu den Ruinen ehemaliger großer Mühlen und schließlich zu einem Sträßchen, auf dem Sie zurück nach Minori wandern.

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Zum Felsloch am Monte Gambera

Das markante Felsloch im Monte Gambera ist von Positano aus gut zu sehen. Nach den Mühen des Aufstiegs wird man durch einen schönen Blick auf Montepertuso und Positano belohnt.

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Ausgangspunkt: Positano – Bus von Amalfi
Rückfahrt: Bus von Positano nach Amalfi
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 4,5 Std
Ausrüstung: Gutes Schuhwerk
Anforderungen: Wanderung auf Plasterwegen Straßen, kurzes Stück Bergpfad
Karte/Führer: Kompass 1:50.000   Blatt 682  Penisola Sorrentina
Rother Wanderführer: Golf von Neapel
Tourenverlauf: Von der Bushaltstelle am Ortsbeginn von Positano gehen wir hinab zur Strandpromenade und steigen dann durch die engen Gassen hinauf Chiesa Nouva. Über eine Treppe erreichen wir die Straße, die nach Montepertuso hinauf führt. Bei der Brücke am Eingang des Valle Pozzo steigen wir ein kurzes Stück eine Treppe empor und gehen parallel zur Straße zum Ortskern von Montepertuso. Beim Restaurant „Il Ritrovo“ führt in der Ecke eine steile Treppe empor zum berühmten Loch im Monte Gambera.
Für den Abstieg gehen wir wieder auf der alten Straße zurück bis zum Ortsende von Montepertuso, dann steigen wir auf einem steilen Treppenweg entlang steiler Felswände hinab nach Positano Li Parlati. Dabei lohnt sich unterwegs ein kurzer Abstecher zum sehenswerten Freidhof von Positano mit teilweise bombastischen Grabmälern.
An der Via Guglielmo Marconi finden wir bei einem überbrückten Sträßchen die Bushaltestelle.


Valle delle Ferreire

Bei dieser Tageswanderung unweit von Amalfi erlebt man zunächst das liebliche Landschaftsgebiet von Scala mit Blick auf Amalfi und Ravello. Der Weiterweg führt durch das Naturschutzgebiet Valle delle Ferreire mit Felsen, Bächen und Wasserfällen. Endpunkt ist der kleine Ort Pogerola, von dem man zu Fuß oder mit dem Bus wieder Amalfi erreicht.

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Ausgangspunkt: Scala – Bus von Amalfi
Rückfahrt: Bus von Pogerola nach Amalfi
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 4,5 Std
Ausrüstung: Gutes Schuhwerk
Anforderungen: Wanderung auf Plasterwegen und Bergpfaden, gelegentlich Trittsicherheit erforderlich
Karte/Führer: Kompass 1:50.000   Blatt 682  Penisola Sorrentina
Rother Wanderführer: Golf von Neapel
Tourenverlauf: Von der Bushaltstelle in Scala gehen wir mit dem Rücken zur Kirche durch ein als Stützmauer dienendes Haus aufwärts und steigen auf einem Treppenweg zwischen Gärten aufwärts. Bei der ehemaligen Kirche SS Annunziata erreichen wir eine Straße und folgen dieser nach Links bis Campidoglio.
Ca. 100 m nach einem Sattel gehen wir rechts auf dem Treppenweg (CAI 57) kurz bergauf und wandern in ständigem Auf und Ab durch Gartenterrassen und Nadelwald. Nach einem kleinen Felstunnel erreichen wir das Naturschutzgebiet Valle delle Ferreire und eine steile Felswand. Der Weg führt durch den Felshang und folgt dabei einer Wasserleitung. Vorbei an der Abzweigung zur Punta della Castagne erreichen wir den Bergbach Grevone, der nach links überschritten wird. Über Felsplatten folgen wir dem Bach ein Stück abwärts, dann erreichen wir einen Wasserfall, an dem es wieder (Markierung rot-weiß) aufwärts geht.
An der folgenden Verzweigung rechts aufwärts kommen wir zu einer Felsnase und einem zweiten Wasserfall. Durch Buschwerk und Wald erreichen wir nach einer Bruchsteinmauer im Kastanienwald die Abzweigung Paradiso. Hier biegen wir links ab und folgen dem Weg nach Pogerola.
Wenige Meter unterhalb der Bar finden wir an der Straße die Bushaltestelle.