Von der Winkelmoosalm auf das Dürrnbachhorn

Das Dürnnbachhorn erscheint vom Parkplatz der Winkelmoosalm als unscheinbarer, bewaldeter Hügel. Es bietet aber eine interessante, durchaus fordernde  Bergwanderung zum Gipfel, die mit einer großartigen Aussicht belohnt wird.
Geübte Bergwanderer können die Tour bei guten Bedingungen zu einer Rundwanderung mit schöner Gratbegehung ausdehnen.

Dürrnbachhorn – Gipfelbesteigung

Download file: Dürrnbachhorn.gpx

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Anfahrt:

a. Fahrt von Ruhpolding auf der B305 in Richtung Reit im Winkl bis zum Seehgatterl.
b. Fahrt von Reit im Winkl auf der B305 in Richtung Ruhpolding bis zum Seegatterl.
In Seegatterl beginnt die Mautstraße hinauf zur Winklmoosalm (Gästekarte Reit im Winkl kostenlos, sonst 7.- € Maut). Am Beginn der Winklmoosalm großer Parkplatz, von dem wir den Schildern zum P2 bei der Nostalgiebahn folgen.

Ausgangspunkt: Parkplatz an der Nostalgiebahn
Navi: Winklmoosalm
Höhenunterschied: Aufstieg:  640 Hm
Abstieg:   640 Hm
Gesamtgehzeit: 3.30 Std., 10 km
Anforderungen: Anstrengende Tour auf steilen, unschwierigen Wegen. Bei Nässe teilweise sehr schmierig und rutschig.
Gesamte Runde gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 10  Chiemsee (wenig hilfreich)
AV-Karte 1:25.000  Blat BY17 Chiemgau West
Tourenverlauf:

Vom großen Parkplatz der Winklmoosalm sind es nur wenige Schritte bis zur absolut sehenswerten, modernen Kirche „St. Johann im Gebirg“, die auf jeden Fall einen Besuch wert ist.
An der großen Übersichtstafel beim Parkplatz nehmen wir den Weg in Richtung Nostalgielift (Ww. Dürrnbachhorn) und folgen der Asphaltstraße in angenehmer Steigung vorbei am Lift zum Wasserreservoir und weiter in Richtung Dürrnbergalm. An der Wegkreuzung unterhalb der Alm müssen wir uns zwischen zwei Wegen entscheiden, dem Waldweg oder dem Wiesenweg. Bei Nässe ist der Waldweg vorzuziehen, da der Wiesenweg teilweise sehr dreckig ist.
Der Waldweg zweigt nach rechts ab und steigt gleichmäßig zuerst durch ein Wiesenstück dann auf Waldwegen an. Das letzte Stück bis zur Gipfelstation der Sesselbahn  ist es ein schmaler Pfad durch Blockgelände.
Nach ca. 2 Std. Gehzeit ist die Bergstation mit Wirtschaft erreicht, und es bietet sich eine Pause an.
Der Weiterweg zum Gipfel beginnt am Latschenhang oberhalb der Station und führt durch diese extrem steil und über hohe Stufen in 30 min. zum Gipfel, von dem sich eine prächtige Rundumsicht bietet.
Der Abstieg zur Station erfolgt auf dem Aufstiegsweg, dann kann man sich entscheiden, welchen Weg man zurück zur Winkelmoosalm einschlagen will. Hier empfiehlt sich eine Einkehr in der Traunsteiner Hütte, bevor man zurück zum Parkplatz geht.

Alternativroute für den Abstieg Bei trockenem Wetter verfolgt man vom Gipfel den Grat durch Latschen weiter, bis im nächsten Joch ein Pfad steil nach rechts abzweigt (Hinweisschild). Über einige Stellen, bei denen absolute Trittsicherheit und Schwindelfreihei nötig sind, steigt man steil abwärts. Wenig später trifft man auf einen guten Pfad, der durch steile Wiesenhäge (bei Nässe sumpfig) und über Wurzeln zu einem Skilift hinab führt. nach weiterem Abstieg durch den Wald kommen wir zur Finsterbachalm und wandern von dort auf dem Fahrweg zurück zur Aufstiegsroute und zur Winkelmoosalm. Dabei erreichen wir beim Wasser-behälter die vom Aufstieg bekannte Asphaltstraße, auf der wir die letzten 15 min zurücklegen.

Dürrnbachhorn – Überschreitung

Dürrnbachhorn-U  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten
Anfahrt:

s.o.

Ausgangspunkt:

s.o.

Höhenunterschied: Aufstieg:  740 Hm
Abstieg:   740 Hm
Gesamtgehzeit: 4.30 Std., 14 km
Anforderungen: Gratweg auf Schrofen und durch Latschengassen, teilweise ausgesetzt mit tollen Tiefblicken. Abstieg über Felsplatten und Wurzeln, sehr steil.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 10  Chiemsee (wenig hilfreich)
AV-Karte 1:25.000  Blat BY17 Chiemgau West
Tourenverlauf:

Aufstieg bis zum Gipfel siehe oben.
Am Grat durch Latschengassen uns leichtes Schrofengelände weiter bis an einem Baum der Wegweiser abwärts zeigt. Jetzt über Geröll und Felsplatten (Vorsicht bei Nässe!) abwärts. Später auf unangenehmem Wurzelpfad hinab zum Sattel mit Liftstation. Rechts haltend weiter hinab bis zu den Wiesen der Finsterbach alm, wo man nach der Almhütte rechts in den Forstweg einbiegt, auf dem es zurück zum Wasserreservoir und dort zum Aufstiegsweg geht.


Wandergebiete

 

Von Kössen zur Stoibenmoosalm und zum Taubensee

Zwischen dem unscheinbaren Rauhe-Nadel-Kopf und dem aussichtsreichen Sonnwendköpfle im Grenzgebiet zwischen Bayern und Tirol liegt der Taubensee, das „Auge des Chiemgaus“. Vom Schafflerhof hoch über Kössen bietet sich die Gelegenheit zu einer schönen Rundwanderung über Rinderbrachalm, Frankenalm, Stöibenmöseralm und Sonnwendköpfle zu diesem idyllischen Ort.
Als Einkehr bietet sich dann vor dem Abstieg eine Einkehr in der Taubenseehütte an.

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Anfahrt: Fahrt nach Kössen (A) und dort zur Kirche. Vor dem Rathaus auf der Hauptstraße rechts abbiegen, dann links ab in den Mühlbergweg. Diesem zunächst gut ausgebaut, später immer schmaler werdend kräftig aufwärts bis zum Schafflerhof folgen. Parkplatz (gebührenpflichtig),
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Schafflerhof über Kössen
Navi: Kössen (A), Mühlbergweg 49
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 12 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche und aussichtsreiche Rundtour auf Almwegen und Wanderpfaden mit kräftigen Steigungen. Herrliche Aussicht vom Sonnwendköpfle und von der Taubenseehütte.
Gesamte Runde gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 10  Chiemsee (wenig hilfreich)
AV-Karte 1:25.000   Blatt BY17 Chiemgauer Alpen West
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir auf der Teerstraße nach links aufwärts bis zur Wegegabelung am Waldrand. Hier halten wir uns rechts (Wegweiser Rinderbrachalpe) und folgen dem Almweg aufwärts durch den Wald. Auf gutem Weg erreichen wir die schön gelegene Almhütte, gehen an ihr vorbei zum Wassergraben, überqueren diesen und steigen in Serpentinen weiter aufwärts bis zur Falkenalm.
Nach einem steilen Stück über die Wiese kommen wir zu einem Schotterweg und gehen nach rechts zur Dichtleralm. Weiter auf dem Schotterweg wandern wir leicht abwärts, bis in der scharfen Rechtskurve ein Pfad durch einen Hohlweg links abzweigt. Auf diesem steigen wir im Bachbett aufwärts, überqueren die Grenze und kommen nach einem Wiesenaufstieg zu einer Aussichtsbank. Hier treffen wir auf den von Reit im Winkel kommenden Premiumweg „Chiemseeblick“.
Weiter aufwärts im Wald, jetzt teilweise über Felsblöcke, erreichen wir nach einem letzten steilen Aufschwung die Stoibenmöseralm, einen herrlichen Platz, um Pause zu machen und die Sicht zum Chiemsee zu genießen.
Auf einem Almweg wandern wir leicht ansteigend weiter und kommen nach 30 min. zum Sonnwendköpferl, dem Höhepunkt der Tour. Glocknergruppe und Venedigergruppe beherrschen hier die Aussicht.
Nach ausgiebigem Schauen folgen wir den teilweise undeutlichen Markierungen abwärts bis zum Taubensee, dem „Auge des Chiemgaus“. Von hier ist es nicht mehr weit bis zur Taubenseehütte, einem idealen Ort für eine gemütliche Einkehr.
Schon von der Terrasse aus sichtbar ist der Pfad, der uns steil abwärts führt. Nach 30 min erreichen wir die Schotterstraße, auf der wir zurück zum Schafflerhof wandern.


Wandergebiete

Premiumwanderung Klausenbachklamm

Nach dem Start in Reit im Winkel führt die Premiumwanderung Klausenbachklamm durch Wiesen und Wälder vorbei an Almen und einem Hochmoor mit teilweise spektakulären Ausblicken zur imposanten Klausenbachklamm. Allerdings wird dem Klausbach das Wasser gelegentlich abgesperrt.

Download file: Klausenbachklamm.gpx

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Anfahrt: Fahrt von Ruhpolding oder von Kössen (A) nach Reit im Winkl. Etwa 400 m vom Ortsausgang in Richtung Kössen Parkplatz bei der Festhalle.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Festhalle Reit im Winkl
Navi: Reit im Winkl, Tiroler Str. 37
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm
Abstieg:   320 Hm
Gesamtgehzeit:  3.30 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour meist auf Schotterwegen. Weg durch die Klausbachklamm teilweise in schlechtem Zustand und bei Nässe rutschig. Gutes Schuhwerk erforderlich.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 10  Chiemsee (wenig hilfreich)
AV-Karte 1:25.000   Blatt BY17 Chiemgauer Alpen West
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir den Wegweisern folgend zum Sportplatz und biegen dort rechts ab (Ww. Klausbachklamm). Nach ebenem Weg durch die Wiesen macht die Route einen Linksknick und erreicht den „Märchenwald“. An der folgenden Kreuzung (Ww.) biegen wir rechts ab und wandern auf guten Wegen durch den Wald bis zur Fernheizkraftwerk und dann zum Grenzsteg über die Lofer.
Nach einem weiten Linksbogen biegen wir vor Erreichen des Flussbettes scharf rechts ab auf einen Forstweg, der hinaufführt zum Hochmoor Mühlau an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Dort beginnt der sehr steile Aufstieg auf breiter Schotterstraße in Richtung Hauseralm. Nach 45 min und 200 Hm ist dieser Teil der Strecke geschafft, und über Almgelände wird die Alm erreicht. Auf steiler Asphaltstraße wandern wir abwärts zu den Almen am Klausenberg, von wo sich ein spektakulärer Blick auf das Unterberghorn und in Richtung Lahnerkogel bietet.
Nach 20 min auf dem Almweg biegt kurz nach der Wehranlage der Pfad in die Klausenbachklamm links ab. Hier ist beim Abstieg und auf den rutschigen Holzstegen Trittsicherheit gefragt!
Am Klammboden führt der Pfad nach einem kurzen, steilen Aufstieg aus dem Wald und mit herrlichem Blick durch die Wiesen nach Blindau und von dort zu einem idyllischen Weiher. Durch Alt-Blindau geht es vorbei an der Kapelle „Maria Hilft“ durch die Wiesen wieder zurück nach Reit im Winkl.


Wandergebiete

Kapellensteig Reit im Winkl

Der Kapellensteig ist einer der fünf Premiumwanderungen in Reit im Winkl. Er verbindet die Ortskirche mit der Eckkapelle, der Kriegergedächtniskapelle und der Evanglischen Kirche. Da diese Wanderung viele schöne Ausblicke über den Ort bis zum Kaisergebirge und zu den Chiemgauer Alpen bietet, ist sie der ideale Einstieg für einen Wanderurlaub in Reit im Winkl.
Für die Rundwanderung ist ein Mindestmaß an Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, da sie einige Passagen auf schmalen, ausgesetzten Pfaden enthält, die vor allem bei Nässe unangenehm werden können.

Download file: Kapellenweg.gpx

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Anfahrt: Fahrt von Ruhpolding oder von Kössen (A) nach Reit im Winkl. Etwa 400 m vom Ortsausgang in Richtung Kössen Parkplatz bei der Festhalle.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Festhalle Reit im Winkl
Navi: Reit im Winkl, Tiroler Str. 37
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm
Abstieg:   320 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 9 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche und aussichtsreiche Rundtour zunächst durch den Ort dann auf Schotterwegen und Wanderpfaden. Querung auf schmalem Pfad zwischen Hausbachfall und ev. Kirche, der bei Nässe Vorsicht und Trittsicherheit verlangt.
Gesamte Runde gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 10  Chiemsee (wenig hilfreich)
AV-Karte 1:25.000   Blatt BY17 Chiemgauer Alpen West
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir durch den Ort zur Hauptstraße und zur Kirche, unserer ersten Station. Nach deren Besuch wandern wir an der Kirche entlang und biegen dann nach links in die Hausbergstraße ein. Vorbei am Schulweg wandern wir bergauf, biegen dann nach rechts ab und kommen zum Beginn eines Schotterweges. Dieser führt ohne wesentliche Steigung mit schönen Blicken über den Ort zum Ende der Wallbergstraße und weiter zu einem Hof. Vorbei an den Gebäuden erreichen wir einen Pfad, der steil hinauf zum Waldrand und dort über Stufen zur Wiese führt.
Nach einem kurzen steilen Stück in der Falllinie über die Wiese kommen wir auf einen Schotterweg, dem wir in lang gezogenen Kurven steil aufwärts durch den Wald folgen.
Kurz vor Erreichen des Funkmasten zweigt ein Pfad links ab (Ww. Chiemseeblick, Kapellensteig).Der schön angelegte Wanderpfad führt abwärts duch den Wald bis zu einem Joch, von wo wir den Blick zum Chiemsee genießen können. Weiter auf dem Pfad mit fallender Tendenz kommen wir zum Hausbachfall, wo der Klettersteig nach rechts abzweigt. Wir bleiben auf dem Pfad, queren entlang der Felswand auf dem schmalen Steig und stehen dann vor der Eckkapelle mit ihren sehenswerten Fresken.
Ein kurzes Steilstück geht es hinab zu einer Bank, dann erfolgt die Querung auf dem Amthorsteig zur Kriegergedächtnis- kapelle mit schönem Blick über den Ort.
Es folgt eine weitere Querung abwärts zur ev. Kirche, dann betreten wir in der Birnbachstraße wieder Reit im Winkel und schlendern durch den Ort zur Kirche und zurück zum Parkplatz bei der Festhalle.


Wandergebiete

Wanderungen im Chiemgau

Der Chiemsee auch Bayerisches Meer genannt, ist mit einer Fläche von 79,9 km² der größte See in Bayern und nach dem Bodensee und der Müritz der drittgrößte See in Deutschland. Er ist der unbestrittene Mittelpunkt einer Region, die Teile der Landkreise Traunstein und Rosenheim umfasst und im Süden von den Chiemgauer Alpen und der Staatsgrenze zu Österreich begrenzt wird.
Für Wanderer, Kletterer, Mountainbiker, Skitouren- und Schneeschuhgeher bietet sich in dieser Region ein unerschöpfliches Betätigungsfeld zu allen Jahreszeiten. Die hier vorgestellten Wanderungen sind deshalb nur ein ganz winziger Appetitanreger für eigene Unternehmungen.

                 

Wandergebiete

Vom Weißensee über den Salober

Die Seenlandschaft um Füssen bietet eine Vielfalt schöner und spannender Wanderungen. Die Kombination von See und Gebirge und dazu viele herrliche Ausblicke bietet die hier beschriebene Wanderung vom Weißensee zum Alatsee und über den Salober. Einziger Wermutstropfen ist das langweilige Wegstück von Rossmoos nach Oberkirch.

Download file: Salober.gpx

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Anfahrt: Fahrt auf der A7 bis zur Ausfahrt Füssen West. Dort die Autobahn verlassen, an der Ampel rechts abbiegen und die erste Straße links abbiegen (Ww. Alatsee). Nach 400 m Parkplatz (gebührenpflichtig)
Ausgangspunkt: Parkplatz am Weißensee
Navi: Füssen, Saloberstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  550 Hm
Abstieg:   550 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std., 16 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche und aussichtsreiche Rundtour auf Schotterwegen und Wanderpfaden. Abstecher zum 4-Seen-Blick in schlechtem Zustand, Wegstück von Rossmoos bis Oberkirch asphaltierter Radweg  entlang der Bundesstraße.
Gesamte Runde gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Kompass 1:35.000  Blatt 04  Tannheimer Tal
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir ein kurzes Stück auf der Straße und biegen dann rechts ab auf den Uferweg entlang des Weißensees. Wir bleiben auf dem schönen Weg am Seeufer, schlüpfen durch das Felsentor und erreichen nach ca. 40 min die Abzweigung in Richtung Alatsee.
Auf steilem, schmalem Pfad steigen wir durch die steilen Hänge hinauf zur Fahrstraße und kommen vorbei an den Parkplätzen zum idyllischen Alatsee. Auf der Schotterstraße wandern wir am Ufer des Sees entlang und dann kräftig ansteigend hinauf zur bestens bewirtschafteten Saloberalm (2 Std.).
Nach der verdienten Rast gehen wir ein kurzes Stück zurück und folgen dann dem Pfad (Ww.) zum Vierseenblick, wo wir die Aussicht auf Weißensee, Hopfensee, Forggensee und Bannwaldsee genießen können.
Der schmale Pfad (Vorsicht bei Nässe!) bringt uns abwärts zu einem Zaun, wo wir nach rechts in Richtung Weißensee weitergehen.
Ein steiler, felsiger Aufstieg bringt uns hinauf zum Salober mit schönem Aussichtspunkt, dann geht es wieder abwärts. An der folgenden Kreuzung biegen wir rechts ab (Ww. Weißensee) und folgen der weiß-rot-weißen Markierung auf steilem Pfad abwärts.
Der Pfad geht in einen Forstweg über, auf dem uns die Markierungen zum Ende des Waldes leiten. Hier folgen wir dem Feldweg ca. 400 m, dann zweigt unser Weg rechts ab nach Rossmoos.
Auf dem Radweg entlang der Straße gehen wir in Richtung Oberkirch, halten uns am Ende des Radweges auf dem Asphaltweg abwärts zum See und wandern dann links haltend zum Badeplatz mit Kiosk. Vorbei am Kiosk marschieren wir auf dem Seerundweg zurück zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Von Hayingen zu Gerberhöhle und Maisenburg

Eine abwechslungsreiche Rundwanderung startet in Hayingen. Sie durchwandert das Naturtheater, führt zur sehenswerten Gerberhöhle (Taschenlampe!), hinauf zur Maisenburg und dann durch das Große Lautertal. Vorbei (oder hinauf) an der Ruine  Wartstein wird die Lauter überquert, dann geht es durch das Bärental hinauf zum Erbstetter Kreuz und wieder zurück nach Hayingen.

Download file: Hayingen%20-%20Gerbershöhle%20-%20Maisenburg.gpx

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Anfahrt:

a. Von Reutlingen: Auf der L230 nach Gomadingen, dann nach Marbach und durch das Lautertal nach Hayingen.
b. Von Münsingen: Auf der B465 nach Frankenhofen, dann rechts ab und über Granheim, Erbstetten nach Münsingen.
c. Von Ulm: Auf der B311  bis Obermarchtal, dann rechts ab nach Rechtenstein und weiter nach Hayingen.

Ausgangspunkt: Parkplatz in Hayingen bei der Digelfeldschule
Navi: Hayingen, Schulstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm  (350 Hm)
Abstieg:   300 Hm  (350 Hm)
Gesamtgehzeit: ca. 4.30 Std., 14 km
Anforderungen: Rundtour auf Wanderpfaden,  einigen Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich.
Karte/Führer: Schwäb. Albverein 1:35000  Blatt 26  Ehingen  Münsingen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir durch die Schulstraße bis zum Industriebetrieb. Dort rechts ab zum Sportplatz und an diesem nach links bis zur Straße ins Naturtheater. Wir gehen hinab ins Naturtheater, durchqueren es und folgen dem Schotterweg durch den Wald durch das HayingerTal. Nach Erreichen der Teerstraße kurz aufwärts (Ww.), dann am höchsten Punkt der Straße (schöne Aussicht) rechts ab auf einen Grasweg und zum Wald in Richtung Gerberhöhle. Wir folgen der Markierung (gelber Dreiblock) zunächst auf Waldweg, dann auf alpinem Steig mit Geländer zur imposanten Gerberhöhle (Taschenlampe nicht vergessen!!!).
Bei trockenem Wetter steigen wir von der Höhle auf schmalem, steilem Pfad hinab ins Fichteltal. Bei Nässe ein Stück zurück, dann rechts abbiegen in Richtung Anhausen. 
Bei Erreichen der Straße im Fichteltal gehen wir nach rechts bis zur Kläranlage, biegen hinter ihr rechts ab und folgen 300 m dem Sträßchen. Kurz nach dem Waldrand steigt ein Treppenpfad (Ww. Maisenburg) steil hinauf zur Ruine Maisenburg (Abzweigung nicht verpassen!). Zurück auf dem Hauptweg kommen wir zum Hofgut Maisenburg mit dem Hotel „Maise“ (leider ohnr Einkehrmöglichkeit).
Unsere Wegmarkierung sind jetzt die Schilder des Premiumweges „hochGEHlautert“, die uns den Weg hinab ins Lautertal zum Park- und Rastplatz Anhausen zeigen. Nach der Rast überqueren wir die Brücke in Richtung Anhausen, biegen sofort danach rechts ab und wandern auf ebenem Weg durch das Große Lautertal in Richtung Unterwilzingen. Dabei passieren wir die Höhlen Ochsenlöcher und Heuscheuerle.
Tipp: Machen Sie vor Erreichen der Lauterbrücke den Anstieg nach rechts hinauf zum Turm auf dem Wartstein. Er bietet einen herrlichen Blick über das Lautertal.
nach Überqueren der Brücke halten wir uns rechts und biegen nach wenigen Metern links ab auf den bergauf führenden Forstweg. Nach 400m zweigt ein Pfad (roter Dreiblock) rechts ab, wird etwas steiler und führt durchs Bärental auf die Hochfläche. Hier biegen wir rechts ab zum Kreuz mit Rastbank, gehen dort nach links und kommen zum Lauterdörfle. Dort folgen wir der Straße hinab nach Hayingen, biegen dort rechts ab in die Schulstraße und erreichen wieder den Parkplatz.
 

Schw Alb
Wandergebiete

Von Ermengerst auf den Blender

Der Funkturm auf dem Blender ist ein Blickfang in weiten Teilen des Allgäus. Von Ihm bietet sich ein fantastisches Panorama über die Alpenkette vom Säntis bis weit in die Ammergauer Berge und zur Zugspitze. Der Gipfel selbst ist eher unscheinbar, bietet aber am Gipfelkreuz eine schöne Rastmöglichkeit, auch wenn die Sicht durch den Wald versperrt ist.
Der wahrscheinlich schönste der vielen Wege zum Gipfel führt von Ermengerst über Wagenbühl und Eschachberg hinauf zum Gipfel, denn dabei kann man das Panorama in vollen Zügen genießen. Das führt allerdings dazu, dass immer wieder Pausen zum Schauen und Fotografieren eingelegt werden müssen.

Download file: Blender.gpx

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Anfahrt:

Fahrt auf der A7 zur Ausfahrt Leubas, dann durch das Industriegebiet am Rande von Kempten in Richtung Bad Wiggensbach, bis am Ortsanfang von Wiggensbach die Staße in Richtung Ermengerst links abzweigt.
Durch Ermengerst auf der Hauptstraße durch den Ort , dann Parkmöglichkeit direkt an der Straße unmittelbar nach der Kirche

Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Kirche in Ermengerst
Navi: Ermengerst (Wiggensbach), Kirchplatz
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 10 km
Anforderungen: Rundtour auf Wanderpfaden,  einigen Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich.
Karte/Führer: Kümmerly+Frey 1:35000  Blatt 46  Kempten
Tourenverlauf:

Am Parkplatz überqueren wir die Straße zum Dorfweiher und folgen dem Weiherweg, bis nach halblinks der Weg „An der Halde“ abbiegt. Wir folgen diesem in weitem Rechtsbogen durch die Neubausiedlung aufwärts, biegen beim letzten Haus links ab und gehen an der folgenden Einmündung wieder links (Ww. Wagenbühl).
Der Asphalt geht schnell in einen Schotterweg über, der mit grandioser Aussicht aufwärts führt. Auf einer Wiesenspur gehen wir vorbei an einem Einzelgehöft und erreichen die Kapelle von Wagenbühl (links Pfingstrosengarten). Auf dem schmalen Sträßchen wandern wir abwärts  nach Wagenbühl und biegen dort rechts ab auf das Sträßchen nach Masers.
Am Ortsende von Masers weist beim letzten Hof das Wegeschild nach rechts und leitet uns zu einem steilen Wiesenpfad, auf dem wir hinauf nach Eschachberg steigen. Hier gehen wir durch den Ort (sehenswerte Kapelle), folgen dem Sträßchen ein kurzes Stück abwärts und biegen dann rechts ab in den Schotterweg (Ww. Blender). In weitem Bogen, zum Schluss auf einem Wanderpfad, erreichen wir nach ca. zwei Stunden den Fernmeldeturm, an dem wir von einem schönen Rastplatz nochmals die Aussicht genießen können.
Den Wegweisern folgend, geht es noch ein Stück bergauf bis zum Kreuz auf dem Blender (1072 m) mit Sitzbänken aber ohne Fernsicht.
Ein sehr steiler, ausgewaschener Schotterweg führt durch den Wald abwärts zu einer Straße, auf der wir nach links wenige Meter zum Ortsanfang von Blenden haben. Hier biegen wir rechts ab in einen Grasweg (Ww. Wiggensbach) und folgen diesem abwärts. In einer scharfen Rechtskehre orientieren wir uns am Wegweiser nach Ermengerst und erreichen Unterried. Hier gehen wir durch den Ort zur Straße, überqueren sie und marschieren auf dem Radweg nach Ermengerst. Am Ortsanfang nehmen wir rechts den Rad-/Fußweg in den Ort (Ww. Ortsmitte) und kommen bei der Kirche wieder auf die Straße und zum Parkplatz.

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Allgäu
Wandergebiete

Durch die Hausbachklamm zum Enschenstein

Die abwechslungsreiche Rundwanderung beginnt in Weiler im Allgäu. Zunächst führt sie am rauschenden Bach entlang durch die idyllische Hausbachklamm nach Schnellers, dann geht es durch den Wald zum sagenumwobenen Enschenstein und schließlich mit schönen Ausblicken auf die Landschaft des Westallgäus durch Wiesen und Einzelhöfe zurück zum Ausgangspunkt.
Da ein großer Teil der Strecke unter Schatten spendenden Bäumen verläuft, ist sie ideal für heiße Sommertage. Die Runde ist bestens beschildert, allerdings sollte man die Zeitangaben auf den Wegweisern am besten ignorieren, denn sie sind weitgehend reine Fantasieangaben.

Download file: Weiler-Hausbachklamm-Enschenstein.gpx

Anfahrt:

a.) Fahrt auf der A7 zur Ausfahrt Wangen Nord, dann durch Wangen und auf der B32 vorbei an Hergatz nach Opfenbach und über Meckatz und Heimenkirch zur B308. Diese wird überquert und Weiler im Allgäu erreicht. Bei der Kirche links abbiegen auf den Kirchplatz und zum Parkplatz am Friedhof.
b.) Von Isny auf der B12 in Richtung Lindau, dann nach dem Tunnel links abbiegen und über Brugg nach Auers. Hier links auf die B32, am Kreisverkehr geradeaus nach Weiler.

Ausgangspunkt: Parkplatz beim Friedhof in Weiler
Navi: Weiler-Simmerberg, Scheibener Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  420 Hm
Abstieg:   420 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4.30 Std., 16 km
Anforderungen: Rundtour auf Wanderpfaden,  wenigen Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 2  Bregenzerwald  Westallgäu
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz führt ein Sträßchen links aufwärts und erreicht einige Treppenstufen hinauf in die Jakob-Huber-Straße. Dieser nach links folgen, über den Schulparkplatz zur Kapelle und wenige Schritte abwärts in die Hausbachklamm. Ab jetzt gilt bis auf Weiteres das rote Wegzeichen des Wanderweges „aussichtsreich“.
Wir folgen jetzt die nächsten 2 Std dem Hausbach durch die sehenswerte Klamm mit vielen kurzen Auf- und Abstiegen und immer wieder neuen Einblicken ins ausgewaschene Bachbett. Nach 1 1/2 Std kommen wir an einem Waldspielplatz mit Seilbahn vorbei (schöner Rastplatz) und erreichen 25 min später Schnellers.
Vorbei an der ehemaligen Wirtschaft „Traube“ gehen wir rechts auf der Straße, bis nach 150 m ein Schotterweg nach Links führt (Ww. Weiler, Enschenstein). Immer der Wegmarkierung (rot-weiß) folgend wandern wir  ca. 40 min durch den Wald, bis wir oberhalb von Untertrogen ins Freie kommen. Nach einem kurzen Stück auf Asphalt biegen wir nach links in einen Grasweg ein (Ww. Entschenstein) und erreichen den Fuß des Hügels mit dem Entschenstein. Ein steiler, rutschiger Pfad führt hinauf, leider bietet sich aber vom höchsten Punkt durch die Bewaldung keine Aussicht.
Nach einem Blick vom Forstweg auf die Felswand folgen wir nach rechts der Beschilderung in Richtung Weiler und wählen die Variante mit dem rot-weißen Wegzeichen.
Unser Weg verlässt nach der ersten Treppe an einem Gedenkstein den Weg „aussichtsreich“ nach rechts, führt über Stufen steil hinab in den Tobel und noch viel steiler auf der anderen Seite wieder hinauf. Am Waldrand halten wir uns links, gehen vorbei an einem Wochenendhaus aufwärts zum Waldrand und dann durch den Wald vorbei an Krähenberg.
Auf der Asphaltstraße wandern wir nach rechts bis Riegen, biegen nach dem ersten Haus links ab und gehen auf einem Wiesen- und Waldpfad abwärts.
Beim Hof von Oberscheiben überqueren wir geradeaus eine Wiese zum Waldrand (Ww.) und folgen dem angenehmen Weg durch den Wald nach Weiler. Nach einem kurzen Stück in der Jabob-Huber-Straße erreichen wir wieder die Treppe vom Beginn der Wanderung gehen hinab zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Panoramaweg von Hirschegg nach Baad

Ein kaum anstrengender Weg mit tollen Aussichtsblicken führt von der Bergstation der Heubergbahn von Hirschegg hoch über dem Tal nach Baad. Immer wieder muss man hier stehen bleiben und staunen. Unterwegs ist reichlich Gelegenheit zur Einkehr gegeben, denn eine ganze Reihe von Almen und Gasthäusern liegen am Weg. Auf keinen Fall versäumen sollte man einen Halt in der Stutzalpe, wo auch der Abstieg nach Baad beginnt.
Der Rückweg führt dann auf breitem Schotterweg entlang der Breitach zurück nach Hirschegg.

Download file: Hirschegg%20Panorama.gpx

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Anfahrt: Fahrt vorbei an Oberstdorf ins Kleinwalsertal nach Hirschegg. Parkplatz in der Ortsmitte auf der Rückseite des Walserhauses (8.- € Parkgebühr).
Ausgangspunkt: Parkplatz am Walserhaus Hirschegg
Navi: Hirschegg
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   490 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 15 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour meist auf breiten Schotterwegen, Abstieg vonder Stutzalpe auf steilem Bergpfad.
Gesamte Runde sehr gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 03  Oberstdorf
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zurück an die Straße und zur Talstation der Heuberg-Bahn.
Wer auf die Seilbahn verzeichten will, geht vom Parkplatz geradeaus weiter und erreicht auf asphaltieren Wegen in ca, einer Stunde die Bergstation (+ 200 Hm).
An der Bergstation wandern wir nach links aufwärts und folgen dem breiten Schotterweg durch Wald und über freie Flächen vorbei an Sonna-Alp, Zaferna-Hütte und Buhlalpe zur Stutzalpe. Auf dem Weg können wir herrliche Blicke über das Kleinwalsertal genießen und die vielen Gipfel bestaunen.
Nach der Einkehr in der Stutzalpe nehmen wir den schmalen Pfad (Ww. Baad), der uns durch den steilen Wald hinab in das malerische Örtchen Baad bringt. Hier gehen wir durch den Ort zur Bushaltestelle und folgen ein Stück der Straße talauswärts. Nach 400 m leitet uns der Schotterweg an die Breitach, der wir jetzt ständig folgen. Ein Stück nach der großen überdachten Brücke geht der Schotterweg in ein Asphaltsträßchen über und wir kommen zu den ersten Häusern von Hirschegg. Der Gemeindestraße folgend kommen wir zur Hauptstraße und zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete