Über die Himmelsleiter nach Eisenbach

Große Runde von Rohrdorf durch den Rohrdorfer Tobel und die Himmelsleiter auf die Adelegg, durch den Eisenbacher Tobel ins Kreuztal und dann auf dem Glasmacherweg über den Kirchenweg zurück nach Rohrdorf.

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Anfahrt: Fahrt von Leutkirch auf der L318 in Richtung Isny. ca. 2 km nach Rimpach biegt nach Links die Straße nach Rohrdorf ab.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz vor Rohrdorf
Navi: Rohrdorf, Rimpacher Strasse
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4.30 Std., 16 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung meist auf meist Wirtschaftswegen oder Forstwegen, kurze Stücke auf Pfadspuren. Ausreichend markiert und beschildert.
Karte/Führer: Alpstein Tourismus 1:25.000  Isny Argenbühl
Tourenverlauf: Vom Parkplatz geht man auf dem Wanderweg in den Ort und erreicht dort die Ortsstraße, der man bis zum Dorfplatz folgt. Hier biegt man nach links in den Tobelweg ein und kommt in den Rohrdorfer Tobel. Auf schönem Forstweg folgt man dem Tobel bis zum Ende, wo nach rechts die „Himmelsleiter“ mit vielen Stufen steil nach oben führt. An ihrem Ende erreicht man einen Forstweg, geht auf diesem nach links bis zu einer Wegspinne (Wegweiser). Hier nimmt man den Weg ganz rechts und wandert auf dem Forstweg (Weg Nr. 9) in vielen Kurven vorbei am Ochsenkapf zu Zengerles Kapelle. Kurz danach biegt der Weg 9 scharf links ab und erreicht durch den Eisenbacher Tobel den Ort Eisenbach.
Entlang der Straße geht man links, bis man die Eschach überqueren kann und am Wald entlang durch das Tal nach Norden wandert. In Blockwiesen geht es wieder über die Eschach zur Straße, auf dieser ein kurzes Stück nach Süden und dann über die Wiesen zum Waldrand. Eine kräftige Steigung führt wieder auf den Rücken der Adelegg.
Bei erreichen des Forstweges hält man sich rechts und durchwandert die offene Wiesenfläche von Herrenberg. Ein schmaler Pfad führt dann am Waldrand entlang aufwärts (Markierung roter Punkt) und vom höchsten Punkt auf dem Kirchenweg hinab nach Rohrdorf.



Von Aigis zur Königsalpe

Zwischen Isny und dem Alpsee liegt der Fremdenverkehrsort Missen-Wilhams. Ein Ortsteil davon ist Aigis auf sonnigem Plateau über dem Tal der Unteren Argen. Von hier aus lässt sich eine abwechslungsreiche Rundwanmderung mit viel Aussicht und nur mäßiger Anstrengung unternehmen. Sie überquert zwei Mal den Jugetbach, führt vorbei an der Königsalpe nach Geratsried und dann am Ochsenberg entlang wieder zurück nach Aigis.
Als Variante kann von Geratsried aus der durchgehend bewaldete Rücken des Ochsenberges überschritten werden.

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Aigis-Königsalpe  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

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Anfahrt: Fahrt von Isny auf der B12 bis zur Ausfahrt Seltmans, dann rechts ab und nach Siebratshofen. Nach dem Ort links abbiegen in Richtung Missen und nach 3 km rechts ab und hinauf nach Aigis.
Ausgangspunkt: Aigis Ortsmitte
Navi: Aigis (Missen-Wilhams), Weisse Gasse
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 11,5 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung meist auf Wirtschaftswegen oder Forstwegen, kurze Stücke auf Pfadspuren. Bis Geratsried gute Beschilderung und Markierung, dann nach Aigis keine Markierungen mehr.
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 188  Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf: Am Parkplatz sofort  nach Links in die Weisse Gasse einbiegen und dem Wirtschaftsweg bergauf bis zur „Werkalpe Grupp“ folgen. Hier rechts abbiegen und am Zaun entlang bis zum Waldrand, wo man sich auf dem waagrecht verlaufenden Weg links hält. Durch den Wald zum großen Jagdhaus und an ihm vorbei ins Tal des Jugetbaches. Der Weg geht in einen Grasweg über, auf dem man eine Wiese erreicht, über die man zur Brücke geht. Nach Überqueren des Baches steil bergauf bis zum Waldrand und dann auf einem Wiesenweg vorbei an der Bullenalpe zur Königsalpe.
Nach der möglichen Einkehr geht man auf dem Zufahrtsweg der Alpe vorbei an einer markanten uralten Fichte bis zum Mautautomat (Abkürzung über die Rote Heide möglich), wo man links abbiegt zur Rote Heidealpe. Der Fahrweg führt dort hinab ins Tal des Jugetbaches zur Brücke. Auf steilem Weg erreicht man bergauf den Ort Geratsried und durchquert ihn.
Am Ortsende folgt man dem Wegweiser in Richtung Aigis (ab hier Variante über den Ochsenberg) und geht auf Forstwegen mit einigen Steigungen auf halber Höhe des Ochsenberg. Hier findet man wieder Markierungen mehr und hält sich im Zweifelsfall immer an die aufwärts führenden Wege.
Nach 40 min hat man den Wald durchquert und erreicht die ersten Häuser von Aigis.

SST-Allgäu

Wasserbergrunde über dem Filstal

Der Löwenpfad „Wasserbergrunde“ bei Unterböhringen und Hausen bietet eindrucksvolle Aussichten auf das Filstal und über die Höhen der Ostalb. Für Naturliebhaber gibt es insbesondere im Naturschutzgebiet Wasserberg-Haarberg seltene Pflanzenarten zu bestaunen, wobei Ende April Küchenschellen und Frühlingsenziane und ab Juni viele Orchideen zu bewundern sind. Mit dem Wasserberghaus bietet sich eine Einkehrmöglichkeit mit guter schwäbischer Küche und freundlichem Service an.

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Anfahrt: Von der A8 Ausfahrt Mühlhausen auf der B466 in Richtung Geislingen. 3 km nach Reichenbach links abbiegen nach Hausen an der Fils.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Gemeindehaus in Hausen.
Navi: Hausen an der Fils, Michelsbergstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  430 Hm
Abstieg:   430 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4,5 Std.
Streckenlänge 16 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf meist guten Pfaden oder Forstwegen, steiler Aufstieg Hausen am Weigoldsberg und hinauf zum Haarberg.  Gute Beschilderung und Markierung, Forstwege am Dalisberg stellenweise in schlechtem Zustand.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000  Geislingen  Blaubeuren
Tourenverlauf: Vom Parkplatz beim Gemeindehaus wenige Meter zur Straße und diese überqueren, dann sofort links abbiegen. Man ist jetzt auf dem Löwenpfad „Wasserberg-Runde“, dessen Markierungen zuverlässig die gesamte Strecke begleiten.
Die Route führt steil hinauf an den Osthang des Weigoldsberges und leitet nach kurzem Abstieg zunächst am Waldrand entlang, dann durch schöne Wacholderheide hinauf zum Parkplatz am Hexensattel. Nach Überquerung der Parkplatzzufahrt verlässt man den Zufahrtsweg des Wasserberghauses und steigt dann hinauf zum schönsten Aussichtspunkt der Tour beim Kreuz auf dem Haarberg. Auf der Hochebene und durch den Wald erreicht man wieder die Zufahrt des Wasserberghauses, wo der Löwenpfad rechts abbiegt.
Es lohnt sich auf jeden Fall, hier das Wegstück zum Wasserberghaus anzuhängen, denn man erlebt dort eine tolle Aussicht über das Filstal zu den Kaiserbergen, hervorragendes Essen und einen super freundlichen Service.
Wieder zurück an der Abzweigung folgt man der Wasserberg- Runde auf teilweise ramponierten Waldwegen in Richtung Unterböhringen und steigt von einem weiteren Aussichtspunkt hinunter ins Tal. Die Markierungen leiten zuverlässig durch den Ort auf die andere Talseite, wo man am Fuß des Michelsberges zurück nach Hausen wandert.


Schw Alb
Wandergebiete

Kaltes Feld bei Degenfeld

Das Gebiet der Ostalb zwischen Geislingen und Schwäbisch Gmünd bietet eine Vielzahl von lohnenden Wanderwegen. Neben den überregionalen Wegen ist offensichtlich jede Gemeinde bemüht, eigene Rundwanderungen zu markieren. Das führt dazu, dass die Markierungen gelegentlich ziemlich verwirrend werden, wenn auf beinahe der gleichen Route mehrere Strecken ausgeschildert sind.
Der hier beschriebene Rundwanderweg verläuft von Degenfeld sowohl auf dem Glaubensweg Nr. 13 als auch auf dem Kaltes-Feld-Weg und der Blicklestour. Er bietet eine anregende Vielfalt an Landschaftsformen und immer wieder schöne Ausblicke. Besonders imposant ist der Blick vom Bernardus und vom Hornberg in Richtung Schwäbisch Gmünd und zu den 3 Kaiserbergen.

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Anfahrt: Von Heidenheim auf der B466 oder von Geislingen auf der L1221 nach Böhmenkirch und auf der B466 weiter in Richtung Nenningen. Vor Nenningen rechts abbiegen nach Degenfeld
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Kaltes-Feld-Halle am Ortseingang von Degenfeld
Navi: Degenfeld (Schwäbisch Gmünd), Filstalstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  430 Hm
Abstieg:   430 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4,5 Std.
Streckenlänge 16 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen, steiler Aufstieg von Degenfeld zum Eierberg.  Gute Beschilderung und Markierung, im Bereich Franz-Keller-Haus etwas unübersichtlich.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000  Aalen, Schwäbisch Gmünd
Tourenverlauf: Vom Parkplatz bei der Halle geht man entlang der Straße Richtung Ortsmitte, bis ein Hinweisschild des Glaubensweges scharf rechts aufwärts zeigt. Man folgt der Straße aufwärts und geht am Ortsrand auf dem Zillersteig zum Aufschwung des Eierberg. Auf steilem Pfad in Serpentinen aufwärts. Oben folgt man den Wegweisern des Glaubensweges und des Kaltes-Feld-Weges in Richtung Furtlepass. Beim Erreichen der Teerstraße kann man einen Abstecher zur Bernarduskapelle  machen (+35 min, +50 Hm). Auf dem Sträßchen geht man abwärts zu Parkplatz und Straße am Furtlepass, überschreitet die Straße und wandert am Waldrand und dann im Wald in Richtung Hornberg (Wegzeichen rotes Kreuz).
Über die freie Hochfläche erreicht man den Aussichtspunkt auf dem Hornberg zu den Kaiserbergen. Am Trauf entlang geht es auf einem Waldweg zum Segelflugplatz und von dort auf deutlichem Weg zum Franz-Keller-Haus auf dem Kalten Feld.
Hinter dem Wanderheim biegt man links ab in Richtung Galgenberg, Nenningen. Mit spärlicher Wegweisung (blauer Balken, Richtung Nenningen) wandert man durch Wald und freie Flächen abwärts, bis man die Sprungschanze sieht. Weiter auf einem Fahrweg steigt man hinauf zum Galgenberg, hält sich oben links, geht in weitem Rechtsbogen am Waldrand entlang und folgt den Schildern der „Blicklestour“ zum steilen Treppenabstieg bei der Kreuzberghütte (Vorsicht bei Nässe!).
Auf guten Forstwegen kommt man auf der Anhöhe oberhalb von Degenfeld auf die Wiesenfläche und folgt dem Teersträßchen zurück in den Ort.

Schw Alb
Wandergebiete

Wandern in der Adelegg


Die Region Adelegg im Dreieck Isny-Leutkirch-Kempten wird auch „Das dunkle Herz des Allgäus“ genannt. Sie besteht aus einem Bayerischen und einem Baden- Württembergischen Teil, wobei die Grenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg entlang des Eschachtals verläuft und genau durch den Ort Kreuzthal/Eisenbach (BY/BW) geht.
Typisch für das zerklüftete Bergland aus Nagelfluh sind die dichten Nadelwälder sowie die zahllosen steilen Tobel und die einsamen Flecken. Eine wilde Landschaft für Wanderer und Naturfreunde, deren Flora und Fauna einzigartig ist und die eine Vielzahl von meist gut markierten Wanderwegen aufweist und zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert ist.

Gschnaidt  Von Frauenzell und Kimratsahofen zum Wald der
                                             Grabkreuze
  Von Rohrdorf über den Heidenkapf nach Herrenberg
  Rundwanderung Rohrdorf – Eisenbach – Rohrdorf
  Stille Wege von Kreuzthal zur Kreuzleshöhe
Schwarzer-Grat  Von Überruh zum höchsten Punkt Württembergs

Allgäu
Wandergebiete

Bergmangalp über dem Kirnachtal

Diese abwechslungsreiche, lange Rundwanderung führt mit wenigen Aufstiegsmetern durch die Landschaft des Ostallgäu und bietet immer wieder imposante Ausblicke. Vor allem die Sicht von der Bergmangalp auf Tannheimer und Ammergauer Berge ist beeindruckend und lässt sich bei einer Einkehr richtig genießen.

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Anfahrt: Fahrt von Kempten auf der B12 in Richtung Marktoberdorf. Bei Unterthingau die Bundesstraße verlassen, am Ortsende links abbiegen und in Richtung Aitrang fahren. Parkmöglichkeit in Aitrang bei der Kirche.
Navi: Aitrang, Lindenstraße
Ausgangspunkt: Aitrang Ortsmitte bei der Kirche
Höhenunterschied: Aufstieg:  150 Hm
Abstieg:   150 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 16 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung meist auf Wirtschaftswegen oder Forstwegen, kurze Stücke auf Pfadspuren. Gute Beschilderung und Markierung.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 188  Ostallgäu
Tourenverlauf: Von der Ortsmitte folgt man der Lindenstraße durch Aitrang, geht am Ortsende geradeaus weiter und unterquert die Bahnlinie. Danach hält man sich halbrechts in Richtung Wenglingen (Wegweiser) und folgt dem Sträßchen sanft ansteigend vorbei an einem Hofgut. Kurz darauf biegt man rechts ab und orientiert sich an den gelb-weißen Schildern vorbei an einigen Fischweihern und auf nassen Wegen nach Wenglingen.
In Wenglingen überquert man die Straße, biegt nach der Kapelle rechts ab und erreicht in weitem Rechtsbogen die Straße nach Apfeltrang. Auf einem Forstweg steigt man hinauf zur Anhöhe, geht dort auf der Straße ein kurzes Stück rechts zum Parkplatz der Bergwangalpe und von diesem durch den Wald zur aussichtsreich gelegenen Alpwirtschaft (Wegweiser).
Nach der Einkehr wandert man weglos zum Waldrand und dann auf einem steilen Pafd abwärts zum Forstweg, dem man nach links abwärts bis zur Bahnlinie folgt. An dieser entlang nach Ruderatshofen auf der Straße nach rechts bis zum Ortsende. Hier führt ein Sträßchen (Wegweiser) bergauf zu einem Pferdehof und dann immer am Waldrand entlang durchs Kirnachtal. Nach einem undeutlichen Waldweg biegt man rechts ab, überquert die Straße und die Kirnach und folgt dem Wirtschaftsweg zurück nach Aitrang.

Allgäu
Wandergebiete

Durch Hirschtal und Wental

Dier Ostalb bietet eine Menge landschaftlicher Highlights. Eine davon ist das Steinheimer Becken, das vor ca. 14 Mio Jahren durch den Einschlag eines Asteroiden entstanden ist. Es ist durchzogen von einigen tief eingeschnittenen Trockentälern, zu denen das Wental mit seinen bizarren Felsformationen gehört, die Namen wie Spitzbubenstadel, Nilpferd, Wentalweible usw. tragen.

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Download file: Hirschtal%20und%20Wental.gpx

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Anfahrt: Fahrt nach Steinheim am Albuch. In der Ortsmitte abbiegen in die Kapellstraße (Wegweiser: Hirschtal) und dieser folgen bis nach halbrechts ein schmales Sträßchen zum Waldrand führt (Wegweiser Hirschtal)
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz im Hirschtal.
Navi: Klösterlestraße, Steinheim am Albbuch
Höhenunterschied: Aufstieg:  150 Hm
Abstieg:   150 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen.  Gute Beschilderung und Markierung.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000  Aalen, Schwäbisch Gmünd
Tourenverlauf: Vom Wanderparkplatz folgt man dem Teersträßchen in den Wald und wandert vorbei am Hirschfelsen. Beim Hochwasser-schutzdamm biegt man nicht rechts ab in Richtung Wental sondern folgt geradeaus dem Forstweg über die Rauhe Steige bis zur Feldinsel Klösterle. Hier geht man geradeaus auf dem Grasweg zum Waldrand und bleibt auf dem Weg bis zum Forsthaus Bibersohl. Weiter auf dem breiten Schotterweg nach Norden, bis der Wegweiser in Richtung Wental nach rechts weist. Auf einem Grasweg erreicht man das Landhotel Wental.
Man überquert die Straße und genießt den Spaziergang durch das Felsenmeer, dabei bleibt man auf dem Hauptweg, bis ein Forstweg nach rechts leicht ansteigend in den Wald führt. Auf diesem zur ersten Abzweigung, dort nach rechts und durch den Wald zurück zum Landhotel.
Nach Überquerung der Straße links ins Wental und immer auf dem Schotterweg bleibend vorbei an den bizarren Felsformationen durch das Tal zur offenen Fläche im Gnannental (Spielplatz) und wieder zum Hochwasserdamm. Durch das Hirschtal zurück zum Parkplatz

Schw Alb
Wandergebiete

Vom Paradies auf den Kapf

Wer das Paradies sucht, findet es unweit von Oberstaufen im Allgäu an der B 308 in Richtung Lindau. Der Parkplatz mit herrlicher Aussicht ist auch der Ausgangspunkt für eine schöne Rundwanderung mit herrlichen Aussichtspunkten, die auf dem Kapf ihren Höhepunkt findet. Im Anschluss lockt das Café Paradies mit Kaffee und leckerem Kuchen als Belohnung für die nicht allzu großen Anstrengungen.

Download file: Paradies-Kapf.gpx

Ausgangspunkt: „Paradies“
Anfahrt: Von Oberstaufen auf der B308 in Richtung Lindau. Nach ca. 3 km befindet sich am so genannten Paradies rechts der Straße ein großer Parkplatz.
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Streckenlänge: 12 km
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std.
Anforderungen: Wanderung auf Wirtschaftswegen und Wanderpfaden. Bei Nässe an einigen Stellen rutschig.
Gut beschildert und markiert, teilweise etwas verwirrend.
Karte/Führer: AV-Karte 1:25.000  Blatt BY1  Allgäuer Voralpen West
Tourenverlauf: Vom Parkplatz am Paradies folgt man zunächst dem Teersträßchen aufwärts, bis nach links ein schmales Sträßchen abzweigt. Auf diesem bergab zur B308, dies überqueren und hinab ins Tal. Auf der gegenüber liegenden Talseite wieder aufwärts, die B308 überqueren und aufwärts in Richtung Hinterreute. Vor dem Ort links abbiegen zu einem Gehöft, und danach auf einen Feldweg einbiegen, der zur Lifttrasse führt. Nach dem Lift in den Wald und dem  Waldweg bis zum Waldrand folgen.
Auf einem Wirtschaftsweg geht es ein kurzes Stück abwärts zu einem Hof, wo man am Ende des Gebäudes einen Wiesenweg erreicht, der abwärts zu einem weiteren Wirtschaftsweg führt. Vorbei an einem renovierten alten Wirtschaftsgebäude erreicht man nach einem weiteren Hof die von Vorderreute kommende Straße.
Man folgt der Straße ca. 2 km bis Sinswang. Hier vorbei am Skilift, dann auf rechts abbiegen (Ww. Hochgratblick) und bergauf gehen bis man die Teerstraße erreicht. Nach wenigen Metern am Waldrand nach links und auf  dem Forstweg in weitem Linksbogen durch den Wald bis zum Waldrand und von dort nach rechts auf teilweise ausgewaschenem Weg zum Aussichtspunkt auf dem Kapf.
Nachdem man ausgiebig die Aussicht genossen hat, erreicht man iam Waldrand entlang in wenigen Minuten das Café Paradies und nach der verdienten Einkehr wieder den Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Rofanspitze

Die Rofanspitze ist zwar nicht der höchste Gipfel des Rofangebirges, aber sie ist durch die Rofanbahn von Maurach aus sehr bequem zu erreichen und bietet einen herrlichen Panoramablick auf unzählige Gipfel vom Kaisergebirge über Tauern und Zillertaler Alpen bis zum Karwendel. An schönen Tagen kann man im Norden sogar das Wetterstein und München erkennen. Eine Besteigung lohnt sich also auf jeden Fall.

Download file: Rofanspitze2.gpx

Ausgangspunkt: Maurach
Anfahrt: Auf der B181 nach Maurach und dort den Wegweisern zur Rofanbahn folgen.
Höhenunterschied: Aufstieg:  520 Hm
Abstieg:   520 Hm
Streckenlänge: 10 km
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std.
Anforderungen: Meist gute Bergpfade, Schlussanstieg sehr steil
Gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:35.000  Blatt 027  Achensee
Tourenverlauf: Die Rofanbahn bringt uns bequem hinauf zur Erfurter Hütte. Nach einem Blick von der Terrasse folgen wir den Wegweisern und Markierungen stetig aufwärts durch Krahnscharte und Grubenscharte. Bei der Wegverzweigung nach der Grubenscharte nehmen wir den links nach oben führenden Steig, der zunächst auf einen markanten Felskopf und dann in Falllinie zum Gipfel führt (2 Std).
Für den Abstieg wählen wir zunächst den Kamm Richtung NO, steigen ab in die breite Senke und erreichen am Hang entlang wieder den Aufstiegsweg.


Gebirgsgruppen

Durch die Wolfsklamm nach Georgenberg und Tratzberg

Hoch über Stans im Inntal tront St. Georgenberg, das älteste Kloster Tirols, das auf dem spannenden Weg durch die Wolfsklamm erreicht werden kann. In Verbindung mit einem Besuch von Schloss Tratzberg bietet sich hier die Möglichkeit für eine tagesfüllende Rundwanderung, zumal die Besichtigung von Kloster und Schloss bestimmt einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

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Download file: Wolfsklamm.gpx

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Ausgangspunkt: Stans im Inntal
Anfahrt: Durch das Inntal (A12 oder B171) nach Schwaz und von dort nach Stans. Parkmöglichkeit an der Kirche oder beim Eingang der Wolfsklamm.
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Streckenlänge: 14 km
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: In der Schlucht schmale, steile Pfaden, die stellenweise rutschig sind, danach Forststraße.
Gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:35.000  Blatt 027  Achensee
Tourenverlauf: Am Ortsende von Stans findet sich das Kassenhäuschen, dann folgt man der eindrucksvollen Schlucht auf einer auswändig angelegten Weganlage. Am Ende geht es auf einem Fahrweg kräftig aufwärts zum Kloster St. Georgenberg in einmaliger Lage und mit toller Aussicht (1.30 Std.).
Der Weiterweg führt ein Stück zurück, dann folgt man den Wegweisern in Richtung Schloss Tratzberg (rechter Weg) auf einem endlos langen Forstweg (2 Std). Nach dem Besuch des Schlosses wandert man ein Stück auf dem gleichen Weg zurück und steigt dann ab nach Stans.

Karwendel - Kopie
Gebirgsgruppen