Wanderrunde um Neutrauchburg

Eine lohnende Wanderrunde führt von Neutrauchburg durch Wälder und über Höhenrücken in Richtung Isny. Unterwegs bieten sich immer wieder überraschende Ausblicke über die Landschaft des Allgäu und zu den Gipfeln der Allgäuer Alpen.

Neutrauchburg  GPX

50 100 150 200 5" 10" 15" 20" 25" 30" 35" 40" Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Ausgangspunkt: Neutrauchburg
Anfahrt: Von der Umfahrungsstraße Isny (B 318) am nördlichen Stadtrand abbiegen nach Neutrauchburg. Dort am Ortsanfang vor dem Ortsschild links auf den großen Parkplatz (gebührenpflichtig).
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: 3.30 Std. / 13 km
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung meist auf gut ausgebauten Wegen. Markierungen etwas verwirrend, Orientierungssinn hilfreich
Karte/Führer: Alpstein-Wanderkarte 1:25.000    Isny  Argenbühl
Topogr. Karte Bayern 1:25.000   Weitnau
Wegverlauf:

Vom Parkplatz auf der Hauptstraße durch Neutrauchburg bis zur Linkskurve. Dort am Café halbrechts in Richtung Friedhof. Durch den Wald abwärts, dann am Waldrand nach rechts und danach auf der Srtraße 20 m rechts. Links haltend am Friedhof vorbei und nach 200 m links abbiegen auf einen Feldweg und auf diesem über die Argen in den Zeller Wald (Wegweiser “ P Schwanden“). Kurz vor Verlassen des Waldes links abbiegen zum Herbisweiher. Links um den Weiher, dann links aufwärts zum Waldrand und durch den Wald hinauf zum Menelzhofer Berg. Auf der Gemeindverbindungsstraße geradeaus und auf der Teerstraße aufwärts (Ww. Jägerhof). Kurz nach dem Peterhof links abbiegen und durch den Wald zum Hotel Jägerhof.
Auf der Hotelzufahrt abwärts bis zu einer markanten Baumreihe, dort links auf einem Wiesenpfad hinunter zum Maxhof, über die Argen und weiter in Richtung L265. Beim Wanderparkplatz links abbiegen und vorbei am Haldenhof und an der Privatklinik Curamed bis zur nächsten Abzweigung. Hier abwärts, dann die Straße überqueren und nach 50 m links in den Wald. 
Wir folgen dann den Wegweisern in Richtung Isny, erreichen den Waldrand und gehen nach links am Wald entlang bis zurück zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Kalvarienberg bei Füssen

1. Lechfall – Schwansee – Kalvarienberg

Ausgehend vom Lechfall bei Füssen führt diese schöne Rundwanderung rund um den Kienberg und bietet als Höhepunkte den Schwansee und den Kalvarienberg mit toller Sicht auf Füssen und die umliegenden Berggipfel. Unterwegs grüßen die bekannten Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau den Wanderer.

Eine Wanderung für jede Jahreszeit, die auch als Schneeschuhwanderung möglich ist.


Download file: Kalvarienberg.gpx

Ausgangspunkt: Lechfall bei Füssen
Anfahrt: Auf der A7 durch den Grenztunnel zur Ausfahrt Vils. Dort die Autobahn verlassen, links abbiegen und in Richtung Füssen fahren. Da die Zufahrt zu den Parkplätzen am Lechfall aus dieser Richtung nicht erlaubt ist, am Lechfall vorbei bis zur nächsten Umkehrmöglichkeit, dann zurück zu den Parkplätzen am Lechfall.
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: 3,5 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Ausreichend markiert
Karte/Führer: AV-Karte BY5
Wegverlauf: Beim Lechfall überquert man die Straße und folgt vorbei am Steakhaus dem schmalen Sträßchen bergauf. Nach 15 min geht man nicht mehr geradeaus in Richtung Kalvarienberg sondern biegt scharf links ab auf den steiler nach oben führenden Schotterweg. Auf diesem erreicht man die Marienkapelle und hält sich bei der Passions-Gruppe halblinks abwärts in Richtung 3-Schlösser-Weg. Auf schmalem Pfad geht es abwärts  zu einem Forstweg, der etwas oberhalb der Schwangauer Straße verläuft. Bei Afterschrofen erreicht man die Straße und kann ihr folgen. Schöner ist aber der Weg, der nach kurzem Aufstieg oberhalb durch den Wald führt. 
Bei der Zufahrt zum Schwansee kommt man wieder ins Tal und zum Parkplatz beim Schwansee. Ein Stück am See entlang führt der Forstweg leicht bergauf zu einer Gabelung, wo man links abbiegt (Wegweiser „Walderlebniszentrum“). In stetiger Steigung erreicht man schließlich die beschilderte Abzweigung in Richtung Kalvarienberg (Wegweiser), biegt bei nächsten Forstweg rechts ab und nimmt dann wieder den Weg nach rechts oben. Beim Pavillon des Geopfades zweigt ein schmaler Pfad links ab und führt zur 5. Station des Kreuzweges, dem man nach rechts hinauf zum imposanten Kalvarienberg mit der Kreuzigungsgruppe folgt.
Zurück wandert man zunächst wieder entlang des Kreuzwegstationen, biegt dann aber nach rechts ab und kommt nach wenigen Metern zur Marienkapelle, die man vom Herweg kennt. Jetzt auf den Anstiegsweg zurück zum Lechfall.
Erweiterung:
Wem die Wanderung zu kurz ist, der kann am Beginn des Schwansees links abbiegen und dann zunächst am Ufer entlang durch den Park wandern. Am Ende des Sees steigt man dann in Serpentinen empor und erreicht auf dem Alpenrosenweg mit einer zusätzlichen Wanderzeit von 1 Std wieder die vorige Route.

2. Schwansee – Alpsee – Kalvarienberg

Mitten im Trubel um die Königsschlösser bei Schwangau gibt es noch Oasen mit wenig Rummel. Auf unserer Wanderrunde vom Schwansee zum Alpsee und hinauf zum Kalvarienberg sind wir weitgehend abseits der Menschenmassen und können unterwegs herrliche Blicke auf die Königsschlösser und die umliegende Bergwelt genießen.
Tipp: Unternehmen Sie die Wanderung an einem sonnigen Tag im Spätherbst, dann ist der Genuss um ein Vielfaches größer.

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Download file: Schwansee-Alpsee-Kalvarienberg.gpx
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Anfahrt Auf der A7 zur Ausfahrt Füssen, hier links abbiegen und dann den Wegweisern in Richtung Königsschlösser folgen. Am Ortsende von Alterschrofen rechts abbiegen zum Wanderparkplatz am Schwansee
Ausgangspunkt Wanderparkplatz am Schwansee
Navi: Alterschrofen, Königssträßchen
Höhenunterschied Aufstieg: 300 Hm
Abstieg: 300 Hm
Gesamtgehzeit 4.30 Std., 14 km
Anforderungen Leichte Wanderung auf guten Wegen
Markierung meist gut, Aufstieg zum Kalvarienberg nicht beschildert
Karte/Führer Kompass 1:35.000  Blatt 04  Tannheimer Tal
Tourenverlauf Vom Parkplatz den Wegweisern zum Schwansee folgen. Hier  abbiegen in Richtung Hohenschwangau und auf dem Fischersteig hinauf auf den Rücken. Auf der Teerstraße hinab in Richtung Schloss Hohenschwangau und zum „Museum der Bayerischen Könige“.
Vorbei am Hotel Alpenrose erreicht man den Alpsee und folgt dem breiten Uferweg. Dieser geht wenig später in einen Wanderweg über, der mit herrlichen Blicken auf die Königsschlösser und die umliegenden Gipfel um den See führt. Ein herrlicher Rastplatz ist am Denkmal für Königinmutter Maria Teresia nach ca. 2/3 der Umrundung.
Der Weg steigt nach dem Denkmal an und erreicht schließlich wieder den Rücken zum Schwansee. Hier folgt man der Teerstraße wenige Meter und biegt dann unmarkiert halbrechts ab. Nach 30 m kommt man auf den Alpenrosenweg, dem man ca. 30 min bis zum Königssträßchen folgt.
Man überquert das Königssträßchen (Ww. Füssen) steigt ein Stück aufwärts und biegt dann rechts ab zum Erlebnisrastplatz. Hier weist ein Wegweiser nach links in Richtung Kalvarienberg. Nach einem kurzen Steilstück kommt man zum Kreuzweg und folgt diesem vorbei an den Stationen zur Kreuzigungsgruppe auf dem Kalvarienberg. Eine herrliche Rundumsicht auf Berge und Königsschlösser erwartet den Wanderer.
Zum Rückweg geht man die Stufen auf der rechten Seite hinab und folgt dann dem rechts abwärts führenden Pfad mit steilen Stufen bis zur Schotterstraße. Auf dieser erreicht man links haltend wieder den Schwansee und den Parkplatz.

3. Walderlebniszentrum – Kalvarienberg – Alpsee

Wenn man als Ausgangspunkt für die Wanderung zum Kalvarienberg den Parkplatz des Walderlebniszentrums bei Ziegelwies wählt, lässt sich in die Tour der beeindruckende und sehenswerte Baumkronenweg einbinden.


Ziegelwies  GPX

50 100 150 200 5" 10" 15" 20" 25" 30" 35" 40" Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Ausgangspunkt: Ziegelwies, Walderlebniszentrum
Anfahrt: Auf der A7 durch den Grenztunnel zur Ausfahrt Vils. Dort die Autobahn verlassen, links abbiegen und in Richtung Füssen fahren. 200 m nach den Häusern von Weisshaus links abbiegen zum Parkplatz des Naturerlebniszentrums.
Höhenunterschied: Aufstieg:  360 Hm
Abstieg:   360 Hm
Gesamtgehzeit: 14 km, 4 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Ausreichend markiert
Karte/Führer: Kompass 1:35.000  Blatt 04   Tannheimer Tal
AV-Karte BY5
Wegverlauf: Direkt an der Straße beim Parkplatz ist der Beginn des Baumkronenweges (Eintritt 5.- €). Er endet am Ausstellungsgebäude an der Straße. Am Ende des Gebäudes rechts abwärts zum Auwaldpfad und diesem nach rechts vorbei an einigen Spielplätzen folgen.
Nach ca. der Hälfte des Auwaldpfades weist ein unscheinbarer Wegweiser nach links in Richtung Lechfall, der in 5 min erreicht wird.
Beim Lechfall überquert man die Straße und folgt vorbei am Steakhaus dem schmalen Sträßchen bergauf. Nach 15 min geht man geradeaus in Richtung Kalvarienberg und erreicht die Marienkapelle.
Nach der Kapelle leitet der Kreuzweg rechts aufwärts in den Wald und führt ziemlich steil hinauf zum Kalvarienberg mit gigantischer Sicht zu den Königsschlössern und den umliegenden Berggipfeln.
Nachdem man die Sicht genossen und die Pompöse Anlage erkundet hat, wandern wir auf dem gleichen Weg wieder abwärts bis zur Station 7 des Kreuzwegs, wo wir links abbiegen (Ww.).
Nach einem kurzen steilen Wegstück erreichen wir die Erlebnisstation. Wir biegen rechts ab und nahmen die nächste Abzweigung nach links.
Wir folgen nun ca. 1 Std. den Wegweisern in Richtung Hohenschwangau – Alpsee auf dem Alpenrosenweg bis zur Teerstraße oberhalb des Alpsees.
Nach einem kurzen Abstecher zur Aussichtsplattformwandern wir auf ziemlich ruppigem Wanderpfad über dem Alpsee und später abwärts zum Marienmonument.
100 m auf dem Weg zurück zweigt halbrechts der Pfad in Richtung Pinswang ab. Er erreicht bald die Fürstenstraße, auf der wir zur Grenze kommen, wo wir auf dem Schotterweg weitergehen. Am Ende des Waldes führt dieser Weg in zwei Kurven steil ins Tal, wir kürzen auf einem Fußpfad ab.
Beim Gasthaus „Schluxen“ biegen wir scharf rechts ab, folgen dem Schotterweg und steigen in der Waldeck auf dem Wanderweg steil aufwärts. Der folgende Forstweg bringt uns an die Hauptstraße, der wir auf dem radweg nach rechts bis zum Parkplatz folgen.

Allgäu
Wandergebiete

Rundwanderung von San Feliu de Guixols

Bei San Feliu de Guixols zeigt sich die Costa Brava nochmals von ihrer schönsten Seite mit wilden Felsabbrüchen, Klippen und Buchten, die vom Land her unzugänglich sind. Später wendet sich unser Weg ins Landesinnere und führt durch das Vall de Mescanada wieder zurück zur weiten Bucht von San Feliu.

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Download file: San%20Feliu.gpx

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Ausgangspunkt: Sant Feliu de Guixols
Anfahrt: Zufahrt von der C31 nach Sant Feliu. Parkmöglichkeit am Hafen
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: 3 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Gelegentlich trotz Markierungen etwas Orientierungssinn hilfreich
Karte/Führer: Rother Wanderführer  Costa Brava
Wegverlauf: Man geht an der Strandpromenade entlang bis zum westlichen Ende des Hafens, wo man auf die Hinweisschilder in Richtung St. Elm trifft. Zunächst auf der ansteigenden Fahrstraße, später auf einem Camin de Ronda folgt man der Küste ständig ansteigend bis zur herrlich gelegenen Kapelle St. Elm.
Auf der Straße steigt man abwärts, biegt dann links ab in eine Neubausiedlung und erreicht die Wanderschilder in Richtung Coll de Portes mit großer Wegkreuzung. Hier biegt man halbrechts ab und wandert durch den Wald mit einigen schönen Ausblicken vorbei an riesigen Felsblöcken. Der stark ausgewaschene Weg senkt sich schließlich steil hinab ins Vall de Mascanada und erreicht wieder den Ortsrand von Sant Feliu.


Von Tossa de Mar zum Puig de ses Cadiretes

Hinter Tossa de Mar erheben sich dicht bewaldete Höhenrücken. Einer von ihnen ist der Puig de ses Cadiretes mit kleinem Felsgipfel, Feuerwachtturm und großer Aussicht.

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Download file: Cadiretes.gpx

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Ausgangspunkt: Sportgelände in Tossa de Mar
Anfahrt: Um den Kreisverkehr am Anfang von Tossa de Mar fahren und scharf links in Richtung Parc sa Riera. Auf schmalem Sträßchen zum Sportgelände, wo an der Umzäunung des Fußballfeldes Parkmöglichkeiten bestehen.
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 5 Std.
Ausrüstung: Bergschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf teilweise ausgewaschenen Forstpisten
Karte/Führer: Rother Wanderführer  Costa Brava
Wegverlauf: Vom Parkplatz ein kurzes Stück am Sportplatz entlang, dann links abbiegen und das Bächlein überqueren. An der folgenden Verzweigung (Wanderschild) nach rechts in Richtung Puig de ses Cadiretes und auf einer Sandpiste steil bergauf zum Coll del Sastre. Immer den Wegweisern und wenigen Markierungen folgend erreicht man nach 70 min die Überreste der Kapelle Mare de Déu de Gràcia.
An der Kapelle rechts vorbei auf der Piste weiter und immer den Wanderschildern folgen, bis man auf einer runden Lichtung vom GR nach links abbiegt und den Gipfel mit den großen Felsblöcken erreicht. Daneben befindet sich ein Feuerwachtturm (Zutritt verboten, aber bessere Aussicht 🙂 )
Für den Abstieg geht man wieder zurück zur Abzweigung, biegt dort links ab und folgt dem markierten Wanderweg zurück zum Parkplatz nach Tossa de Mar.


Platja de Castell

Eine Rundwanderung vom Jardi botanic am Cap Roig zum schönen Platja de Castell mit der Baracca d’en Dali und dem Rückweg entlang der Küste durch eine Reihe von Badebuchten.

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Download file: Platja%20de%20Castell.gpx

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Ausgangspunkt: Jardi botanic am Cap Roig
Anfahrt: Auf der C31 nach Palafrugell. Dort auf der südlichen Umfahrung in Richtung Llafranz und am Ortsbeginn rechts abbiegend den Beschilderungen zum Jardi botanic folgen. Hier großer Parkplatz.
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: 3-4 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen und am Strand entlang
Karte/Führer: Rother Wanderführer  Costa Brava
Wegverlauf: Vom Parkplatz beim Jardi botanic geht man nach rechts an den Gebäuden vorbei und folgt rechts aufwärts einem Fahrweg zu einem grünen Eisentor. Nach dem Tor wendet man sich nach links und bleibt auf der breiten Piste in Richtung Platja de Castell. Nach gut einer Stunde und einem kräftigen Abstieg erreicht man den schönen Strand.
Nicht versäumen sollte man den kurzen Abstecher zur Barraca d’en Dali. Dazu biegt man unmittelbar vor dem weißen Gebäude am Strand links ab, folgt zunächst dem breiten Weg und hält sich auf dem abzweigenden Wanderpfad RECHTS (nicht wie in der Skizze des Führers links!), Der Pfad überquert eine Piste und erreicht das kleine Steinhaus.
Wenige Meter nach Verlassen des Strandes bewältigt man den Hügel mit den Überresten einer römischen Siedlung, dann folgt man in ständigem Auf und Ab im Wesentlichen der Küstenlinie, meist auf gut begehbaren Pfaden. Nach einem „alpinen“ Abstieg erreicht man den Sandstrand und folgt ihm durch ein ausgedehntes FKK-Gelände bis zur Cala el Crit mit weißem Fischergebäude. Hier verlässt man den Strand und steigt steil hinauf bis zur Piste, die wir nach dem Start begangen haben.


Auf dem Cami de Ronda bei Platja d’Aro

Die Küstenwanderung bei Platja d’Aro bietet einen imposanten Eindruck der „Wilden Küste“ mit schroffen Felsen und romantischen Buchten – ein angenehmer Spaziergang für den Anfang eines Wanderurlaubs an der Costa Brava.

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Download file: Cami%20de%20Ronda.gpx

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Ausgangspunkt: Platja d’Aro
Anfahrt: Zur Strandpromenade von Platja d’Aro – Parkplätze Mangelware
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: 3 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen
Karte/Führer: Rother Wanderführer  Costa Brava
Wegverlauf: Immer am Strand entlang folgt man in ständigem Auf und Ab dem befestigten Weg vorbei an einigen schönen, romantischen Buchten bis zum Sandstrand von Sant Antoni de Calonge und zum Torre Valentina. Zurück geht es auf dem gleichen Weg.


Auf den Gipfel des Matagalls und zum Santurai de Sant Segimon

Die Wanderung auf den Gipfel des Matagalls ist eine beliebte Tour im Montseny-Naturpark. Wir wandern vom Coll Formic zum Gipfel und wählen als Abstieg den Weg über das Santuari de Sant Segimon.

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Download file: Matagalls.gpx

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Ausgangspunkt: Coll Formic im Montseny-Naturlpark
Anfahrt: Von Platja d’Aro fährt man auf Autobahn in Richtung Barcelona. An der Ausfahrt Sant Celoni verlässt man die Autobahn und folgt den Wegweisern nach Montseny. Vorbei am Ort Montseny erklimmt man auf schmaler. steiler Passstraße die Höhe bis zum Collo Formic mit dem Wanderparkplatz.
Höhenunterschied: Aufstieg:  700 Hm
Abstieg:   700 Hm
Gesamtgehzeit: 4-5 Std.
Ausrüstung: Bergschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf teilweise rauen Pfaden und Pisten mit einigen steilen Aufstiegen. Stellenweise ist Trittsicherheit in steinigem Gelände angesagt.
Karte/Führer: Rother Wanderführer  Costa Brava
Wegverlauf: Gegenüber dem Wanderparkplatz beginnt der gut beschilderte Aufstieg zum Matagalls. Er leitet zunächst über einen steilen Hang in Serpentinen durch Wald und Gebüsch zum Fuß des Turó d’en Besa, wo es nach rechts ein Stück eben weiter geht. Dann steigt man hinauf über den Westhang zum Turó Gros de Santandreu. Nach einer flachen Querung zum Collet dels Loop folgt der Schlussanstieg über den breiten Hang zum Gipfel des Matagalls (1696 m).
Vom Gipfel steigt man über den grasigen Westhang hinab zum Collet de la Font und folgt dann dem gut sichtbaren und markierten Pfad bis zur Ruine der Kapelle Sant Miguel dels Barretons. Hier sieht man schon auf die Dächer des Santuari de Sant Segimon. Zuvor muss aber der steile Abstieg über unangenehme, rutschige Felsplatten überwunden werden. Bei erreichen des Fahrweges wendet man sich nach rechts und erreicht die historische Klosteranlage.
Bei unserem Besuch 2017 waren Renovierungsarbeiten im Gange und wir wurden extrem unfreundlich beschimpft und der Anlage verwiesen.
Zurück zum Endpunkt des Steilhanges folgt man jetzt immer dem Fahrweg, der sich in weitem Bogen wieder hinauf zum Fuß des Turó Besa schlängelt, wo man wieder auf den Aufstiegsweg triff.


Von Llafranc nach Tamariu

Wir wandern im Hinterland von Llafranc nach Tamariu mit seinem schönen Strand. Zurück geht es auf dem Camin de Ronda durch die Cala Pedrosa.

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Download file: Llafranc%20und%20Tamariu.gpx

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Ausgangspunkt: Llafranc
Anfahrt: Zufahrt auf der C31 nach Palafrugell, dort abbiegen nach Llafranc. Vor Erreichen des Strandes biegt man links ab und kommt durch die Carrer de Pere Pasquet nach einer schmalen Brücke zur Carrer de la Font d’en Xecu mit Parkmöglichkeiten.
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Gelegentlich trotz Markierungen etwas Orientierungssinn hilfreich
Karte/Führer: Rother Wanderführer  Costa Brava
Wegverlauf: Von der Carrer de la Font d’en Xecu biegt man rechts ab in die Carrer Santa Rosa und geht auf ihr bergauf zur ersten Abzeigung . Dort biegt man links ab in die Carrer Duran. Die geht in eine Piste über, der man durch landwirtschaftlich genutztes Gelände folgt bis zur Hauptstraße. Auf dieser geht man 100 m nach rechts und biegt dann links in einen Forstweg ab. Durch Pinienwald steigen wir hinauf bis zu einem Haus an einer Weggabelung. Dort biegen wir rechts ab und verlassen den breiten Weg sofort nach links auf schmalem Wanderpfad. Dieser führt uns steil hinab zu den ersten Villen von Tamariu. Auf der Straße gehen wir durch den Ort bis zum schönen Strand.
Auf der rechten Seite des Strandes beginnt der Camin de Ronda über abgeschliffene Felsplatten (Beschilderung zur Cala Pedrosa). Nach einem Stück auf unübersichtlichen Felsen (Markierungen) folgen wir dem deutlichen Wanderweg und steigen dann steil und schmal zur Kiesbucht der Cala Pedrosa hinab.
Am Strandhäuschen nehmen wir den Weg ins Landesinnere und steigen hinauf zum Turm von Sant Sebastia. Vor dort ab müssen wir der Straße hinab nach Llafranc folgen, wobei wir das letzte Stück bis zum Strand auf einem Treppenweg abkürzen können.


Castell de Montgri

Auf markantem Hügel über der flachen Empordà liegt das wuchtige Gemäuer des Castell de Montgri, einer mittelalterlichen Trutzburg. Der Besuch lässt sich mit einer imposanten Rundwanderung verbinden.

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Download file: Castell%20de%20Montgri.gpx

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Ausgangspunkt: Toroella de Montgri
Anfahrt: Von Platja d’Aro fährt man auf der Schnellstraße C31 bis Palafrugell,und verlässt sie dort in Richtung Toroella de Montgri. Im Ort hält man sich zunächst rechts, biegt dann am Ortsende links ab und fährt bergauf, bis man am Ende der Straße links abbiegen kann. Am Collegi St. Miquel findet man Parkmöglichkeiten.
Höhenunterschied: Aufstieg:  600 Hm
Abstieg:   600 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std.
Ausrüstung: Bergschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf teilweise rauen Pfaden und Pisten. Stellenweise ist Trittsicherheit in schrofigem Gelände angesagt.
Karte/Führer: Rother Wanderführer  Costa Brava
Wegverlauf: Am Zufahrtsweg zum Collegi zweigt man halbrechts ein schmaler Pfad ab, dem man folgt, bis man die Piste aus dem Ort erreicht. Auf dieser geht man nach rechts oben und folgt ihr unter dem Höhenrücken entlang nach links. Vorbei an alten Wallfahrtskapellen steigt man hinauf zum Coll de la Creu mit erster schöner Aussicht.
Am Steinpodest mit Kreuz nahmen wir den nach rechts führenden Weg, der sich zum wuchtigen Castell empor windet, das einen ausführlichen Besuch auf den Mauern wert ist. Nach Verlassen der Anlage geht man links und erreicht nach der ersten Mauerecke den steilen Pfad, der über einige Felsstufen und durch Gestrüpp  hinab führt zum Coll d’en Garrigars. Man überschreitet den Sattel und steigt durch niedrige Vegetation sofort wieder auf zum Kamm mit weitem Panoramablick.
Leider lohnt sich der im Führer beschriebene Weiterweg zu Les Dunes nicht, und so wandern wir hinauf zum Puig Rodo und folgen von dort dem Bergrücken hinab Coll de Puig Roig.
Am Sattel beginnt nach links der Abstieg zur Wallfahrtskirche Santa Caterina (nur an Wochenenden im Sommer geöffnet). Dort geht es auf schönem Pfad weiter abwärts bis zum Talgrund, von wo man aufsteigt zum Cll de la Creu.
Wegen der erneut tollen Aussicht lohnt sich vor dem Abstieg nach Torroella de Montgris der Weg hinauf zum Puig Anill.


Von Cadaqués zum Cap de Creus

Der Leuchtturm am Cap de Creus markiert den östlichsten Punkt des spanischen Festlandes. Wir wandern von Cadaqués durch Olivenhaine und Macchia dorthin.

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Download file: Cap%20de%20Creus.gpx

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Ausgangspunkt: Cadaqués
Anfahrt: Von Platja d’Aro fährt man auf der Schnellstraße C31 bis Palafrugell,und verlässt sie dort in Richtung Figueres. Dort biegt man nach rechts ab auf die C260 in Richtung Roses. Kurz vor dem Ort zweigt eine schmale Straße links ab nach Cadaqués. Vor Erreichen des Hafens folgt man den Wegweisern in Richtung Cap de Creus.
Parken 1: Parkmöglichkeit am Hafengelände von Portligat
Parken 2: Auf der Straße noch 1,5 km weiter durch die Villensiedlung zu Wanderparkplatz direkt auf
              einer markanten Kuppe.
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 5 Std.
Ausrüstung: Bergschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf teilweise rauen Pfaden und Pisten
Karte/Führer: Rother Wanderführer  Costa Brava
Wegverlauf: Am Parkplatz P2 verlässt ein Fußweg die Straße, senkt sich dann in ein Tal und durchquert in einer Rinne Olivenhaine. Kurz nachdem der Pfad wieder die Straße erreicht hat, biegt man nach rechts in einen von Platten gesäumten Pfad ein, der weiter durch Olivenhaine führt und schließlich eine Piste erreicht. Auf dieser nach rechts, an Villen vorbei und dem Wegweiser folgend auf schönem Pfad zum Cap. Die letzten Meter geht man zuerst ein kurzes Stück auf der Straße und folgt dann nach der Kurve dem Steig, der nach rechts hinauf zum Leuchtturm führt.
Der Rückweg erfolgt auf der gleichen Strecke.