Bergmangalp über dem Kirnachtal

Diese abwechslungsreiche, lange Rundwanderung führt mit wenigen Aufstiegsmetern durch die Landschaft des Ostallgäu und bietet immer wieder imposante Ausblicke. Vor allem die Sicht von der Bergmangalp auf Tannheimer und Ammergauer Berge ist beeindruckend und lässt sich bei einer Einkehr richtig genießen.

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Anfahrt: Fahrt von Kempten auf der B12 in Richtung Marktoberdorf. Bei Unterthingau die Bundesstraße verlassen, am Ortsende links abbiegen und in Richtung Aitrang fahren. Parkmöglichkeit in Aitrang bei der Kirche.
Navi: Aitrang, Lindenstraße
Ausgangspunkt: Aitrang Ortsmitte bei der Kirche
Höhenunterschied: Aufstieg:  150 Hm
Abstieg:   150 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 16 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung meist auf Wirtschaftswegen oder Forstwegen, kurze Stücke auf Pfadspuren. Gute Beschilderung und Markierung.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 188  Ostallgäu
Tourenverlauf: Von der Ortsmitte folgt man der Lindenstraße durch Aitrang, geht am Ortsende geradeaus weiter und unterquert die Bahnlinie. Danach hält man sich halbrechts in Richtung Wenglingen (Wegweiser) und folgt dem Sträßchen sanft ansteigend vorbei an einem Hofgut. Kurz darauf biegt man rechts ab und orientiert sich an den gelb-weißen Schildern vorbei an einigen Fischweihern und auf nassen Wegen nach Wenglingen.
In Wenglingen überquert man die Straße, biegt nach der Kapelle rechts ab und erreicht in weitem Rechtsbogen die Straße nach Apfeltrang. Auf einem Forstweg steigt man hinauf zur Anhöhe, geht dort auf der Straße ein kurzes Stück rechts zum Parkplatz der Bergwangalpe und von diesem durch den Wald zur aussichtsreich gelegenen Alpwirtschaft (Wegweiser).
Nach der Einkehr wandert man weglos zum Waldrand und dann auf einem steilen Pafd abwärts zum Forstweg, dem man nach links abwärts bis zur Bahnlinie folgt. An dieser entlang nach Ruderatshofen auf der Straße nach rechts bis zum Ortsende. Hier führt ein Sträßchen (Wegweiser) bergauf zu einem Pferdehof und dann immer am Waldrand entlang durchs Kirnachtal. Nach einem undeutlichen Waldweg biegt man rechts ab, überquert die Straße und die Kirnach und folgt dem Wirtschaftsweg zurück nach Aitrang.

Allgäu
Wandergebiete

Durch Hirschtal und Wental

Dier Ostalb bietet eine Menge landschaftlicher Highlights. Eine davon ist das Steinheimer Becken, das vor ca. 14 Mio Jahren durch den Einschlag eines Asteroiden entstanden ist. Es ist durchzogen von einigen tief eingeschnittenen Trockentälern, zu denen das Wental mit seinen bizarren Felsformationen gehört, die Namen wie Spitzbubenstadel, Nilpferd, Wentalweible usw. tragen.

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Anfahrt: Fahrt nach Steinheim am Albuch. In der Ortsmitte abbiegen in die Kapellstraße (Wegweiser: Hirschtal) und dieser folgen bis nach halbrechts ein schmales Sträßchen zum Waldrand führt (Wegweiser Hirschtal)
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz im Hirschtal.
Navi: Klösterlestraße, Steinheim am Albbuch
Höhenunterschied: Aufstieg:  150 Hm
Abstieg:   150 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen.  Gute Beschilderung und Markierung.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000  Aalen, Schwäbisch Gmünd
Tourenverlauf: Vom Wanderparkplatz folgt man dem Teersträßchen in den Wald und wandert vorbei am Hirschfelsen. Beim Hochwasser-schutzdamm biegt man nicht rechts ab in Richtung Wental sondern folgt geradeaus dem Forstweg über die Rauhe Steige bis zur Feldinsel Klösterle. Hier geht man geradeaus auf dem Grasweg zum Waldrand und bleibt auf dem Weg bis zum Forsthaus Bibersohl. Weiter auf dem breiten Schotterweg nach Norden, bis der Wegweiser in Richtung Wental nach rechts weist. Auf einem Grasweg erreicht man das Landhotel Wental.
Man überquert die Straße und genießt den Spaziergang durch das Felsenmeer, dabei bleibt man auf dem Hauptweg, bis ein Forstweg nach rechts leicht ansteigend in den Wald führt. Auf diesem zur ersten Abzweigung, dort nach rechts und durch den Wald zurück zum Landhotel.
Nach Überquerung der Straße links ins Wental und immer auf dem Schotterweg bleibend vorbei an den bizarren Felsformationen durch das Tal zur offenen Fläche im Gnannental (Spielplatz) und wieder zum Hochwasserdamm. Durch das Hirschtal zurück zum Parkplatz

Schw Alb
Wandergebiete

Vom Paradies auf den Kapf

Wer das Paradies sucht, findet es unweit von Oberstaufen im Allgäu an der B 308 in Richtung Lindau. Der Parkplatz mit herrlicher Aussicht ist auch der Ausgangspunkt für eine schöne Rundwanderung mit herrlichen Aussichtspunkten, die auf dem Kapf ihren Höhepunkt findet. Im Anschluss lockt das Café Paradies mit Kaffee und leckerem Kuchen als Belohnung für die nicht allzu großen Anstrengungen.

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Ausgangspunkt: „Paradies“
Anfahrt: Von Oberstaufen auf der B308 in Richtung Lindau. Nach ca. 3 km befindet sich am so genannten Paradies rechts der Straße ein großer Parkplatz.
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Streckenlänge: 12 km
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std.
Anforderungen: Wanderung auf Wirtschaftswegen und Wanderpfaden. Bei Nässe an einigen Stellen rutschig.
Gut beschildert und markiert, teilweise etwas verwirrend.
Karte/Führer: AV-Karte 1:25.000  Blatt BY1  Allgäuer Voralpen West
Tourenverlauf: Vom Parkplatz am Paradies folgt man zunächst dem Teersträßchen aufwärts, bis nach links ein schmales Sträßchen abzweigt. Auf diesem bergab zur B308, dies überqueren und hinab ins Tal. Auf der gegenüber liegenden Talseite wieder aufwärts, die B308 überqueren und aufwärts in Richtung Hinterreute. Vor dem Ort links abbiegen zu einem Gehöft, und danach auf einen Feldweg einbiegen, der zur Lifttrasse führt. Nach dem Lift in den Wald und dem  Waldweg bis zum Waldrand folgen.
Auf einem Wirtschaftsweg geht es ein kurzes Stück abwärts zu einem Hof, wo man am Ende des Gebäudes einen Wiesenweg erreicht, der abwärts zu einem weiteren Wirtschaftsweg führt. Vorbei an einem renovierten alten Wirtschaftsgebäude erreicht man nach einem weiteren Hof die von Vorderreute kommende Straße.
Man folgt der Straße ca. 2 km bis Sinswang. Hier vorbei am Skilift, dann auf rechts abbiegen (Ww. Hochgratblick) und bergauf gehen bis man die Teerstraße erreicht. Nach wenigen Metern am Waldrand nach links und auf  dem Forstweg in weitem Linksbogen durch den Wald bis zum Waldrand und von dort nach rechts auf teilweise ausgewaschenem Weg zum Aussichtspunkt auf dem Kapf.
Nachdem man ausgiebig die Aussicht genossen hat, erreicht man iam Waldrand entlang in wenigen Minuten das Café Paradies und nach der verdienten Einkehr wieder den Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Rofanspitze

Die Rofanspitze ist zwar nicht der höchste Gipfel des Rofangebirges, aber sie ist durch die Rofanbahn von Maurach aus sehr bequem zu erreichen und bietet einen herrlichen Panoramablick auf unzählige Gipfel vom Kaisergebirge über Tauern und Zillertaler Alpen bis zum Karwendel. An schönen Tagen kann man im Norden sogar das Wetterstein und München erkennen. Eine Besteigung lohnt sich also auf jeden Fall.

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Ausgangspunkt: Maurach
Anfahrt: Auf der B181 nach Maurach und dort den Wegweisern zur Rofanbahn folgen.
Höhenunterschied: Aufstieg:  520 Hm
Abstieg:   520 Hm
Streckenlänge: 10 km
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std.
Anforderungen: Meist gute Bergpfade, Schlussanstieg sehr steil
Gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:35.000  Blatt 027  Achensee
Tourenverlauf: Die Rofanbahn bringt uns bequem hinauf zur Erfurter Hütte. Nach einem Blick von der Terrasse folgen wir den Wegweisern und Markierungen stetig aufwärts durch Krahnscharte und Grubenscharte. Bei der Wegverzweigung nach der Grubenscharte nehmen wir den links nach oben führenden Steig, der zunächst auf einen markanten Felskopf und dann in Falllinie zum Gipfel führt (2 Std).
Für den Abstieg wählen wir zunächst den Kamm Richtung NO, steigen ab in die breite Senke und erreichen am Hang entlang wieder den Aufstiegsweg.


Gebirgsgruppen

Rofan

Die Brandenberger Alpen sind eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen in den Ostalpen. Sie befinden sich vollumfänglich in Österreich im Bundesland Tirol zwischen Achensee, Inntal und den Bayerischen Voralpen. Der westliche Teil der Brandenberger Alpen wird als Rofangebirge bezeichnet. Es wird auch kurz „Rofan“ genannt und liegt vollständig in Tirol. Das Rofan ist direkt neben dem Karwendel und bieten einen ganz tollen Blick auf die zackigen Gipfel des Karwendelgebirge. Der höchste Berg im Rofan ist übrigens nicht die Rofanspitze (wie viele vermuten), sondern einige Gipfel weitergelegen der Hochiss. Er ist 2299 Meter hoch, während die Rofanspitze 2259 Meter hoch ist. Der Ausblick von beiden Gipfeln ist aber sehr beeindruckend.


Gebirgsgruppen

Durch die Wolfsklamm nach Georgenberg und Tratzberg

Hoch über Stans im Inntal tront St. Georgenberg, das älteste Kloster Tirols, das auf dem spannenden Weg durch die Wolfsklamm erreicht werden kann. In Verbindung mit einem Besuch von Schloss Tratzberg bietet sich hier die Möglichkeit für eine tagesfüllende Rundwanderung, zumal die Besichtigung von Kloster und Schloss bestimmt einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

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Ausgangspunkt: Stans im Inntal
Anfahrt: Durch das Inntal (A12 oder B171) nach Schwaz und von dort nach Stans. Parkmöglichkeit an der Kirche oder beim Eingang der Wolfsklamm.
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Streckenlänge: 14 km
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: In der Schlucht schmale, steile Pfaden, die stellenweise rutschig sind, danach Forststraße.
Gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:35.000  Blatt 027  Achensee
Tourenverlauf: Am Ortsende von Stans findet sich das Kassenhäuschen, dann folgt man der eindrucksvollen Schlucht auf einer auswändig angelegten Weganlage. Am Ende geht es auf einem Fahrweg kräftig aufwärts zum Kloster St. Georgenberg in einmaliger Lage und mit toller Aussicht (1.30 Std.).
Der Weiterweg führt ein Stück zurück, dann folgt man den Wegweisern in Richtung Schloss Tratzberg (rechter Weg) auf einem endlos langen Forstweg (2 Std). Nach dem Besuch des Schlosses wandert man ein Stück auf dem gleichen Weg zurück und steigt dann ab nach Stans.

Karwendel - Kopie
Gebirgsgruppen

Bergtour auf Plumsjoch und Satteljoch

Es ist etwas ungewöhnlich, aber Plumsjoch und Satteljoch bezeichnen hier tatsählich Gipfel, die zudem hervorragende Aussichtpunkte darstellen. Allerdings erfolgt der Aufstieg zum Plumssattel auf einer langweiligen, öden Schotterstraße.
Am Schluss sollte man sich eine Einkehr in der kleinen, nostalgischen Plumsjochhütte auf keinen Fall entgehen lassen.

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Ausgangspunkt: Pertisau am Achensee
Anfahrt: Von Pertisau fahren Sie zur Mautstelle der Karwendeltäler (Gebühr) und weiter zur Gernalm.
Höhenunterschied: Aufstieg:  850 Hm
Abstieg:   850 Hm
Streckenlänge: 14 km
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std.
Anforderungen: Wanderung zunächst auf Schotterstraße dann auf schmalen Pfaden. Schussanstieg in Schrofengelände.
Gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:35.000  Blatt 027  Achensee
Tourenverlauf: Von der Gernalm folgt man der Schotterstraße, die in unzähligen Kehren in 1.30 Std. hinauf zum Plumssattel führt. Hier kann man zum ersten Mal den Blick auf die Gipfel des Karwendel genießen. Am Sattel biegt man rechts ab und steigt auf einem Wanderpfad durch Latschenfelder hinauf zum Gipfel des Plumsjoch (1 Std.).
Nachdem man die Aussicht genossen hat, geht es auf dem Aufstiegsweg wieder abwärts, bis nach rechts eine undeutliche Wegspur abzweigt. Auf dieser steil und beinahe weglos hinauf zum Satteljoch mir gigantischem Rundumblick.
Ein schmaler, teilweise rutschiger Pfad führt durch steile Grashänge wieder hinunter in die Latschfelder, wo man auf den Aufstiegsweg trifft und hinab zum Plumssattel wandert. Auf jeden Fall lohnt sich der Abstecker zur Plumsjochhütte und eine Einkehr, bevor man auf der Schotterstraße wieder zurück zur Gernalm marschiert.

Karwendel - Kopie
Gebirgsgruppen

Zu Feilkopf und Gütenberg

Eine aussichtsreiche Wanderrunde führt bei Pertisau über Feilalm, Feilkopf und Gütenberg zur Gernalm. Immer wieder zeigt sich der Achensee mit dem Rofan und im Westen sind die bekannten Gipfel des Karwendel erkannbar. Am Schluss lockt eine gemütliche Einkehr in der Gernalm.

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Ausgangspunkt: Pertisau am Achensee
Anfahrt: Von Pertisau fahren Sie zur Mautstelle der Karwendeltäler (Gebühr) und weiter in Richtung Gernalm. Vorbei an der Platsachalm finden Sie gegenüber der Zufahrt zur Feilalm einen Parkplatz
Höhenunterschied: Aufstieg:  650 Hm
Abstieg:   650 Hm
Streckenlänge: 13 km
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Wanderung zunächst auf Schotterstraße dann auf schmalen Pfaden.
Gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:35.000  Blatt 027  Achensee
Tourenverlauf: Vom Parkplatz folgt man der Zufahrt zur Feilalm, die nach 1 Std. erreicht wird. Herrlicher Aisblick auf Achensee und Rofan! Auf der Rückseite der Alm geht der Schotterweg weiter und erreicht ein breites Joch. Hier biegt man rechts ab zum Feilkopf mit schöner Aussicht.
Zurück am Joch biegt man rechts ab zur Gütenbergalm, einem schönen Pausenplatz. Nach links folgt man dem Wegweiser „Eselweg“ bergauf. Bei der ersten Bäumen zweigt rechts ein schmaler Pfad ab, der beinahe weglos hinauf zum Gütenberg mit schöner Aussicht führt.
Wieder zurück am Hauptweg geht es noch ein Stück aufwärts zum Sattel, dann wandert man in vielen Serpentinen die steilen Hänge hinab zu den Geröllfeldern des Bärentals und zur Gernalm.
Von der Gernalm folgt man ein Stück der Fahrstraße, biegt dann bei einer Rechtskurve in den Schozzerweg ein und geht auf diesem zurück zum Parkplatz.

Karwendel - Kopie
Gebirgsgruppen

Von Pertisau auf den Bärenkopf

Den besten Blick über den Achensee hat man vom Bärenkopf. Dies ist der einzige Punkt, von dem aus man den See in seiner ganzen Ausdehnung überblicken kann. Allerdings muss dieser Genuss mit einem steilen Aufstieg erkämpft werden, dafür findet sich vor dem langen Marsch zurück ins Tal mit der Weißenbachalm eine urige Gelegenheit zur Einkehr.

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Ausgangspunkt: Pertisau am Achensee
Anfahrt: Fahrt zum Parkplatz (gebührenpflichtig) an der Karwendelbahn.
Wenn Sie ein zweites Fahrzeug zur Verfügung haben, parken Sie dieses bei der Schiffsanlegestelle Seespitz oder beim Campingplatz.
Höhenunterschied: Aufstieg:  650 Hm
Abstieg:   1050 Hm
Streckenlänge: 15 km
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std.
Anforderungen: Wanderung auf schmalen, steilen Pfaden. Schlussabstieg auf langer Forststraße
Gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:35.000  Blatt 027  Achensee
Tourenverlauf: Die Karwendelbahn bringt uns mühelos hinauf zum Zwölferkopf, dann folgen wir der Skipiste ein Stück abwärts, steigen wieder entlang des Schleppliftes auf und erreichen in 25 min die Bärenbadalm. Hier beginnt der steile Pfad durch Latschenfelder. Nach der Abzweigung zur Weißenbachalm (für den Abstieg merken!) folgt eine kurze Kraxelstelle und dann ein steiler Schotterpfad entlang einer Felswand mit Seilsicherungen. Durch flaches Gelände erreicht man nach 2 Std. das Gipfelkreuz und kann die besonders beeindruckende Sicht auf den Achensee genießen.
Der Abstieg erfolgt zunächst auf den gleichen Weg, dann biegt man nach der Feslwand links ab in Richtung Weißenbachalm. Auf steilem Pfad, später auf genussvollem Wanderweg erreicht man den Weißenbachsattel und kurz darauf die Weißenbachalm (1 Std) – Einkehrmöglichkeit.
Der Rückweg zum Achensee folgt einem nicht enden wollenden Forstweg entlang des Weißenbaches und endet nach2 Std. an der Anlagestelle Seespitz. Wenn dort kein Fahrzeug abgestellt wurde, gehen Sie noch ein knappe Stuinde an der Straße zurück zur Karwendelbahn.

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Gebirgsgruppen

Achensee – Westufer

Entlang des Westufers führt am Achensee ein viel begangener Wanderweg von Pertisau zur Gaisalm – der einzigen Alm mit eingener Schiffsanlegestelle – an das Nordende des Sees. Von der Anlegestelle Scholastika kann man dann mit dem Schiff die Rückfahrt nach Pertisau antreten.
Eine Genusswanderung auf teilweise schmalen, ausgesetzten Pfaden mit grandiosen Ausblicken auf den See und die Rofangruppe.

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Ausgangspunkt: Pertisau am Achensee
Anfahrt: Von Maurach nach Pertisau Fahren und am Ortsanfang parken (gebührenpflichtig)
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Streckenlänge: 12 km
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std.
Anforderungen: Wanderung meist auf schmalen Pfaden hoch über dem See.
Gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:35.000  Blatt 027  Achensee
Tourenverlauf: Vom Parkplatz wandert man vorbei an der Schiffsanlegestelle und findet hier die Wegweiser in Richtung Gaisalm. Der zunächst breite Weg geht nach der Prälatenbuche in einen schmalen Pfad über, der teilweise ziemlich luftig am See entlang leitet. Nach 1.30 Std erreicht man die Gaisalm, wo man sich die erste Pause verdient hat.
Nach der Alm steigt der Pfad kräftig an und folgt teilweise ausgesetzt weiter dem Ufer bis zum nördlichen Ende. Ein großer Schlenker führt dann vorbei an einem Hof zum Campingplatz (1.30 Std), den man durchquert und über eine Brücke verlässt. Jetzt sind es nur noch wenige Meter zur Schiffsanlegestelle Scholastika.
Bitte informieren Sie sich vor Antritt der Wanderung über die Fahrzeitenhttps://tirolschiffahrt.com/
Tipp: Wenn Sie nicht unter Zeitdruck wandern wollen, fahren Sie mit dem Schiff nach Schloastika und gehen die Strecke in umgekehrter Richtung.

Karwendel - Kopie
Gebirgsgruppen