Von Bozen durch das Eggental nach Welschnofen. An der Straße findet man auf der rechten Seite den Parkplatz des Info-Zentrums.
Ausgangspunkt:
Parkplatz Infozentrum
Höhenunterschied:
Aufstieg: 600 Hm
Abstieg: 600 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 5 Std.
Anforderungen:
Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden. Teilweise steiler Aufstieg.
Karte/Führer:
Tabacco 1:25.000 Blatt 029 Schlern – Rosengarten
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz in den Ort und die erste Gasse hinauf zu den Höfen Zyprian und Vöstl. Hier erreicht man den Panoramaweg, dem man nach links folgt. Vorbei am Nigglhof wandert man über Welschnofen, bis man am Ende des Ortes auf die Straße nach Gummer kommt. Wenige Meter nach der Pansion „Erna“ zweigt vor dem Hotel „Schönwald ein Teersträßchen nach rechts ab. Diesem Sträßchen folgt man in den Wald aufwärts, bis bei einem Wegkreuz ein Pfad (Nr. 2A) links abzweigt. Immer der Markierung folgend umrundet man ohne große Steigungen den Samerberg in Richtung Gummer.
Nach einem kurzen, steileren Abstieg auf schmalem Pfad überquert man bei einer verfallenen Sägerei einen Bach und steigt durch Wiesen hinauf zum Weiler mit dem (geschlossenen) Gasthaus Zipperle. Beim ersten Hof wendet man sich nach rechts und folgt der zunächst geteerten Straße in den Wald (Nr. 2/22). Im Wald bleibt man auch bei der Abzweigung Richtung Welschnofen (2) auf dem Weg, der mit der Nr. 22 nach oben führt. Durch Wald mit einigen Lichtungen kommt man zum Totmoos (Nr. 22) und wenig später zu einer Forsthütte. Hier ist der höchste Punkt erreicht. Auf breitem Forstweg wandert man abwärts zum Wolfsgrubenjoch mit einer alten Wolfsfalle.
Der Forstweg Nr. 5 bringt uns dann steil abwärts zurück zu den Höfen Zyprian und Vöstl.
Von Bozen durch das Eggental nach Birchabruck, dort rechts abbiegen und nach Deutschnofen fahren. Über den Kirchplatz von Deutschofen weiterfahren zum Wölflhof.
Ausgangspunkt:
Parkplatz 300 m vor dem Wölflhof am Waldrand
Höhenunterschied:
Aufstieg: 350 Hm
Abstieg: 350 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 3,5 Std.
Anforderungen:
Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden. Teilweise kurze, steile Anstiege. Orientierungssinn von Vorteil.
Karte/Führer:
Tabacco 1:25.000 Blatt 029 Schlern – Rosengarten
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz zum Wölflhof und an diesem vorbei. Nach 100 m zweigt von der Teerstraße ein geschotterter Weg halbrechts ab (Markierung E5). Immer dem E5 folgend durch den Wald in ständigem uf und Ab zur Zufahrt des Stanerhofes. Am Hof vorbei zum Toten Moos. Der E5 biegt hier rechts ab, wir folgen der Weg Nr. 1 auf die Torwand mit Tiefblick ins Etschtal.
Von der Rotwand auf Weg Nr. 1 weiter zu quer verlaufendem Forstweg, auf diesem rechts, dann auf Weg Nr. 5 bis zur Abzweigung eines unmarkierten Waldweges. Auf diesem zur Klausalm. Auf dem Weg unterhalb der Alm ohne Markierung weiter und zurück zum Toten Moos.
Auf bekanntem Weg 300 m zurück, dann zweigt halbrechts Weg Nr. 1A ab. Er führt bergab zu einem kleinen See und weiter zum Spörlhof. Am Hof beginnt eine Teerstraße, die schließlich zurück zum Wölflhof führt.
Von der Sternwarte in Obergummern aus lässt sich das Sonnensystem im Maßstab 1:1Mrd erwandern. Eine abwechslungsreiche Runde in einer intakten Landschaft!
Map of the route “Planetenweg Obergummern”: 9.190 m, 305 m of climbing and 303 m of descent, elevation between 1.288 m and 1.425 m. It is a loop that starts and ends at 46.45295, 11.46250 (latitude, longitude).
Durch Welschnofen auf der Gummererstraße nach Obergummer. Am Ortsanfang der Beschilderung Sternwarte folgend links abbiegen und auf schmaler Straße weiter. Beim Gamperhof Wegweiser Unteregger. Hier rechts aufwärts und an der Zufahrt des Untereggerhofes vorbei zum großen Parkplatz mit grandioser Aussicht.
Ausgangspunkt:
Parkplatz beim Unteregger
Höhenunterschied:
Aufstieg: 300 Hm
Abstieg: 300 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 3 Std.
Anforderungen:
Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden. Trotz guter Markierung Orientierungssinn von Vorteil.
Karte/Führer:
Tabacco 1:25.000 Blatt 029 Schlern – Rosengarten
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz zum wenige Meter auf der Straße nach links, dann links abwärts auf Fußweg durch den Wald. Den Markierungen des Planetenweges folgen wir in entgegengesetzter Richtung bis nach links Weg Nr. 5 abzweigt. Hier auf 3B in großem Rechtsbogen zum Tschigg. Oberhalb liegt ein schöner Aussichtspunkt mit dem „Saturn“. Auf der Zufahrtsstraße abwärts, bis nach der Rechtskurve der Planetenweg die Straße auf einem Waldweg nach links verlässt. Beim Hinteregger erreicht man eine Straße, der man mit schönen Ausblicken vorbei an Kranebit bis zum Parkplatz Schenk folgt.
Am Ende des Parkplatzes führt ein Waldweg nach links ansteigend in den Wald zum Neptun. Auf einem Pfad umgeht man die Häuser von Hinterbühl und erreicht den Jaitenhof und wenig später das Gasthaus Lärchenwald.
Am Lärchenwald biegt man auf der Straße rechts ab, benutzt nach 200 m einen Fußpfad durch den Wald und trifft bei der Bushaltestelle wieder auf eine Straße. Kurz darauf verlässt man die Straße nach rechts und wandert auf schönem Waldweg zum Schustermoos. Gegenüber des markanten Hofes steigt man durch den Wald nach links und folgt den Markierungen (Nr. 5) zum Malgaier Hof und zurück zum Unteregger und der Sternwarte.
Zu Füßen der Rosengarten-Gruppe führt über den Nigerpass die im Sommer viel befahrene Verbindungsstraße zwischen dem Tierser Tal und dem Karerpass. Von Welschnofen aus ist er vor allem wegen ser Sicht auf die Wände und Gipfel des Rosengartens auch ein lohnendes Wanderziel.
Map of the route “Nigerpass”: 12.839 m, 448 m of climbing and 479 m of descent, elevation between 1.345 m and 1.723 m. It is a loop that starts and ends at 46.43077, 11.54353 (latitude, longitude).
Von Bozen durch das Eggental nach Welschnofen. Durch den Ort in Richtung Karerpass bis nach den Häusern in der markanten Rechtskurve der Straße nach Überquerung der Brücke auf der linken Seite der Parkplatz der Laurinbahn zu sehen ist (P2)
Ausgangspunkt:
Parkplatz Laurinbahn
Höhenunterschied:
Aufstieg: 600 Hm
Abstieg: 600 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 5 Std.
Anforderungen:
Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden. Teilweise steiler Aufstieg.
Karte/Führer:
Tabacco 1:25.000 Blatt 029 Schlern – Rosengarten
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz zur Seilbahnstation und auf Weg 3A zum Hotel Rosengarten. Auf dem Nigertalweg durch den Wald aufwärts überquert man den Locherer Bach und erreicht Weg 4B, der auf gutem Forstweg zum Nigerpass führt. In den Sommermonaten Einkehrmöglichkeit.
Von der Straße zweigt links der markierte Wanderweg in Richtung Schillerhof ab (Nr. 1), der in vielen Kurven auf Forstwegen vorbei an der Kreinberger Schwaige in 1,5 Std. zum bewirtschafteten Hof in herrlicher Aussichtslage führt.
Nach der Einkehr mit Blick auf Rosengarten und Latemar wandert man unmittelbar neben dem Hof auf Weg Nr. 5 steil hinunter nach Welschnofen und zum Parkplatz.
Als besonderes Kleinod liegt der Karersee unter den schroffen Wänden des Latemar. Seine Schönheit lockt natürlich viele Besucher an, so dass in der Hochsaison der Genuss eher getrübt ist. Dafür kann man im Frühling den Blick auf See und Berge umso besser genießen.
Von Bozen durch das Eggental nach Welschnofen. Am Ortsbeginn befindet sich auf der rechten Seite das markante „Zivilschutzzentrum“. Hier finden sich mit abenteuerlicher Zufahrt einige Parkmöglichkeiten.
Ausgangspunkt:
Parkplatz Zivilschutzzentrum oder 300 m in Richtung Bozen beim Hotel „Stern“
Höhenunterschied:
Aufstieg: 550 Hm
Abstieg: 550 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 4 Std.
Anforderungen:
Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden. Trotz guter Wege ist ordentliches Schuhwerk anzuraten
Karte/Führer:
Tabacco 1:25.000 Blatt 029 Schlern – Rosengarten
Tourenverlauf:
Vom Naturschutzzentrum folgt man am Betaler Bach entlang immer dem markierten Weg (10A). Er führt in angenehmer Steigung an Kraftwerksanlagen vorbei hinauf zur Latemarsäge an der Straße zum Karerpass. Hier überquert man die Straße und erreicht immer auf Weg 10A den Karersee.
Nach Umrundung des Sees überschreitet man die Straße und folgt jetzt dem Tamblweg (Nr. 8) langgezogen mit wenig Höhenverlust durch den Wald. In einer Lichtung zweigt Weg 25A nach rechts ab und erreicht nach 200 m eine Teerstraße. Auf dieser nach links zum Stadlhof (Einkehrmöglichkeit), dann nach 400 m, kurz vor dem Geigerhof, links auf einen Fußweg (27) der durch den Wald steil abwärts führt. Vorbei am Unterpirchhof umrundet man den Plunbühl und erreicht 100 m unterhalb des Zivilschutzzentrums die Straße.
Eine kurze Wanderung mit grandioser Aussicht führt von Welschnofen hinauf zum Elisabeth-Denkmal mit grandioser Aussicht zum Latemar. Allerdings darf der steile Aufstieg nicht unterschätzt werden.
Von Bozen durch das Eggental nach Welschnofen. Durch den Ort in Richtung Karerpass bis nach den Häusern in der markanten Rechtskurve der Straße nach Überquerung der Brücke auf der linken Seite der Parkplatz der Laurinbahn zu sehen ist (P2)
Ausgangspunkt:
Parkplatz Laurinbahn
Höhenunterschied:
Aufstieg: 450 Hm
Abstieg: 450 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 2,5 Std.
Anforderungen:
Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden. Durchgehend steiler Aufstieg auf teilweise ruppigem Pfad
Karte/Führer:
Tabacco 1:25.000 Blatt 029 Schlern – Rosengarten
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz führt auf der linken Seite der Straße ein gut ausgebauter Fußweg aufwärts. Man folgt der Wegweisung der Wege 3 + 7, bis in einer Linkskurve ein markierter Pfad rechts abzweigt (kein Wegweiser!). Erst nach einigen Metern sieht man die Wegnummer 6 an einem Baum. Immer dem markierten Weg folgend steigt man durchgehend steil aufwärts und erreicht nach 1,5 Stunden den Sohlerhof. Etwas oberhalb des Hofes folgt man am Waldrand dem markierten Pfad (Nr. 3) zum Elisabeth-Denkmal mit schöner Aussicht auf Eggental und Latemar.
Für den Abstieg folgt man immer der Wegmarkierung (Nr. 3) durch den Wald abwärts zurück zum Parkplatz.
Obere und Untere Argen sind die Flüsse des Westallgäu. Sie ereinen sich bei Neuravensburg zum stattlichen Fluss der Argen und fließen dann gemeinsam zum Bodensee.
Unsere Wanderung führt zum Zusammenfluss der beiden Argen und weiter zum Schloss Achberg.
Auf der A96 zur Ausfahrt Weissensberg, dann auf der L320 nach Neuravensburg. Am Ende des Orts links abiegen in Richtung Primisweiler, dann bei den ersten Häusern von Grub (Hinweis Wanderparkplatz) links ab in den Fischerweg und zum Wanderparkplatz im Wald beim Autobahnviadukt.
Ausgangspunkt:
Wanderparkplatz bei Grub
Navi: Wangen im Allgäu, Fischerweg
Höhenunterschied:
Aufstieg: 360 Hm
Abstieg: 360 Hm
Gesamtgehzeit:
13 km, ca. 4 Std.
Anforderungen:
Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden, kurze Stücke auf schmalen Sträßchen. Gelegentlich feuchte Passagen, deshalb gutes Schuhwerk empfehlenswert.
Karte/Führer:
Kompass 1:50.000 Blatt 187 Oberschwaben
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz wandert man zum Autobahn-Viadukt und überquert die Obere Argen. Unmittelbar nach der Brücke zweigt rechts ein unmarkierter Pfad ab, der am Ufer entlang durch den Wald führt. Wenn der Pfad zu sumpfig ist, kann man auch 50 m weiter auf dem markierten Wanderweg (blauer Strich, „Argenzusammenfluss“) wandern.
Man hält sich im Folgenden immer in Fließrichtung der Oberen Argen und benutzt je nach Laune mal die schmalen Trampelpfade, mal den markierten Wanderweg auf den Forstwegen und kommt so bei einer Rasthütte zum Zusammenfluss von Oberer und Unterer Argen.
Unmittelbar nach der Hütte verlässt ein schmaler Pfad den geschotterten Forstweg nach rechts und folgt wieder dem Ufer der Argen. Man erreicht eine Brücke, die man nicht beachtet und überquert den Fluss erst an der nächsten Fußgängerbrücke. Nach der Brücke kann man wieder direkt am Ufer entlang einen Pfad benützen. Dieser führt nach 10 min zum Aufstieg nach Blumegg.
Nach den Häuser geht es auf einem Schotterweg sofort wieder abwärts. Man folgt dem Schotterweg durch den Wald nach Flunau, überquert auf der Hängebrücke die Argen und steigt hinauf zum Schloss Achberg.
Vom Schloss auf dem Zufahrtsweg zum Gutshof Achberg, am Spielplatz scharf links abbiegen und nach wenigen Metern den breiten Weg auf einem Fußweg (rotes Kreuz) nach rechts oben verlassen. Nun folgt man dem Pfad durch Buchenwald aufwärts und erreicht einen Forstweg. Nach einem Stück am Waldrand (herrliche Aussicht) und auf dem Forstweg durch den Wald (Markierung rotes Kreuz) erreicht man ein schmales Sträßchen nach Regnitz, dann führt ein Schotterweg nach Strohdorf und leitet am Waldrand durch den Wald hinunter zur Steinbrücke über die obere Argen und unter dem Viadukt zurück zum Wanderparkplatz.
Der Rundwanderweg führt uns durch das romantische Landschaftsschutzgebiet „Karbachtal“. Auf beiden Talseiten bieten sich immer wieder schöne Aussichtspunkte. Im Frühling blühen auf den Wiesen und am Bach entlang Millionen von Märzenbechern.
Feld-, Wald- und Wiesenwege lösen sich ab, teilweise wandern wir querfeldein am Karbach entlang. Stabiles Schuhwerk wird empfohlen.
Map of the route “Rund um das Karbachtal”: 8.281 m, 106 m of climbing and 119 m of descent, elevation between 564 m and 641 m. It is a loop that starts and ends at 47.74240, 9.81898 (latitude, longitude).
Auf der A96 zur Ausfahrt Wangen-West, dann auf der B32 in Richtung Wangen zur Abzweigung der L325 in Richtung Herfatz/Leupolz. Der Straße Richtung Leupolz folgen bis 1 km vor Leupolz ein schmaler Schotterweg links zur Leupolzmühle abzwiegt.
Ausgangspunkt:
Parkmöglichkeit vor der Leupolzmühle
Höhenunterschied:
Aufstieg: 250 Hm
Abstieg: 250 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 3-4 Std.
Anforderungen:
Rundwanderung auf Forstwegen und kurzen Teersträßchen. Entlang des Karbaches weglos durch manchmal sumpfige Wiesen.
Karte/Führer:
Kompass 1:50.000 Blatt 187 Oberschwaben
Tourenverlauf:
200 m vor den Gebäuden der Leupolzmühle überquert man auf einer kleinen Brücke den Karbach und folgt der Markierung (rotes Kreuz) am Waldrand entlang. Der Weg gewinnt langsam an Höhe und erreicht die Höfe von Englisweiler. Jetzt auf schmalem Teersträßchen nach Steißen. Vor dem ersten Hof von Albishaus biegt man links ab (Markierung) auf einen Feldweg, der zum Gehöft von Pfaffenweiler führt. Vor dem Hof biegt man links ab und folgt dem Wiesenweg nach Krottental. Hier geht man wenige Meter links auf der Straße, dann biegt man scharf links in den Weg Richtung Reutstock ab.
Bei Erreichen des Karbaches geht man nicht über die Brücke sondern folgt weglos immer am Ufer entlang dem Bächlein. Im Frühling trifft man hier riesige Flächen von Märzenbechern an. Dem Bachlauf folgend, gelegentlich Seitengräben überspringend und Sumpfwiesen umgehend, kommt man wieder zurück zur Leupolzmühle.
Die „Ochsenbergtour“ ist einer der „Traufgänge“ bei Albstadt. Sie führt auf aussichtsreichen Pfaden durch Wiesen und Wälder zu einer Reihe von Aussichtspunkten und der prähistorischen Fundstelle von Menschenaffen in der Heidensteinhöhle. Kurz vor Ende der Tour lädt die Wirtschaft am Ochsenberg zu einer Einkehr ein.
Map of the route “Ochsenbergtour”: 11.175 m, 308 m of climbing and 307 m of descent, elevation between 851 m and 947 m. It is a loop that starts and ends at 48.22443, 9.00670 (latitude, longitude).
Vom Parkplatz beim Freizeitbad die Straße überschreiten und vorbei am Campingplatz bergauf. Wenige Meter nach dem Waldrand führt ein Pfad nach rechts (Hinweisschild „Oststadt“) am sonnigen Hang eben zum Neubaugebiet und an diesem vorbei. Kurz nach Eintritt in den Wald wandert man durch einen kleinen Tobel, dann führt ein schmaler Pfad ohne Beschilderung links nach oben, wo man den „Traufgang Ochsenbergtour“ erreicht. an den Wanderschildern folgt man dem Premiumwanderweg nach rechts. Jetzt ist der Weg durch die Beschilderung eindeutig vorgegeben. Er führt hinauf zum Schneckelefels mit schönem Blick über Albstadt, geht weiter zur prähistorischen Fundstelle der Heidenlochhöhle und erreicht über mehrere Aussichtspunkte den „Alpenblick mit Liegen und Vesperplatz. Nach 3 1/2 Std kommt man schließlich zur Gastwirtschaft Ochsenberg, die zu einer Einkehr einlädt.
Hinter der Wirtschaft leitet ein Treppenweg abwärts. nach der Treppe biegt man rechts ab und erreicht über eine Wiese und einen Schotterweg wieder das Badkap.
Die Burg Hohenfreyberg bildet zusammen mit der direkt gegenüber liegenden Burg Eisenberg eine weithin sichtbare Burgengruppe im südlichen Allgäu, etwa vier Kilometer nördlich von Pfronten im Landkreis Ostallgäu. Die spätmittelalterliche Gipfelburg wurde während des Dreißigjährigen Krieges aufgegeben und in Brand gesetzt. Von 1995 bis 2006 konnte der ehemalige Adelssitz im Rahmen einer vielbeachteten „Mustersanierung“ aufwändig gesichert und konserviert werden.
Die hier beschriebenen Wanderungen verbinden beide Burgruinen, an deren Fuß die Schlossbergalm zur Einkehr einlädt.
Auf der A7 bis zur Ausfahrt Oy, von dort in Richtung Nesselwang (Kreisverkehr dritte Ausfahrt). Durch Nesselwang in Fahrtrichtung Pfronten fahren und in Weißbach links nach Rehbichl abbiegen.
Ausgangspunkt:
Parkplatz beim „Zauberberg“ in der Schweinegger Straße in Rehbichl
Navi: Pfronten, Kolpingstraße 23
Höhenunterschied:
Aufstieg: 300 Hm
Abstieg: 300 Hm
Gesamtgehzeit:
13 km, ca. 4 Std.
Anforderungen:
Problemlose Wanderung auf guten, bezeichneten Wegen
Karte/Führer:
Kompass 1:50.000 Blatt 4 Füssen Außerfern
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz wenige Meter dem Sträßchen folgen, dann nicht links abbiegen sondern geradeaus auf einem Feldweg durch das Tal nach Zell wandern. Nach Durchgang durch eine Hofunterführung auf der Ortsstraße nach links, bis 100 m nach dem Ortsende an einem Wanderparkplatz der markierte Wanderweg rechts zum Waldrand empor führt. Jetzt immer der Beschilderung folgend zunächst zur Ruine Hohenfreyberg dann zur Ruine Eisenberg. Von beiden bietet sich ein herrlicher Blick zu den Allgäuer und Ammergauer Bergen und beide beeindrucken durch die Größe der Burganlegen.
Nach der Besichtigung wandern Sie in wenigen Minuten hinunter zur Schlossbergalm, wo sich eine Einkehr anbietet, bei schönem Wetter am besten auf der Terrasse – wieder mit toller Aussicht.
Von der Schlossbergalm folgen Sie dem Wegweiser in Richtung Lieben/Weizen. Der Weg führt vorbei am Drachenköpfle durch den Wald (Achtung! Steilen Fußpfad nicht verpassen!) hinunter zu den Häusern von Lieben, wo Sie am Ende links abbiegen und auf schmaler Straße nach Schwarzenbach und weiter nach Schweinegg (Seeger) wandern.
Bei der Kapelle von Seeger biegen Sie links ab und erreichen auf einem Güterweg ansteigend vorbei am Schweinegger Weiher durch den Wald den Schlossweiher. Das letzte Stück nach Zeller wandern Sie auf der Straße, dann geht es es auf der Gemeindeverbindungsstraße in wenigen Minuten zurück nach Rehbichl.
2. Burgenrunde von Zell
Wer den ziemlich langen Passagen auf Wirtschaftswegen und Sträßchen aus dem Weg gehen will, kann die Wanderrunde auf dem Wanderparkplatz bei Zell starten. Die Strecke verkürzt sich dann auf 9 km, die Gehzeit beträgt noch 3 Stunden.
Auf der A7 bis zur Ausfahrt Oy, von dort in Richtung Nesselwang (Kreisverkehr dritte Ausfahrt). Durch Nesselwang in Fahrtrichtung Pfronten fahren in Weißbach links in Richtung Füssen und im Kreisverkehr nach Pfronten-Kreuzeck links abbiegen nach Zell. Hier links durch den Ort in Richtung Schweinegg und 300 m nach dem Ortsende zum Wanderparkplatz.
Problemlose Wanderung meist auf gutenWegen,
teilweise ohne Markierung, GPS vorteilhaft
Karte/Führer:
Kompass 1:50.000 Blatt 4 Füssen Außerfern
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz auf dem Schotterweg bergauf zum Waldrand wandern. und dort links abbiegen. Wir folgen auf dem Forszweg den Wegweisern in Richtung Schloßweiher durch den Wald bis zum Waldrand und biegen dort rechts ab zum Weiher.
Auf dem Schotterweg wandern wir in Richtung Schweinegg, biegen dann am Ende des Waldstückes rechts ab und halten uns in Richtung der nächsten Waldecke. Anm der Wegegabelung gehen wir links und biegen dann halblinks in einen Pfad ein. An den folgenden drei Abzweigungen nehmen wir den Weg nach rechts und steigen dann auf steilem Pfad hinauf zu einem Forstweg. Bei Erreichen des Sattels biegen wir links ab und kommen zum Gipfelkreuz auf dem Drachenköpfel.
Zurück am Sattel wandern wir auf dem Forstweg zur Schlossbergalm und von dort auf eindeutigen Wegen zuérst zur Ruine Eisenberg und danach zur Ruine Hohenfreyberg,
Für den Rückweg biegen wir zwischen den beiden Ruinen an der teifsten Stelle des Forstweges rechts ab auf den Wanderweg und folgen diesem zum Forstweg. Wir erreichen am Waldrand den Aufstiegsweg und gehen auf ihm nach links zurück zum Parkplatz.