Bären-Steig

Der Premiumweg Bären-Steig bei Bruchweiler-Bärenbach bietet dem Wanderer traumhafte Ausblicke, eine abwechslungsreiche Landschaft und attraktive Ausssichtspunkte. Der absolute Höhepunkt ist die Besichtigung der Burgruine Drachenfels.

Download file: Bärensteig.gpx

Anfahrt: Von Dahn auf der L489 nach Bruchweile-Bärenbach fahren und nahe dem nördlichen Ortsende nach links in Richtung Friedhof abbiegen. Die Straße „Im Wahrzeichen“ bis zum Ende beim Friedhof fahren.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Friedhof
Navi: Bruchweiler-Bärenbach, Im Wahrzeichen
Höhenunterschied: Aufstieg:  470 Hm
Abstieg:   470 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std. + Zeit für Burg Drachenfels, 15 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit ständigem Auf und Ab bei verwinkelter Wegführung. Einige steile Anstiege
Hervorragend markiert und beschildert mit dem Symbol des Steiges.
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Dahner Felsenland
Tourenverlauf: Direkt am Parkplatz steht der Bär, der den Beginn des Steiges kennzeichnet. Hier beginnt auch die Markierung des Premiumweges. Man folgt dem Forstweg aufwärts und erreicht beim Wasserreservoir eine Weggabelung, an der man sich rechts hält. Kurz darauf erreicht man den Schuhfelsen, der einen schönen Blick über das Tal bietet. Auf schönem Pfad ansteigend kommt man vorbei am Drachenfelsblick zur Jüngstbergkanzel, nochmals einem tollen Aussichtspunkt, dann geht es vom Rücken des Jüngstberges hinab zur Bundenthaler Jagdhütte.
Der Weiterweg leitet auf schmalem Pfad  und Waldweg durch den Wald zur Drachenfelshütte des Pfälzerwaldvereins, wo es Zeit für eine Pause wird. Vorbei am Parkplatz wandert man anschließend hinauf zur Ruine Drachenfels, die wegen ihrer aussichtsreichen Lage, ihren tollen Ausblicken und der imposanten Bauweise eine ausgiebige Erkundung wert ist.
Man verlässt die Burg auf der ersten Ebene und steigt auf schmalem Pfad abwärts zum Waldrand, wo man nach links in den asphaltierten Radweg einbiegt. Nach einem Stück am Waldrand folgt man den Markierungen wieder in den Wald, quert die nächste Lichtung zum gegenüber liegenden Waldrand und folgt diesem zu einem Forstweg, der rechts abbiegt und in großen Kurven hinauf zum Geierstein führt. Rechts am Felsmassiv vorbei kommt man schließlich zum „Waschplatz der Elwetritsche“ mit Steckdose für die Rasur und einer Ruhebank. Hier biegt man scharf links ab und steigt in Richtung Tal. Auf einem breiten Forstweg erreicht man nach einem letzten Anstieg wieder die Weggabelung beim Wasserreservoir.


Wandergebiete

Hauensteiner Schusterpfad

Der Hauensteiner Schusterpfad erinnert an die große Bedeutung der Schuhindustrie im Pfälzer Wald. Er führt nach Besteigung des Nedingfelsens zunächst rund um den Ort Hauenstein. Dann geht es durch dirchte Wälder und vorbei an bizarren Felsformationen zum Höhepunkt der Wanderung, dem Hühnerstein mit seiner spektakulären Leiter. Unterwegs bieten sich viele Ausblicke auf Hauenstein und sein Umland.
Zum Abschluss des Tages lohnt sich auf alle Fälle der Besuch im Schuhmuseum Hauenstein.

Download file: Schusterpfad.gpx

Anfahrt: Von Dahn auf der B10 Zur Ausfahrt Hauenstein und auf der Pirmasenser Straße zum Gewerbegebiet mit Ladengeschäften und Supermärkten. Vor dem Felsdurchbruch auf der rechten Seite zum Parkplatz des Penny-Supermarktes.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Penny
Navi: Hauenstein, Pirmasenser Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  520 Hm
Abstieg:   520 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std., 18 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit ständigem Auf und Ab bei total verwinkelter Wegführung. Einige steile Anstiege, Trittsicherheit erforderlich
Hervorragend markiert und beschildert mit dem Symbol des Steiges.
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Dahner Felsenland
Tourenverlauf: Man geht vom Parkplatz auf der Straße zum Felsdurchbruch und steigt davor auf dem Wanderpfad (Wegweiser, Markierung) hinauf zum Fels. Nach dem Durchschlupf beginnt der schöne Wanderweg über Hauenstein, der später die Straße zum N-Bahnhof überquert und hinauf zum Nedingfelsen führt.
Nachdem man dort die grandiose Aussicht genossen hat, geht man hinab an den Ortsrand von Hauenstein und umrundet auf eher langweiligem Weg den Ort bis zur L495. Hier beginnt am Ortsanfang der Aufstieg durch den Wald zum Kreuzfelsen und von dort mit einem Abstecher zum Backelstein auf ödem Forstweg zum Höhepunkt der Tour, dem Hühnerstein mit spektakulärem Leiter-Aufstieg.
Nach dem Abstieg vom Hühnerstein erreicht man das Wanderhaim „Dicke Eiche“, wo man sich ein Pause redlich verdient hat. Es folgt jetzt der Marsch zum idyllischen Winterkirchel und dann der lange Weg durch den Wald zurück nach Hauenstein.


Wandergebiete

Dahner Felsenpfad

Auf verschlungenen Pfaden wandert man auf dem Dahner Felsenpfad vorbei an bizarren Felsgebilden. Diese Rundwanderung mit ihren 15 Stationen zählt bestimmt zu den schönsten Wegen im Dahner Felsenland.


Download file: Dahner%20Felsenpfad.gpx

Anfahrt: Nach Dahn fahren, dort von Süden kommend im Kreisverkehr scharf links in die Hasenbergstraße und dieser immer in Richtung Badewelt folgen. Bei den Badeanlagen der Beschilderung der Parkplätze nach zum P7 fahren.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz bei der Badewelt Dahn
Navi: Dahn, Eybergstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  430 Hm
Abstieg:   430 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4.30 Std., 14 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit ständigem Auf und Ab bei total verwinkelter Wegführung. Einige steile Anstiege
Hervorragend markiert und beschildert mit dem Symbol des Steiges.
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Dahner Felsenland
Tourenverlauf: Vom Parkplatz gehen wir auf der Straße zurück bis zum Hotel Felsenland und biegen nach dem Restaurant Felsengraf scharf links ab (Markierungen, Wegweiser). Der Wanderweg führt uns zunächst durch den Wald hinauf zum Pfaffenfelsen mit schöner Aussicht auf „Braut und Bräutigam“ und geht dann wieder abwärts zu den Sportanlagen. Es folgt der Aufstieg zum Schillerfelsen, dann schlängelt sich der Pfad zur Leiter, die hinauf auf den Schwalbenfelsen führt.
Immer den Markierungen folgend kommen wir in die Felsenarena, die bei entsprechender Beleuchtung eine Vielzahl von Felsformen mit verschieden farbigen Gesteinsschichten zeigt. Nach dem Elwetritschefels erreichen wir die PWV-Hütte im Schneiderfeld, wo wir eine Rast verdient haben.
Durch ein Wiesengebiet kommen wir nach dem nächsten Aufstieg zu Mooskopf, Roßkegelfelsen und Schlangenfelsen, dann wandern wir hinab zum Rothsteigbrunnen, der eine willkommene Abkühlung bietet. Durch einen Felsspalt erreichen wir den Ungeheuerfelsen und schließlich steil bergauf den Büttelfelsen.
Vor dem Anstieg kann man links abbiegen und die Tour beenden.
Eine Stahlleiter führt hinauf ins Felsenfenster zu einem Aussichtsplatz, dann wandern wir steil bergauf zum Wachtfelsen mit breiter Stahltreppe. Von dort oben haben wir einen schönen Rundblick über das Dahner Felsenland.
Nach steilem Abstieg erreichen wir auf Forstwegen am Fuß von „Braut und Bräutigam“ wieder die Zufahrt zum Parkplatz.


Wandergebiete

Napoleon-Steig

Der Premiumweg Napoleon-Steig führt den Wanderer von Bruchweiler-Bärenbach aus auf schönen Wanderpfaden durch eine beeindruckende Felslandschaft mit vielen imposanten Ausblicken. Häufig sind an den Buntsandsteinfelsen Auswaschungen und aßergewöhnliche Wabenbildungen zu erkennen. Am Weg lädt die PWV-Hütte „Am Schmalstein“ zu einer Einkehr ein.

Download file: Napoleon-Steig.gpx

Anfahrt: Von Dahn auf der L489 nach Bruchweile-Bärenbach fahren und dort die erste Straße (Lautenstraße) rechts abbiegen, ein kurzes Stück auf der Ortsstraße nach rechts, dann rechts ab in die Fabrikstraße.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz bei der Schuhfabrik Däumling
Navi: Bruchweiler-Bärenbach, Fabrikstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  360 Hm
Abstieg:   360 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.45 Std., 14 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit ständigem Auf und Ab bei total verwinkelter Wegführung. Einige steile Anstiege
Hervorragend markiert und beschildert mit dem Symbol des Steiges.
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Dahner Felsenland
Tourenverlauf: Direkt am Parkplatz beginnt die Markierung des Premiumweges. Man verlässt den Parkplatz nach rechts und kommt auf einen Forstweg, der links aufwärts führt. Erstes Ziel ist das Felsmassiv des Retschelfelsen, dem man entlang geht. In einem weiten Schlenker erreicht man den Eisenbahnfelsen mit interessanten Auswaschungen und Wabenbildungen. Nach dessen Umrundung wandert man zu den Rauhbergfelsen mit der Wanderhütte des DAV Kaiserslautern.
Auf schmalem Steig geht es jetzt steil hinunter zur Reinigshofquelle, von wo man nach einer Rast zunächst durch das Tal wandert und dann wieder kräftig ansteigt bis man den Napoleonsfelsen, den Namensgeber der Tour, erreicht.
An der Wegspinne nimmt man den abwärts führenden Schotterweg, der vorbei am Dretschberg-Felsen zur Hütte des PWV „Am Schmalstein“ führt. An der folgenden Wegspinne hält man sich rechts und steigt aufwärts bis zur Flecksteinhochebene mit schönen Ausblicken. Nach einem Stück auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg biegt man am höchsten Punkt links ab und geht auf dem Grasweg weit nach links ausholend hinab zur Teerstraße. Am Ortsanfang von Bruchweiler-Bärenbach verlässt man die Straße nach links und erreicht kurz darauf wieder den Ausgangspunkt.


Wandergebiete

Burg Blumenstein und Maimont

Kurze Wanderung entlang der deutsch-französischen Grenze mit Aufstieg zur sehenswerten Felsenburg Blumenstein („Geisterschloß“) und zum Col du Maimont. Das auf dem Aussichtsfelsen errichtete Friedenskreuz erinnert an die Schlacht vom Maimont zu Beginn des Westfeldzugs im Jahr 1940.

Download file: Maimont.gpx

Anfahrt: Von Dahn über Bundenthal nach Fischbach, dort links abbiegen und nach Petersbächel. Hier die zweite Straße links abbiegen in die Gebüger Straße.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Wanderheim Walthari Klause
Navi: Petersbächel, Gebürger Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 2.30 Std., 7,5 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit einigen kräftigen Steigungen und steilem Abstieg.
Gut markiert und beschildert mit Symbol „Felsenland Sagenweg“
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Dahner Felsenland
Tourenverlauf: Beim Parkplatz geht man ein kurzes Stück links und nimmt dann den Schotterweg, der nach rechts bergauf in den Wald führt. An der ersten Abzweigung geht man nach links, dann hält man sich rechts und erreicht abwärts die Straße. Man folgt ihr durch den Ort bergauf, erreicht nach einer Kuppe die Kreisstraße und geht an dieser bis zum Wanderparkplatz. Hier nimmt man den Forstweg, der halbrechts in den Waldführt (Markierung).
Immer auf dem Forstweg aufwärts kommt man zur sehenswerten Burgruine Blumenstein, die eine Erkundung lohnt.
Am Fuß der Burg nimmt man den Weg in Richtung Friedenskreuz/Maimont, der teilweise steil aufwärts führt und in einen schönen Wanderpfad übergeht. Kurz vor Erreichen des höchsten Punktes biegt der Weg zum Friedenskreuz scharf rechts ab. Wir gehen aber noch geradeaus weiter bergauf bis zum Maimont, dem höchsten Punkt mit der sog. Opferschale, einer Gesteinsformation in Form einer Schale.
Wieder zurück an der Abzweigung nehmen wir jetzt den Weg zum Friedenkreuz, das als Erinnerung und Mahnung an die Schlacht am Maimont  zu Beginn des Frankreichfeldzuges aufgestellt wurde. Nachdem wir die Inschrift gelesen haben und auch die Aussicht genießen konnten, wandern wir am Rücken entlang der französischen Grenze weiter, bis der steile Abstieg mit vielen Serpentinen ins Tal beginnt.
Unten angekommen nehmen wir an der Wegespinne den Fußweg in Richtung Petersbächel. Er geht später in einen Forstweg und am Ende in eine Straße über, auf der wir wieder den Parkplatz erreichen.


Wandergebiete

Rumberg-Steig

Der Premiumweg Rumberg-Steig startet im Luftkurort Ludwigswinkel und führt von dort zunächst durch das ehemalige Militärgelände Area1. Nach dem steilen Anstieg zum Gipfel des Rumberg mit vielen bizarren Felsformationen erlebt man die turmartigen Rumberg-Felsen Ostfels, Lochfels, Wespenfels, Habichtsfels und Kastenfels. Vorbei am Spitzen Stein steigt man hinab ins Tal zum Rösselsweiher und geht dann nach der Talwanderung zur Rösselsquelle vorbei am Sägmühlweiher zurück nach Ludwigswinkel.


Download file: Rumberg-Steig.gpx

Anfahrt: Von Dahn über Bundenthal nach Fischbach, dort links abbiegen zum Luftkurort Ludwigswinkel
Ausgangspunkt: Parkplatz am Dorfplatz von Ludwigswinkel
Navi: Ludwigswinkel, Landgrafenstraße 44
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.45 Std., 14 km, 240 Hm
Anforderungen: Rundwanderung mit mit ständigem Auf und Ab bei total verwinkelter Wegführung.
Hervorragend markiert und beschildert mit dem Symbol des Steiges.
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Dahner Felsenland
Tourenverlauf: Schon am Dorfplatz beginnt die Markierung mit den orangefarbenen Wegmarkierungen des Rumbergsteiges. Sie leiten beim Rathaus nach rechts durch die Talaue zur Petersbächlerstraße und dann in den Wald und weiter zur AEREA1, den Überresten des Waffenlagers der US-Army. Nach einem Rundgang vorbei an den Bunkern folgen wir den Markierungen hinauf zu den Rumbergfelsen, den bizarren Rumbergtürmen und dann zum Spitzen Fels.
Der Abstieg leitet uns hinunter zum Rösselsweiher und an diesem entlang zur Rösselsquelle. Jetzt ist es nicht mehr weit zum Sägmühlenweiher und zurück nach Ludwigswinkel.


Wandergebiete

Hoch über dem Alpsee

Der Alpsee ist ein besonderes Kleinod in den Allgäuer Alpen, der mit seinen 2,5 km² Fläche ein ideales Revier für Surfer, Segler und Schwimmer darstellt, Für den Wanderer bietet er im Tal und auf den umliegenden Bergen und Höhen ein reiches Betätigungsfeld zu jeder Jahreszeit. Im Sommer laden zudem vielen bewirtschaftete Alpen zu einer gemütlichen und aussichtsreichen Rast ein.
Unsere Wanderung führt von Immenstadt hinauf Höhenrücken, der sich nördlich von Immenstadt von Zaumberg über Thaler Höhe, Salmaser Höhe und Kalzhofer Höhe in Richtung Oberstaufen zieht und erreicht als Endpunkt Rothenfels mit den beiden Ruinen Hugofels und Rothenfels.

Download file: Siedelalpe%20-%20Hugofels.gpx

Anfahrt: Auf der A7 bis zur Ausfahrt in Richtung Sonthofen, Oberstdorf und dann in Waltenhofen auf die B19 in Richtung  Sonthofen, Oberstdorf. Die B19 bei der Ausfahrt Immenstadt Nord verlassen und durch Immenstadt fahren, bis nach links die Missener Straße abzweigt. Dort in Richtung Zaumberg/Missen bis nach links zur Abfahrt nach Bühl. Bei der zweiten Kreuzung in Richtung Campingplatz, Strandbad, Trieblings rechts abbiegen und zu den Parkpätzen beim Stradbad fahren.
Ausgangspunkt: Parkplatz Strandbad (teilweise gebührenpflichtig)
Navi: Immenstadt, Trieblingser Weg
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4.45 Std., 17 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit einigen steilen Steigungen auf Wanderwegen, Wirtschafts- und Forstwegen. Bis Obereinharz gut beschildert, dann ohne Wegweisung nach Untereinharz. GPS emfehlenswert.
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 02 ,  Oberstaufen, Immenstadt
Tourenverlauf: Vom Parkplatz nimmt man die Unterführung unter den Bahngleisen und biegt sofort rechts ab auf den Strandweg. Bei der Einöde Alpseewies überquert man die Bahnlinie und biegt nach links auf die Srtaße in Richtung Trieblings ein. Am Beginn eines Waldstreifens zweigt der Wanderweg in Richtung Schönreuthalpe rechts ab (Wegweiser, Werbetafel). Auf schönem Wanderweg steigt man hinauf zur Schönsreuthalpe, geht an dieser vorbei und nimmt den teilweise ramponierten Grasweg hinauf zur Siedelalpe mit Bewirtung und herrlichem Blick auf die Berge jenseits des Alpsees.
Der Schotterweg leitet abwärts, führt vorbei an der Abzweigung zum Schlettermoos und erreicht schließlich Zaumberg. An der Kapelle erhält man den Hinweis, dass der Wanderweg nach Obereinharz gesperrt ist und die Umleitung über Akams empfohlen wird. Auf Grund des großen Umwegs gehen wir trotzdem weiter zum folgenden Hof und biegen dort rechts ab zur Straße in Richtung Immenstadt. Immer entlang der Straße folgen wir dem Pfad entlang der Leitplanke bis zu einem Parkplatz mit Hütte, wo wir die Straße überqueren und auf dem Waldweg in vielen Kurven aufwärts wandern. Ein Pfad bringt uns zum Waldrand und auf den Feldweg nach Obereinharz.
Auf der Verbindungsstraße gehen wir abwärts nach Untereinharz. Hier gehen wir geradeaus in den Ort, gehen an der T-Kreuzung am Haus entlang geradeaus und erreichen den Feldweg, auf dem wir durch das Tal zum Wald wandern. An der folgenden Wegspinne halten wir uns scharf rechts und steigen in Kurven hinauf zur Hütte am Dachseck. Von dort leiten uns die Wegweise zuverlässig zum Hotel Rothenfels, von wo wir den (wenig imposanten) Überresten der Burgen Hugofels und Rothenfels einen Besuch abstatten können.
Auf der Zufahrtsstraße des Hotels gehen wir hinab nach Bühl, nehmen den Tunnel unter der Straße und biegen im Ort nach rechts in den Trieblingser Weg ein, dem wir bis zum Parkplatz folgen.

Allgäu
Wandergebiete

Von Neuffen über den Jusi zum Hohenneuffen

Das Stadtchen Neuffen wird überragt von der Burg Hohenneuffen. Sie ist die Ruine einer großen Höhenburg in Süddeutschland, die um 1100 erbaut wurde und eine wechselvolle Geschichte als Landesfestung, Landesgefängnis und als Ort der Dreiländerkonferenz im Jahr 1945/46 hinter sich hat. Heute ist sie ein beliebtes Ausflugsziel mit Restaurant, Biergarten und Kiosk, das ohne Eintrittsgeld besucht werden kann.
Unsere lange Wanderung beginnt in Neuffen, ersteigt zunächst den aussichtsreichen Gipfel des Jusi, überschreitet dann das Hörnle, geht vorbei am Segelfluggelände und erreicht nach einem letzten Anstieg vorbei an der „Hülbener Brille“ und den „Höllenlöchern“ die imposante Burganlage.

.
Download file: Jusi-Hohenneuffen.gpx

.

Anfahrt: a. Auf der A8 zur Ausfahrt Kirchheim/Teck, von dort auf der B465 nach Owen. Hier rechts abbiegen nach Beuren und weiter nach Neuffen.
b. Auf der B28 nach Metzingen, hier auf der B313 durch die Stadt. Nach dem Bahnhof rechts abbiegen und nach Neuffen fahren.
c. Von Münsingen auf der B465 nach Bad Urach. Am Rand der Innenstadt zweigt nach rechts die Straße nach Hülben ab. Zwischen Hülben und Erkenbrechtsweiler links abwärts nach Neuffen
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Gemeindehaus in Neuffen
Navi: Neuffen, Oberer Graben
Höhenunterschied: Aufstieg:  600 Hm
Abstieg:   600 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5.15 Std., 18 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit einigen steilen Steigungen auf Wanderwegen, Wirtschafts- und Forstwegen. Durchgängig markiert (blaues Dreieck und rotes Dreieck)
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 19 Reutlingen, Bad Urach
Tourenverlauf: Vom Parkplatz beim Gemeindehaus gehen wir wenige Meter zur Ampel beim Supermarkt, überqueren die Straße und gehen geradeaus zum Rathaus. Dort biegen wir rechts ab, gehen auf dem Markplatz links und folgen der Hauptstraße, bis halblinks der Gaisweg abzweigt (blaues Dreieck). Auf dem Wirtschaftsweg geht es leicht ansteigend zu einem markanten Holzgebäude und kurz danach biegen wir nach links in den Pfad ein, der in kräftiger Steigung hinauf zum Sattelbogen führt. Dort gehen wir rechts hinauf zum aussichtsreichen Gipfel des Jusi.
Wieder zurück am Sattelbogen gehen wir geradeaus in Richtung Hörnle, das wir auf steilem Weg entlang des Absperrzaunes erreichen. Vorbei an einem Aussichtspunkt mit tollem Blick zum Hohenneuffen erreichen wir das „Schillingskreuz“ und steigen auf zur Karlslinde, wo wir uns für den linken Weg entscheiden. Auf diesem wandern wir im Wald und am Waldrand zum Wanderparkplatz an der Neuffener Steige.
Wir überqueren die Straße (rotes Dreieck) und folgen dem Waldrand zur „Hülbener Brille“. Vorbei am Heidengraben und den Höllenlöchern erreichen wir einen weiteren Aussichtpunkt zum Hohenneuffen. Jetzt ist es nicht mehr weit zum Parkplatz der Ruine Hohenneuffen und auf  Plasterweg bis zum Burgtor.
Wir verlassen die Burg und biegen direkt nach dem Burgvorbau in den Forstweg ein, den steil abwärts führt. Die lang gezogenen Kurven kann man auf einem Wanderpfad abkürzen, der später wieder auf den Hauptweg trifft. Wir folgen dem blauen Dreieck und erreichen das Freibad von Neuffen. Geradeaus in Richtung Stadt orientieren wir uns am Turm der Martinskirche und gehen an ihr vorbei zum Rathaus, wo wir rechts abbiegend wieder zurück zum Parkplatz kommen.

Schw Alb
Wandergebiete

Löwenpfad Filstalgucker

Der Löwenpfad „Filstalgucker“ bietet eine lange Rundwanderung, bei der aber nur weinige Höhenmeter zu bewältigen sind. Nach dem teilweise wenik spektakulären Marsch durch Wiesen und Wälder bis Wittingen bieten sich bei der Wanderung entlang der Hangkante immer wieder fazinierende Ausblicke, die zunächst zur Geislinger Steige und später über das Filstal hinunter nach Bad Überkingen gehen.
Absoluter Höhepunkt ist der Blick vom riesigen Ostlandkreuz auf die 5-Täler-Stadt Geislingen mit der Ruine Helfenstein und dem Ödenturm.

.
Download file: Filstalgucker.gpx

.

Anfahrt: Von Merklingen (Ausfahrt A8) in Richtung Geislingen über Nellingen nach Türkheim. In der Ortsmitte links abbiegen in die Kirchgasse, dort am Ende Wanderparkplatz
Ausgangspunkt: Parkplatz in Türkheim
Navi:Türkheim (Geislingen an der Steige), Kirchgasse
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.45 Std., 14 km
Anforderungen: Rundwanderung mit einigen sanften Auf- und Abstiegen auf Wanderpfaden und Wirtschaftwegen. Hervorragend markiert.
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt  Geislingen, Blaubeuren
Tourenverlauf: Wir gehen durch die Kirchgasse zurück zur Hauptstraße und biegen dort links ab. Nach 200 m biegen wir rechts ab in den Brühlwiesenweg, folgen ihm bis zum Ende von Türkheim und biegen dann scharf rechts ab. Die Markierungen des Löwenpfades leiten uns zuverlässig durch Wiesen und Wald in Richtung Wittingen. Vor dem Ort überqueren wir die Straße und folgen weiter dem Löwenpfad durch schönen Buchenwald zum Tiroler Fels mit toller Aussicht auf Geislinger Steige und Ödenturm. Kurz darauf folgt mit dem Geiselstein der nächste Aussichtsfelsen, dann geht es hinauf zur Schildwacht mit dem risigen Ostlandkreuz und Blick über die 5-Täler-Stadt Geislingen.
Über die Hochebene (Markierungen beachten!) gehen wir zum Parkplatz, folgen dem Wirtschaftssträßchen und biegen nach rechts in einen schmalen Pfad ein, der uns hoch über Geislingen zu schönen Aussichtspunkten führt. Wieder zurück auf dem Sträßchen gehen wir vorbei an einem Wanderparkplatz nach rechts über die Landstraße und spazieren leicht aufwärts mit kleinen Abstechern zu Felsklippen über dem Filstal zum Kahlenstein. Hier haben wir nochmals einen schönen Blick über Bad Überkingen.
Von der Kahlensteinhöhle kann man nach einem Absteig (+ Wiederaufstieg  von 60 Hm) auch ins Innere des Kahlenstein schlüpfen.
Parallel zum Waldrand gehen wir die letzten 30 min über zwei weitere Aussichtspunkte zurück zum Parkplatz in Türkheim.


Schw Alb
Wandergebiete

Wandern über dem Ermstal

Rund um Bad Urach gibt es eine ganze Reihe lohnender Wanderweg. An erster Stelle stehen hier die „Grafensteige“, die weitgehend die Region abdecken. Dazu gibt es ein dichtes Wegenetz des Schwäbischen Albvereins, das sich mit den Grafensteigen teilweise überschneidet.
Eine Kombination dieser Wege ergibt die hier vorgestellte tagesfüllende Wanderung, die eine Reihe von landschaftlichen Höhepunkten miteinander verbindet: Hartberg über Seeburg, Wolfsschlucht, Schillerhöhle, Ruine Hohenwittlingen, Fischerbrunnen, Schlupffels und dazu eine Reihe von schönen Aussichtspunkten über dem Ermstal. Nicht unterschätzen darf man allerdings die Länge der Tour und die teils steilen Aufstieg.

Download file: ber%20dem%20Ermstal.gpx

Anfahrt: Von Münsingen oder Bad Urach nach Seeburg. Aus Richtung Bad Urach in der Rechtskurve der Ortsmitte links abbiegen in die Gruorner Straße, aus Münsingen kommend nach der Ampel rechts abbiegen in die Gruorner Straße. 100 m danach Parkplätze auf beiden Seiten der Straße.
Ausgangspunkt: Parkplatz in Seeburg
Navi: Seeburg (Bad Urach), Gruorner Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  530 Hm
Abstieg:   530 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4.45 Std., 17 km
Anforderungen: Rundwanderung mit einigen Auf- und Abstiegen auf Wanderpfaden, Wirtschaftwegen und kurze Stücke auf wenig befahrener Straße.
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt  Reutlingen, Bad Urach
Tourenverlauf: Wir biegen direkt beim Parkplatz noch vor der Brücke links ab und überqueren das Tal. Bei den Häusern biegen wir nach links aufwärts in die Hartbergstraße ein, gehen 50 m bergauf und biegen bei den Wanderschildern („Seeburgsteig“) scharf rechts ab. Auf schmalem Pfad mit  schönen Aussichtspunkten geht es aufwärts. Im Wald biegen wir links ab und erreichen den Hartberg mit Blick auf Seeburg und Schloss Uhenfels.
Den Wegweisern des Seeburgsteiges folgend überqueren wir die Straße, erreichen sie in der Kurve wieder und gehen dort rechts durch den Wald. Am Waldrand biegt der Seeburgsteig links ab, wir gehen aber geradeaus weiter, überqueren den sumpfigen Bach und gehen auf schmalem Pfad rechts aufwärts. Am Waldrand biegen wir auf undeutlichem Pfad links ab, gehen in der Waldecke 5 m durch das Gestrüpp und erreichen den Forstweg mit dem Zeichen des AV (gelbes Dreieck).
Immer der Markierung folgend kommen wir zum Sportplatz von Wittlingen, biegen danach rechts ab und kommen auf der Straße steil hinab in den Ort. Wir biegen nach links in die Hohen-Wittlinger-Str. ein, biegen am Ortsende nach rechts in einen abwärts führenden Grasweg ein und kommen ans Ende des Rulaman-Weges.
Auf dem Forstweg folgen wir dem tiefen Bachbett, bis wir den nach rechts zeigenden Wegweiser in die Wolfsschlucht erreichen. Zunächst auf steilem Pfad, dann auf Eisentreppe mit Drahtseilversicherung geht es hinunter in die Schlucht und nach einigen Felsen am rechts Hang entlang auf schmalem Pfad leicht aufwärts zum breiten Pfad, der hinunter zur Brücke führt. Kurz danach biegen wir links ab und erreichen auf steilem Pfad die Schillerhöhle („Rulaman-Höhle“). Von hier ist es nur noch ein kurzes Stück bis zur sehenswerten Ruine Hohenwittlingen.
Beim Rückweg biegt unmittelbar am Ende der Burg ein unscheinbarer Pfad links ab. Sehr schmal führt er am steilen Hang um die Burg und erreicht dann den breiten Pfad, der hinab zur Georgenau führt.
Variante: Zurück bis zur Unterstandshütte, dort scharf rechts ab und den Wegweisern folgen.
An der Georgenau wenige Meter links, dann rechts ab, nach 50 m links auf dem Schotterweg in Richtung Seeburg und nach 300 m rechts aufwärts (Wegweiser Fischerbrunnen, Schlupffels). Stetig bergauf kommen wir vorbei am idyllischen Fischerbrunnen, biegen später links ab und genießen die Aussicht von der ehem. Burg Blankenhorn und dem Schlupffels.
Ein breiter Schotterweg bringt uns hinab ins Tal und dann lang(-weilig) zurück nach Seeburg.
Variante: Nicht in Richtung Fischerbrunnen abbiegen sondern immer am Waldrand entlang nach Seeburg (- 1 Std).

Schw Alb
Wandergebiete