Wege auf den Höchsten

Von Ilmensee auf den Höchsten

Die sehr schöne Rundtour führt vom idyllischen Badesee Illmensee auf den Höchsten, einem Aussichtspunkt auf 833 m mit herrlichem Blick auf den Bodensee und die Alpen. Sie bewegen sich nicht nur auf den Spuren prominenter Persönlichkeiten wie dem Markgrafen von Baden oder Käpt’n Blaubär, sondern Sie lernen auch noch den hiesigen, den schwäbisch-alemannischen, Dialekt kennen.

Download file: Höchstenweg.gpx

Anfahrt: a. Von Markdorf durch das Deggenhauser Tal nach Echkeck, dann rechts abbiegen nach Ilmensee.
b. Von Ravensburg über Wilhelmsdorf nach ilmensee.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Seefreibad (kostenlos).
Höhenunterschied: Aufstieg:  200Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Wirtschaftswegen, teilweise auch auf Kreisstraße.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 34 Konatanz
Tourenverlauf: Vom Parkplatz folgen Sie der Beschilderung I2 in südöstliche Richtung dem Illmensee entlang. Nach der Überquerung des Andelsbachs geht es links ab Richtung Mariahof. Ab Mariahof können Sie der Wegbeschilderung des schwäbischen Albvereins (blauer Punkt) nach Illwangen und danach links nach Glashütten folgen (rotes Kreuz). In Glashütten kommen Sie wieder zur Kreisstraße, der Sie bis zur Einmündung folgen, die K8270 dort überqueren und dann auf einem Fußweg steil hinauf zum Aussichtsturm gehen.
Nachdem Sie auf dem Aussichtspunkt nochmals die einzigartige Aussicht genossen haben, führt der Weg noch zum Duft- und Kräutergarten. Von hier aus führt die Rundtour über die Beschilderung I2 entlang der Kreisstraße wieder abwärts in Richtung Illmensee. Bei den Häusern auf der linken Straßenseite, ca. 100 m vor dem Wald, halten Sie sich links bis Lichtenegg, von dort weiter entlang der Kreisstraße in Richtung Krumbach. Am Waldeingang geht es rechts auf den „Schlangenweg“ bis zum Waldparkplatz. Dort überqueren Sie die Kreisstraße und gehen über Reute zurück zum Ausgangspunkt.

.
BodenseeLandgang Gipfeltour Höchsten

Dies Wanderung ist der längste und anspruchsvollste LandGang.Er bietet viel Abwechslung und belohnt die Mühen mit zahlreichen malerischen Augenblicken. Als Belohnung winkt auf dem Höchsten eine einmalige Sicht auf die Alpenkette.
Wer die Bergtour Höchsten vom Parkplatz in Deggenhausen aus startet, dem liegt schon nach wenigen hundert Metern das Deggenhausertal zu Füßen.

.
Download file: LandGang%20Höchsten.gpx

 

Anfahrt: Von Markdorf, Pfullendorf oder Ostrach ins Deggenhausertal fahren. Im Gewerbegebiet von Deggenhausen von Norden kommend nach rechts, von Süden kommend nach links zum Wanderparkplatz Saalach am Waldrand abbiegen.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz Saalach
Navi: Deggenhausen, Saalach
Höhenunterschied: Aufstieg:  510 Hm
Abstieg:   510 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std., 17 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, meist gut markiert und beschildert. GPS von Vorteil
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 34 Konstanz
Tourenverlauf: Vom Wanderparkplatz gehen wir hinab zur L207, überqueren sie und wandern auf dem Ziegeleiweg an den Werkstätten vorbei. Beim letzten Gebäude biegen wir rechts ab (Markierung) und steigen auf Feld-/Grasweg hinauf zum rechts stehenden Gebäude und biegen kurz danach scharf links ab. Unterhalb von „Auf dem Berg“ gehen wir rechts, erreichen „Katzenmoos“ und bleiben immer auf dem markierten Weg. Am Berghaus Höchsten gehen wir rechts auf den Pfad durch den Wald, der uns vorbei an Rubacker zum Aussichtsturm auf dem Höchsten bringt.
Auf dem amüsanten Mundartpfad kommen wir zum Berggasthaus, überqueren dort die Straße, verlassen kurz nach dem Reiterhof das schmale Sträßchen und wandern durch sumpfigen Wald zum Schotterweg. Den Markierungen folgend, biegen wir später rechts ab, überqueren auf einer Brücke eine Schlucht und steigen hinauf nach Oberhomberg mit sehenswerter Kirche.
Wir folgen nach links ein kurzes Stück der Kreisstraße, verlassen sie dann nach rechts und wandern durch Felder und Wiesen vorbei an Möggenhausen nach Limpach. Hier überqueren wir die Straße und biegen am Waldrand rechts ab. Wo der Pfad auf einen Schotterweg trifft, geht es links in den Wald, dort an markanter Weggabelung rechts ab und weiter nach Azenweiler.
In der Ortsmitte gehen wir nach links (Wegweiser) und halten uns genau an die Markierungen durch den Wald. Wir erreichen Obersiggingen, biegen dort zunächst rechts dann links ab. Nach Überquerung des Baches folgen wir diesem nach rechts und bleiben immer auf dem markierten Weg, der uns durch das Tal und nach einer letzten Steigung zurück zum Parkplatz bringt.

Oberschwaben
Wandergebiete

Gschnaidt – Wald der Sterbekreuze

Gschnaidt ist ein Weiler und Wallfahrtsort und darüber hinaus auch ein beliebtes Ausflugsziel. Die kleine Siedlung besteht im wesentlichen aus zwei Wallfahrtskapellen und dem Gasthaus „Zum Kreuz“.
Gleich neben den Kapellen ist der Wald der Kreuze. Es ist Brauch, die Sterbekreuze nach der Bestattung hier aufzubewahren. So stehen sie in großer Zahl dicht beieinander und halten auch noch geraume Zeit die Erinnerung wach.

1. Von Frauenzell nach Gschnaidt

Download file: Gschnaidt.gpx
.

Anfahrt: Auf der A96 zur Ausfahrt Leutkirch-Süd, dann den Wegweisern nach Isny folgen. An der Einmündung der L319 in die L318 bei Haselburg rechts auf die L318, die man nach ca. 1,5 km nach links in Richtung Schmidsfelden verlässt. In Hinznang, dem nächsten Ort, links abbiegen und bergauf nach Frauenzell.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Pfarrkirche von Frauenzell
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000 Blatt 187 Oberschwaben
Tourenverlauf: Vom Parkplatz bei der Kirche auf dem Römerweg zu den wenigen Häusern von Gaggenbühl und leicht ansteigend nach Maggmannshofen. Auf dem schmalen Sträßchen zu den Höfen von Stricker. Wo sich die Straße am Waldrand verzweigt, führt ein Fußweg direkt hinauf zur Wallfahrtskapelle von Gschnaidt mit Hunderten von Grabkreuzen im Wald.
Der Weiterweg führt an Kapellen und Wirtschaft vorbei wieder zur Straße, biegt dann halbrechts ab und leitet zu einem Forstweg, der durch den Wald abwärts verläuft. In weitem Bogen folgt man dann dem ansteigenden Weg hinauf zur Schanze Walkenberg, von der noch die Überreste einiger Wälle sichtbar sind. Im unterhalb liegenden Weiler Walkenberg biegt der Wanderweg rechts ab in den Remsentobel und folgt diesem, bis ein Pfad nach rechts zu den Häusern von Hinterbrennberg ansteigt. Auf einem Teersträßchen wandert man zunächst bergab, dann geht es nochmals hinauf nach Vorderbrennbach. Über Rungatshofen erreicht man schließlich wieder den Ausgangspunkt Frauenzell.

2. Rundwanderung von Kimratshofen

Kimratshofen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der A96 zur Ausfahrt Aitrach, dann in Richtung Leutkirch und nach 1 km links abbiegen in Richtung Legau. Durch Legau weiter nach Kimratshofen dort und in der Ortsmitte rechts ab zum Sportplatz.
Ausgangspunkt: Parkplatz an den Sportanlagen Kimratshofen
Navi: Kimratshofen, Sportstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: 12 km, ca. 3.45 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf schmalen Sträßchen und Forstwegen, kurze Abschnitte über (sumpfige) Wiesen und schlechte Waldwege
Markierung nicht durchgängig, aber Wegweiser zu den Orten am Weg.
GPS sehr hilfreich.
Karte/Führer: Kümmerly+Frey  1:35.000  Blatt 46  Kempten
Tourenverlauf: Vom Parkplatz beim Sportplatz zum Busunternehmen Gromer und hier rechts ab in Richtung Schreiloch.Beim ersten Hof durch das Hofgelände, unter der Hocheinfahrt zum Feldweg, der hinauf zum Milchwerk führt.
Wir überqueren die Straße, gehen zur Zufahrt des Milchwerkes und biegen in den Schotterweg ein, der zum Wald führt.
Wir folgen dem Schotterweg abwärts zu einer sumpfigen Wiese mit kleinem Weiher, gehen rechts am Weiher vorbei, überqueren einen Graben und steigen auf undeutlichem Pfad hinauf Richtung Hohenthann. Am Waldrand nehmen wir den (Wegweiser) Waldweg nach rechts und wandern in weitem Linksbogen zur Schutthalde unterhalb der Häuser. Hier weist ein Wegweiser („Gedenkstein“) nach links zum Erinnerungsstein und der Info-Tafel der Burg Hohenthann.
Zurück am Hofgut biegen wir am ersten Haus rechts ab, umrunden die Wirtschaftsgebäude und gehen abwärts zum Waldrand. Hier biegen wir rechts ab (Ww. Wendelins) und gehen durch den Wald zu den Höfen von Wendelins.
Beim letzten Hof halten wir uns auf der Zufahrtsstraße links, folgen ihr ca. 400 m und biegen dann rechts ab (Ww. Gschnaidt). Auf Waldwegen kommen wir unterhalb der Kapelle nach Gschnaidt. Hier folgen wir der Straße ca. 200 m nach rechts abwärts und biegen dann am Ende des Waldes auf den Forstweg nach links in den Wald ein.
Nach 400 m kommen wir zum Beginn des Kreuzweges mit Quelle und folgen den Stationen auf einem Treppenweg hinauf zur Wallfahrtskirche und zum „Wald der Grabkreuze“.
Wir gehen zurück zur Wirtschaft und nehmen dort am Parkplatz (Ww. Kimratshofen) die nach halblinks führende Straße, der wir bis zu den Häusern von  Lendrass folgen (Ww.). Wo diese nach den Höfen abwärts führt, verlassen wir sie an einem Schuppen nach rechts und gehen durch Wiesen und Wald, am Schluus auf dem „Bussierwegele“, abwärts zur Holzmühle. Hier überqueren wir die schmale Brücke und steigen auf steilem Pfad aufwärts.
Jetzt ist schon Kimratshofen sichtbar, das wir auf einem Wiesenweg und zum Schluss entlang der Straße erreichen. Durch den Ort kommen wir wieder zum Parkplatz an den Sportanlagen.

Allgäu
Wandergebiete

Wanderungen

Nicht immer hat man Zeit, Lust oder das richtige Wetter für eine ausgedehnte Bergtour. Dann kann man aber immer noch bei einer schönen Wanderung Natur und Landschaft genießen.

Für solche Gelegenheiten habe ich eine Reihe von Wandervorschlägen zusammengestellt.  Sie bewegen sich vorwiegend im Süddeutschen Raum zwischen Schwäbischer Alb und Allgäu, dazu kommen etliche Urlaubswanderungen in deutschen Mittelgebirgen sowie in Tirol und Südtirol. Da die Grenze zwischen Wanderung und Bergtour nicht eindeutig ist, habe ich sie für mich bei einem Höhenunterschied von max. 500 Hm und einer Gehzeit von 4 Std. gezogen.  Dabei sollten die Wege ohne gefährliche Stellen und im Normalfall ordentlich markiert sein.

Bitte wählen Sie zunächst die Region für Ihre Suche aus.

Allgäu                     Oberschwaben         Schw Alb   Südtirol