Rundwanderung zum Kalmit

Die Kalmit ist mit 672 m Höhe der höchste Berg des Pfälzerwalds. Auf dem Berg stehen ein Aussichtsturm mit Relaisfunkstelle, eine Wetterstation und Fernsicht-Messstation, das Kalmithaus und der Sender Kalmit. Der Aufstieg von St. Martin ist ein wenig spannender Waldspaziergang, aber vom Gipfel aus bietet sich ein herrlicher Blick auf die Rheinebene. Nicht versäumen sollte man beim Weg zum Gipfel den kurzen Abstecher auf den Taubenkopf und dann beim Rückweg ins Tal den Gang durch das Felsenmeer, wo man häufig Kletterer beim Bouldern an den Felsklippen bewundern kann.

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Anfahrt: Von Neustadt bzw. Landau auf der A65 zur Ausfahrt Edenkoben fahren und dort in Richtung Maikammer. Im Kreisverkehr vor Maikammer links abbiegen nach St. Martin und dort auf die Totenkopfstraße in Richtung Kalmit. 300 m nach Beginn der steilen Straße auf der rechten Seite Parkplatz.
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Kalmitstraße
Navi: St. Martin (Südl. Weinstraße), Totenkopfstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  520 Hm
Abstieg:   520 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Rundwanderung mit langem, gleichmäßig steigendem Anstieg durch den Wald auf Forstwegen und Wanderpfaden, meist gute Markierung
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Maikammer
Tourenverlauf: Beim Parkplatz überqueren wir die Kalmitstraße und gehen abwärts bis zum „Alster Brunnen“. Ab hier folgen wir den rot-gelben Markierungen des Zuweges zum Weinsteig. Nach ca. 500 m kommen wir an der Pumpstation für die Wasserversorgung der Kalmit vorbei und erreichen dann ein Viadukt für die Querung der Kalmitstraße. Nach einem steilen Hang beginnt ein bequemer Weg durch lockeren Kiefernwald der später die Straße überquert. Wenn man das nächste Mal die Straße erreicht, lohnt sich ein kurzer Abstecher nach rechts zum Taubenkopf mit schönem Panorama.
Nach der Straßenüberquerung erreichen wir den Weinsteig und folgen jetzt den rot-weißen Markierungen zum Gipfel.
Nach der Einkehr (?) gehen wir zum Sendeturm, halten uns dort links und gehen auf dem Weinsteig abwärts zum Parkplatz, den wir auf der links Seite wieder verlassen (Ww. Felsenmeer, Markierung rot-weiß). Mit ständigem leichtem Gefälle kommen wir nach 700 m zum Beginn des Felsenmeeres. Hier verlassen wir den Weinsteig und folgen den grün-weißen Markierungen durch die bizarre Felsenlandschaft bis zum Aussichtspunkt an der Hüttenberg-Schutzhütte.
Wieder auf dem Weinsteig geht es jetzt auf teilweise ruppigem Weg abwärts bis zur Straße, die überquert wird. Nach wenigen Metern kommen wir zum Bellachini-Weiher und gehen hinein nach St. Martin. Die Wegweiser und Markierungen des Weinsteiges leiten uns durch den Ort und zurück zum Parkplatz.


Wandergebiete

Spirkelbacher Höllenberg

Kurze Premiumtour vom Friedhof in Spirkelbach auf dem Rücken des Höllenberg zwischen Spirkelbach und Lug. Als Höhepunkte winken: Kleiner und Großer Ferkelstein, Klingel-Kopf, Gleitschirmflieger-Startplatz und als absolute Highlights der Luger Friedrichsfels und der Höllenfelsen.

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Anfahrt: Von Annweiler am Trifels auf der Zweibrücker Straße nach Samstal fahren und dort links abbiegen nach Spirkelbach. In der Ortsmitte von Spirkelbach links abbiegen zum Friedhof
Ausgangspunkt: Parkplatz am Friedhof Spirkelbach
Navi: Spirkelbach, Friedhof
Höhenunterschied: Aufstieg:  360 Hm
Abstieg:   360 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 2.30 Std., 9 km
Anforderungen: Rundwanderung auf guten Wegen mit einigen bizarren Felsformationen und Friedrichsfelsen und Höllenfelsen als Höhepunkten.
Durchgehend gut markiert (Premiumweg)
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Hauenstein
Tourenverlauf: Bei der Einfahrt zum Parkplatz folgen wir dem Wegweiser mit dem Symbol des Premiumweges nach links aufwärts und erreichen kurz darauf den Sportplatz. Am Ende des Platzes gehen wir rechts in den Wald und steigen in angenehmer Steigung aufwärts in Richtung Kleinem Ferkelstein. Unterwegs schöner Ausblick mit Bank.
Der Kleine Ferkelstein, eine Ansammlung aufeinander geschichteter Steinplatten ist nach 40 min erreicht, dann geht es auf einem Waldweg weiter aufwärts. Der Abstecher zum Großen Ferkelstein lohnt wegen des Blickes über des Hügel des Pfälzerwaldes.
Immer am Bergrücken und entlang großer Grensteine steigen wir hinauf zum höchsten Punkt des Tages, dem Klingelkopf – leider ohne Aussicht. Auf schönem Wanderweg geht es ein Stück bergab, dann steigt der Weg wieder an zum Startplatz der Drachenflieger. Den Abstecher zur Ochsenborn-Quelle kann man getrost vergessen.
Der Startplatz ist einer der schönsten Punkte der Wanderung. Eine Bank lädt hier zum Rasten und Schauen ein.
Wenige Meter oberhalb kommen wir vorbei an der Hütte des PWV Lug, dann geht es abwärts zum spektakulären Friedrichsfelsen mit gewaltigem Tiefblick nach Lug. Bald darauf folgt der Abstecher zum Höllenfelsen mit Bank und schöner Aussicht.
Es folgt nach einem Stück auf dem Forstweg ein steiler Pfad hinab zur Straße, dann geht es durch die Wiesen zurück zum Parkplatz am Friedhof.


Wandergebiete

Richard-Löwenherz-Weg

Der englische König Richard Löwenherz, der im Jahr 1193 für drei Wochen in der Reichsburg Trifels gefangen war, war der Namensgeber für diese eindrucksvolle Wanderung, die vom malerischen Ortskern in Annweiler zu mehreren grandiosen Aussichtspunkten sowie zum Asselstein, einem imposanten Felsmassiv führt. Vom Aussichtsturm auf dem Rehberg und vorbei an der idyllisch im Wald gelegenen Rehbergquelle führt der Weg entlang des Binderbachs schließlich durch den Kurpark zurück ins historische Zentrum von Annweiler mit seinen zahlreichen Fachwerkhäusern und ebenso zahlreichen Einkehrmöglichkeiten.

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Anfahrt: Nach Annweiler am Trifels fahren, dort durch die Stadt in Richtung Klink fahren und bei der Klink in die Straße „Fischberg“ einbiegen.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz beim Klinikum
Navi: Annweiler, Fischberg
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13,5 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit einigen kräftigen Steigungen und schönen Ausblicken auf guten Wegen. Sehr gut markiert.
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Hauenstein-Trifelsland
Tourenverlauf: Von der Straße Fischberg gehen wir zurück in den Südring und biegen hier links ein (Markierung des R-Löwenherz-Weges). Wir wandern an der nächsten Abzweigung rechts in die Burgstraße und dann nach links „Zum Honigsack“. Nach kurzem, steilem Aufstieg erreichen wir den Waldrand, gehen hinauf zur Ebene und folgen den Markierungen bis zur schön angelegten Naturbegräbnisstätte Trifels. Der Wanderweg fürht durch die Anlage hinauf zur Willi-Achtermann-Hütte mit schönem Blick zur Reichsfeste Trifels und dann weiter zum Wasgaublick mit Aussicht auf die Hügel des südlichen Pfälzerwaldes.
Zunächst auf einem Forstweg dann auf schmalem Wanderpfad kommen wir hinab zur Straße, überqueren diese und erreichen vorbei am imposanten Massiv des Asselstein die Klettererhütte. Nach wenigen Metern ist der Wanderparkplatz erreicht und es beginnt auf einem Fahrweg der öde Anstieg zum Rehberg. Spätestens auf dem Rehbergturm ist die Anstrengung vergessen, denn das Panorama entschädigt für alle Mühen.
Der Wanderweg bringt uns vorbei an der Rehbergquelle wieder hinab zum Wanderparkplatz, dann erreichen wir eine große Lichtung mit schönem Blick zur Brug Trifels und steigen auf schmalem Pfad hinab ins Bindersbacher Tal.
Vorbei am Hotel Kurbad erreichen wir den Kurpark von Annweiler, gehen an seinem Ende durch die Burgstraße, bis nach links dier Weg „Hinter der Stadtmauer“ abzweigt. Dieser geht in einen verwachsenen Fußweg über, an dessen Ende wir rechts abbiegen und den Parkplatz erreichen.


Wandergebiete

Annweilerer Burgenweg

Der Annweilerer Burgenweg ist eine zertifizierte Halbtagestour, die spektakuläre Felsformationen, zwei Burgruinen und als Höhepunkt die Reichsfeste Triberg zu bieten hat.  Weite Aussichten in den Pfälzer Wald hat man sich verdient, wenn man diese Höhepunkte erreicht hat. Aufgrund der zu überwindenden Höhenunterschiede ist dieser Weg auch konditionell durchaus fordernd.

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Anfahrt: Nach Annweiler am Trifels fahren, dort durch die Stadt in Richtung Kurpark.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz beim Kurpark
Navi: Annweiler, Burgstraße 23
Höhenunterschied: Aufstieg:  420 Hm
Abstieg:   420 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 2.45 Std., 7,5 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit einigen kräftigen Steigungen, drei sehr unterschiedlichen Burgen (Ruinen), schöner Aussicht und steilem Abstieg.
Gut markiert und beschildert mit Symbol „Anweilerer Burgenweg“
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Hauenstein-Trifelsland
Tourenverlauf: Beim Parkplatz geht man ein Stück auf dem Fahrweg weiter und folgt dann dem Wegweiser und den Markierungen mit dem Burgenlogo. Abwechseln auf Wanderpfaden oder Fahrwegen wandert man in gleichmäßiger Steigung aufwärts, bis man den Parkplatz Windhof erreicht.
An der Waldecke folgt man dem Wegweiser nach links in den Wald hinein und steigt weiter aufwärts zur Ruine Scharfenstein (Münz). Kurz vor dem letzten Aufschwung Aussichtspunkt mit schönem Talblick.
Von der Ruine geht  man auf dem Anstiegsweg wieder abwärts bis zur Info-Tafel und hält sich dort links. Vorbei an einem mächtigen Sandsteinmassiv marschiert man hinab bis zum Joch und steigt dann geradeaus auf schmalem Pfad hinauf zur Ruine Anebos, vor der nur nach ein Sandsteinklotz übrig ist. Herrlicher Blick auf Trifels und Scharfenstein.
Links haltend geht es auf dem Wanderpfad abwärts, bis man den Parkplatz von Burg Trifels erreicht. Vorbei am Kiosk wandert man auf dem Forstweg hinauf zur bekanntesten Burg der Pfalz (Eintritt 4,50 €). Nach dem Besuch geht es wieder hinab zum Parkplatz, wo auf der rechten Seite der Pfad zurück nach Annweiler abzweigt (Wegweiser). Er endet genau am Parkplatz.


Wandergebiete

Löwenpfad Felsenrunde

Der Löwenpfad Felsenrunde in Bad Überkingen wurde vom Wandermagazin zum zweitschönsten Wanderweg Deutschlands 2018 gewählt.
Er bietet viele eindrucksvolle Ausblicke in das idyllische Filstal, eine abwechslungsreiche Wegführung mit vielen unterschiedlichen Naturlandschaften und viele Highlights am Wegesrand.

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Anfahrt: Von Geislingen auf der B466 nach Bad Überkingen und auf der Umgehungsstraße bis zur Ausfahrt Autalhalle
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Autalhalle in Bad Überkingen
Navi: Bad Überkingen, Hausener Str. 27
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4.30 Std., 15 km
Anforderungen: Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und Wanderpfaden, einige kräftige Steigungen
Weg sehr gut beschildert und markiert, Premium-Wanderweg
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000, Blatt 20  Geislingen, Blaubeuren
Tourenverlauf: Von der Autalhalle wandern wir ein kurzes Stück in Richtung Stadt und biegen halblinks auf einen Fußweg ein, der am Sportplatz vorbei führt und danach die B466 unterquert. Auf einem Forstweg steigen wir steil aufwärts zur Wegverzweigung des Premium-Weges (Wegweiser). Hier halten wir uns links und erreichen auf einem Serpentinenpfad die Hochfläche und den Waldrand. Nach wenigen Minuten kommen wir zum Jungfraufelsen, einem tollen Aussichtsplatz. Immer am Abbruch entlang erreichen wir die Hausener Wand, den nächsten Höhepunkt der Wanderung.
Wir bleiben auf dem Traufweg, der immer am Waldrand entlang führt und zum Aussichtspunkt Sandburren leitet. Nach der nötigen Pause wandern wir durch die Felder nach Oberböhringen, gehen dort durch den Ort und kommen zum Golfplatz mit dem Clubheim.  Am folgenden Waldrand biegt der Weg rechts ab und erreicht den Ramsfelsen mit schönem Blick über das Filstal bis zum Hohenstaufen.
Wir halten uns rechts bis wir kurz vor die Kreisstraße kommen und steigen steil hinab zum Dreimännersitz. Von dort führt ein schmaler Pfad in Serpentinen steil hinab zum Friedhof von Altenstadt, überquert die Kreisstraße und biegen kurz danach rechts in einen Schotterweg ein, der später in einen Wiesenweg übergeht. Ein Pfad bringt uns zu einem breiten Forstweg, von dem nach 20 min ein Wanderpfad hinab zum Schillertempel führt. Von dort geht es durch Obstwiesen und Wacholderheide zurück zum Verzweigungspunkt, den wir vom Anfang der Tour schon kennen.
Auf bekanntem Weg ist es nicht mehr weit zurück zum Parkplatz.


Schw Alb
Wandergebiete

Rund um den Federsee

Ein beliebter Wanderweg führt rund um das Naturschutzgebiet Federsee. Er folgt etwa der ursprünglichen Uferlinie des Sees vor der Absenkung vor 200 Jahren und führt durch die ausgedehnten Moorwiesenflächen, das Banngebiet Staudacher und die Brutplätze des Weißstorchs in Oggelshausen,Tiefenbach und Alleshausen. Auf der Strecke informieren 14 Infostationen über verschiedene Aspekte der Federseenatur.
Nicht versäumen sollte man den kurzen Abstecher von Oggelshausen zum Aussichtpunkt am Rand des Schilfgürtels, von dem aus man einen herrlichen Blick zum Bussen und über die riesige Schilffläche genießen kann.

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Anfahrt: Bad Buchau ist von allen Seiten auf Landstraßen gut erreichbar. Im Kurort folgt man den Wergweisern zum Federseemuseum.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Federsee-Museum
Navi: Bad Buchau, August-Gröber-Platz 2
Höhenunterschied: Aufstieg:  50 Hm
Abstieg:   50 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4.20 Std., 18 km
Anforderungen: Rundwanderung auf Wirtschafts- und Forstwegen, teilweise asphaltiert.
Weg eindeutig vorgegeben, keine Steigungen
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000, Blatt 30  Sigmaringen Pfullendorf
Tourenverlauf: Wir beginnend unsere Wanderung in Bad Buchau am Federseemuseum und wandern in östlicher Richtung entlang der Landstraße nach Oggelsbeuren. Hier biegen wir links ab auf den Federsee- Rundweg und kommen nacheinander in die Dörfer Tiefenbach, Seekirch, Alleshausen, Brackenhofen und Moosburg, die damals alle direkt am See lagen. Ideal für eine Rast geeignet ist der Grillplatz an der „Tiefenbacher Halde“, einem baumbewachsenen, hohen Rain zwischen Oggelshausen und Tiefenbach. Dieser markiert das Steilufer des Federsees in vorgeschichtlicher Zeit. Von Tiefenbach führt ein schmaler Fußweg zur Tiefenbacher Bucht und zu einem Aussichtsturm am Seeufer, von dem man  einen herrlichen Blick über den See hat. Weiter folgt man dem Rundweg nach Alleshausen und gelangt auf dem nördlich des Federsees gelegenen Moränenrücken bis nach Moosburg. Auf dem Rückweg nach Bad Buchau durchquert man auf einem Bohlenweg den interessanten Moorurwald im Banngebiet Staudacher. Kurz danach kann man, bevor man nach links zum Parkplatz abbiegt, auf der rechten Seite des Weges noch eine Runde durch den „Wackelwald“ machen.

Oberschwaben
Wandergebiete

Von Heiligkreuztal zum Hohmichele

Die Heuneburg ist eine vor- und frühgeschichtliche Höhensiedlung am Oberlauf der Donau im Ortsteil Hundersingen der Gemeinde Herbertingen. Unweit von ihr findet man neben einigen Viereckschanzen das Hohmichele, ein beeindruckendes Fürstengrab aus der Zeit der Kelten mit einem 13,5 m hohen Grabhügel.
Unsere Wanderung führt vom Kloster Heiligkreuztal durch die malerische Landschaft am Fuß des Bussen zu diesem imposanten Zeugnis der keltischen Kultur.

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Anfahrt: Auf der B311 nach Riedlingen, dort durch die Stadt nach Altheim (L277) und weiter nach Andelfingen. Am Ortsanfang im Kreisverker links abbiegen nach Heiligkreuztal.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Ortsanfang Heiligkreuztal auf der linken Straßenseite gegenüber des Klostereingangs
Navi: Heilgkreuztal
Höhenunterschied: Aufstieg:  120 Hm
Abstieg:   120 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 16 km
Anforderungen: Rundwanderung auf Wirtschafts- und Forstwegen, teilweise asphaltiert
Bis zum Hohmichele gute Beschilderung und Markierung, allerdings keine durchgehend einheitliche Markierung
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000, Blatt 30  Sigmaringen Pfullendorf
Tourenverlauf: Vom Klosterparkplatz folgt man ein kurzes Stück der Straße bis zur Schächerkapelle. Hier biegt man links ab (Wegweiser  Oberholzhütte) und folgt dem asphaltierten Wirtschaftsweg vorbei am Friedhof bis zu einer Bank am Wegkreuz. kurz darauf biegt man rechts ab (Ww. Oberholzhütte, Markierung gelber Ring) und erreicht den Waldrand. Nach einem kurzen Stück am Waldrand geht es halbrechts in den Wald und man kommt auf dem Forstweg zur Oberholz-Hütte. An der T-Kreuzung geht man rechts, erreicht den Waldrand und folgt dem Weg zur L278 am Feldkreuz.
Nach dem Überqueren der Landstraße leitet der Schotterweg abwärts zum Wirtschaftsweg, der durch das Soppenbachtal führt. Nachdem der Geruch des Schweinestalls überstanden ist, biegt man rechts ab, erreicht den Waldrand und wandert in weitem Rechtsbogen zum Dintinger Weiher. Hier biegt man links ab und folgt jetzt der Markierung „blaue Raute“ immer in Richtung Heuneburg.
Der Weg führt am Waldrand durch das Soppenbachtal bis zu einer Wegspinne mit 5 Wegen. Am Wegweiser biegt man scharf rechts ab (Ww Hohmichele und kommt durch den Wald zum imposanten keltischen Fürstengrab (https://www.oberschwaben-tipps.de).
Unmittelbar nach der Pausenbank biegt man rechts ab und erreicht den Beginn des „Äbtissinnenweges“. Zwar führt der offizielle Weg hier auf der breiten Forststraße nach rechts, aber um das extrem langweilige Stück etwas abzukürzen, gehen wir geradeaus bis zur nächsten T-Kreuzung und biegen erst dort rechts ab.
Auf einem Forstweg erreichen wir nach 20 min wieder die breite Forststraße und folgen dieser bis in den Ort Heiligkreuztal. Gegenüber dem Brunnen führt ein schmaler Fußweg zwischen den Häusern über zwei Holzbrücken zur Klostermauer. Wir wenden uns nach rechts, gehen durch das Tor und betreten durch den nächsten Torbogen nach links die Klosteranlage. Nach einem kleinen Rundgang durch die Anlage können wir uns in der Klostergaststätte die Schlusseinkehr gönnen, denn nach 50 m ist der Parkplatz wieder erreicht.

Oberschwaben
Wandergebiete

Hahnfels-Tour

In der Ortsmitte von Erfweiler beginnt die Hahnfels-Tour mit dem Aufstieg zum Hahnberg. Dort bietet sich ein herrlicher Blick über den Wasgau. In ständigem Auf und Ab kommt man vorbei am Heegerturm und dem Schafsteinmassiv und kann vom Kahlenberg eine traumhafte Aussicht auf das Burgenmassiv Alt-Dahn genießen.
Vom Wasgaublick, einem idealen Rastplatz, hat man den Blick auf Schindhard und zur Ruine Drachenfels, dann geht es hinauf nach Alt-Dahn, der größten Burganlage der Pfalz.
Beim Hebelfelsen hat man die Möglichkeit die Tour abzukürzen, sonst wandert man durch das Langenthal zur Eibachquelle und zum Wasserfall.

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Anfahrt: Von Dahn nach Erfweiler und dort in Richtung Zentrum (Kirche). Bei der Kirche links abbiegen zum großen Wanderparkplatz bei der Schule.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz im Ortszentrum von Erfweiler
Navi: Erfweiler, Schulstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 bzw. 4.30 Std. + Zeit für Burg Alt-Dahn, 10 bzw.15 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit ständigem Auf und Ab bei verwinkelter Wegführung. Einige steile Anstiege
Hervorragend markiert und beschildert mit dem Symbol des Steiges.
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Dahner Felsenland
Tourenverlauf: Wir gehen durch die Schulstraße zurück zur Kirche und steigen dort über Treppen hinauf zum Pfad (Markierungen) in Richtung Hahnberg. Hier haben wir einen schönen Blick über Erfweiler und über das Wasgau zu den Burgen von Alt-Dahn. Auf schönem Wanderpfad kommen wir bald zum Glastalblick, dann wandern wir vorbei am Heegerturm abwärts ins Bärenbrunnertal. Nach kurzer Strecke durch das Tal steigen wir hinauf zur wuchtigen Festbastion der Schafsteinfelsen, wo wir bei gutem Wetter Kletterer bei ihrem Sport beobachten können.
Der Pfad führt uns weiter bergauf zum Panoramablick Kahlenberg  mit tollem Blick auf Alt-Dahn, dann folgen wir dem Bergkamm in Richtung Schindhard zum Wasgaublick mit Aussicht auf Schindhard, Reichenbach und Alt-Dahn und schöner Rastmöglichkeit.
Vorbei am Sportplatz wandern wir zur Kreisstraße, überqueren diese und steigen hinauf zu den Burganlagen von Alt-Dahn. Hier sollte man sich Zeit lassen für eine ausgiebige Besichtigung der größten Burganlage der Pfalz und evt. einer Einkehr.
Der Wanderpfad leitet uns abwärts vorbei an der Zimmerfels-Höhle in Richtung Sportplatz, dann zur Straße und an dieser entlang zu einem Wanderparkplatz. Bereits hier ist die Abkürzung der Tour möglich.
Wir biegen beim Parkplatz rechts ab in den Waldweg, biegen beim ersten Haus links ab und erreichen in der Einbachstraße die nächsten Häuser. Auch hier ist es möglich, die Tour abzubrechen.
Die Wegmarkierung weist uns nach links und führt uns durch das Langenthal zum Landschaftsweiher und über den Liebespfad zur Eibachquelle. Von dort folgen wir dem Pfad zum Erfweiler Wasserfall und gehen dann auf dem Dickkopfpfad zurück nach Erfweiler.


Wandergebiete

Bären-Steig

Der Premiumweg Bären-Steig bei Bruchweiler-Bärenbach bietet dem Wanderer traumhafte Ausblicke, eine abwechslungsreiche Landschaft und attraktive Ausssichtspunkte. Der absolute Höhepunkt ist die Besichtigung der Burgruine Drachenfels.

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Anfahrt: Von Dahn auf der L489 nach Bruchweile-Bärenbach fahren und nahe dem nördlichen Ortsende nach links in Richtung Friedhof abbiegen. Die Straße „Im Wahrzeichen“ bis zum Ende beim Friedhof fahren.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Friedhof
Navi: Bruchweiler-Bärenbach, Im Wahrzeichen
Höhenunterschied: Aufstieg:  470 Hm
Abstieg:   470 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std. + Zeit für Burg Drachenfels, 15 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit ständigem Auf und Ab bei verwinkelter Wegführung. Einige steile Anstiege
Hervorragend markiert und beschildert mit dem Symbol des Steiges.
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Dahner Felsenland
Tourenverlauf: Direkt am Parkplatz steht der Bär, der den Beginn des Steiges kennzeichnet. Hier beginnt auch die Markierung des Premiumweges. Man folgt dem Forstweg aufwärts und erreicht beim Wasserreservoir eine Weggabelung, an der man sich rechts hält. Kurz darauf erreicht man den Schuhfelsen, der einen schönen Blick über das Tal bietet. Auf schönem Pfad ansteigend kommt man vorbei am Drachenfelsblick zur Jüngstbergkanzel, nochmals einem tollen Aussichtspunkt, dann geht es vom Rücken des Jüngstberges hinab zur Bundenthaler Jagdhütte.
Der Weiterweg leitet auf schmalem Pfad  und Waldweg durch den Wald zur Drachenfelshütte des Pfälzerwaldvereins, wo es Zeit für eine Pause wird. Vorbei am Parkplatz wandert man anschließend hinauf zur Ruine Drachenfels, die wegen ihrer aussichtsreichen Lage, ihren tollen Ausblicken und der imposanten Bauweise eine ausgiebige Erkundung wert ist.
Man verlässt die Burg auf der ersten Ebene und steigt auf schmalem Pfad abwärts zum Waldrand, wo man nach links in den asphaltierten Radweg einbiegt. Nach einem Stück am Waldrand folgt man den Markierungen wieder in den Wald, quert die nächste Lichtung zum gegenüber liegenden Waldrand und folgt diesem zu einem Forstweg, der rechts abbiegt und in großen Kurven hinauf zum Geierstein führt. Rechts am Felsmassiv vorbei kommt man schließlich zum „Waschplatz der Elwetritsche“ mit Steckdose für die Rasur und einer Ruhebank. Hier biegt man scharf links ab und steigt in Richtung Tal. Auf einem breiten Forstweg erreicht man nach einem letzten Anstieg wieder die Weggabelung beim Wasserreservoir.


Wandergebiete

Hauensteiner Schusterpfad

Der Hauensteiner Schusterpfad erinnert an die große Bedeutung der Schuhindustrie im Pfälzer Wald. Er führt nach Besteigung des Nedingfelsens zunächst rund um den Ort Hauenstein. Dann geht es durch dirchte Wälder und vorbei an bizarren Felsformationen zum Höhepunkt der Wanderung, dem Hühnerstein mit seiner spektakulären Leiter. Unterwegs bieten sich viele Ausblicke auf Hauenstein und sein Umland.
Zum Abschluss des Tages lohnt sich auf alle Fälle der Besuch im Schuhmuseum Hauenstein.

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Anfahrt: Von Dahn auf der B10 Zur Ausfahrt Hauenstein und auf der Pirmasenser Straße zum Gewerbegebiet mit Ladengeschäften und Supermärkten. Vor dem Felsdurchbruch auf der rechten Seite zum Parkplatz des Penny-Supermarktes.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Penny
Navi: Hauenstein, Pirmasenser Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  520 Hm
Abstieg:   520 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std., 18 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit ständigem Auf und Ab bei total verwinkelter Wegführung. Einige steile Anstiege, Trittsicherheit erforderlich
Hervorragend markiert und beschildert mit dem Symbol des Steiges.
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Dahner Felsenland
Tourenverlauf: Man geht vom Parkplatz auf der Straße zum Felsdurchbruch und steigt davor auf dem Wanderpfad (Wegweiser, Markierung) hinauf zum Fels. Nach dem Durchschlupf beginnt der schöne Wanderweg über Hauenstein, der später die Straße zum N-Bahnhof überquert und hinauf zum Nedingfelsen führt.
Nachdem man dort die grandiose Aussicht genossen hat, geht man hinab an den Ortsrand von Hauenstein und umrundet auf eher langweiligem Weg den Ort bis zur L495. Hier beginnt am Ortsanfang der Aufstieg durch den Wald zum Kreuzfelsen und von dort mit einem Abstecher zum Backelstein auf ödem Forstweg zum Höhepunkt der Tour, dem Hühnerstein mit spektakulärem Leiter-Aufstieg.
Nach dem Abstieg vom Hühnerstein erreicht man das Wanderhaim „Dicke Eiche“, wo man sich ein Pause redlich verdient hat. Es folgt jetzt der Marsch zum idyllischen Winterkirchel und dann der lange Weg durch den Wald zurück nach Hauenstein.


Wandergebiete