Das Pfrunger-Burgweiler Ried ist nach dem Federseemoor das zweitgrößte zusammenhängende Moorgebiet in Süddeutschland und gleichzeitig der größe Bannwald in Baden-Württemberg. Nach Entwässerungen und über 100 Jahren Torfabbau läuft hier seit 2002 ein Naturschutzgroßprojekt, das den Erhalt der Moorflächen durch Wiederverässung zum Ziel hat.
Das Gebiet bietet eine Vielzahl von Wanderwegen, um Naturfreunden die Möglichkeit zu geben, dieses ökologische Kleinod zu genießen. Touristischer Höhepunkt ist der 38 m hohe Bannwaldturm, von dessen Spitze sich ein beeindruckender Ausblick über das Moorgebiet bietet.
Wanderparkplatz an der Ostrachbrücke bei Pfrungen
Navi: Riedhausen (Ravensburg)
Alternative: Parkplatz beim Riedhof
Navi: Wilhelmsdorf, Riedhof 5
Höhenunterschied:
Aufstieg: 40 Hm
Abstieg: 40 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 3 Std., 11 km
Anforderungen:
Rundwanderung auf ebener Strecke, einziger Aufstieg hinauf zum Bannwaldturm. Gute Beschilderung.
Zwischen Ulzhausen und Riedhof sehr nass und sumpfig, also wasserfeste Schuhe nötig.
Karte/Führer:
Schw. Albverein 1:35.000 Blatt 34 Konstanz
Tourenverlauf:
Wir gehen vom Wanderparkplatz nach der Brücke rechts und folgen dem Schotterweg entlang der Ostrach zum Beobachtungsturm an den Hund’schen Weihern. Weiter an der Ostrach (Ww. Bannwaldturm), dann links abbiegen zum 38 m hohen Turm, der einen informativen Überblick bietet.
Auf einem Bohlenweg und auf Waldpfaden durch den Auwald vorbei an einigen Wasserflächen und einem Info-Punkt zum großen Fünfeckweiher mit Plattform und Sitzbänken, dann auf guten Wegen den Wegweisern Richtung Ulzhausen folgen. Nach Verlassen des Waldes gehen wir in Richtung Wanderparkplatz Ulzhausen und biegen vor diesem links ab (Ww.) auf einen schmalen Pfad in Richtung Riedhof. Das folgende Wegstück ist meist sehr nass und sumpfing und führt zunächst durch Wiesen, später durch den Bannwald in ca. 1 Std zur Riedwirtschaft. Hier Einkehrmöglichkeit.
Wir wandern von der Riedwirtschaft 300 m zurück und biegen dann rechts ab (Ww. Ostrachbrücke). Durch den Wald erreichen wir wieder den Beobachtungsturm an den Hund’schen Weihern, wo wir rechts abbiegen und entlang der Ostrach zurück zum Ausgangspunkt kommen. Hinweis:
Wer nach der Wanderung eine Einkehr in der Riedwirtschaft plant, startet besser direkt an der Wirtschaft (Parkmöglichkeit) undmacht von dort die Wanderung im Uhrzeigersinn. Erweiterung:
Bei der Riedwirtschaft kann man auf dem Moorweg (Ww. Moorseen) eine kurze Runde (ca. 4,5 km) zum letzten Torfabbau mit dem Vogelsee anhängen (+ 1,5 Std).
Heiligenberg im Hinterland des Bodensees liegt auf einem Hochplateau über dem Salemer Tal und bietet durch seine Lage imposante Ausblicke zum Bodensee und zu den Schweizer Bergen. Ein breites Wander- und Radwanderwegenetz lädt den Gast zu ausgiebigen Touren ein.
Unsere Wanderung führt von der Ortsmitte zunächst entlang der Talkante und dann nach einem Abstecher zur Freundschaftshöhle zur aussichtsreichen Amelienhöhe. Weiter geht es zum Wallfahrtsort Betenbrunn, von wo wir vorbei an der Klause Egg und dem Schweizerhaus den Rückweg antreten.
a. Von Pfullendorf oder Bad Saulgau nach Denkingen und weiter nach Heiligenberg
b. Von Meersburg oder Markdorf über Salem nach Heiligenberg
In der Ortsmitte in die Betenbrunner Straße einbiegen und nach 100 m auf den großen Parkplatz beim Rathaus (kostenfrei)
Ausgangspunkt:
Parkplatz beim Rathaus Heiligenberg
Navi: Heiligenberg, Betenbrunner Straße
Höhenunterschied:
Aufstieg: 350 Hm
Abstieg: 350 Hm
Gesamtgehzeit:
15 km, ca. 4.30 Std.
Anforderungen:
Unschwierige Rundwanderung auf schmalen Sträßchen und Forstwegen, kurze Abschnitte auf Wanderpfaden
Hervorragend markiert
Karte/Führer:
Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 34 Konstanz
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz gehen wir zurück in die Ortsmitte und folgen dann der Straße in Richtung Salem. Am Ortsende verlässt ein schmaler Pfad nach rechts aufwärts die Straße, und wir sehen zum ersten Mal den Wegweiser des Rundweges („Fernglas“), dem wir den Rest der Wanderung folgen.
Wir folgen dem Pfad aufwärts an der Kante entlang, immer wieder mit schönen Ausblicken über den Linzgau und zu den Schweizer Bergen und betreten den Friedwald. Nach 600 m weist ein Schild links abwärts zur Freundschaftshöhle, von der sich der schönste Blick auf Schloss Heiligenberg bietet.
Wieder zurück am Hauptweg wandern wir durch den Wald zum Waldrand, folgen diesem ein kurzes Stück nach links und biegen dann rechts ab zum Lärchenhof. Vorbei am Hofladen gehen wir durch die Hofanlage, biegen dann rechts ab und kommen zur Landstraße. Wir überqueren die Straße, folgen dem Waldrand und erreichen dann rechts haltend den Friedhof. An diesem entlang geht es auf einem Sträßchen aufwärts zur Amalienhöhe mit grandiosem Alpenblick.
Wir biegen links ab, kommen durch Wiesen zum Waldrand (Wegweiser) und bleiben auf dem gekennzechneten Weg („große Runde“). Kurz vor Verlassen des Waldes machen wir einen Abstecher zur Gedenkstätte des Flugzeugabsturzes von 1944. Am Waldrand entlang, dann links abbiegend kommen wir hinab in Richtung Betenbrunn. Hier gehen wir auf der Straße 500 m nach links bis zur Bushaltestelle, wo wir nach rechts an den Ortsrand gehen und dort links auf einem Schotterweg ansteigen und den gesamten Ort umrunden, bis wir an der sehenswerten Kirche wieder in den Ort kommen.
Auf der Ortsstraße gehen wir zurück zur Straße und biegen auf das parallel zur Hauptstraße verlaufende schmale Sträßchen ein. Variante: Bei schlechter Sicht lohnt sich die Umrundung von Betenbrunn nicht. Es genügt dann ein Besuch der Kirche und der Rückweg zur Straßenabzweigung.
Wir halten uns auf dem Sträßchen rechts aufwärts, biegen am Waldrand links ab (Ww.) und folgen dem Forstweg in vielen Kurven abwärts. Nach 45 min kommen wir zur historischen Klause Egg, 20 min später erreichen wir das Schweizerhaus. Hier biegen wir links ab (Ww.) und steigen das letzte Stück sehr steil aufwärts zurück nach Heiligenberg.
Wanderung im Hinterland von Tettnang rund um den Ort Obereisenbach, dem Sitz der Outdoor-Firma VAUDE, wo sich nach der Tour ein Besuch des Outlet-Verkaufs anbietet.
Auf der B467 vorbei an Ravensburg in Richtung Tettnang bis Liebenau. Hier links abbiegen, über Siggenweiler nach Obereisenbach und in der Ortsmitte links abbiegen in Richtung Bodnegg. Nach dem Wald links ab auf die Kreisstraße nach Krumbach und nach links in den Ort. Parken bei der Kirche.
Wanderung meist auf Forstwegen und Wirtschaftswegen. Sehr große Asphaltstrecken
Teilweise ohne Markierung, deshalb GPX vorteilhaft
Tourenverlauf
Nach dem Besuch der sehenswerten Kirche folgen wir der Straße aus dem Ort bis zur Linkskurve. Hier gehen wir geradeaus auf dem Grasweg aufwärts, biegen dann halblinks ab und gehen an der folgenden T-Kreuzung abwärts nach Enzisweiler. Im Ort biegen wir links ab und folgen der Straße bis zur Einmündung in die Bodnegger Straße.
Auf dem Radweg folgen wir der Landstraße nach links, ignorieren die Abzweigung in Richtung Tannau und gehen aufwärts nach Biggenmoos. Hier verlassen wir nach dem ersten Hof die Straße nach rechts auf einen Feldweg, der mit schönem Blick über Obereisenbach zu den Alpen am Waldrand entlang zu einer Straße führt. Nach 100 m links aufwärts weist ein Wegweiser in einen schmalen Pfad, auf dem wir die Böschung hinaufsteigen, und uns dann nach links und am Waldrand nach halbrechts halten.
Der schlecht markierte Waldweg bringt uns rechts haltend abwärts zur Kreisstraße, die wir bei einem Gehöft überqueren, um dann über die freie Fläche dem Feldweg zum gegenüber liegenden Wald zu folgen. Nach einem kurzen Stück links auf dem Asphaltweg biegen wir scharf rechts in den Wald ein (Ww.) und folgen dem Forstweg zur Kreisstraße und nach Prestenberg. Beim Gasthaus „Löwen“ gehen wir auf undeutlichem Pfad durch den Hof, überqueren die Wiesenfläche und einen tiefen Graben (Brücke) und erreichen dann Hinterreute.
Wir überqueren die Straße und folgen dem zunächst undeutlichen Grasweg aufwärts zum Wald. Dort überqueren wir erst die Landstraße, dann einen breiten Forstweg und halten uns an der nächsten Gabelung rechts. Auf dem Wirtschaftsweg kommen wir zum ersten Hof, wo wir rechts in Richtung Buch abbiegen. Dort finden wir den Biohof mit Hofladen und Einkehr „fruchtbares“.
Jetzt sind es auf der Zufahrt noch 15 min zurück nach Krumbach.
Unsere Wanderung führt uns ins Hinterland des Bodensees nach Ailingen, einen Teilort von Friedrichshafen. Nach dem Beginn im romantischen Tal der Rotach geht es durch die von Obstplantagen geprägte Landschaft zum höchsten Punkt Friedrichshafens, dem Horach. Absoluter Höhepunkt ist zum Abschluss die Kapelle auf dem Haldenberg mit einmaliger Aussicht auf die Alpenkette.
Unsere Wanderung orientiert sich an den Markierungen des Ailiger Panoramaweges (orange Raute), verlässt diesen aber gelegentlich, um den sehr großen Anteil an asphaltierten Wegen etwas zu verkleinern.
Fahrt von Ravensburg auf der B33 in Richtung Markdorf, dann in Hefigkofen links abbiegen und vorbei an Oberteuringen nach Ailingen fahren. In Alingen zur Ortsmitte und im Kreisverkehr die erste Ausfahrt rechts in die Ittenhausener Straße abbiegen. Dieser folgen bis zum großen Parkplatz am Wellenfreibad.
Ausgangspunkt:
Parkplatz Wellenfreibad Ailingen Navi: Ailingen, Ittenhauser Straße
Höhenunterschied:
Aufstieg: 215 Hm
Abstieg: 215 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 3 Std., 11 km
Anforderungen:
Rundtour auf Wanderpfaden und Wirtschaftswegen
Teilweise schlecht und ünübersichtlich markiert und beschildert, GPS sinnvoll
Karte/Führer:
Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 37
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz folgen wir ca. 1 km der Straße nach links bis zum Ortsanfang von Ittenhausen. Unmittelbar nach der Brücke über die Rotach biegen wir rechts ab und gehen bis zum Transportbetonwerk. Am Ende der Anlage beginnt links ein Wanderpfad, der in herrlicher Wegführung an der Rotach entlang führt.
An der Brücke von Reinach (ab hier Markierung oranges Dreieck = Ailinger Panoramaweg) gehen wir geradeaus weiter (Ww. Weilermühle) bis zu einer weiteren Brücke, wo der Wegweiser nach Weilermühle nach rechts weist. Am Wehr steigen wir über einen steilen Treppenweg hinauf und folgen den Markierungen zur Zufahrt von Weilermühle.
Nach wenigen Metern nach rechts biegen wir links in einen Feldweg ein, der in weitem Bogen um Weilermühle leitet und dann auf eine Asphaltstraße kommt. Hier biegen wir rechts ab, gehen durch den Wald und biegen am Waldrand (Waldkindergarten) nach Links in den Schotterweg ein. Am Ende des Waldes beginnt wieder ein asphaltierter Wirtschaftsweg, der bergauf nach Unterlottenweiler führt. Hier biegen wir nach den ersten Häusern links ab und folgen dem Wirtschaftsweg. An der nächsten Wegegabelung halten wir uns rechts, gehen ansteigend vorbei an riesigen Folienhäusern und erreichen die von Oberteuringen kommende Straße.
Wir überqueren die Straße und fogen vorbei an einem Weiher den Markierungen zum Horach, dem höchsten Punkt Friedrichshafens, mit Spielplatz und gigantischer Aussicht vom Wasserbehälter. Hier ist eine Pause angesagt.
Die Wegweiser leiten vom Horach in Richtung Ailingen, wir biegen aber vor dem nächsten Hof links ab in Richtung Haldenbergkapelle (Ww.), die wir durch Obstgärten und vorbei an einem Hof erreichen. Hier kann man sich nicht satt sehen am Alpenpanorama, das vom Mittag bis zum Glärnisch reicht.
Nach einem kurzen Abstieg über Wiesen kommen wir zu den Häuser von Ailingen, folgen dort den Wanderschildern zum Schulzentrum und kommen dann zum Kreisverkehr am Rathaus. Entlang der Ittenhauser Straße erreichen wir wieder den Ausgangspunkt.
Diese Wanderung verbindet einige landschaftliche Höhepunkte im Hinterland von Ravensburg. Sie führt von Schlier zunächst im Lauratal zum Barbarossastein und dann hinauf zur Zundelbacher Linde mit großartiger Aussicht. Weiter geht es zum Rössler Weiher, an diesem entlang und dann (leider) auf asphaltierten Verbindungssträßchen zurück zum Ausgangspunkt.
Fahrt auf der B30 zur Ausfahrt Weingarten und dann durch das Industriegebiet in die Stadt Weingarten. Hier der Beschilderung durch das Lauratal nach Schlier folgen.
In Schlier links abbiegen, dann nach 250 m wieder links in die Eibeschstraße. Nach 100 m links, etwas versteckt, der Parkplatz beim Friedhof.
Ausgangspunkt:
Parkplatz am Friedhof Schlier Navi: Schlier, Eibeschstraße
Höhenunterschied:
Aufstieg: 340 Hm
Abstieg: 340 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 4 Std., 14 km
Anforderungen:
Rundtour auf Wirtschaftssträßchen, Gemeindestraßen und Forstwegen. Kurzes Stück auf Kreisstraße.
Markierung „rotes Kreuz“ mit einigen Lücken, GPS und Orientierungssinn vorteilhaft
Karte/Führer:
Albverein 1:35.000 Blatt 35 Weingarten Bad Saulgau
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz folgen wir bergauf dem Sträßchen nach Albisreute (rotes Kreuz), wo wir links abbiegen, zum nächsten Bauernhof wandern und weiter auf dem Sträßchen hinabgehen zum Geflügelhof im Lauratal. Dort biegen wir rechts ein auf die Kreisstraße und folgen ihr abwärts bis zu einem großen Wasserdurchlass. Hinter diesem biegen wir rechts ab (ohne Markierung) in einen Forstweg und biegen an der folgenen T-Kreuzung links ab. Wir erreichen nach vielen Kurven auf dem Forstweg wieder die Straße. Hier lohnt sich der Abstecher zum Gedenkstein für Kaiser Barbarossa, der angeblich hier in der Haslachburg geboren wurde.
Wieder zurück an der Sraße folgen wir dem roten Kreuz auf nassem Weg und später auf schmalem, ramponiertem Pfad („danke“ an die MTB-Fahrer!) hinauf zum Waldrand bei Zundelbach. Rechts am Waldrand entlang erreichen wir Zundelbach und die riesige Zundelbacher Linde, ein beeindruckendes Naturdenkmal.
Nach der Pause an der Linde oder bei der Lindele-Hütte gehen wir wieder hinab zum Aufstiegsweg am Waldrand und enlang der Markierungen (rotes Kreuz) zur Straße und weiter zum Rössler Weiher. Nach rechts folgen wir dem Ufer auf schönem Pfad bis zum Parkplatz am südlichen Seeende.
Dort wandern wir auf der Straße nach rechts, halten uns an der folgenden Einmündung links und bleiben immer auf Asphalt vorbei an Schattbach, durch Eratsrain, rechts ab durch Appenberg und durch Dietenbach. Kurz vor der L325 können wir (endlich) halblinks in einen Grasweg einbiegen, der uns vorbei an der Schule zurück nach Schlier bringt. Durch den Starenweg kommen wir wieder zum Friedhof..
Die Heuneburg ist eine vor- und frühgeschichtliche Höhensiedlung am Oberlauf der Donau im Ortsteil Hundersingen der Gemeinde Herbertingen. Unweit von ihr findet man neben einigen Viereckschanzen das Hohmichele, ein beeindruckendes Fürstengrab aus der Zeit der Kelten mit einem 13,5 m hohen Grabhügel.
Die keltische Höhensiedlung ist die älteste Stadt nördlich der Alpen. Im 6. Jahrhundert v. Chr., als das antike Rom noch eine unbedeutende Stadt am Tiber war, erreichte sie ihre Blütezeit. Die befestigte Kernanlage des frühkeltischen Fürstensitzes ist etwa 300 Meter lang und bis zu 150 Meter breit. Sie ist eine der bekanntesten Fundstellen aus keltischer Zeit in Mitteleuropa.
1. Von Heiligkreuztal zum Hohmichele
Unsere Wanderung führt vom Kloster Heiligkreuztal durch die malerische Landschaft am Fuß des Bussen zu diesem imposanten Zeugnis der keltischen Kultur.
Auf der B311 nach Riedlingen, dort durch die Stadt nach Altheim (L277) und weiter nach Andelfingen. Am Ortsanfang im Kreisverker links abbiegen nach Heiligkreuztal.
Ausgangspunkt:
Parkplatz am Ortsanfang Heiligkreuztal auf der linken Straßenseite gegenüber des Klostereingangs
Navi: Heilgkreuztal
Höhenunterschied:
Aufstieg: 120 Hm
Abstieg: 120 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 4 Std., 16 km
Anforderungen:
Rundwanderung auf Wirtschafts- und Forstwegen, teilweise asphaltiert
Bis zum Hohmichele gute Beschilderung und Markierung, allerdings keine durchgehend einheitliche Markierung
Vom Klosterparkplatz folgt man ein kurzes Stück der Straße bis zur Schächerkapelle. Hier biegt man links ab (Wegweiser Oberholzhütte) und folgt dem asphaltierten Wirtschaftsweg vorbei am Friedhof bis zu einer Bank am Wegkreuz. kurz darauf biegt man rechts ab (Ww. Oberholzhütte, Markierung gelber Ring) und erreicht den Waldrand. Nach einem kurzen Stück am Waldrand geht es halbrechts in den Wald und man kommt auf dem Forstweg zur Oberholz-Hütte. An der T-Kreuzung geht man rechts, erreicht den Waldrand und folgt dem Weg zur L278 am Feldkreuz.
Nach dem Überqueren der Landstraße leitet der Schotterweg abwärts zum Wirtschaftsweg, der durch das Soppenbachtal führt. Nachdem der Geruch des Schweinestalls überstanden ist, biegt man rechts ab, erreicht den Waldrand und wandert in weitem Rechtsbogen zum Dintinger Weiher. Hier biegt man links ab und folgt jetzt der Markierung „blaue Raute“ immer in Richtung Heuneburg.
Der Weg führt am Waldrand durch das Soppenbachtal bis zu einer Wegspinne mit 5 Wegen. Am Wegweiser biegt man scharf rechts ab (Ww Hohmichele und kommt durch den Wald zum imposanten keltischen Fürstengrab (https://www.oberschwaben-tipps.de).
Unmittelbar nach der Pausenbank biegt man rechts ab und erreicht den Beginn des „Äbtissinnenweges“. Zwar führt der offizielle Weg hier auf der breiten Forststraße nach rechts, aber um das extrem langweilige Stück etwas abzukürzen, gehen wir geradeaus bis zur nächsten T-Kreuzung und biegen erst dort rechts ab.
Auf einem Forstweg erreichen wir nach 20 min wieder die breite Forststraße und folgen dieser bis in den Ort Heiligkreuztal. Gegenüber dem Brunnen führt ein schmaler Fußweg zwischen den Häusern über zwei Holzbrücken zur Klostermauer. Wir wenden uns nach rechts, gehen durch das Tor und betreten durch den nächsten Torbogen nach links die Klosteranlage. Nach einem kleinen Rundgang durch die Anlage können wir uns in der Klostergaststätte die Schlusseinkehr gönnen, denn nach 50 m ist der Parkplatz wieder erreicht.
2. Von der Heuneburg zum Hohmichele
Die Umgebung der Heuneburg glänzt mit einer großen Zahl von Viereckschanzen und Grabhügeln. Die ausgegrabenen Hügel wie der Hohmichele wurden nach den Grabungen zu ihrer ursprünglichen Höhe als Geländedenkmale wieder aufgeschüttet.
Seit 1993 sind diese Denkmale, die Heuneburg und das Heuneburgmuseum, durch einen 8 km langen, gut ausgeschilderten archäologischen Wanderweg miteinander verbunden.
Fahrt auf der B311 von Ulm kommend bis zur Abfahrt in Richtung Sigmaringen und dort rechts abbiegen in Richtung Sigmaringen. nach 2 km rechts ab nach Hundersingen (Ww. Keltenmuseum), wo man durch den Ort ein Stück bergauf fährt und dann rechts abbiegt zur Heuneburg.
Ausgangspunkt:
a. Parkplatz an der Heuneburg
Navi: Herbertingen, Heuneburg 1
Höhenunterschied:
Aufstieg: 120 Hm
Abstieg: 120 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 2,5 Std., 8 km
Anforderungen:
Unschwierige Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und Forstwegen.
Beim Parkplatz der Heuneburg gehen wir auf der Straße zum Waldrand und biegen dort rechts ab (Wegweiser des Archäopfades). Auf dem Waldweg gehen wir im weiten Linksbogen um die ersten beiden Fürstengräber, überqieren die Straße und kommen zu den beiden grüßen Grabhügeln, die schon beim Start sichtbar waren.
Beim zweiten Fürstenhügel weist uns der Wegweiser nach rechts in den Wald. Den Wegeschildern folgend gehen wir durch den Wald abwärts ins Tal des soppenbaches, überqueren diesen und nehmen am nächsten Waldstück den Weg halblinks (Ww.). Nach etwa einer Stunde erreichen wir den riesigen Grabhügel des Hohmichele.
Wur gehen am Hohmichele links vorbei, biegen sofort liks ab un machen die kleine Runde zur Keltischen Viereckschanze. Wieder zurück am Grabhügel biegen wir links ab und folgen dem Forstweg zur nächsten Kreuzung. Dort gehen wir nach links, biegen an der folgenden Kreuzung rechts ab und erreichen ein Stück nach Verlassen des Waldes einen Teerweg. Wir gahen nach links und folgen dem Sträßchen in weitem Bogen abwärts zum Soppenbach.
Da wir (noch) nicht zum Museum wollen, biegen wir nach Überqueren des Bachs links ab (weißes Wegeschild) und gehen hinauf zur Straße. Nach 50 m links auf der Straße nehmen wir den rechts abzweigenden Weg und folgen den Zeichen des Arhäopfades in Richtung Talhof. 50 m vor Erreichen des Hofes verlassen wir den Weg nach links (Ww.) und gehen aufwärts zur Straße.
An der Straße entlang kommen wir zum Parkplatz der Heuneburg. Natürlich ist ein Besuch der Anlage Pflicht!
Risseiszeit und Würmeiszeit haben in Oberschwaben eine abwechslungsreiche Landschaft hinterlassen. So liegt der Ort Haisterkirch im Schwemmland der Haisterkircher Rinne zwischen der Moräne des Haisterkircher Rückens mit der Grabener Höhe und der Moräne über Bad Waldsee, die gleichzeitig das Risstal begrenzt.
Unsere Wanderung führt uns zunächst durch die fruchtbare Ebene bei Haisterkirch und dann in die bewaldete Hügellandschaft östlich von Bad Waldsee, wo uns als Höhepunkte die Parklandschaft des Golfplatzes, der Tierpark von Bad Waldsee und ein Waldkletterpark erwarten.
a. Aus Richtung Ravensburg kommend die B30 nach Baienfurt verlassen und dort über Bergatreute in Richtung Bad Wurzach fahren. Zwischen Roßberg und Mennisweiler links abbiegen nach Haisterkirch.
b. Aus Richtung Biberach auf der B30 bis Unteressendorf, dort links ab zur B465 in Richtung Bad Wurzach. In Eggmanssried rechts abbiegen nach Haisterkirch
Ausgangspunkt:
Parkplatz im Zentrum von Haisterkirch
Navi: Haisterkirch (Bad Waldsee), Zentrum
Höhenunterschied:
Aufstieg: 150 Hm
Abstieg: 150 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 4 Std., 15 km
Anforderungen:
Rundwanderung mit wenigen Steigungen auf Wirtschafts- und Forstwegen. Keine Markierungen, deshalb GPS-Gerät oder gute Wanderkarte sinnvoll
Karte/Führer:
Schw. Albverein 1:35.000 Blatt 32 Bad Wurzach, Ochsenhausen
Schw. Albverein 1:35.000 Blatt 35 Weingarten, Bad Saulgau
Tourenverlauf:
Wir überqueren beim Rathaus die Straße und folgen dem Rad-/Fußweg entlang der Straße in Richtung Bad Waldsee. Auf Höhe der gut sichtbaren Spitzenkapelle biegen wir rechts ab, machen einen kurzen Abstecher zur Kapelle und biegen an der folgenden Kreuzung links ab zum Waldrand. Dort gehen wir nach rechts, folgen dem Waldrand, machen auf dem Wirtschaftsweg einen Rechts-Links-Schwenk und gehen auf dem Feldweg weiter. Wo der zweite asphaltierte Wirtschaftsweg kreuzt, biegen wir links ab und folgen diesem in Richtung Buchbühl. Nach einem Stück am Waldrand biegen wir links ab in einen Forstweg, dem wir bis zum Golfplatz folgen (ein Stück am HW5).
Am See entlang folgen wir dem Schotterweg durch den Golfplatz bis zum Abschlag mit der Ruhebank. Unmittelbar am Abschlag queren wir die Bahn nach halbrechts, wo ein schwer sichtbarer Weg in den Wald führt. Dem Forstweg folgend, an der nächsten Einmündung rechts, dann nach links zu einer Waldschneise. Weglos am linken Waldrand entlang und dann durch ein schmales Waldstück und eine Wiese gehen wir zu den Häusern von Reichardshaus.
Wir wandern geradeaus weiter, bleiben auf dem Wirtschaftsweg und kommen unweit des Hymer-Museums zur Zufahrt des Golf-Resort. Dort gehen wir vorbei am Hotel und biegen nach der Kapelle links ab. Durch den herrlichen Park folgen wir dem Schotterweg, überqueren die Straße und orientieren uns jetzt an den Wegweisern in Richtung Tannenbühl.
Nach einem Rundgang durch den Wildpark gehen wir am Zaun des Hirschgeheges nach links oben und orientieren uns immer am Zaun bis zum Waldrand. dort gehen wir 50 m nach rechts und erreichen den Wirtschaftsweg, der uns zurück nach Haisterkirch bringt.
Die Grabener Höhe ist der höchste Punkt des Höhenrückens zwischen Bad Wurzach und Bad Waldsee, dem Haisterkircher Rücken. Sie bietet eine gigantische Sicht in Richtung Süden über das Wurzacher Ried zum Alpenkamm und nach Norden bis zum Bussen.
Weitere Höhepunkte der Rundwanderung sind der Alpenblick von der Anhöhe über Haidgau, die Sebastianskapelle sowie der Kreuzweg in Richtung Haisterkirch.
Auf der B465 nach Bad Wurzach und dort auf die Umgehungsstraße. Diese unweit des Leprosenhauses auf der L314 verlassen und nach 3 km rechts nach Haidgau abbiegen.
Ausgangspunkt:
Parkplatz in der Ortsmitte von Haidgau gegenüber der Grundschule.
Navi: Haidgau (Bad Wurzach), Dangelspitzstr. 2
Höhenunterschied:
Aufstieg: 300 Hm
Abstieg: 300 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 4 Std., 15 km
Anforderungen:
Unschwierige Rundwanderung auf Wirtschaftswegen oder Forstwegen.
Karte/Führer:
Schw. Albverein 1:35.000 Blatt 32 Bad Wurzach Ochsenhausen
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz geht man in Richtung Kirche und biegt vor der Kirche links ab in die Gäbelesgasse, die nach wenigen Metern in die Hohlgasse übergeht. Auf dieser bergauf, an der Gabelung links (Wegweiser Rotenhäusler). Beim Hof auf der Kuppe genießt man einen herrlichen Ausblick auf die Alpenkette. Am Waldrand links halten. Wo nach dem folgenen Hof das Schild Richtung Sebastianskapelle zeigt, geht man geradeaus in den Wald und folgt dem Forstweg bis nach Rotenhäusle. Hier hält man sich nach der Linkskurve rechts und wandert im Wald weiter bis nach Wengen.
Eine Linkskurve leitet um das Hofgut, dann steigt die Zufahrtsstraße steil hinauf zu einem Waldstück mit einem Aussichtspunkt am Waldrand. 300 m weiter erreicht man den Parkplatz an der Grabener Höhe und geht nach rechts durch den Wald zum Spielplatz und zum Waldrand mit herrlichem Panoramablick über Bad Wurzach zur Alpenkette.
Zurück am Parkplatz folgt man der Straße abwärts nach Graben, biegt dort nicht nach links ab (Ww. St. Sebastian) sondern geht durch den Ort bis vor den letzten Hof auf der linken Seite. Hier biegt man links ab (HW4, roter Balken). Der Wirtschaftweg geht in einen Forstweg über, der schließlich zur herrlich gelegenen gepflegten Anlage der Sebastianskapelle führt.
An der Kapelle folgt man dem Kreuzweg in Richtung Haisterkirch bis zum Waldrand, biegt dort links ab und geht am Waldrand entlang bis zur Straße. Diese wird überquert, dann geht es nach rechts abwärts an einer Kette von Weihern entlang und nach dem fünften davon links aufwärts durch Bäuerle nach Ehrensberg. Hier biegt man links ab und kommt über die Höhe zurück nach Haidgau.
Das Naturschutzgebiet Schmalegger und Rinkenburger Tobel entstand vor ca. 12.000 Jahren nach dem Ende der Würmeiszeit. Es grenzt unmittelbar an den Ravensburger Ortsteil Schmalegg und zeigt auf einer Fläche von 229 ha zahlreiche Formationen der im Voralpenland abgelagerten tertiären Süßwassermolasse.
Die vielen Tobel lassen sich auf einer knapp 4-stündigen Rundwanderung erkunden und genießen, auf der immer wieder informative Hinweistafeln wertvolle Informationen bieten.
Auf der B30 bis zur Ausfahrt Baienfurt, dort auf die B32 in Richtung Saulgau. Nach 400 m unmittelbar nach dem Föhrenhof die B32 nach Links verlassen und vorbei an der Kanzachmühle nach Ettishofen fahren. Von dort weiter nach Berg, wo man den Wegweisern nach Schmalegg folgt. In Schmalegg halblinks abbiegen zum Wanderparkplatz beim Jägerhaus.
Höhenunterschied:
Aufstieg: 250 Hm
Abstieg: 250 Hm
Gesamtgehzeit:
4 Std.
Ausrüstung:
Wanderschuhe, Getränkevorrat, evt. Teleskopstöcke
Anforderungen:
Wanderung auf Fortwegen und schmalen, teilweise rutschigen Pfaden. Einige steile Aufstiege. Orientierungssinn notwendig, GPS große Hilfe.
Vom Jägerhaus wandern wir ein Stück auf der Zufahrtsstraße zurück bis Schmalegg, folgen der Wolfsbergstraße nach links und biegen dann in die Schlossstraße ein. 50 m nach der Bäckerei verlassen wir auf schmalem Pfad (Wegweiser „Schmucker“) nach links die Straße, steigen auf glitschigem Pfad hinunter in den Tobel und überqueren dort den Bach. Auf steilem Pfad mit einigen Stufen geht es hinauf zum „Königshof Schmucker“.
Am Hof wenden wir uns nach rechts, folgen ein Stück dem Grasweg am Waldrand und steigen dann sehr steil hinunter nach Schwarzensteg. Hier erreichen wir den Forstweg, der uns am Bach entlang durch den Glastobel bis zur Adelmühle bringt. Vor dem Gebäude überschreiten wir auf schmaler Brücke den Bach und steigen steil hinauf zur Anhöhe. Auf einem Forstweg geht es nun in Gegenrichtung durch den Wald, den wir bei den Häusern von Schwarzhäusle für ein kurzes Stück verlassen. Im Linksbogen wandern wir jetzt wieder im Wald zur Königstanne und dort abwärts.
Kurz vor Verlassen des Waldes biegen wir scharf rechts ab und erreichen links vom Forstweg den Wasserfall. Nach dessen Besichtigung folgen wir weiter dem Forstweg durch den Buttenmühlentobel bis zur Buttenmühle, wo wir kurz vor dem Gebäude links abbiegen, den Buttenbach überqueren und auf Stufen hinauf nach Annaberg steigen.
Am Waldrand entlang erreichen wir die Teerstraße, folgen ihr 100 m und biegen dann links ab. Immer den Wegweisern folgend erreichen wir schließlich wieder das Sportgelände und das Jägerhaus.
Die Rundwanderung zwischen Ravensburg und Weingarten führt uns zunächst durch Wälder über dem Schussental nach Weingarten und dann am „Stillen Bach“, dem ältesten Bewässerungssystem Deutschlands, entlang zum Rössler Weiher. Vorbei an der 150 Jahre alten Zundelbacher Linde und dem Barbarossastein wandern wir wieder zurück zum Tiergehege bei Ravensburg.
Von Ravensburg auf der L 325 in Richtung Schlier. Vorbei an der Abzweigung in Richtung Albertshofen bis zur Gaststätte Hirscheck, dort links abbiegen zum Parkplatz beim Wildgehege.
Navi: Ravensburg, Hinzistobel 33
Endpunkt:
s.o.
Rückfahrt:
s.o.
Höhenunterschied:
Aufstieg: 300 Hm
Abstieg: 300 Hm
Gesamtgehzeit:
4 Std.
Ausrüstung:
Wanderschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen:
Wanderung auf Forstwegen und wenigen Pfaden, gelegentlich nasse Wege, mäßig steile Aufstiege
Am Anfang sehr spärlich markiert, also Orientierungssinn oder GPS erforderlich
Vom Parkplatz folgt man dem breiten Forstweg vorbei am Wildschweingehege zum großen Spielplatz. Hier halblinks ohne Wegweiser weiter, am Ende des Wildgeheges geradeaus und an der nächsten Kreuzung rechts. Nach Überquerung des Baches aufwärts bis zu einer Wegspinne, wo wir nach links dem Schild „10 km“ folgen. Nach schönem Blick über das Schussental gehen wir bis zum Waldende mit Wanderparkplatz, wo wir uns rechts halten und nach wenigen Metern scharf links abbiegen. Nach kurzem Abstieg verlassen wir den Grasweg auf einer Treppe nach rechts unten, gehen rechts und sofort wieder links und erreichen eine Lackiererei mit einem VW-Käfer auf einem Holzstamm. Hier nach links zur Straße, der wir kurz nach rechts folgen, sie dann überqueren und nach halblinks aufwärts zum Hasenheim gehen.
Wir folgen dem Trimmpfad aufwärts und erreichen das Freibad Weingarten. Dort gehen wir über den Parkplatz und dann am Zaun entlang nach links. Am großen Hof biegen wir rechts ab, gehen am Beginn des Waldes links (Wegweiser „Rössler Weiher“) und kommen zum „Stillen Bach“. Die Wegweiser bringen uns an dem Wasserkanal entlang zum Rössler Weiher. Wir biegen auf dem Damm rechts ab und gehen am Ufer entlang zur Badestelle und weiter zu einem Asphaltsträßchen. Diesem folgen wir („Zundelbach“) zum Weiler Zundelbach, wo wir vor dem ersten Hof halblinks aufwärts zur Zundelbacher Linde ansteigen. Hinab zum Hof, dann rechts abbiegen und am Waldrand entlang der Markierung „rotes Kreuz“ folgend zum steilen Abstieg durch den Wald zur Straße. Diese wird überquert und nach wenigen Metern gehen wir über die Brücke und steigen auf steilem Treppenweg hinauf zum Barbarossastein.
Auf dem Waldweg leicht absteigend kommen wir zu einem Verbindungsweg zum breiten Forstweg, der uns hinauf zum Lanzenreuter Weiher bringt. Hier gehen wir („Wildgehege“) kurz rechts, dann nahe dem Waldrand links aufwärts bis zur Kreuzung am Waldrand, wo wir rechts abbiegen. Immer geradeaus wandern wir am Damwildgehege vorbei und kommen beim Spielplatz wieder auf unseren Weg vom Beginn der Wanderung. Links abbiegend erreichen wir nach wenigen Minuten wieder den Parkplatz.