Premiumweg hochgehteufelt

Der Premiumweg „hochgehteufelt“ bietet bei moderater Anstrengung ein abwechslungsreiches Wandervergnügen. Er führt vom Waldfreibad Eningen unter Achalm durch die Teufelsschlucht hinauf zur Eninger Weide, leitet über den Hännersteigfels und durch den Tierpark zum Wanderheim Eninger Weide und findet auf dem Gutenbergfels seinen Höhepunkt. 

hochgehteufelt  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Von Reutlingen bzw. Pfullingen nach Eningen und dort in Rirchtung Würtingen. Nach Ortsende auf der „Passstraße“ rechts abbiegen zum Waldfreibad.
b. Von Bad Urach auf der B28 nach Neuhausen an der Ems, in der Ortsmitte abbiegen nach Glems und vorbei am Glemser Stausee bergauf. Bei der Abfahrt in Richtung Eningen links ab zum Waldfreibad.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Waldfreibad Eningen
Navi: Eningen unter Achalm, Olbtal 1
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 10 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung mit steilem Aufstieg, bequemen Wegen auf der Hochfläche und langem, steilem Abstieg vom Gutenberg.
Bestens markiert.
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 19  Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Wir wandern vorbei am Eingang des Waldfreibades hinauf zu den oberen Parkplätzen und biegen dort scharf links ab. Auf gleichbleibend steilem Waldweg gewinnen wir rasch an Höhe und erreichen nach ca. 45 min die Hochfläche. Nach einem kurzen Stück parallel zur Straße überqueren wir diese und kommen zu den Freizeitanlagen der Eninger Weide.
nach dem Spielpülatz folgen wir dem Wegweiser zum Hännersteigfels, von dem wir einen tollen Blick zur Achalm und nach Pfullingen genießen können. Ein kurzes Stück später kommen wir zum Aussichtspunkt in Richtung Glemser Stausee, dann  erreichen wir die Wildgehege. Mit einigem Glück sehen wir rechts des Weges Rotwild, auf jeden Fall treffen wir aber an der Futterstelle einige Wildschweine an.
Durch den Wald kommen wir zum Oberen Stausee, von wo sich der kurze Abstecher nach rechts zum „Wanderheim Eninger Heide“ anbietet.
Wieder zurück an der vorigen Einmündung gehen wir am Staudamm entlang bis zu einer Wegespinne. Hier nehmen wir links den zweiten Weg (Ww. Gutenberg), wandern kurz abwärts und folgen dann den Markierungen auf schönem waldweg bis zum Gipfel. Hier bietet sich eine fantastische Aussicht zur Achalm und über Eningen und Pfullingen, die eine längere Pause nötig macht.
Auf gutem Wanderpfad geht es jetzt in vielen langgezogenen Serpentinen abwärts. Wo wir bei einerWaldhütte auf den Schotterweg treffen, halten wir uns links (Ww. Schützenhaus). Wir überqueren die Straße, marschieren ein Stück bergauf und kommen auf der Teerstraße zum Schützenhaus. Dort gehen wir zum Waldrand und folgen dem Wanderweg am Zaun des Waldbades entlang zurück zum Startpunkt unserer Wanderung.


Schw Alb
Wandergebiete

Durch die Teufelsschlucht

Enge Schluchten und schmale Felsspalten, von Moosen und Flechten bewachsen, riesige Felstürme, mächtige Steinblöcke mit bizarren Verwitterungsformen – eine wilde, urtümliche Landschaft prägt das Ferschweiler Plateau und seine Umgebung. Ein großer Sandsteinblock kippte damals aus der Plateauwand heraus und öffnete so eine heute 28 Meter tiefe Felsspalte, die jeden fasziniert, der sie einmal durchlaufen hat: die Teufelsschlucht.
Eine Tour durch die Teufelsschlucht ist ein Muss für jeden Wanderer im Felsenland und ein Naturerlebnis, das man nicht vergisst.

Teufelsschlucht  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Echternach in Richtung Ernzen und vor Erreichen des Orts zum Parkplatz Teufelsschlucht (Hinweisschilder Parkplatz)
Ausgangspunkt: Parkplatz Teufelsschlucht und Dinopark
Navi: Ernzen, Ferschweiler Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm 
Abstieg:   300  Hm
Gesamtgehzeit: 10 km, ca. 3 Std.
Anforderungen: Rundtour auf schmalen Wegen und kurzen, steilen Abstiegen, bei Nässe rutschig
Viele Markierungen unterschiedlicher Routen, Orientierungssinn nötig
Karte/Führer: GeoMap  1:50.000 Südeifel
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir in den Wald (Ww. Dinosaurierpark) und vorbei am Eingang des Parks zum Naturparkzentrum. Hier biegen wir rechts ab, gehen vorbei am Zustieg zur Teufelsschlucht und unternehmen noch eine kleine Runde, die uns zunächst eben, dann nach einem Abstieg in Richtung Prün durch eine Felsenlandschaft wieder aufwärts führt.
Ein kurzes Stück zurück auf dem Hinweg, dann geht es durch eine schmale Schlucht steil hinab in die Teufelsschlucht. Ein Labyrinth von Wegen schlängelt sich in der mystischen Landschaft durch hohe Felstürme, so dass man sich auf die Verfolgung EINER Markierung konzentrieren sollte, um am Ende wieder beim Naturschutzzentrum anzukommen.
Tipp: Da die Wanderung nicht sehr lang ist, lässt sie sich gut mit der Tour vom Felsenweiher Ernzen durch die Schweineställe verbinden.


Wandergebiete

Wandern im Felsenland Südeifel

Bizarre Felsformationen und Felsschluchten, Grotten und Höhlen durchziehen die Wälder und prägen die Ferienregion im Deutsch-Luxemburgischen Naturpark. Die einzigartige Landschaft bietet dem Wanderer ein insgesamt 550 km langes, gut ausgebautes Netz von Wanderwegen durch Laub- und Nadelwälder und vorbei an wilden Felsgebilden in den verwunschenen Schluchten.
Gewöhnungsbedürftig ist die Markierung der Wege. Jeder Pfad hat seine eigene Nummer, was schnell zur Verwirrung führen kann, wenn man sich nicht vorher die entsprechenden Wegnummern notiert hat.

                   

Wandergebiete