Reinbach-Wassserfälle

Die drei Reinbach-Wasserfälle am Rand von Sand in Taufers bieten ein beeindruckendes Naturschauspiel. Der Reinbach stürzt hier in drei beeindruckenden Kaskaden über die Felswände und lässt die Kraft des Wassers auf eindrucksvolle Weise spüren. Der Franziskus-Weg begleitet die Besucher entlang der Wasserfälle bis zur Franz-und-Klara-Kapelle.

Reinbach  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Sand in Taufers
Ausgangspunkt: Busbahnhof Sand in Taufers
Höhenunterschied: Aufstieg:  460 Hm
Abstieg:   460 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std, 11 km
Anforderungen: Wanderung auf guten Wanderwegen, sehr gut gakennzeichnet
Karte/Führer: Tabscco 1:25.000  Blatt 036   Sand in Taufers
Tourenverlauf: Wir überqueren am Busbahnhof die Straße und kommen durch die Gasse zur Tourist-Info. Dort gahen wir nach rechts und halten uns an der folgenden Gabelung halblinks (Ww. Naturpfad).
Auf dem schmalen Sträßchen verlassen wir den Ort, dann gehen wir auf dem Schotterweg bis zur zweiten Abzweigung geradeaus. Wir biegen links ab und gehen bis zur nächsten Straße mit dem Parkplatz. Hier halten wir uns halbrechts und überqueren die Brücke.
nach der Brück gehen wir nach links und folgen dem Reinbach bis zum nächstenParkplatz, wo wir rechts abbiegen und zum Parkplatz mit Wirtschaft und Souvenirladen  kommen.
Durch die Auslagen des Souvenirshops gehen wir halblinks aufwärts (Ww. Wasserfälle, Franziskusweg), dann folgen wir dem Pfad (und den vielen Besuchern) aufwärts. An den Stationen des Franziskusweges vorbei gewinnen wir an Höhe und erreichen nacheinander die drei imposanten wasserfälle des Reinbaches.
Nach dem dritten Wasserfall (Brücke) biegen wir rechts ab in Richtung Kapelle und steigen auf steilem Felsenpfad weiter aufwärts bis zur sehenswerten Franz-und-Anna-Kapelle.
Auf dem Anstiegsweg geht es nach dem Besuch der Kapelle zurück zur Abzweigung, dann aufwärts zum „Fly-Line“ und weiter zum Toblhof (Gaststätte). Dort überqueren wir die Straße und gehen auf dem Wanderweg über der Straße nach links.
Der Wanderweg folgt der Straße bis zur Einmündung von den Bircher Höfen, der wir nach rechts aufwärts auf der Teerstraße folgen. Kurz vor erreichen der Höfe zweigt der Wanderweg 2A nach links ab. Er bringt uns nach langem Abstieg und dem Folgenden Aufstieg schließlich zur Burg Taufers. Von dort wandern wir hinab nach Sand in Taufers,


Südtirol
Wandergebiete

Wurmlinger Kapelle

Droben stehet die Kapelle,
schauet stiill ins Tal hinab.
Drunten singt bei Wies‘ und Quelle
froh und hell der Hirtenknab.
(Ludwig Uhland)

Wohl jedem (älteren) Schwaben sind diese Zeilen geläufig. Wir wollten an einem schönen Frühlingstag diese Idylle selbst erleben. Da der Kapellenweg für die Anfahrt zu kurz war, verbanden wir ihn mit dem Spitzbergwegle zu einer schönen 3-stündigen Halbtageswanderung.

Download file: Wurmlinger%20Kapelle.gpx

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Anfahrt: Von Süden kommend vorbei an Metzingen und Reutlingen auf der B28 nach Tübingen und dort weiter in Richtung Rottenburg. Am Ende der Ausbaustrecke rechts ab durch Hirschau nach Wurmlingen. Hier direkt am Ortsanfang rechts abbiegen in den Kapellenweg (Ww. Friedhof, Uhland-Halle) und zum Parkplatz fahren.
Von Norden auf der A81 zur Ausfahrt Rottenburg, dann vorbei an Rottenburg nach Wurmlingen und am Ortsende links ab in den Kapellenweg.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Festplatz in Wurmlingen
Navi: Wurmlingen (Rottenburg), Kapellenweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm
Abstieg:   320 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.15 Std., 10 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt  Tübingen
Tourenverlauf: Wir wandern über den rechts der Zufahrt liegenden Parkplatz und folgen dem Wegweiser „Kapellenwegle“ und den Markierungen mit dem roten Apfel. Ein Gras- und Schotterweg führt weitgehend eben oberhalb von Radweg und Straße nach Hirschau. Dort biegen wir am Ortsanfang scharf links ab auf den nach oben führenden Schotterweg (Ww. Wurmlinger Kapelle). Etwas unterhalb des Sattels zweigt dann später scharf rechts der Spitzbergweg ab.
Unterhalb der vielen Trockensteinmauern folgen wir dem Schotterweg mit schönen Ausblicken. Dabei kommen wir am „Hirsch“ vorbei, passieren wenig später den von Kirschau kommenden Weg und gehen aufwärts bis zu einem Joch, wo der Weg um 180 Grad dreht.
Immer weiter aufwärts folgen wir den Apfel-Schildern durch den Wald bis zu einem Handy-Mast. Hier zweigt nach links ein unmarkierter Pfad ab, der ein Stück abwärts zu einem schönen Aussichtspunkt führt.
Wieder zurück am Funkmast wandern wir weiter in Richtung Rastplatz „Sattel“. Von hier steigen wir auf steilem Pfad hinauf zur Kapelle, wo sich ein einmaliger Rundumblick bietet.
Von der Kapelle gehen wir die erste Treppe abwärts, biegen dann rechts ab und umrunden auf dem Schotterweg beinahe den Kapellenberg. Ein Wegweiser zeigt dann scharf nach links, dann gehen wir den steilen Pfad über die Wiese hinab zu einem Querweg, dem wir nach links zurück zum Parkplatz folgen.


Schw Alb
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