Löwenpfad Felsenrunde

Der Löwenpfad Felsenrunde in Bad Überkingen wurde vom Wandermagazin zum zweitschönsten Wanderweg Deutschlands 2018 gewählt.
Er bietet viele eindrucksvolle Ausblicke in das idyllische Filstal, eine abwechslungsreiche Wegführung mit vielen unterschiedlichen Naturlandschaften und viele Highlights am Wegesrand.

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Anfahrt: Von Geislingen auf der B466 nach Bad Überkingen und auf der Umgehungsstraße bis zur Ausfahrt Autalhalle
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Autalhalle in Bad Überkingen
Navi: Bad Überkingen, Hausener Str. 27
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 14 km
Anforderungen: Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und Wanderpfaden, einige kräftige Steigungen
Weg sehr gut beschildert und markiert, Premium-Wanderweg
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000, Blatt 20  Geislingen, Blaubeuren
Tourenverlauf: Von der Autalhalle wandern wir ein kurzes Stück in Richtung Stadt und biegen halblinks auf einen Fußweg ein, der am Sportplatz vorbei führt und danach die B466 unterquert. Auf einem Forstweg steigen wir steil aufwärts zur Wegverzweigung des Premium-Weges (Wegweiser). Hier halten wir uns links und erreichen auf einem Serpentinenpfad die Hochfläche und den Waldrand. Nach wenigen Minuten kommen wir zum Jungfraufelsen, einem tollen Aussichtsplatz. Immer am Abbruch entlang erreichen wir die Hausener Wand, den nächsten Höhepunkt der Wanderung.
Wir bleiben auf dem Traufweg, der immer am Waldrand entlang führt und zum höchsten Punkt der Wanderung mit gigantischer Aussicht leitet. Nach der nötigen Pause wandern wir durch die Felder nach Oberböhringen, gehen dort durch den Ort und kommen zum Golfplatz mit dem Clubheim.  Am folgenden Waldrand biegt der Weg rechts ab und erreicht den Ramsfelsen mit schönem Blick über das Filstal bis zum Hohenstaufen.
Wir halten uns rechts bis wir kurz vor die Kreisstraße kommen und steigen steil hinab zum Dreimännersitz. Von Dort führt ein schmaler Pfad in Serpentinen steil hinab zum Friedhof von Altenstadt, überquert die Kreisstraße und biegen kurz danach rechts in einen Schotterweg ein, der später in einen Wiesenweg übergeht. Ein Pfad bringt uns zu einem breiten Forstweg, von dem nach 20 min ein Wanderpfad hinab zum Schillertempel führt. Von dort geht es durch Obstwiesen und Wacholderheide zurück zum Verzweigungspunkt, den wir vom Anfang der Tour schon kennen.
Auf bekanntem Weg ist es nicht mehr weit zurück zum Parkplatz.

Schw Alb
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Von Heiligkreuztal zum Hohmichele

Die Heuneburg ist eine vor- und frühgeschichtliche Höhensiedlung am Oberlauf der Donau im Ortsteil Hundersingen der Gemeinde Herbertingen. Unweit von ihr findet man neben einigen Viereckschanzen das Hohmichele, ein beeindruckendes Fürstengrab aus der Zeit der Kelten mit einem 13,5 m hohen Grabhügel.
Unsere Wanderung führt vom Kloster Heiligkreuztal durch die malerische Landschaft am Fuß des Bussen zu diesem imposanten Zeugnis der keltischen Kultur.

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Anfahrt: Auf der B311 nach Riedlingen, dort durch die Stadt nach Altheim (L277) und weiter nach Andelfingen. Am Ortsanfang im Kreisverker links abbiegen nach Heiligkreuztal.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Ortsanfang Heiligkreuztal auf der linken Straßenseite gegenüber des Klostereingangs
Navi: Heilgkreuztal
Höhenunterschied: Aufstieg:  120 Hm
Abstieg:   120 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 16 km
Anforderungen: Rundwanderung auf Wirtschafts- und Forstwegen, teilweise asphaltiert
Bis zum Hohmichele gute Beschilderung und Markierung, allerdings keine durchgehend einheitliche Markierung
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000, Blatt 30  Sigmaringen Pfullendorf
Tourenverlauf: Vom Klosterparkplatz folgt man ein kurzes Stück der Straße bis zur Schächerpakelle. Hier biegt man links ab (Wegweiser  Oberholzhütte) und folgt dem asphaltierten Wirtschaftsweg vorbei am Friedhof bis zu einer Bank am Wegkreuz. kurz darauf biegt man rechts wab (Ww. Oberholzhütte, Markierung gelber Ring) und erreicht den Waldrand. Nach einem kurzen Stück am Waldrand geht es halbrechts in den Wald und man kommt auf dem Forstweg zur Oberholz-Hütte. An der T-Kreuzung geht man rechts, erreicht den Waldrand und folgt dem Weg zur L278 am Feldkreuz.
Nach dem Überqueren der Landstraße leitet der Schotterweg abwärts zum Wirtschaftsweg, der durch das Soppenbachtal führt. Nachdem der Geruch des Schweinestalls überstanden ist, biegt man rechts ab, erreicht den Waldrand und wandert in weitem Rechtsbogen den Dintinger Weiher. Hier biegt man links ab und folgt jetzt der Markierung „blaue Raute“ immer in Richtung Heuneburg.
Der Weg führt am Waldrand durch das Soppenbachtal bis zu einer Wegspinne mit 5 Wegen. Am Wegweiser biegt man scharf rechts ab (Ww Hohmichele und kommt durch den Wald zum imposanten keltischen Fürstengrab (https://www.oberschwaben-tipps.de).
Unmittelbar nach der Pausenbank biegt man rechts ab und erreicht den Beginn des „Äbtissinnenweges“. Zwar führt der offizielle Weg hier auf der breiten Forststraße nach rechts, aber um das extrem langweilige Stück etwas abzukürzen, gehen wir geradeaus bis zur nächsten T-Kreuzung und biegen erst dort rechts ab.
Auf einem Forstweg erreichen wir nach 20 min wieder die breite Forststraße und folgen dieser bis in den Ort Heiligkreuztal. Gegenüber dem Brunnen führt ein schmaler Fußweg zwischen den Häusern über zwei Holzbrücken zur Klostermauer. Wir wenden uns nach rechts, gehen durch das Tor und betreten durch den nächsten Torbogen nach links die Klosteranlage. Nach einem kleinen Rundgang durch die Anlage können wir uns in der Klostergaststätte die Schlusseinkehr gönnen, denn nach 50 m ist der Parkplatz wieder erreicht.

Oberschwaben
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Hahnfels-Tour

In der Ortsmitte von Erfweiler beginnt die Hahnfels-Tour mit dem Aufstieg zum Hahnberg. Dort bietet sich ein herrlicher Blick über den Wasgau. In ständigem Auf und Ab kommt man vorbei am Heegerturm und dem Schafsteinmassiv und kann vom Kahlenberg eine traumhafte Aussicht auf das Burgenmassiv Alt-Dahn genießen.
Vom Wasgaublick, einem idealen Rastplatz, hat man den Blick auf Schindhard und zur Ruine Drachenfels, dann geht es hinauf nach Alt-Dahn, der größten Burganlage der Pfalz.
Beim Hebelfelsen hat man die Möglichkeit die Tour abzukürzen, sonst wandert man durch das Langenthal zur Eibachquelle und zum Wasserfall.

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Anfahrt: Von Dahn nach Erfweiler und dort in Richtung Zentrum (Kirche). Bei der Kirche links abbiegen zum großen Wanderparkplatz bei der Schule.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz im Ortszentrum von Erfweiler
Navi: Erfweiler, Schulstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 bzw. 4.30 Std. + Zeit für Burg Alt-Dahn, 10 bzw.15 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit ständigem Auf und Ab bei verwinkelter Wegführung. Einige steile Anstiege
Hervorragend markiert und beschildert mit dem Symbol des Steiges.
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Dahner Felsenland
Tourenverlauf: Wir gehen durch die Schulstraße zurück zur Kirche und steigen dort über Treppen hinauf zum Pfad (Markierungen) in Richtung Hahnberg. Hier haben wir einen schönen Blick über Erfweiler und über das Wasgau zu den Burgen von Alt-Dahn. Auf schönem Wanderpfad kommen wir bald zum Glastalblick, dann wandern wir vorbei am Heegerturm abwärts ins Bärenbrunnertal. Nach kurzer Strecke durch das Tal steigen wir hinauf zur wuchtigen Festbastion der Schafsteinfelsen, wo wir bei gutem Wetter Kletterer bei ihrem Sport beobachten können.
Der Pfad führt uns weiter bergauf zum Panoramablick Kahlenberg  mit tollem Blick auf Alt-Dahn, dann folgen wir dem Bergkamm in Richtung Schindhard zum Wasgaublick mit Aussicht auf Schindhard, Reichenbach und Alt-Dahn und schöner Rastmöglichkeit.
Vorbei am Sportplatz wandern wir zur Kreisstraße, überqueren diese und steigen hinauf zu den Burganlagen von Alt-Dahn. Hier sollte man sich Zeit lassen für eine ausgiebige Besichtigung der größten Burganlage der Pfalz und evt. einer Einkehr.
Der Wanderpfad leitet uns abwärts vorbei an der Zimmerfels-Höhle in Richtung Sportplatz, dann zur Straße und an dieser entlang zu einem Wanderparkplatz. Bereits hier ist die Abkürzung der Tour möglich.
Wir biegen beim Parkplatz rechts ab in den Waldweg, biegen beim ersten Haus links ab und erreichen in der Einbachstraße die nächsten Häuser. Auch hier ist es möglich, die Tour abzubrechen.
Die Wegmarkierung weist uns nach links und führt uns durch das Langenthal zum Landschaftsweiher und über den Liebespfad zur Eibachquelle. Von dort folgen wir dem Pfad zum Erfweiler Wasserfall und gehen dann auf dem Dickkopfpfad zurück nach Erfweiler.


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Bären-Steig

Der Premiumweg Bären-Steig bei Bruchweiler-Bärenbach bietet dem Wanderer traumhafte Ausblicke, eine abwechslungsreiche Landschaft und attraktive Ausssichtspunkte. Der absolute Höhepunkt ist die Besichtigung der Burgruine Drachenfels.

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Anfahrt: Von Dahn auf der L489 nach Bruchweile-Bärenbach fahren und nahe dem nördlichen Ortsende nach links in Richtung Friedhof abbiegen. Die Straße „Im Wahrzeichen“ bis zum Ende beim Friedhof fahren.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz bei der Schuhfabrik Däumling
Navi: Bruchweiler-Bärenbach, Im Wahrzeichen
Höhenunterschied: Aufstieg:  470 Hm
Abstieg:   470 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std. + Zeit für Burg Drachenfels, 15 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit ständigem Auf und Ab bei verwinkelter Wegführung. Einige steile Anstiege
Hervorragend markiert und beschildert mit dem Symbol des Steiges.
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Dahner Felsenland
Tourenverlauf: Direkt am Parkplatz steht der Bär, der den Beginn des Steiges kennzeichnet. Hier beginnt auch die Markierung des Premiumweges. Man folgt dem Forstweg aufwärts und erreicht beim Wasserreservoir eine Weggabelung, an der man sich rechts hält. Kurz darauf erreicht man den Schuhfelsen, der einen schönen Blick über das Tal bietet. Auf schönem Pfad ansteigend kommt man vorbei am Drachenfelsblick zur Jüngstbergkanzel, nochmals einem tollen Aussichtspunkt, dann geht es vom Rücken des Jüngstberges hinab zur Bundenthaler Jagdhütte.
Der Weiterweg leitet auf schmalem Pfad  und Waldweg durch den Wald zur Drachenfelshütte des Pfälzerwaldvereins, wo es Zeit für eine Pause wird. Vorbei am Parkplatz wandert man anschließend hinauf zur Ruine Drachenfels, die wegen ihrer aussichtsreichen Lage, ihren tollen Ausblicken und der imposanten Bauweise eine ausgiebige Erkundung wert ist.
Man verlässt die Burg auf der ersten Ebene und steigt auf schmalem Pfad abwärts zum Waldrand, wo man nach links in den asphaltierten Radweg einbiegt. Nach einem Stück am Waldrand folgt man den Markierungen wieder in den Wald, quert die nächste Lichtung zum gegenüber liegenden Waldrand und folgt diesem zu einem Forstweg, der rechts abbiegt und in großen Kurven hinauf zum Geierstein führt. Rechts am Felsmassiv vorbei kommt man schließlich zum „Waschplatz der Elwetritsche“ mit Steckdose für die Rasur und einer Ruhebank. Hier biegt man scharf links ab und steigt in Richtung Tal. Auf einem breiten Forstweg erreicht man nach einem letzten Anstieg wieder die Weggabelung beim Wasserreservoir.


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Hauensteiner Schusterpfad

Der Hauensteiner Schusterpfad erinnert an die große Bedeutung der Schuhindustrie im Pfälzer Wald. Er führt nach Besteigung des Nedingfelsens zunächst rund um den Ort Hauenstein. Dann geht es durch dirchte Wälder und vorbei an bizarren Felsformationen zum Höhepunkt der Wanderung, dem Hühnerstein mit seiner spektakulären Leiter. Unterwegs bieten sich viele Ausblicke auf Hauenstein und sein Umland.
Zum Abschluss des Tages lohnt sich auf alle Fälle der Besuch im Schuhmuseum Hauenstein.

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Anfahrt: Von Dahn auf der B10 Zur Ausfahrt Hauenstein und auf der Pirmasenser Straße zum Gewerbegebiet mit Ladengeschäften und Supermärkten. Vor dem Felsdurchbruch auf der rechten Seite zum Parkplatz des Penny-Supermarktes.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Penny
Navi: Hauenstein, Pirmasenser Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  520 Hm
Abstieg:   520 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std., 18 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit ständigem Auf und Ab bei total verwinkelter Wegführung. Einige steile Anstiege, Trittsicherheit erforderlich
Hervorragend markiert und beschildert mit dem Symbol des Steiges.
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Dahner Felsenland
Tourenverlauf: Man geht vom Parkplatz auf der Straße zum Felsdurchbruch und steigt davor auf dem Wanderpfad (Wegweiser, Markierung) hinauf zum Fels. Nach dem Durchschlupf beginnt der schöne Wanderweg über Hauenstein, der später die Straße zum N-Bahnhof überquert und hinauf zum Nedingfelsen führt.
Nachdem man dort die grandiose Aussicht genossen hat, geht man hinab an den Ortsrand von Hauenstein und umrundet auf eher langweiligem Weg den Ort bis zur L495. Hier beginnt am Ortsanfang der Aufstieg durch den Wald zum Kreuzfelsen und von dort mit einem Abstecher zum Backelstein auf ödem Forstweg zum Höhepunkt der Tour, dem Hühnerstein mit spektakulärem Leiter-Aufstieg.
Nach dem Abstieg vom Hühnerstein erreicht man das Wanderhaim „Dicke Eiche“, wo man sich ein Pause redlich verdient hat. Es folgt jetzt der Marsch zum idyllischen Winterkirchel und dann der lange Weg durch den Wald zurück nach Hauenstein.


Wandergebiete

Dahner Felsenpfad

Auf verschlungenen Pfaden wandert man auf dem Dahner Felsenpfad vorbei an bizarren Felsgebilden. Diese Rundwanderung mit ihren 15 Stationen zählt bestimmt zu den schönsten Wegen im Dahner Felsenland.

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Anfahrt: Nach Dahn fahren, dort von Norden kommend im Kreisverkehr scharf links in die Hasenbergstraße und dieser immer in Richtung Badewelt folgen. Bei den Badeanlagen der Beschilderung der Parkplätze nach zum P7 fahren.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz bei der Badewelt Dahn
Navi: Dahn, Eybergstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  430 Hm
Abstieg:   430 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4.30 Std., 14 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit ständigem Auf und Ab bei total verwinkelter Wegführung. Einige steile Anstiege
Hervorragend markiert und beschildert mit dem Symbol des Steiges.
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Dahner Felsenland
Tourenverlauf: Vom Parkplatz gehen wir auf der Straße zurück bis zum Hotel Felsenland und biegen nach dem Restaurant Felsengraf scharf links ab (Markierungen, Wegweiser). Der Wanderweg führt uns zunächst durch den Wald hinauf zum Pfaffenfelsen mit schöner Aussicht auf „Braut und Bräutigam“ und geht dann wieder abwärts zu den Sportanlagen. Es folgt der Aufstieg zum Schillerfelsen, dann schlängelt sich der Pfad zur Leiter, die hinauf auf den Schwalbenfelsen führt.
Immer den Markierungen folgend kommen wir in die Felsenarena, die bei entsprechender Beleuchtung eine Vielzahl von Felsformen mit verschieden farbigen Gesteinsschichten zeigt. Nach dem Elwetritschefels erreichen wir die PWV-Hütte im Schneiderfeld, wo wir eine Rast verdient haben.
Durch ein Wiesengebiet kommen wir nach dem nächsten Aufstieg zu Mooskopf, Roßkegelfelsen und Schlangenfelsen, dann wandern wir hinab zum Rothsteigbrunnen, der eine willkommene Abkühlung bietet. Durch einen Felsspalt erreichen wir den Ungeheuerfelsen und schließlich steil bergauf den Büttelfelsen.
Vor dem Anstieg kann man links abbiegen und die Tour beenden.
Eine Stahlleiter führt hinauf ins Felsenfenster zu einem Aussichtsplatz, dann wandern wir steil bergauf zum Wachtfelsen mit breiter Stahltreppe. Von dort oben haben wir einen schönen Rundblick über das Dahner Felsenland.
Nach steilem Abstieg erreichen wir auf Forstwegen am Fuß von „Braut und Bräutigam“ wieder die Zufahrt zum Parkplatz.


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Napoleon-Steig

Der Premiumweg Napoleon-Steig führt den Wanderer von Bruchweiler-Bärenbach aus auf schönen Wanderpfaden durch eine beeindruckende Felslandschaft mit vielen imposanten Ausblicken. Häufig sind an den Buntsandsteinfelsen Auswaschungen und aßergewöhnliche Wabenbildungen zu erkennen. Am Weg lädt die PWV-Hütte „Am Schmalstein“ zu einer Einkehr ein.

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Anfahrt: Von Dahn auf der L489 nach Bruchweile-Bärenbach fahren und dort die erste Straße (Lautenstraße) rechts abbiegen, ein kurzes Stück auf der Ortsstraße nach rechts, dann rechts ab in die Fabrikstraße.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz bei der Schuhfabrik Däumling
Navi: Bruchweiler-Bärenbach, Fabrikstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  360 Hm
Abstieg:   360 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.45 Std., 14 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit ständigem Auf und Ab bei total verwinkelter Wegführung. Einige steile Anstiege
Hervorragend markiert und beschildert mit dem Symbol des Steiges.
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Dahner Felsenland
Tourenverlauf: Direkt am Parkplatz beginnt die Markierung des Premiumweges. Man verlässt den Parkplatz nach rechts und kommt auf einen Forstweg, der links aufwärts führt. Erstes Ziel ist das Felsmassiv des Retschelfelsen, dem man entlang geht. In einem weiten Schlenker erreicht man den Eisenbahnfelsen mit interessanten Auswaschungen und Wabenbildungen. Nach dessen Umrundung wandert man zu den Rauhbergfelsen mit der Wanderhütte des DAV Kaiserslautern.
Auf schmalem Steig geht es jetzt steil hinunter zur Reinigshofquelle, von wo man nach einer Rast zunächst durch das Tal wandert und dann wieder kräftig ansteigt bis man den Napoleonsfelsen, den Namensgeber der Tour, erreicht.
An der Wegspinne nimmt man den abwärts führenden Schotterweg, der vorbei am Dretschberg-Felsen zur Hütte des PWV „Am Schmalstein“ führt. An der folgenden Wegspinne hält man sich rechts und steigt aufwärts bis zur Flecksteinhochebene mit schönen Ausblicken. Nach einem Stück auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg biegt man am höchsten Punkt links ab und geht auf dem Grasweg weit nach links ausholend hinab zur Teerstraße. Am Ortsanfang von Bruchweiler-Bärenbach verlässt man die Straße nach links und erreicht kurz darauf wieder den Ausgangspunkt.


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Burg Blumenstein und Maimont

Kurze Wanderung entlang der deutsch-französischen Grenze mit Aufstieg zur sehenswerten Felsenburg Blumenstein („Geisterschloß“) und zum Col du Maimont. Das auf dem Aussichtsfelsen errichtete Friedenskreuz erinnert an die Schlacht vom Maimont zu Beginn des Westfeldzugs im Jahr 1940.

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Anfahrt: Von Dahn über Bundenthal nach Fischbach, dort links abbiegen und nach Petersbächel. Hier die zweite Straße links abbiegen in die Gebüger Straße.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Wanderheim Walthari Klause
Navi: Petersbächel, Gebürger Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 2.30 Std., 7,5 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit einigen kräftigen Steigungen und steilem Abstieg.
Gut markiert und beschildert mit Symbol „Felsenland Sagenweg“
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Dahner Felsenland
Tourenverlauf: Beim Parkplatz geht man ein kurzes Stück links und nimmt dann den Schotterweg, der nach rechts bergauf in den Wald führt. An der ersten Abzweigung geht man nach links, dann hält man sich rechts und erreicht abwärts die Straße. Man folgt ihr durch den Ort bergauf, erreicht nach einer Kuppe die Kreisstraße und geht an dieser bis zum Wanderparkplatz. Hier nimmt man den Forstweg, der halbrechts in den Waldführt (Markierung).
Immer auf dem Forstweg aufwärts kommt man zur sehenswerten Burgruine Blumenstein, die eine Erkundung lohnt.
Am Fuß der Burg nimmt man den Weg in Richtung Friedenskreuz/Maimont, der teilweise steil aufwärts führt und in einen schönen Wanderpfad übergeht. Kurz vor Erreichen des höchsten Punktes biegt der Weg zum Friedenskreuz scharf rechts ab. Wir gehen aber noch geradeaus weiter bergauf bis zum Maimont, dem höchsten Punkt mit der sog. Opferschale, einer Gesteinsformation in Form einer Schale.
Wieder zurück an der Abzweigung nehmen wir jetzt den Weg zum Friedenkreuz, das als Erinnerung und Mahnung an die Schlacht am Maimont  zu Beginn des Frankreichfeldzuges aufgestellt wurde. Nachdem wir die Inschrift gelesen haben und auch die Aussicht genießen konnten, wandern wir am Rücken entlang der französischen Grenze weiter, bis der steile Abstieg mit vielen Serpentinen ins Tal beginnt.
Unten angekommen nehmen wir an der Wegespinne den Fußweg in Richtung Petersbächel. Er geht später in einen Forstweg und am Ende in eine Straße über, auf der wir wieder den Parkplatz erreichen.


Wandergebiete

Rumberg-Steig

Der Premiumweg Rumberg-Steig startet im Luftkurort Ludwigswinkel und führt von dort zunächst durch das ehemalige Militärgelände Area1. Nach dem steilen Anstieg zum Gipfel des Rumberg mit vielen bizarren Felsformationen erlebt man die turmartigen Rumberg-Felsen Ostfels, Lochfels, Wespenfels, Habichtsfels und Kastenfels. Vorbei am Spitzen Stein steigt man hinab ins Tal zum Rösselsweiher und geht dann nach der Talwanderung zur Rösselsquelle vorbei am Sägmühlweiher zurück nach Ludwigswinkel.

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Anfahrt: Von Dahn über Bundenthal nach Fischbach, dort links abbiegen zum Luftkurort Ludwigswinkel
Ausgangspunkt: Parkplatz am Dorfplatz von Judwigswinkel
Navi: Ludwigswinkel, Landgrafenstraße 44
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.45 Std., 14 km, 240 Hm
Anforderungen: Rundwanderung mit mit ständigem Auf und Ab bei total verwinkelter Wegführung.
Hervorragend markiert und beschildert mit dem Symbol des Steiges.
Karte/Führer: Wanderkarte 1:25.000  Dahner Felsenland
Tourenverlauf: Schon am Dorfplatz beginnt die Markierung mit den orangefarbenen Wegmarkierungen des Rumbergsteiges. Sie leiten beim Rathaus nach rechts durch die Talaue zur Petersbächlerstraße und dann in den Wald und weiter zur AEREA1, den Überresten des Waffenlagers der US-Army. Nach einem Rundgang vorbei an den Bunkern folgen wir den Markierungen hinauf zu den Rumbergfelsen, den bizarren Rumbergtürmen und dann zum Spitzen Fels.
Der Abstieg leitet uns hinunter zum Rösselsweiher und an diesem entlang zur Rösselsquelle. Jetzt ist es nicht mehr weit zum Sägmühlenweiher und zurück nach Ludwigswinkel.


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Hoch über dem Alpsee

Der Alpsee ist ein besonderes Kleinod in den Allgäuer Alpen, der mit seinen 2,5 km² Fläche ein ideales Revier für Surfer, Segler und Schwimmer darstellt, Für den Wanderer bietet er im Tal und auf den umliegenden Bergen und Höhen ein reiches Betätigungsfeld zu jeder Jahreszeit. Im Sommer laden zudem vielen bewirtschaftete Alpen zu einer gemütlichen und aussichtsreichen Rast ein.
Unsere Wanderung führt von Immenstadt hinauf Höhenrücken, der sich nördlich von Immenstadt von Zaumberg über Thaler Höhe, Salmaser Höhe und Kalzhofer Höhe in Richtung Oberstaufen zieht und erreicht als Endpunkt Rothenfels mit den beiden Ruinen Hugofels und Rothenfels.

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Anfahrt: Auf der A7 bis zur Ausfahrt in Richtung Sonthofen, Oberstdorf und dann in Waltenhofen auf die B19 in Richtung  Sonthofen, Oberstdorf. Die B19 bei der Ausfahrt Immenstadt Nord verlassen und durch Immenstadt fahren, bis nach links die Missener Straße abzweigt. Dort in Richtung Zaumberg/Missen bis nach links zur Abfahrt nach Bühl. Bei der zweiten Kreuzung in Richtung Campingplatz, Strandbad, Trieblings rechts abbiegen und zu den Parkpätzen beim Stradbad fahren.
Ausgangspunkt: Parkplatz Strandbad (teilweise gebührenpflichtig)
Navi: Immenstadt, Trieblingser Weg
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4.45 Std., 17 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit einigen steilen Steigungen auf Wanderwegen, Wirtschafts- und Forstwegen. Bis Obereinharz gut beschildert, dann ohne Wegweisung nach Untereinharz. GPS emfehlenswert.
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 02 ,  Oberstaufen, Immenstadt
Tourenverlauf: Vom Parkplatz nimmt man die Unterführung unter den Bahngleisen und biegt sofort rechts ab auf den Strandweg. Bei der Einöde Alpseewies überquert man die Bahnlinie und biegt nach links auf die Srtaße in Richtung Trieblings ein. Am Beginn eines Waldstreifens zweigt der Wanderweg in Richtung Schönreuthalpe rechts ab (Wegweiser, Werbetafel). Auf schönem Wanderweg steigt man hinauf zur Schönsreuthalpe, geht an dieser vorbei und nimmt den teilweise ramponierten Grasweg hinauf zur Siedelalpe mit Bewirtung und herrlichem Blick auf die Berge jenseits des Alpsees.
Der Schotterweg leitet abwärts, führt vorbei an der Abzweigung zum Schlettermoos und erreicht schließlich Zaumberg. An der Kapelle erhält man den Hinweis, dass der Wanderweg nach Obereinharz gesperrt ist und die Umleitung über Akams empfohlen wird. Auf Grund des großen Umwegs gehen wir trotzdem weiter zum folgenden Hof und biegen dort rechts ab zur Straße in Richtung Immenstadt. Immer entlang der Straße folgen wir dem Pfad entlang der Leitplanke bis zu einem Parkplatz mit Hütte, wo wir die Straße überqueren und auf dem Waldweg in vielen Kurven aufwärts wandern. Ein Pfad bringt uns zum Waldrand und auf den Feldweg nach Obereinharz.
Auf der Verbindungsstraße gehen wir abwärts nach Untereinharz. Hier gehen wir geradeaus in den Ort, gehen an der T-Kreuzung am Haus entlang geradeaus und erreichen den Feldweg, auf dem wir durch das Tal zum Wald wandern. An der folgenden Wegspinne halten wir uns scharf rechts und steigen in Kurven hinauf zur Hütte am Dachseck. Von dort leiten uns die Wegweise zuverlässig zum Hotel Rothenfels, von wo wir den (wenig imposanten) Überresten der Burgen Hugofels und Rothenfels einen Besuch abstatten können.
Auf der Zufahrtsstraße des Hotels gehen wir hinab nach Bühl, nehmen den Tunnel unter der Straße und biegen im Ort nach rechts in den Trieblingser Weg ein, dem wir bis zum Parkplatz folgen.

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