Wanderreisen

Auch wenn die heimischen Berge unendlich viele Möglichkeiten bieten, zieht es mich gelegentlich zu Wanderreisen hinaus in die „weite Welt“. Besonders in der Übergangszeit, wenn Winteraktivitäten nicht mehr möglich sind und für Bergtouren noch zuviel Schnee liegt, bin ich gerne in südlichen Gefilden unterwegs, um dort zu wandern.

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Vom Pico do Areiro zum Pico Ruivo

Der kühne Panoramaweg vom Pico do Areiro zum Pico Ruivo darf bei einem Wanderaufenthalt auf Madeira auf keinen Fall fehlen. Er führt auf in den Fels geschlagenen Pfaden, Tunnels und Stufen durch eine grandiose Felslandschaft und bietet unvergleichliche Ein- und Ausblicke.
Wenn man den Weg nicht wieder zurück gehen will, was eine sehr lange Tagestour ergeben würde, bleibt für die Anfahrt zum Pico do Areiro nur ein Taxi, von dem man sich dann am Endpunkt Achada do Teixeira auch wieder abholen lässt.

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Ausgangspunkt: Pousada do Pico do Areiro
Anfahrt: Anfahrt mit dem Taxi (kein Linienbus!). Taxi dann zum Endpunkt bestellen
Endpunkt: Achada do Teixeira
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   700 Hm
Gesamtgehzeit: 4-5 Std.
Ausrüstung: Bergtaugliches Schuhwerk, Getränkevorrat, Sonnenschutz, Taschenlampe
Anforderungen: Wanderung auf  guten Pfaden, gelegentlich ausgesetzt und schmal
Karte/Führer: Bruckmann-Wanderführer Madeira
Rother-Wanderführer Madeira
Kompass 1:50.000 Blatt 234  Madeira
Freytag&Berndt 1:30.000 Madeira
Tourenverlauf: Vom großen Parkplatz am Pico do Areiro sind es nur wenige Meter hinauf zur Aussichtsplattform, die einen ersten großartigen Blick auf die zu durchwandernde Bergwelt vermittelt. Bald verlassen wir die Menschenmenge und gehen auf dem Plasterweg am Bergrücken entlang bergab. Auf bestens angelegtem Weg geht es in ständigem Auf und Ab mit toller Aussicht zum ersten Tunnel unter dem Pico do Gato, dem im Felskessel mit Blick zum Pico Ruivo weitere folgen. Durch teilweise abgebrannte uralte Stämme von Baumheide wandern wir das letzte Stück in einer weiten Linkskurve hinauf zur Pico-Ruivo-Hütte.
Bei der Terrasse der Hütte startet der Gipfelanstieg zum Pico Ruivo. Kurz unter dem Gipfel halten wir uns an einer Verzeigung links und steigen steil durch Felsen hinauf zur Gipfelsäule, von der aus wir ein 360-Grad-Panorama genießen können.
Zurück zur Hütte wandern wir auf dem Anstiegsweg. Zum Abstieg zur Achada do Teixeira bleiben wir auf dem Pflasterweg in Richtung Sattel (nicht rechts abbiegen) und folgen diesem Weg abwärts zum Parkplatz, wo schon das Taxi auf uns wartet.

Von der Boca da Corrida zum Pico Grande

Der Pico Grande ist wohl der markanteste Gipfel Madeiras. Von der Boca da Corrida führt ein anspruchsvoller Bergweg mit leichter Kletterei auf den aussichtsreichen Berg mit seinen sehenswerten Felsformationen.

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Ausgangspunkt: Boca da Corrida
Anfahrt: Mit Mietauto oder Taxi von Funchal nach Estreite de Camara de Lobos. Von dort auf sehr steilem, schmalem Sträßchen zum Parkplatz an der Boca da Corrida
Endpunkt: Boca da Corrida
Höhenunterschied: Aufstieg:  600 Hm
Abstieg:   600 Hm
Gesamtgehzeit: 5 Std.
Ausrüstung: Bergtaugliches Schuhwerk, Getränkevorrat, Sonnenschutz
Anforderungen: Lange Wanderung auf zunächst breiten Wegen, Gipfelanstieg schmale, steile Pfade mit leichter Kletterei zum Gipfel
Karte/Führer: Bruckmann-Wanderführer Madeira
Rother-Wanderführer Madeira
Kompass 1:50.000 Blatt 234  Madeira
Freytag&Berndt 1:30.000 Madeira
Tourenverlauf: An der Boca da Corrida beginnt bei der kleinen Kapelle der Aufstieg. Er verläuft bis zur Boca do Cerro (ca. 1 Std.) auf einem breiten Schotterweg und bietet schon hier herrliche Ausblicke ins Nonnental. An der Scharte nehmen wir den rechten, steil nach oben führenden Pfad und an der folgenden Verzeigung steigen wir links zu Kastanienbäumen hinauf. Hier ist ein idealer Rastplatz, bevor die Hauptschwierigkeiten beginnen.
Zunächst steigen wir an einer Felswand steil empor (Drahtseil), dann windet sich der Pfad sehr steil und schmal nach oben. Vorsicht bei Nässe! Kleine Steinmännchen und grüne Punkte helfen bei der Orientierung. Orientierungspunkt sind einige dunkle Felsen im Gratverlauf. Wir erreichen knapp unter dem Gipfel ein kleines Plateau am Grat. Von hier aus werden die letzten Meter zum höchsten Punkt in leichter Kletterei überwunden – das Drahtseil ist hier nicht sehr vertrauenswürdig.

Küstenweg von Machico nach Porto da Cruz

Diese spektakuläre Wanderung auf dem alten Küstenweg beginnt im Tal von Machico und führt zunächst durch landwirtschaftlich genutzte Flächen zur Boca da Risco. Dort beginnt ein abenteuerlicher Pfad an steilen Wänden hoch über dem tosenden Meer, der schließlich in der Ortschaft Porto da Cruz endet.
Für diese Wanderung ist absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Voraussetzung.

 
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Ausgangspunkt: Bushaltestelle Pico do Facho vor dem Canical-Tunnel
Anfahrt: Von Funchal mit dem Linienbus
Endpunkt: Porto da Cruz – Linienbus nach Funchal (Umsteigen in Machico)
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 5 Std.
Ausrüstung: Bergtaugliches Schuhwerk, Getränkevorrat, Sonnenschutz
Anforderungen: Lange Wanderung auf teilweise ausgesetzten, schmalen Wegen
Karte/Führer: Bruckmann-Wanderführer Madeira
Rother-Wanderführer Madeira
Kompass 1:50.000 Blatt 234  Madeira
Freytag&Berndt 1:30.000 Madeira
Tourenverlauf: An der Bushaltestelle beginnt auf der gegenüberliegenden Straßenseite die Levada do Canical. Sie führt in angenehmer Steigung über dem Tal von Machico durch landwirtschaftlich genutztes Gelände und bringt uns ins Tal der Ribeira Seca.
Für den nicht markierten Aufstieg zur Boca do Risco orientiert man sich am besten an der Stromleitung, die aus dem Tal nach rechts oben führt und folgen den Wegspuren. An der Scharte haben wir einen eindrucksvollen Blick auf die felsige Nordküste und den Atlantik.
An der Scharte wenden wir uns nach links und folgen dem nach unten führenden Weg. Er geht bald in einen schmalen Pfad über, der mit tollem Tiefblick hoch über dem Meer an einer Felswand entlang führt (wenige Drahtseile) und schließlich zu einem Sporn mit Vermessungspunkt leitet.
Der Weg kommt jetzt durch Wald in ein kleines Tal mit Häusern und Äckern, wo wir einer kleine Levada hoch über dem Talgrund folgen. Bald verlassen wir diese und steigen steil hinab in die Siedlung Larano, von wo wir der Asphaltstraße folgen. In einer Linkskurve verlassen wir sie über ein paar Stufen und halten uns auf eine Anhöhe zu. Vorbei an ein paar Höhlen leitet der Pfad ins Tal hinunter und überquert einen Bach. Am Gegenhang steigen wir steil hinauf zur Straße und wandern auf ihr nach Porto da Cruz.
Die Bushaltestelle finden wir oberhalb der Kirche bei einer Bar.

Levadawanderung am Encumeadapass

Die Lavada-Wanderung vom Encumeadapass bietet ein Kontrastprogramm vom Feinsten. Zunächst wandern wir entlang einer Blumenlevada durch die schroffe Gebirgslandschaft, dann erleben wir beim Abstecher ins Folhadal einen Nebelwald mit üppiger Vegetation. Hier können wir hautnah erleben, woher Madeiras Levadas ihr Wasser beziehen.

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Ausgangspunkt: Encumeadapass
Anfahrt: Von Funchal mit dem Linienbus oder Taxi oder Mietauto
Endpunkt: Encumeadapass
Höhenunterschied: Aufstieg:  100 Hm
Abstieg:   100 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std.
Ausrüstung: Bergtaugliches Schuhwerk, Getränkevorrat, Sonnenschutz, Taschenlampe
Anforderungen: Wanderung auf  guten Pfaden, gelegentlich ausgesetzt und schmal
Karte/Führer: Bruckmann-Wanderführer Madeira
Rother-Wanderführer Madeira
Kompass 1:50.000 Blatt 234  Madeira
Freytag&Berndt 1:30.000 Madeira
Tourenverlauf: Direkt gegenüber der Bar am Pass folgen wir dem Wegweiser „Folhadal“ einige Stufen hinauf und erreichen sofort die „Blumenlevada“ Levada do Norte. Wir folgen ihr bis zum Tunneleingang ins Folhadal, das wir beim Rückweg besuchen werden.
Der Levadaweg verläuft nun entlang der Levada das Rabacas, die stellenweise ausgesetzt an die Felswände gebaut ist, so dass manchmal die Mauer als Pfad dienen muss. Nach einem kurzen Tunnel (nass!!!), wandern wir auf die Hänge des Crista del Galo zu, bis wir vor dem Eingang zum langen, nassen Tunnel stehen. Kurz davor finden wir beim kleinen Haus über der Levada (Stufen aufwärts) einen idealen Rastplatz. Hier ist unser Umkehrpunkt.
Beim Rückweg erreichen wir wieder die Levada do Norte und folgen ihr durch den engen Tunnel (Achtung! schmaler Weg entlang des Wasserlaufs im Dunkeln) ins Folhadal. Hier betreten wir eine andere Welt: Nebelschwaden, Nässe, Flechten, Urwaldgewächse. Wir wandern bis zum Beginn des nächsten Tunnels, steigen kurz nach links hinauf zum Wasserfall und kehren dann durch den Tunnel wieder zurück in die Sonne zum zum Encumeada-Pass

Von Camacha nach Monte

Bei unserer Wanderung von Camcha nach Monte begleitet uns zunächst die Levada da Serra, dann folgen wir der Levada dos Tornos zum Wallfahrtsort hoch über Funchal. Wer sich nicht der wilden Fahrt mit dem Bus zurück in die Stadt aussetzen wil, kann auch die rasante Fahrt mit dem Korbschlitten hinab nach Funchal genießen oder die Seilbahn benützen. Im Anschluss lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch in den Markthallen von Funchal.

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Ausgangspunkt: Camacha
Anfahrt: Von Funchal mit dem Linienbus oder Taxi
Endpunkt: Monte – Linienbus oder Seilbahn oder Korbschlitten nach Funchal
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: 5 Std.
Ausrüstung: Bergtaugliches Schuhwerk, Getränkevorrat, Sonnenschutz
Anforderungen: Lange Wanderung auf guten Wegen
Karte/Führer: Bruckmann-Wanderführer Madeira
Rother-Wanderführer Madeira
Kompass 1:50.000 Blatt 234  Madeira
Freytag&Berndt 1:30.000 Madeira
Tourenverlauf: Vom Hauptplatz in Camacha folgen wir der Straße in Richtung Santo da Serra aufwärts bis zu einem Geldinstitut. Hier führt eine kleine Straße (Wegweiser „Levada“) steil aus dem Ort hinaus und erreicht nach 30 min die Levada da Serra. Wir biegen links ab und folgen der Levada durch ein Tal zur Siedlung Achadinha.
Wir überqueren eine Straße gehen um eine Kuppe herum und kommen ins Vale Pareiso. Nach einer Bushaltestelle verläuft die Levada knapp oberhalb der Straße. Bald darauf kreuzt die Levada Blandy. Am beinahe zugewachsenen Kanal erreichen wir eine steile Pflasterstraße, der wir abwärts bis zur Siedlung Choupana folgen.
Bei den ersten Häusern kreuzt die Levada dos Tornos, der wir nach rechts folgen und die uns durch Wald zum Ortseingang von Romeiros bringt. Hier ist die Levada mit Steinplatten abgedeckt. Wir folgen dem Pflasterweg bergab in den Talgrund und überqueren dort die alte Steinbrücke. Anschließend geht es in Kehren steil bergauf zu einem Aussichtspunkt und weiter zur Bergstation der Seilbahn. Von hier sind es nur noch wenige Meter zur Wallfahrtskirche von Monte.
Variante: Die kürzere Strecke nach Monte kann mit dem Besuch von Blandy’s Garden verbunden werden. Man verlässt dann die Gartenanlage an der Bushaltestelle „Levada dos Tornos“ und folgt der Levada nach Coupana.  Weiter geht es dann wie oben beschrieben. (Gehzeit 2,5 Std)

Von Encumeada über die Boca do Cerro ins Nonnental

Zu den großen Wanderungen auf Madeira zählt der Weg vom Encumeada-Pass über die Boca do Cerro ins Nonnental. Mit einigen kräftigen Anstiegen leitet er zunächst durch Eukalyptuswald und führt dann hinauf zum Hauptkamm. Als Abschluss „droht“ der lange, steile Abstieg hinunter nach Cural das Freiras.

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Ausgangspunkt: Encumeadapass
Anfahrt: Von Funchal mit dem Linienbus oder Taxi oder Mietauto
Endpunkt: Encumeadapass
Höhenunterschied: Aufstieg:  600 Hm
Abstieg:   600 Hm
Gesamtgehzeit: 6 Std.
Ausrüstung: Bergtaugliches Schuhwerk, Getränkevorrat, Sonnenschutz
Anforderungen: anstrengende lange Wanderung auf steilen Pfaden, gelegentlich ausgesetzt und schmal
Karte/Führer: Bruckmann-Wanderführer Madeira
Rother-Wanderführer Madeira
Kompass 1:50.000 Blatt 234  Madeira
Freytag&Berndt 1:30.000 Madeira
Tourenverlauf: Direkt unterhalb der Bar am Pass zweigt ein schmaler Pfad nach links von der Straße ab. Er führt hoch über dem Tal abwärts zu einem Fahrweg, dem wir nach links folgen. Durch Lorbeerwald geht es in leichten Auf und Ab über mehrere kleine Brücken bis zum Curral Juncao am Ende des Tales. Hier überschreiten wir den Bach und steigen auf der anderen Talseite steil hinauf. Am Bergsporn entlang gewinnen wir Höhe, und erreichen schließlich die Boca do Cerro.
Hier ist Orientierungssinn angesagt, denn die Abzweigung ist zwar beschildert, aber die Schilder sind nicht eindeutig. Wir müssen ein kurzes Stück vor der Scharte nach links in Richtung Pico Grande abbiegen, dann geht es nach wenigen Metern wieder rechts in Richtung Curral das Freiras.
Der folgende Abstieg ins Nonnental ist steil und steinig und setzt Trittsicherheit voraus. Er leitet in vielen Kurven hinab und erreicht knapp 1/2 Std oberhalb des Ortes die Landstraße.
Variante: Von der Boca da Cerro hält man sich rechts und wandert auf schönem Höheweg hinab zum Forsthaus an der Boca da Corrida, wo man sich von einem Taxi abholen lässt.
(siehe Tour zum Pico Grande)

An der Levada do Furado von Ribeiro Frio nach Portela

Diese Wanderung an Levada do Furado, der „Königin der Levadas“ gehört mit zum Schönsten, was Madeira an Levada-Wanderungen zu bieten hat. Sie führt durch Urwald, entlang an schroffen Felswänden mit luftigen Wegstücken und bietet als Endpunkt den Pritela-Pass mit einer grandiosen Aussicht auf die Nordküste mit Porto da Cruz und dem Adlerfelsen.

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Ausgangspunkt: Ribeiro Frio – Victor’s Bar
Anfahrt: Von Funchal mit dem Linienbus Nr. 103 oder dem Taxi
Endpunkt: Portelapass – Bushaltestelle
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   100 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std.
Ausrüstung: Bergtaugliches Schuhwerk, Getränkevorrat, Sonnenschutz
Anforderungen: Wanderung auf  guten Pfaden, Trittsicherheit erforderlich.
Karte/Führer: Bruckmann-Wanderführer Madeira
Rother-Wanderführer Madeira
Kompass 1:50.000 Blatt 234  Madeira
Freytag&Berndt 1:30.000 Madeira
Tourenverlauf: Direkt bei Victor’s Bar in Ribeiro Frio beginnt der viel begangene Wanderweg entlang der Levada do Furado („Königin der Levadas“). Wir folgen dem wunderschönen Weg durch Lorbeerwald, Felstunnel und entlang von schroffen Felsabbrüchen.
Nach ca. 2,5 Std erreichen wir das verlassene Wasserhaus Lamaceiros, hinter dem wir die Levada verlassen und dem Wegweiser folgend den steilen Pfad nach links unten nehmen. Bald erreiche wir die Levada de Portelas und ein Forsthaus mit Picknickplatz.
Auf einem Fahrweg, der später in einen Pfad übergeht, folgen wir immer den Wegweisern „Portelas“ zu den Häusern am Pass, von wo wie einen imposanten Ausblick auf Porto da Cruz und den Adlerfelsen genießen können.

Wandern auf Madeira

Madeira, die „Insel des ewigen Frühlings“ eignet sich beihanahe des ganze Jahr über für einen Besuch. Dabei machen die Gegensätze in Geologie und Vegetation die Insel im Atlantik so reizvoll. 
Die bemerkenswertesten Bauwerke Madeiras sind die Levadas. Sie bringen das im trockenen, landwirtschaftlich genutzen Süden dingend benötigte Wasser aus dem regenreichen Norden und durchziehen die ganze Insel. Teilweise sind es kühne, an und in die Felswände gebaute Anlagen. Viele von ihnen sind heute ideale Wanderwege, die gerne angenommen werden.

 

Für einen Wanderaufenthalt auf Madeira eignet sich sehr gut ein Standort in Funchal. Von hier aus kann man die wichtigsten Ziele mit dem Linienbus erreichen und findet als Alternative auch günstige Möglichkeiten, sich mit dem Taxi transportieren oder abholen zu lassen.