Rundwanderung über Maltach zum Brüggelekopf

Der Brüggelekopf ist der Hausberg von Alberschwende. Auch wenn er vom Tal auf nur als unbedeutender bewaldeter Hügel erscheint, so bieten sich vom Gipfelaus schöne Ausblicke. Sie reichen im NW zu Bodensee und Pfänder, im Süden erkennt man die Gipfel des Bregenzerwaldes mit der Kanisfluh als markanter Berggestalt. Im Berggasthof Brüggele lässt sich die Bergtour ideal mit einer Einkehr verbinden.

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Ausgangspunkt: Dorfplatz Alberschwende
Anfahrt: Durch den Pfändertunnel und auf der österr. Autobahn zur Ausfahrt Donbirn Nord. Dort abfahren und in Richtung Bregenzerwald geradeaus durch den zweispurigen Kreisverkehr. Durch den Tunnel hinauf nach Alberschwende und auf dem Dorfplatz parken.
Höhenunterschied: Aufstieg:  480 Hm
Abstieg:   480 Hm
Gesamtgehzeit: 3,5 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe, Getränkevorrat, evt. Tekeskopstöcke
Anforderungen: Wanderung meist auf Sträßchen und Wirtschaftswegen, Abstieg auf steilem Pfad.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 2  Bregenzerwald
Kompass 1:25.000  Blatt 02 Oberstaufen Immenstadt
Wegverlauf: Am Dorfplatz die Bregenzerwaldstraße überqueren und der Straße (Rechtskurve) folgen. Nach 200 m zweigt ein schmales Sträßchen halblinks ab (Wegweiser Maltach), dem wir die nächsten 50 min nach Maltach folgen. In Maltach auf Güterweg links halten und hinauf nach Schwanteln. Hier rechts hinauf in den Wald und auf schönem Pfad durch den Wald. Auf Schotterweg abwärts zu einer Teerstraße, auf dieser links aufwärts zum Lorenapass und weiter hinauf zum Berggasthaus Brüggele, von dem wir auf steilem Pfad in weinigen Minuten zum Brüggelekopf kommen.
Der Abstieg führt auf schmalem, steilem Pfad an der Abbruchkante entlang (bei Nässe Vorsicht!) hinab zur Station eines Schleppliftes und dann auf einer Teerstraße hinunter nach Lanzen. Von Hier wandern wir auf einem Wiesenweg zurück nach Alberschwende.


Energieportale Langenegg

Das Dorf Langenegg engagiert sich seit Jahren für Nachhaltigkeit, Energie und Umweltschutz. So war es logisch, einen Wanderweg auszuweisen, der neben der Information zur Energiegewinnung zu besonderen Energieplätzen in der Umgebung führt. Es ist so eine Route entstanden, die in der hügeligen Landschaft alle Sinne anspricht.

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Anfahrt: Fahrt in den Bregenzerwald
a. Oberstaufen – Krumbach, dort rechts abbiegen nach Langenegg
b. Auf der A96 durch den Pfändertunnel (Maut!). Die Autobahn bei Dornbirn Nord verlassen und im Kreisverkehr in Richtung Bregenzerwald fahren. Auf der L200 durch Alberschwande nach Müselbach, dort links abbiegen und nach Langenegg.
Parkmöglichkeit: In der Dorfmitte beim Dorfladen oder beim Gasthaus/Hotel Krone
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std./14 km
Anforderungen: Wanderung auf guten Wegen, bestens markiert und beschildert. Kurze Passagen auf Teersträßchen
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf: Auf der Dorfstraße bis zum Hotel Krone, wo sich die erste Station der Energieportale befindet, die Alternative Energie zum Thema hat. Die Straße überqueren und den Wegweisern zu den Portalen „Sagenhaftes“ und „Ruhe“ folgen. Sie bringen den Wanderer zunächst zu einem Sitzkreis mit großem Buch der regionalen Sagen. Anschließend kann man am Portal „Ruhe“ auf einer Barfuss-Spirale verschiedene Untergründe erfühlen.
Nach kurzem Stück durch den Wald erreicht man das „Schutzgebiet Nord“ mit bezaubernder Landschaft im ehemaligen Moorgebiet. Man folgt jetzt immer den Wegweisern zur Bregenzer Ache, geht ein Stück auf einem geteerten Sträßchen und steigt dann auf schmalem Steig steil hinunter ins Tal der Bregenzer Ache.
Am Flussufer hält man sich links und folgt dem breiten Weg vorbei am Kraftwerk Langenegg zum Alten Bahnhof. Die erste Abzweigung nach Langenegg ignoriert man und verlässt ein Stück nach der Unterführung erst beim Wegweiser „Langenegg über Bommern“ das Ufer. Auf gutem Pfad mit Treppen geht es steil hinauf zu den beiden Häusern von Bommern, dann auf Teersträßchen weiter aufwärts. Das letzte Stück ins Dorf folgt man der Hauptstraße.


Durch die Öflaschlucht nach St. Arbogast

Eine Wanderung für heiße Tage führt vom Schwimmbad in Götzis durch die Öflaschlucht nach St. Arbogast. Je nach Lust und Laune kann die Wanderung so wie hier vorgeschlagen erweitert werden, so dass sich eine Gehzeit von ca. 3 1/2 Std. ergibt. Zum Schluss lockt dann ein Sprung ins kühle Nass.

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Anfahrt: Durch den Pfändertunnel und auf der Rheintalautobahn zur Ausfahrt Altach/Götzis. Durch Altach nach Götzis und dort im Kreisverkehr rechts abbiegen in die Hauptstraße („Im Buch“). Der Straße folgen bis nach links die Montfort-Straße in Richtung St. Arbogas abzweigt. An der nächsten Kreuzung links abbiegen zum Schwimmbad-Parkplatz
Ausgangspunkt: Schwimmbad-Parkplatz in Götzis
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 3,5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und schmalen Pfaden. Orientierungssinn von Vorteil
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 2  Bregenzerwald, Westallgäu
Tourenverlauf: Vom Parkplatz zum Schwimmbad und dort den Wegweisern zur Öflaschlucht folgen. Immer am Bach entlang, über eine Gitterbrücke, danach links weiter. Nach einigen Stufen zweigt nach links ein Wanderweg ab, den wir im zweiten Teil der Wanderung benutzen. Unser Weg folgt jetzt den Wegweisern „Mathionswiese“ und später in Richtung St. Arbogast. Nach einem steilen Abstieg auf schmalem Pfad erreicht man die Montfortstraße, an der man zur Wallfahrtskirche St. Albogast geht.
Von der Kirche wieder ein kurzes Stück zurück zur Abzweigung „Wassertretanlage“, dort durch die Anlage nach rechts und auf schmalem Pfad hinauf zum Bildungshaus St. Arbogast. Durch die Anlage auf markiertem Weg in den Wald und hinauf zum Aussichtspunkt Therenberg.
Auf steilem Pfad abwärts, dann nach links zur Ruine Montfort. Später wieder ein Stück zurück, dann nach links hinab in Richtung Götzis. Wo man am Waldrand auf die Straße „Am Hang“ und die Montfortstraße trifft, diese überqueren und auf der anderen Seite halblinks aufwärts. Der Forstweg steigt jetzt ca. 120 HM an und fällt dann wieder hinunter zur Brücke, die man zu Beginn überquert hat. Jetzt auf bekanntem Weg aufwärts zum o.a. Wegweiser, an dem man links abbiegt und noch ein Stück ansteigt. Vom Bach auf schmalem Pfad, dann auf Forstweg aufwärts in einen kleinen Sattel, wo nach links der Fußweg in Richtung Götzis hinab führt. Diesem folgt man bis zum Schwimmbad.

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Hohe Kugel

Die Walsersiedlung Ebnit liegt abgeschieden hoch über Dornbirn und ist nur nach einer abenteuerlichen Fahrt erreichbar. Neben vielen anderen Möglichkeiten bietet sich hier ein interessante Rundtour auf einen herausragenden Aussichtspunkt über dem Rheintal mit tollen Ausblicken.

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Anfahrt: Durch den Pfändertunnel und auf der Rheintalautobahn zur Ausfahrt Dornbirn Nord. Am Kreisverkehr links abbiegen und durch Dornbirn. Dort zur Karrenbahn und weiter, vorbei an Gütle auf abenteuerlich schmaler Straße hinauf nach Ebnit.
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Kirch von Ebnit (Ortsende)
Höhenunterschied: Aufstieg:  800 Hm
Abstieg:   800 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf schmalen Bergpfaden. Teilweise steile Anstiege. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 2  Bregenzerwald, Westallgäu
Tourenverlauf: Von der Kirche in Ebnit wandert man auf der Teerstraße zur Heumöseralpe und von dor weiter geradeaus in den Wald. Wo der Güterweg den Wald verlässt, zweigt rechts ein steiler, lehmiger Pfad ab, dem man zur Schneewaldalpe folgt. Der Weg führt weiter (Wegweiser: Kugelalpe, Treiet) durch einen Waldgürtel zu einer Verzweigung. Hier orientiert man sich am Wegweiser Richtung Treiet (blau-weiß) und erreicht auf schmalem, abenteuerlichem Pfad den Treietsattel mit der Staffelalpe, von wo man einen herrlichen Blick ins Tal und auf den Alpstein hat.
Auf ausgewaschenem Pfad geht es steil am Rücken aufwärts zum Gipfel der Hohen Kugel.
Beim Abstieg hält man sich an die Markierungen in Richtung Fluhereck, Emser Hütte und erreicht auf sehr steilem Pfad, teilweise mit Drahtseilversicherungen die Emser Hütte. Von dort auf breitem Weg zurück nach Ebnit

Bregenzerwald - Kopie - Kopie
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Hochälpele

Die aussichtsreiche Rundwanderung führt vom Bödele über Dornbirn zum Hochälpele. Dabei kann man immer wieder herrliche Ausblicke auf das Reintal, die Bergwelt des Bregenzer Waldes und zu Säntis und Altmann genießen.

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Anfahrt: a. Fahrt von Oberstaufen durch den Bregenzer Wald in Richtung Mellau/Hochtannberg. In Egg rechts abbiegen nach Schwarzenberg und von dort in vielen Kurven hinauf zum Bödele.
b. Durch den Pfändertunnel auf der A14 zur Ausfahrt Dornbirn Nord. Am Kreisverkehr nach rechts in die Stadt, dort bis in die Stadtmitte und am Rathaus links abbiegen. Aus kurvenreicher Straße hinauf zum Bödele.
Ausgangspunkt: Von Dornbirn kommend an den ersten Häusern (aus dem Bregenzer Wald an den letzten) gegenüber vom Hotel Fez gebührenpflichtiger Parkplatz
Höhenunterschied: Aufstieg:  520 Hm
Abstieg:   520 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000 Blatt 2  Bregenzerwald Westallgäu
Tourenverlauf: Vom Parkplatz über die Straße zu den markanten Holzhäusern. Auf dem Fußweg zum Gasthaus „Meierei“, von wo man sich den Weg vorbei am dem Liften zum linken Waldrand sucht mussAm Waldrand aufwärts, dann rechts ausholend zum steilen Hang  auf schmalem Pfad zum Gipfelkreuz „Am Lank“ (1368 m). Über einen kurzen Hang die Bergstation des Skilifts umwandern, dann führt ein Fußweg durch den Wald, vorbei am nächsten Lift zum Hochälpelekopf (1483 m).
Vorbei an der Dornbirner Hütte wandert man zum nächsten Lift, mogelt sich rechts an der Station vorbei und steigt über schöne Hänge abwärts. wo der Almweg eine scharfe Linkskurve macht, zweigt man rechts ab (Wegweiser) und wandert auf schmalem Pfad in leichtem Auf und Ab zum Gräsasattel.
Hier kann die Tour um 1 Std verlängert werden, indem man unterhalb des Gräsakopfes zunächst auf einem Fahrweg, dann durch ruppige Pfade im Wald zur Bregenzer Hütte weiter wandert. Auf einem Fahrweg kommt man von dort zur Lustenauer Hütte.
Kurz unterhalb des Gräsasattels zweigt ein Pfad (Wegweiser) ab zur Lustenauer Hütte, die man durch Wald und über freie Wiesenflächen in 30 min erreicht. Nach der wohl verdienten Einkehr macht man sich auf dem Zufahrtsweg der Hütte an den Rückweg zum Bödele. Er zieht sich in 1 1/2 Std. mit einigen Gegenanstiegen, vorbei an der Hochälpelealpe ohne Orientierungsprobleme zurück zum Ausgangspunkt.

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Klausberg

Wald und Vorsäße mit Hütten wechseln sich bei dieser Rundwanderung ab, immer wieder genießt man herrliche Ausblicke auf die Bergwelt des Bregenzer Waldes.
Die Bezeggsul erinnert an die historische „Wälder Republik“. Das Kraftwerk Andelsbuch, im Jugendstil 1906 erbaut, war damals das größte Wasserkraftwerk der österreichisch-ungarischen Monarchie.

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Anfahrt: a. Fahrt von Oberstaufen durch den Bregenzer Wald nach Andelsbuch
b. Durch den Pfändertunnel auf der A14 zur Ausfahrt Dornbirn Nord. Am Kreisverkehr geradeaus Richtung Bregenzerwald und durch den Tunnel nach Alberschwende. Durch Egg nach Andelsbuch.
Ausgangspunkt: Parkplatz in der Ortsmitte oder beim Werkhaus
Höhenunterschied: Aufstieg:  600 Hm
Abstieg:   600 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000 Blatt 2  Bregenzerwald Westallgäu
Tourenverlauf: Vom Werkraum Haus auf dem Rad- und Wanderweg Richtung Stausee, zwischen Sportplatz und See ansteigend durch Wald. Einem Bach entlang und an der Bezeggsul vorbei auf den Bezeggpass. An der folgenden Abzweigung rechts haltend kommt man vorbei an der Kapelle zur Vorsäß Heugut. An der folgenden Verzweigung geht man links und erreicht auf Feldwegen, das letzte Stück auf schmalem Pfad, den Klausberg-Aussichtspunkt.
Für den Abstieg wählt man an der oberen Vorsäß den linken Weg und erreicht wieder die Vorsäß Heugut. Zunächst auf einem Fahrweg, später auf Wanderweg durch den Wald geht es abwärts. Das letzte Stück wandert man auf der Zufahrtsstraße zu einem Steinbruch bis zur Hauptstraße am Bezegg-Stausee. Nach der Straßenüberquerung steigt man hinunter zum VKW-Kraftwerk, nimmt dann den Fußweg halbrechts und kommt durch die Achauen entlang der Bregenzerach wieder nach Andelsbuch hinauf.

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Schneeschuhtour auf den Schweizberg

Der unbedeutende Gipfel über Krumbach bietet eine lohnende Schneeschuhwanderung. Je nach Zeit und Tagesform gibt es zwei verschieden lange Möglichkeiten für eine schöne Rundtour.

Tour 1: Tagestour von Krumbach über Kurhotel Roßbad und Langenegg

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Talort: Krumbach/Bregenzerwald
Anfahrt: a. Über Oberstaufen nach Steibis zum Grenzübergang in Aach, dann der Bregenzerwald-Straße folgend vorbei an Riefensberg nach Krumbach.
b. Von Dornbirn auf der B200 bis Müselbach und weiter nach Hittisau. Von hier nach Nordwesten in kurzer Zeit nach Krumbach.
Parken: In der Ortsmitte befindet sich nahe der Kirche die zentrale Bushaltestelle des Ortes. Hinter dieser bestehen genügend Parkmöglichkeiten.
Höhenunterschied: 380 Hm
Gesamtgehzeit: 4  Std
Karten: Kompass 1:50.000, Blatt 2  Bregenzerwald
Anforderungen: Schneeschuhwanderung meist auf breiten Wegen. Bei Weg durch das Roßtal kann der Übergang über den Roßbach u.U. bei viel Schnee schwierig werden. Trotz Markierungen ist gelegentlich Orientierungssinn vorteilhaft.
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz ca. 150 m in Richtung Riefensberg an der Straße, bis nach Links ein schmales Sträßchen abbiegt (noch VOR der Abzweigung der Straße in Richtung Doren). Wegweisung Winterwanderweg. Nach Anstieg zum Waldrand der Beschilderung in Richtung Wüste/Roßbad folgend über Halden – Wüste – Glatzegg – Engisholz – Rain zum Hotel Bad Roßbach
(1 1/4 Std).
In Roßbad die Zufahrtstraße sofort nach rechts verlassen und links haltend auf schmalem Pfad (spärliche Markierungen) durch die Reste des Hochmoors zum Übergang über den Roßbach. Auf Treppenstufen und einer schmalen Brücke den Bach überqueren und nach Langenegg aufsteigen.
Nach einem kurzen Stück auf der B205 diese am Hotel „Krone“ nach links verlassen und hinauf zu den Häusern von Hälisbühl. Hier auf beschildertem Weg hinauf zur Kapelle und zum Waldrand. Steiler Pfad durch den Wald gerade hinauf zu den Häusern der Sommersiedlung Schweizberg und zur höchsten Erhebung. Auf Wiesenweg in den Wald und in etwas unübersichtlicher Wegführung durch diesen hinab nach Krumbach, dabei sorgfältig auf die wenigen Markierungen achten.

Tour 2: Halbtageswanderung von Krumbach

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Talort: Krumbach/Bregenzerwald
Anfahrt: a. Über Oberstaufen nach Steibis zum Grenzübergang in Aach, dann der Bregenzerwald-Straße folgend vorbai an Riefensberg nach Aach.
b. Von Dornbirn auf der B200 bis Müselbach und weiter nach Hittisau. Von hier nach Nordwesten in kurzer Zeit nach Krumbach.
Parken: In der Ortsmitte befindet sich nahe der Kirche die zentrale Bushaltestelle des Ortes. Hinter dieser bestehen genügend Parkmöglichkeiten.
Höhenunterschied: 250 Hm
Gesamtgehzeit: 2  1/2  Std
Karten: Kompass 1:50.000, Blatt 2  Bregenzerwald
Anforderungen: Schneeschuhwanderung auf Pfaden und Güterwegen mit kurzen weglosen Passagen. Trotz Markierungen ist gelegentlich Orientierungssinn vorteilhaft.
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz in Richtung Hittisau, bis die Straße nach Langenegg abzweigt. Nach wenigen Metern diese nach links verlassen und auf markiertem Wanderweg nach Oberkrumbach. Im Wesentlichen die Richtung beibehalten und über Moos und Wolfbühl nach Hälisbühl. Oberhalb der Häuser kann zur Kapelle gequert werden. Jetzt weiter wie in vorheriger Beschreibung.

SST-Bregenzerwald

Schneeschuhtour über das Renkknie

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Talort: Sibratsgfäll im Bregenzerwald
Anfahrt: a.) Von Oberstaufen zur Landesgrenze nach Aach und auf der Bregenzerwald-Straße nach Hittisau. Durch den Ort in Richtung Balderschwang und am Gasthaus „Tannenbaum“ rechts abbiegen nach Sibratsgfäll.
b.) Auf der B19 von Sonthofen in Richtung Oberstdorf bis Fischen. An der Ampel rechts abbiegen und über den Riedbergpass nach Balderschwang. Weiter der Straße folgen in Richtung Hittisau bis zum Gasthaus „Tannenbaum“. Hier links abbiegen nach Sibratsgfäll.
Parken: Parkplatz an der Dorfstraße in Sibratsgfäll ca. 300 m nach der Kirche. Von hier mit dem Bus zur „Waldrast“ zurück. Bei Fußmarsch zur Waldrast über den „Sausteig“ zusätzlich 1 h Gehzeit.
Falls mehrere Fahrzeuge zur Verfügung stehen an der „Waldrast“ parken und ein Fahrzeug nach Sibratsgfäll stellen.
Höhenunterschied: 500 m
Gesamtgehzeit: 4 Std (5 Std)
Karten: Kompass-Karte Nr. 03    „Oberstdorf Kleinwalsertal“
Anforderungen: Leichte Schneeschuhwanderung, Orientierungssinn von Vorteil
Tourenverlauf:   Von der „Waldrast“ etwa 50 m auf der Straße in Richtung Sibratsgfäll gehen, dann auf den Fahrweg (Markierung) links abbiegen. Dem schmaler und steiler werdenden Weg folgen, bis zu einer Alm, von der am Hügel des Renkknie eine markante einzelne Zirbe zu sehen ist. jetzt hinauf zum höchsten Punkt des Renkknie (Bank und Gipfelkreuz).Vom Gipfel dem Rücken folgen und nach kurzem Abstieg hinüber zur Hochriesalpe. Hier links abbiegen (keine Markierung) und dem Fahrweg in weitem Bogen um den Hochrieskopf bis zur Neuburgalpe folgen. Mit möglichst wenig Höhenverlust den Hang queren und auf Wegspuren über die Lichtung zu einem Wegweiser ansteigen. Rechts ab und durch schmale Schneise hinauf zum Sattel unterhalb des Feuerstätter Kopfes. Hier beginnt der Felssturz, den man nach kurzem Abstieg quert und an dessen linkem Rand bis zur Lustenauer Riesalpe abgestiegen wird. An der Wildriesalpe bleibt man auf dem Zufahrtsweg und folgt diesem hinunter zur Fahrstraße, auf der man Sibratsgfäll erreicht.

SST-Bregenzerwald

Schneeschuhtour entlang der Sudersach

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Talort: Sibratsgfäll im Bregenzerwald
Anfahrt: a.) Von Oberstaufen zur Landesgrenze nach Aach und auf der Bregenzerwald-Straße nach Hittisau. Durch den Ort in Richtung Balderschwang und am Gasthaus „Tannenbaum“ rechts abbiegen nach Sibratsgfäll.
b.) Auf der B19 von Sonthofen in Richtung Oberstdorf bis Fischen. An der Ampel rechts abbiegen und über den Riedbergpass nach Balderschwang. Weiter der Straße folgen in Richtung Hittisau bis zum Gasthaus „Tannenbaum“. Hier links abbiegen nach Sibratsgfäll.
Parken: Zwischen Kirche und Gasthof „Hirschen“ rechts hinunter zum Skilift am Krähenberg. Hier Parkmöglichkeit
Höhenunterschied: 300 m
Gesamtgehzeit: 4 Std
Karten: Kompass-Karte Nr. 03    „Oberstdorf Kleinwalsertal“
Anforderungen: Leichte Schneeschuhwanderung, ausreichend markiert
Tourenverlauf: Vom Liftparkplatz hinauf zum Campingplatz – entweder auf der Straße oder auf dem Zubringer zur Loipe und zum Winterweg. Ab der Kapelle beim Campingplatz entlang der Loipe in Richtung Schönenbach. Nach gut 1 h Gehzeit verlässt die Loipe den Fahrweg und biegt rechts ab in eine Senke, wo ein Zufluss der Sudersach auf einer Brücke gequert wird. Nach kurzem Anstieg ist auf der rechten Seite ein Wegpfeil (gelb-weiß) sichtbar. Hier die Loipe verlassen und meist ohne Spur rechts abbiegen zum Bach, der an der Pegelstation auf einer Gitterbrücke gequert wird. Nach 200 m erreicht man einen Wegweiser. Hier scharf rechts abbiegen und wenig später steil aufwärts zum Hengstig. Wenige Meter abwärts, dann auf dem Rücken bleiben und am Hang entlang den Markierungen folgen, bis eine Waldschneise hinab zur Auenalpe führt. Auf einem Almweg zur Leugehralpe, dort rechts hinunter zur Büttenbrücke mit Wasserfall. Unmittelbar nach der Brücke links abbiegen und auf markierten Pfad, zuletzt auf Waldweg bir zur neu erbauten Nußbaumers Krähenalpe. Von hier erreicht man auf dem Zufahrtsweg in wenigen Minuten wieder die Loipe, die zurück zum Startpunkt führt.

SST-Bregenzerwald

Schneeschuhtour über Kojen und Fluh

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Anfahrt: Von Oberstaufen nach Aaach (Grenze) und weiter in Richtung Hittisau. Vor der Tankstelle in Riefensberg links abbiegen und den Berg hinauf in Richtung Riefensberg-Ortsmitte. Nach der Ortsdurchfahrt von Riefensberg rechts abbiegen und steil hinauf nach Hochlitten Parkmöglichkeit an der Talstation der Hochlitten-Lifte.
Tourenverlauf: Vom Parkplatz auf der Strasse zurück und dann links aufwärts zum Campingplatz und den Gasthäusern. Am Berghof vorbei (Wegweiser „Kojen“) und auf dem Fahrweg weiter zu den Häusern von Elmauen. Von hier auf ausgewaschenem Forstweg steil hinauf zum Steinernen Tor (Weg auf dem Güterweg etwas weiter aber flacher). (1 1/2 h)
Am Steinernen Tor rechts durch den Wald in 30 min zur Koyenspitze mit herrlicher Aussicht auf Allgäu und Säntis. Zurück zum Steinernen Tor und auf markiertem Wanderweg auf dem Rücken der Fluh in nordöstlicher Richtung bis zur Bergstation der Fluhlifte. Auf der Piste steil abwärts ins Joch vor dem Imberg und von hier auf neu angelegtem Pfad zur Vorderen Fluhalpe (Einkehrmöglichkeit).
Von der Fluhalpe zunächst auf Fahrweg aufwärts, dann rechts abbiegen zu einem Kreuz und von hier über steile Wiesenhänge abwärts in Richtung Hagspiel. Bei Erreichen der Almstraße diese überqueren und in 20 min hinauf zum Kreuz auf dem Dreiländerblick. Am Rücken steil hinab zur Zufahrtsstraße nach Hagspiel, die man an der Bruder-Klaus-Kapelle erreicht.
Auf der Straße durch Hagspiel, vor dem letzten Hof rechts abzweigen und auf einem Fußweg durch Wiesen zum Parkplatz.
Dauer: 5 h
Schwierigkeit: Schneeschuhwanderung auf Forstwegen und Wanderpfaden ohne technische Schwierigkeiten. An den Abzweigungen Wegweiser. Der steile Aufstieg zum Steinernen Tor erfordert etwas Kondition.
Karte: Kompass 1:25 000
Blatt 02: Oberstaufen, Immenstadt

SST-Bregenzerwald